hmm... Omis, Uromis, Tanten etc....

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Forum: Baby

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Beitrag von diniii 27.08.07 - 23:54 Uhr

Nabend Ihr Schnuggis!!!

Hab heut irgendwie nen Nachdenklichen.....

Mein Männe hat vorhin noch Babykuscheln und -spielen veranstaltet und ich hatte vor Glückseeligkeit mal wieder das Pipi in den Augen stehen #hicks

Und dann stellte ich mir Fragen über Fragen, wie kommt es, dass Papa, Oma, Opa, Tanten, Onkels etc. unsere Babys lieben? Vom ersten Sehen an, von der Ankündigung der Geburt an??

Wir Mamis tragen die Kleinen Monatelang mit uns rum, spüren Ihre Bewegungen, die Kleinen wachsen in uns...
Aber alle andern, und dazu zähle ich auch die Väter in gewisser Weise, haben doch kein wirkliches "Verhältnis" zu den Kleinen so lange sie in uns sind (Klar spüren sie das Kleine auch wenn sie die Hand auf den Bauch legen und freuen sich....) aber es ist einfach anders....

Es ist schwer zu erklären, vllt. versteht ihr mich trotzdem ein bisle??!! Ich hab eben meine Mama gefragt, sie meinte, das Cedric halt im Bauch Ihrer Tochter, die mal in Ihrem Bauch gewachsen ist, gewachsen ist... ABer die Eltern von meinem Schatz lieben den Kleinen ja auch.....

Eigentlich eine bescheuerte Frage,.... aber sie beschäftigt mich - irgendwie....

Oh Mann zu so später STunde noch solche Diskussionen #gaehn;-)

Vllt. hat jm. Antwort für mich.... Vllt liegts auch einfach in der Natur des Menschens???

LG Nadine

Beitrag von insomnia79 28.08.07 - 06:27 Uhr

Hallo ;-)

Ehrlich gesagt habe ich mich das auch schon gefragt. Aber ich denke, man freut sich einfach von Anfang an drauf, Vater, Tante, Onkel, Oma, Uroma usw zu werden.
Zudem sind so kleine Babys doch wirklich meist zum reinbeißen süß *g*
Und ich habe das Gefühl, dass die Liebe zu einem Kind immer mehr wächst. Umso mehr es auch zu einem ne Beziehung aufbaut, umso mehr man es miterleben darf usw.
Und zudem sehen die Babys ja nicht selten den Verwandten ähnlich. Und alle versuchen immer verhaltensweisen zu finden, die ihre eigenen Kinder auch hatten. Auch ich erwische mich oft dabei und sage: das habe ich als Kind auch gemacht, das hat sie/er sicher von mir ;-)
Mein Mann hat sich immer auf so ein kleines Würmchen gefreut! ER wollte von Anfang an mal Vater werden. Und schon sehr bald haben wir beschlossen, Kinder zu bekommen. Meine Schwester bekam im April 2003 ihre erste Tochter. Ab da war für uns klar: wir wollen auch gemeinsam Kinder!
Und im Dezember 2003 wurde ich zum ersten Mal schwanger.
Und ich denke, wenn man sich ein eigenes Kind gewünscht hat, liebt man es! Es spielt ja dann auch eigentlich keine Rolle, ob es ein Mädchen ist, ein Junge und auch behinderte Kinder (ich habe selbst einen behinderten Bruder) werden ja genauso geliebt wie die ohne Behinderung. In dem Moment schaut man über alles hinweg und sieht einfach nur den lieben Mensch!
Ich glaube, das hat die Natur so richtig gemacht! *g*

LG Esther mit Lara 2 Jahre, 11 Monate + Mirco 9 Monate

Beitrag von mausepfote75 28.08.07 - 07:50 Uhr

Huhu!
das muss einfach so sein... dafür hat die Natur gesorgt. Jeder normale Erwachsene findet Babys einfach süß und hat sie gern, weil sie absolut dem Kindchenschema entsprechen. Klein, weich, rund... das muss man lieb haben und beschützen, darauf sind wir programmiert. Und wenn man dann auch noch weiß, dass das eigene Blut in dem Würmchen fließt, ist dieses Bedürfnis noch mal doppelt groß. Bei Menschen funktioniert dieses Kindchenschema sogar artübergreifend. Jeder von uns findet kleine Katzen, Hunde, Küken, Fohlen und und und, einfach zum reinbeißen niedlich. Diese artübergreifende Fürsorge für die "Jungtiere", kennt man sonst nur noch bei einigen wenigen Primaten ( weibliche Gorillas und Orangutans beider Geschlechter). Also... alles eigentlich nur Biologie und Chemie aber einfach schön!
Liebe grüße
julia

Beitrag von julianstantchen 28.08.07 - 09:11 Uhr

Hallo!

Ich dachte mal gelesen zu haben, dass es die "Proportionen" sind, die dem Menschen einfach gefallen.

Die kugeligen Augen, das runde Gesicht usw.

Also doch irgendwie die Natur des Menschen.

LG Alex