Dafür hab ich kein Verständnis.....

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von silkesommer 28.08.07 - 16:39 Uhr

Ich lese ja nun viele Postings und überfliege auch sehr viele Antworten, gerade wenn es mal wieder darum geht, wie und wann man diese ganzen Mittelchen zur FRuchtbarkeit nimmt, zum Beispiel Bryo... oder Möpf......

Was ich ehrlich gesagt ganz schlimm finde ist, dass kaum einer mal erwähnt, gerade wenn der Fragende absolut neu auf dem Gebiet ist....dass man das am besten mit seinem Doc bespricht....

Viele nehmen hier alles so selbstverständlich ein, als wäre es ne Brausebonbon...

Sicherlich kann ich verstehen, der Wunsch ist da, mehr als je zuvor, ein Kind zu bekommen#liebdrueckalso versteht mich bitte nicht falsch.....


aber manche sind sich dessen garnicht bewusst, dass diese Mittel ohne richtige Indikation vom Arzt genau das Gegenteil bewirken können....

Jede hier muss selber wissen was sie tut, aber ich finde es teilweise schon unverantwortlich, zu sagen .... nimm das oder das oder das......


Wem es geholfen hat, meinen herzlichsten Glückwunsch, ganz ehrlich.....aber Risiken bestehen trotz dessen.


Seid mir net bös#liebdrueck#liebdrueck#liebdrueck

ich woollts nur mal losweren...


Silke

Beitrag von ashandra1 28.08.07 - 16:44 Uhr

#pro sehr Richtig...

Beitrag von silkesommer 28.08.07 - 16:45 Uhr

weisst du, ich mein es echt nicht böse und was auch viele nicht bedenken, wie sehr sie ihren ganzen Zyklus damit durcheinander bringen können, ohne indikation eines arztes kann sowas so schnell nach hinten los gehen,

lg

silke

Beitrag von trienche 28.08.07 - 16:45 Uhr

Bin Deiner Meinung!!!!
#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro

Und es gibt so viele Nebenwirkungen!!!!!!

LG Vanessa

Beitrag von bienem. 28.08.07 - 16:45 Uhr

Genau!
Nur der Doc kann einem wirklich das Richtige geben!

Beitrag von haile 28.08.07 - 16:50 Uhr

Zum Einen hast du Recht, aber nicht immer haben rzte wirklich die nötigeKompetenz oder einfach auch das offene Ohr, um ernsthafte Diagnosen zu stellen... zb war ich schon bei drei Hasurzten die mir immer wider mal bei leichten Halsschmerzen gleich Antibiotkia geben wollten #schock
Also ich würde zum Einen, von einem guten Arzt untersuchen und beraten lassen und je nach eigenem Bauchgefühl und eigenem Wissen handeln, ob ich die jeweilige Medikation befürworte und beanspruche oder nicht!

Beitrag von haile 28.08.07 - 16:52 Uhr

Ach und verzeiht mir, wenn ich schnell schreibe verschluckt meine Tastatur Buschstaben, da man auf manche schon geradezu draufklopfen muss :-[

bald verschone ich euch mit diesem fehlerhaften Geschreibsel, wenn ich mir meine neue Tastatur gekauft habe...

...in diesem Sinne VERZEIHUNG

Beitrag von silkesommer 28.08.07 - 16:53 Uhr

nicht so schlimm#freu bei mir springt das blöde "X" immer aus der Tastatur, kein Witz#hicks


lg

silke

Beitrag von haile 28.08.07 - 16:59 Uhr

Diese schlimmen Dinger aber auch #freu ;-)

Beitrag von silkesommer 28.08.07 - 16:52 Uhr

ok, wenn du deinen körper genau kennst, wirst du es einschätzen können, nur wir hatten hier schon mädels die über bauchschmerzen, kopfschmerzen und und und klagten und sich aber nicht bewusst waren, dass es auch an den mitteln liegen kann....

ist ein arzt meiner meinung nach nicht kompetent genug...wechsel ich, ganz einfach,

lg

silke

Beitrag von haile 28.08.07 - 17:05 Uhr

Ja gut aber da denk ich mir, wir sind doch alle erwachsen, das heisst wenn es uns schlecht geht müssen wir selber handeln und ein wenig grübeln, warum dies oder jenes Symptom auftritt und Frauen die dann hilflos oder ratlos sind, sollten mehr in sich hinein hören auf ihren Körper achten, das kann man lernen. Ich finde eine Frau sollte wissen oder herausfinden, wie man sich selbst Gutes tun kann und was der eigene Körper nicht verträgt oder braucht... und da geb ich dir schon Recht... herumexperimentieren nutzt da nicht viel!

Ich versteh selber nicht, warum manche so verantwortungslos mit ihrem Körper umgehen

Beitrag von mirgl 28.08.07 - 16:55 Uhr

Dein Wort in Gottes Ohr...

Ich frage mich auch sehr oft, warum hier so häufig medizinische Hilfe erwartet wird. Ich finde es teilweise erschreckend, wie wenig Vertrauen manche in ihren Frauenarzt/in ihre Frauenärztin haben. Er/sie sollte doch schließlich DIE primäre Ansprechpartner/in sein, GERADE wenn es um medizinische Fragen geht.

Dennoch glaube ich, dass dies jeder für sich selber entscheiden sollte.

Und wenn jemand doch wirklich qualifizierte Antworten auf ungeklärte Fragen sucht, gibt es immernoch andere Foren, in denen Gynäkologen und Reproduktionsmediziner Rede und Antwort stehen.

In diesem Sinne : Google is your friend ;-)

Viele Grüße,
Miriam

Beitrag von nette.tobi 28.08.07 - 17:09 Uhr

ich finde das absolut richtig. ich habe das auch nur auf empfehlung meines FA genommen. meine schwester hat davon gehört und das auch genommen. dann hat sie alle 14 tage eine schwache blutung bekommen. das hat wirklich nebenwirkungen. ständig bauchkrämpfe und son kram...

aber ich denek auch, wer wirklich hilfe will, der geht auch eher zu seinem arzt, als das hier im forum zu versuchen...

lieben gruß, nette#pro#pro

Beitrag von haile 28.08.07 - 17:09 Uhr

>>Google is your/my best friend<< wie wahr wie wahr #freu

mein allerbester

Beitrag von knirps03 28.08.07 - 17:34 Uhr

Da muss ich ein bischen widersprechen.
Solche Mittelchen gibt es nur in Apotheken, weil es sind ja Arzneimittel. Was aus irgendeinem Grund die Welt nicht weiß: Der Arzneimittelfachmann ist der Apotheker. Der hat das nämlich studiert. Der ist dazu verpflichtet seine Kunden und Patienten zu beraten und aufzuklären. Ich weiß, viele machen das nicht oder nur unzureichend. Aber man kann ihm auch Löscher in den Bauch fragen.
Natürlich ersetzt das nicht den jählichen Kontrollbesuch beim Gyn. Und auch wenn man sonstige Probleme hat ist der Arzt natürlich angesagt.
Aber wenn es nur zu Anfang darum geht irgendwas für das Schwanger werden zu tun, ist man in der Apotheke an der richtigen Adresse.

Liebe Grüße

Beitrag von janna07 28.08.07 - 18:12 Uhr

Da muss ich dir nur bedingt Recht geben. Der Apotheker ist auch nur evtl. der richtige Ansprechpartner , denn ein Arzt sollte sich in Sachen Medikamente auch auskennen, schließlich ist er derjenige, der sie verschreibt. ;-)

Bei Ärzten ist es aber so, dass die meisten nur die Mittel kennen, die sie selber einsetzen, bzw. die für ihr Fachgebiet wichtig sind. Für die Dinge, die man nicht kennt, hat man aber Nachschlagewerke, z. B. die rote Liste.

Es gibt extrem viele verschiedene Medikamente, da ist es einfach unmöglich alle Wirkungen und Nebenwirkungen auswendig zu kennen. Und da sind Arzt und Apotheker vermutlich gleich betroffen.

Ich denke, dass ein Forum durchaus geeignet sein kann, um sich über Medikamente zu informieren. Viele Ärzte, vor allem Ältere, schauen nicht so gerne über den Tellerrand hinaus und bleiben bei ihren angestauben Therapieschemata. Wenn man dann Anregungen findet, was noch gehen würde, ist das schon was Feines. Nur besprechen sollte man die Dinge natürlich schon mit seinem Arzt - und selbst wenn der sich nicht auskennt, einen guten Arzt erkennt man daran, dass er seine rote Liste zückt, wenn er ein Medikament nicht kennt.
Das Wichtigste ist, dass man, wenn man zum Arzt geht, immer angibt, welche Medikamente und evtl. homöopathischen Mittelchen man sich so gibt.



Beitrag von silkesommer 28.08.07 - 19:53 Uhr

Dem kann ich nur widersprechen, ich geh als erstes !!!!! zu meinem Arzt und besprech das mit dem und gehe nicht wegen nem KIWU zur Apotheke, eventuell mal um nen SST zu kaufen oder ne paar Paracetamol......


denn gerade wenn es mit dem ss werden nicht klappt, sollte der FA Hilfestellung geben.....und mich dann erst an die Apotheke weiterschicken mit der Empfehlung für dieses oder jenes Mittel,

hast du dich schon mal gefragt, warum auf diesen ganzen homöopatischen Mitteln keine Indikation drauf steht????



Weils bei einen anschlägt, beim anderen nicht....

Ich denke, mein Arzt weiss was er tut und wenn es mir nicht bekommt, wechsel ich....

lg


silke

Beitrag von knirps03 29.08.07 - 16:56 Uhr

tschuldigung...ich muss da nochmal stören...

natürlich muss man zum arzt, wenn das mit dem schwanger werden nicht klappt. Der Arzt muss ja feststellen, an was das liegt, dafür hat er ja auch medizin studiert.

Wenn es aber nur um Fragen zu Arzneimitteln geht, sollte man einen Apotheker fragen, der hat nämlich Pharmazie studiert. Und Pharmazie hat rein gar nix mit BWL und Verkaufen zu tun.

Ein guter Apotheker weiß auch was mit Selbstmedikation versucht werden kann und wann Abklärung und genaue Diagnosestellung durch einen Arzt nötig ist.

Am besten finde ich sowohl bei arzt als auch bei apotheker die, die sich hinsetzen und sachen nachschlagen. alles kann auch das beste genie nicht wissen.

Und man sollte immer dahin gehen, wo man sich am wohlsten fühlt und der sache vertraut, sonst bringt die beste Therapie nix.

wollt das nur mal noch so loswerden.

liebe grüße
Knirpschen

Beitrag von silkesommer 29.08.07 - 17:23 Uhr

#aha#aha#aha#aha#ahader apotheker kennt aber meine hormon und blutwerte nicht, er kennt meinen zyklus nicht, nicht meinr regelbeschwerden, nicht meine eisprungprobleme, rein garnix.....deshalb ARZT !!!!

lg

silke