Frage bzgl. Hebamme bitte um Hilfe!!!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von heike230284 28.08.07 - 19:25 Uhr

Hallöchen

ich habe eine Frage bzw zwei.
Bis wann sollte man sich eine Nachsorge-Hebamme besorgen???

Und unterliegt eine Hebamme auch der Schweigepflicht???

Mir geht es darum, da ja unsere Zwillis durch künstl. Befruchtung entstanden sind.
Und außer meinem Mann und mir weiß es keiner und so soll es auch bleiben.
Nicht das ich ne Hebamme aus unserem Ort nehme und nach ein paar Tagen weiß das halbe Dorf das wir ne künstl. Befruchtung haben machen lassen.

Das is ja nicht Sinn und Zweck.

Wäre lieb wenn ihr mir helfen könntet.

Danke schonmal

LG

Heike mit Julian & Samira inside 30.ssw

Beitrag von sunjoy 28.08.07 - 19:28 Uhr

Hi,

Keine Ahnung, aber wenn ihr nicht wollt, dass die anderen das wisen, dann würde ich der hebamme davon gar nichts erzählen ...

LG sunjoy 33.SSW

Beitrag von wurzelolm 28.08.07 - 23:02 Uhr

Meist ist das im Mupass eingetragen. Bei mir wars vor ein paar Jahren so, weil das als Risikofaktor gilt.
Daher wird sie es einer Hebamme gegenüber schlecht verheimlichen können.

LG
Silke

Beitrag von 0405mama 28.08.07 - 19:31 Uhr

Hallo,
Also ich habe jetzt ne Nachsorge Hebamme und nehme sie auch mit zur Geburt.
Also kannst ruihg kontakt mit ner Hebi aufnehmen.
Und ne Hebi hat auch Schweigeflicht da brauchst du dir keine Sorgen machen.
Es würde nur der Doc bei derEntbindung wissen.
Das wars aber auch.
Lg Jenny mit 2Kids einen #stern und Killian-Luis (30sw)

Beitrag von janimausi 28.08.07 - 19:32 Uhr

hey...

langsam solltest du dir eine suchen, denn so lange ist es ja nicht mehr...

also ich hab meine schon...

und ja, die hebamme unterliegt der schweigepflicht...
also keine angst, es wird nicht der ganze ort wissen, würde es ihr aber vorsichtshalber nochmal sagen, nur so zur sicherheit, das ihr nicht wollt, das noch jemand weiß, das eure zwillis über künstliche befruchtung entstanden sind...

lg janina+gummibärchenboy logan finley inside (32+4)

Beitrag von sarah_aisha 28.08.07 - 19:47 Uhr

Hallo Heike,

also, ich meine, hier schon im Forum vorin gelesen zu haben, dass jegliche Personen, die in so einer medizinischen Branche arbeiten, die Schweigepflicht haben. Somit auch Hebammen.

Meine Nachsorgehebamme hab ich durch Zufall bei meiner FA gefunden, sogar erst ca. 4 Tage nach meinem eigentlichen ET bei einer VU (Habe 11 Tage übertragen). Offiziell gefragt für die Nachsorge habe ich sie erst 4 Tage nach der Geburt meiner Kleinen. (war ja 3 Tage im Krankenhaus, und am 4. Tag nach der Geburt, als ich wieder zu Hause war, hab ich sie angerufen)

Liebe Grüße,
Sarah + #baby Halimah 17 Tage alt