Termin zur Einleitung steht

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von kleinermuck2006 29.08.07 - 09:53 Uhr

Hallo,

habe gerade im Krankenhaus angerufen. Nachdem mir mein FA gestern bei der Vorsorge geraten hat in der 38+0 Woche einleiten zu lassen, habe ich im Kreissaal angerufen. Dort sagte man mir auch nochmal, dass es für meinen Zustand und für den des Kindes besser ist nicht mehr bis zum ET zu warten.
Jetzt steht der 26.09.2007 als Termin fest. Nur wegen der Uhrzeit soll ich mich 1 Tag vorher noch melden, weil die ja nicht wissen, wie der Kreissaal belegt ist.

Wenigstens darf ich meinen 2. Sohn normal entbinden. Hatte erst Angst, dass es wieder ein KS wird, aber diesmal stehen die Karten gut.

Bin schon sehr aufgeregt. Nur noch 4 Wochen und dann halte ich meinen 2. Sohn im Arm #freu #huepf.

Lg
Melanie, Leon (17 Monate) + Mick 35. SSW

Beitrag von anna81 29.08.07 - 10:00 Uhr

Hey Melanie,
das sind ja relativ gute Nachrichten#freu

Mensch,da ist dein kleiner Mann ja bald da.


Weißt du,ob generell bei Diabetes bei 38+0 SSW eingeleitet wird oder ist das jetzt nur in deinem individuellen "Fall" so?

Lb gruß

Anna & Romy (34 SSW)

Beitrag von kleinermuck2006 29.08.07 - 10:03 Uhr

Das kommt zum Einen darauf an, inwieweit dein Kind unter der Diabetes zu leiden hat (meiner wiegt schon viel mehr als er soll) und mein FA meinte, die letzten 2 Wochen vor ET wären für die Kinder im Allgemeinen nicht gut.
Naja und dann kommt es wohl auch noch auf das Krankenhaus an. Es gibt KH die warten trotzdem bis zum ET. In dem KH wo ich bin, hat man mir aber davon abgeraten.

Naja, so kann ich normal entbinden und weiß auch schon wann es der FAll sein wird.

Hast du dich schon im KH zur Geburt vorgestellt? Da musst du das mit der Diabetes ja sagen und dann wird dementsprechend geplant.

Lg
Melanie 35. SSW

Beitrag von anna81 29.08.07 - 10:08 Uhr

Hey,
ja,hab mich da schon angemeldet,leider vor der Feststellung des Diabetes#augen
Mittlerweile ist unsere Püppi "nur" noch 1 Woche weiterentwickelt,war gestern da bei 32+6 SSW und da wog sie knapp 2660 g und 45 cm.
Und da würden jetzt ja noch 7 SSW dazu kommen#schock

Doppler war i.O.,allerdings war meine Plazenta vor 2 Wochen noch kalkfrei und gestern schon Verkalkung 2. Grades#schock

Und das innerhalb von 2 Wochen#schmoll

Brauch ich da eine Überweisung (hab noch nichts bekommen) oder soll man dazu einfach so im KRH anrufen?

Beitrag von kleinermuck2006 29.08.07 - 10:12 Uhr

Also ich hab von meinem FA eine Überweisung bekommen. Würde auf jeden FAll wegen der Diabetes noch mal im KH vorsprechen. Wie gesagt, mein FA hat mir gesagt, dass die letzten 2 Wochen bei Kindern, deren Mütter SS-Diabetes haben, nicht mehr gut sind.

Nur komisch, meiner wog gestern laut FA 2700 g und war lt. Fa schon wesentlich weiter vom Gewicht. Ist ja merkwürdig #gruebel. Würde wirklich noch einmal beim KH vorsprechen. Ruf doch dort einfach mal an und frag ob die eine Überweisung brauchen.

Beitrag von anna81 29.08.07 - 10:20 Uhr

Öh,also sie meinte gestern,ca. 2360 bis 2660 g,und das das relativ "normal" wäre.
Also das US-Rechenprogramm hat das angezeigt.

Da is ja immer dieser Reverenzbereich "von/bis"

Beitrag von kleinermuck2006 29.08.07 - 10:31 Uhr

Hm, na vielleicht wird meiner ja dann doch nicht so schwer. Aber egal, der Termin steht und jetzt freue ich mich einfach, dass diese Horrorschwangerschaft bald ein Ende haben wird.

Beitrag von anna81 29.08.07 - 10:34 Uhr

Ich wollts grad sagen:völlig Wurscht;-)

Termin steht und gut ist.

Sicher ist sicher

Beitrag von suri76 12.09.07 - 16:41 Uhr

also, das hat dein FA nicht ganz richt formuliert.

die letzten 2 wochen können genauso unproblematisch verlaufen, wie die anderen. man sollte aber regelmäßig CTG machen lassen.

bei uns verliefen auch die letzten 2 wochen bestens, obwohl ich wegen diabetes kaum noch fruchtwasser hatte.

gruß: suri

Beitrag von duetta 29.08.07 - 10:09 Uhr

Hallöchen! Habe mal ne frage! musstest du auch spritzen? Spritze abend wegen erhöhter Nüchternwerte. Kann das Baby dann trotzdem zu groß werden??? Dachte dafür spritzt man!
Danke für deine Erfahrungen!
LG Duetta 18+2

Beitrag von suri76 12.09.07 - 16:42 Uhr

das baby kann, muss aber nicht groß werden, wenn man spritzen muss.

meine süße hatte gerade mal 2700g und 50 cm. ET-4. und die ganze ss hieß es, ich bekäme ein riesenbaby.....#augen;-)

gruß: suri

Beitrag von suri76 12.09.07 - 16:39 Uhr

ich habe nicht eingeleitet bekommen und meine süße war ET-4 natürlich und mit 2700g und 50 cm auf die welt gekommen.

ihr braucht aber ärzte und KH, die mit ss-diabetes erfahrungen haben. wir haben auch gesucht, das erste KH wollte auch unbedingt KS und das war ja gar nicht notwendig!

gruß: suri

Beitrag von duetta 29.08.07 - 10:21 Uhr

Nochmal, sieht wohl keiner ;-)Hallöchen! Habe mal ne frage! musstest du auch spritzen? Spritze abend wegen erhöhter Nüchternwerte. Kann das Baby dann trotzdem zu groß werden??? Dachte dafür spritzt man!
Danke für deine Erfahrungen!
LG Duetta 18+2

Beitrag von kleinermuck2006 29.08.07 - 10:24 Uhr

Ja ich spritze sogar tagsüber noch zusätzlich. Aber bei mir wurde die SS-Diabetes sehr spät festgestellt und klar, mein Junge wächst jetzt anscheinend etwas weniger bzw. nimmt nicht mehr so viel auf einmal zu, aber dennoch rät mir mein FA davon ab bis zum ET zu warten.
Ich vertraue ihm und denke, er wird schon seine Erfahrung damit gemacht haben bei anderen Patientinnen.

Beitrag von duetta 29.08.07 - 10:28 Uhr

Musste schon sehr früh den Zuckertest machen wegen Übergewicht ubd diabetes in der familie. da wurden die erhöhten nüchternwerte festgestellt. Habe jetzt angst, dass mein krümel nicht nur zu weit ist, sondern eher, dass er wenn er kommt dann noch nicht ganz fertig ist. Von den organen her. Besteht bei so früher einstellung auf insulin denn da auch noch die gefahr? möchte auch normal entbinden, keinen Ks, wenns geht. Bei dir wird normal eingeleitet mit tropf oder so?

Beitrag von kleinermuck2006 29.08.07 - 10:37 Uhr

Ja, mit Wehentropf soll eingeleitet werden. Und mein FA hat mir gesagt, eine SS-Diabetes wäre kein Grund für einen KS. Aber selbst wenn ich keine Diabetes hätte müsste man wohl bei mir mit den Wehen nachhelfen.
Meine Mutter hatte eine Wehenschwäche bei allen 8 Kindern und meine große Schwester musste auch Wehentropf bekommen. Ich befürchte mal, dass ich diese Wehenschwäche ebenfalls habe und sowieso ohne Wehentropf nicht auskommen werde.

Ich denke, wenn das Insulin gut eingestellt ist, dann hat das auf die Organe des Kindes keine Auswirkungen. Es kann ja auch sein, dass ein Kind zwar mit sehr viel Gewicht auf die Welt kommt, aber eben Anpassungsschwierigkeiten hat bzw. trotzdem noch nicht vollständig entwickelt ist.

Frag dazu aber am besten mal deinen Fa. Der kann dir das bestimmt beantworten.

Beitrag von anna81 29.08.07 - 10:25 Uhr

Hi,
also ich muß mehrfach am Tag Insulin spritzen.
Vor den Mahlzeiten ein Kurzzeitinsulin und zur Nacht ein Langzeitinsulin.
Hinzu kommt bis zu 10 x am Tag Blutzuckerkontrollen.

Misst du den BZ?

Denn da scheint sich ja etwas zu entwickeln!

Generell ist es so,das durch Insulin dein BZ-Spiegelkonstant bleiben sollte,demnach keine/geringe Wachstumsschwierigkeiten des Kindes.

LG Anna

Beitrag von duetta 29.08.07 - 10:31 Uhr

Ja, ich messe den BZ. Die Tag werte sind immer super, sagt auch die Diabetologin, wenn ich meine werte abgebe. Die erhöhten Nüchternwerte wären eine Glukoseintoleranz, aber werden behandelt wie SS diabetes. Alsi spritze ich abends Basalinsulin. Dann dürfte, wenn sich die anderen werte also nicht noch verschlimmer, nix passieren, oder???

Beitrag von anna81 29.08.07 - 10:33 Uhr

Nö,eigentlich nicht.

Wenn es "nur" daran liegt und du mit dem Basalinsulin eingestellt bist und alles i.O ist,dürfte da nichts passieren

Beitrag von doula-nina 29.08.07 - 10:23 Uhr

Liebe Melanie

ich drück dir ganz fest die daumen, dass du vorher noch Wehen bekommst und wenn nicht, dass dann alles gut geht und euch eine KS erspart bleibt.
doula nina

Beitrag von kleinermuck2006 29.08.07 - 10:29 Uhr

Jo, sehe das aber ganz positiv. Hab gestern abend beim GVK meine Hebamme gefragt, wie oft es vorkommt, dass Einleitungen erfolglos bleiben. Sie meinte zu mir in ihrer Laufbahn als Hebamme wäre das sehr selten gewesen.

Naja und da ich jetzt schon verfrühte Wehen habe und mein Gebärmutterhals schon verkürzt ist, sieht sie sowieso gute Chancen, dass es klappen wird.

Angeblich sollen die Wehen ja heftiger sein bei einer Einleitung, aber da ich meinen ersten Sohn per KS entbunden habe und nicht weiß wie heftig normale Geburtswehen sind, kann mich das auch nicht sehr schocken. Ist mir lieber es tut am Anfang etwas weh als wenn ich wie nach dem KS die Schmerzen habe.

Beitrag von kleinerobbe03 29.08.07 - 20:34 Uhr

Hallo nochmal

ja, eine eingeleitete Geburt würde ich definitiv auch einem KS vorziehen.
Es stimmt, dass die Medikamente der Einleitung zu heftigeren Kontraktionen führen und die Pausen zwischen den Wehen kürzer sind.
Aber das heisst am Ende ja nix. Ich habe meinen Sohn auch so bekommen - und wir sind beide wohlauf und gesund :-)
alles gute