Mal eine kleine Geschichte zum Nachdenken

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von katrinchen24 29.08.07 - 09:56 Uhr

Mal eine kleine Geschichte zum Nachdenken (ich hatte es schon in Kleinkind gepostet, aber jemand meinte ich sollte es hier nochmal posten, wegen den Ferber-Fans ? )


"Die Schachtel aus Goldpapier…"


Vor einiger Zeit hat ein Mann seine 5 Jahre alte Tochter für das Vergeuden einer Rolle von kostspieligem Goldverpackungspapier bestraft. Das Geld war knapp und er wurde wütend, als das Kind das ganze Goldpapier verbraucht hatte, um eine Schachtel zu verzieren, welche sie später unter den Weihnachtsbaum legte. ((Eine finanzielle Situation, die viele kennen werden) Dennoch brachte das kleine Mädchen am folgenden Morgen die
Geschenksschachtel ihrem Vater und sagte:

Das ist für dich, Papa.
Der Vater war verlegen weil er am Vortag so überreagiert hatte. Er öffnete die Geschenksschachtel und wurde wieder sehr zornig, als er sah, daß diese leer war.
Wütend sagte er zu ihr: Weißt du nicht, junge Dame, dass wenn man jemand ein Geschenk gibt, auch etwas in der Verpackung sein sollte?

Das kleine Mädchen betrachtete ihn mit Tränen in den Augen und sagte:
Papa, sie ist nicht leer, ich hab so viele Küsse
hineingegeben, bis sie ganz voll war.
Der Vater war ganz zerknirscht. Er fiel auf seine Knie und
legte seine Arme um sein kleines Mädchen, und bat sie, ihm seinen unnötigen Zorn zu verzeihen.

Nur kurze Zeit später starb das kleine Mädchen bei einem Unfall.

Nach dem Tod seines kleinen Mädchens behielt der Vater sein ganzes Leben lang die Goldschachtel neben seinem Bett. Immer wenn er durch schwierige Probleme entmutigt wurde, öffnete er seine Goldschachtel und stellte sich vor, einen Kuss von seinem kleinen Mädchen herauszunehmen und erinnerte sich dabei an die Liebe des Kindes, die sie dort
hineingegeben hatte

Beitrag von justin-ks 29.08.07 - 10:12 Uhr

Sehr rührend, aber was hat das mit Ferber zu tun?
Ich sehe da aber auch nicht den kleinsten Zusammenhang...

Beitrag von jekyll 29.08.07 - 11:12 Uhr

ich denke das kann man auf alles alltagssituationen übertragen. man sollte aufpassen denn gedanken werden zu handlungen und handlungen formen den charakter. meistens erkennen die menschen den wert erst, wenn sie es verloren haben. und das ist schade. man sollte grundsätzlich nie im streit auseinandergehen. egal ob mit kind oder unter erwachsenen. vor allem kindern sollten die eltern verständnis und keinen zorn entgegenbringen.
eine sehr traurige geschichte. wenn diese sich wirklich so zugetragen hat, dann habe ich mitgefühl mit dem vater und der ganzen familie.

Beitrag von white_shark 29.08.07 - 12:17 Uhr

hmmm, ganz nett, aber ich mag solche metaphern nicht. zu weit weg von der realität. und zu dramatisch mit dem tod am ende. sicher soll uns das sagen, dass man mehr besonnen sein sollte, nicht gleich ausflippen und mehr verständnis für seine kinder aufbringen müßte. aber ich finde immer, auch streit gehört zum leben. schliesslich müssen doch auch kinder lernen, konflikte zu lösen. sie müssen lernen, auf die wut und den zorn anderer zu reagieren. insofern halte ich nichts von diesen heile-welt-märchen. und ich halte auch nichts davon, wenn leute nach dem tode eines nahen menschen sich vorwürfe machen, weil sie in dieser oder jener situation so und so reagiert haben, vielleicht laut wurden oder zornig waren. so ist das leben nun mal. das hätte der gestorbene sicher auch beim grössten streit nicht gewollt. ich finde, man sollte so weit es geht immer klare fronten schaffen, das ist für alle leichter. nichts offen lassen, wenig ungewissheiten für sich und andere. nie im streit weg rennen und konflikte schnellst möglichst lösen und beilegen. ist abre nur meine einstellung.

Beitrag von pepe2006 29.08.07 - 19:14 Uhr

Hat meines Erachtens nix mit ferbern zu tun, ich denke es geht wohl darum ein schlechtes Gewissen machen zu wollen.

Manche Leute haben einfach zu viel Langeweile#kratz

Kopfschüttelnd, Nadine

Beitrag von giraffe15 29.08.07 - 21:04 Uhr

#kratz Die Geschichte ist -ohne Frage- sehr sehr traurig! Man sollte sich im gesamten Alltag überlegen, wie man mit den Menschen umgeht. ABER was hat das bitte mit Ferbern zu tun? Was willst DU den Mamas damit unterstellen? Ich finde das eine Frechheit.

Grüßle
Jasmin

Beitrag von mutterschaf1974 30.08.07 - 15:12 Uhr

Findet ihr nicht, dass einige von euch etwas übertreiben mit diesen Antworten? Das hier ist keine Kampf-Arena, sondern ein Forum.

Hier unterstellt niemand irgendjemandem etwas... Habe den Beitrag mehrfach gelesen und finde keine einzige Unterstellung!!!