Vorsorgeuntersuchungen

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von cleomio 29.08.07 - 11:28 Uhr

hallo,

ich bin 32 und in der 9. SSW#freu
hatte letzte woche meinen fa termin, da bekam ich so nen zettel in die hand gedrückt, mit zusätzlichen Angeboten zur Vorsorge, die die gesetzl. krankenkasse nicht zahlt.

jetzt weiß ich echt nicht, was man machen soll und was nicht.#schein
okay, toxoplasmose lass ich testen (hab ne katze und nen garten), aber wie sieht es mit

nackenfaltenmessung
diabetes-test
streptokokken-test
aus??#kratz#kratz

was ist sinnvoll??#gruebel
was kann man lassen?
habt ihr nen rat?

danke schon mal
cleo#blume

Beitrag von anne2112.86 29.08.07 - 11:33 Uhr

Also ich habe nur Toxo und Diabetes testen lassen,beides hat mein FA beztahlt,das machen aber nicht viele Ärzte,musst mal fragen.
Alles andere fand ich unnötig da es keine Vorerkrankungen gab bzw. gibt und die auch teuer sind...
LG Anne 38+0

Beitrag von emmy06 29.08.07 - 11:34 Uhr

Hallo....

Toxo hab ich machen lassen, da auch Katzenkuschlerin ;-) ;-) Muss ihn insgesammt 3x machen, da ich Toxo neg. bin und so eine Ansteckung im Lauf der SS ja prinzipiell möglich ist.

SS-Diabetes auf jeden Fall, ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Tests überhaupt und sollte m-E. Standard sein in der VU.
Informier Dich über SS-Diabetes und die versteckte Gefahr, dann liest Du es selbst.
Hab den Test letzte Woche gemacht.

Streptokokken lasse ich dann später auch testen... finde ic persönlich auch wichtig...

Alle anderen Sachen, NFM/ FWU/ Feindia usw usw hab ich nicht machen lassen, da für mich eine Behinderung kein Abtreibungsgrund wäre, wir das Kind nehmen, wie es ist.... Es gibt zudem keine erblichen Risiken in unserer Familie und das entsprechnende Risikoalter hab ich auch noch nicht...
Das ist individuelle Abwägung und muss jeder selbst entscheiden....


LG Yvonne 28.SSW

Beitrag von coci1975 29.08.07 - 11:40 Uhr

Hallo,

frag doch erstmal bei deiner Krankenkasse nach.

Die BKK's zahlen z. B. neuerdings den Zuckertest im Rahmen des "Hallo Baby" Projektes. Das ist ganz neu.

Toxo und Nackenfaltenmessung hat mein FA bezahlt. Allerdings würde ich die NFM nicht unbedingt nochmal machen lassen. Bei mir war sie auffällig, aber das Baby scheint völlig gesund zu sein. Für mich war/wäre das kein Abtreibungsgrund.

LG Corinna 25. SSW

Beitrag von emmy06 29.08.07 - 11:44 Uhr

Hallo...

leider gibt es da Vorschriften, wann die BKK so etwas zahlt...
Der Arzt muss bei dem Projekt "Hallo Baby" mitmachen und registriert sein und es gilt nicht in allen Bundesländern...
Bin im April nach Kassel gezogen, meine BKK ist seit Jahren in NRW und ich hab hier keinben Anspruch auf Leistungen aus dem "Hallo Baby" Projekt #schmoll#schmoll#schmoll Gemein ist das... #heul

Naja, da zahl ich halt alles fleißig selbst...


LG Yvonne 28.SSW

Beitrag von coci1975 29.08.07 - 11:49 Uhr

Das ist wirklich gemein! Mein FA macht da zum Glück mit und nimmt halt auch kaum Geld für irgendwas. Ich habe auch schon einen grossen Stapel US-Bilder. Er macht jedes mal sogar 3 D!!

Aber das ist wohl wirklich ein Ausnahmeglücksfall, wenn ich das hier manchmal so lese.

Sieh es so, das du dir hinterher keine Vorwürfe machen kannst und alles nur mögliche getan hast.
Leider ist unser Gesundheitssystem ja so beschi... in Deutschland! Sie zahlen nicht mehr für die Vorsorge, aber hinterher um so mehr, wenn behandelt werden muss. Und Leute, die sich nie die Zähne putzen und nicht arbeiten, bekommen alle Zähne bezahlt!!! :-[
Aber ich will jetzt nicht soweit ausholen und mich nicht aufregen...

Ich wünsch dir alles Gute!!

LG

Beitrag von emmy06 29.08.07 - 11:54 Uhr

Ohja.... Du sprichst mir aus der Seele... aber es ist glaub ich echt besser, wenn wir das deutsche Gesundheitssystem hier nicht näher beleuchten ;-) Wir sind ss, zuviel Aufregung schadet uns :-p

Alles Liebe Yvonne

Beitrag von logoria 29.08.07 - 11:45 Uhr

Hi Cleo!

Toxoplasmose zahlt die Kasse, wenn Du intensiven Kontakt zu Katzen hast. Würd ich machen lassen.

Die Nackenfaltenmessung gehört, soviel ich weiß zum ETS und das zahlt die Kasse nur, wenn ein begründeter Verdacht auf Missbildungen etc. vorliegt (z.B. bei familiärer Vorbelastung). Ich hab darauf verzichtet. Denn was stellst Du am Ende mit der Information an? Selbst wenn ich wüsste, dass ich ein Kind mit Trisomie 21 bekäme würd ichs nicht wegmachen lassen. Und darauf läuft für mich das ETS hinaus. Aber das nur am Rande. Wenn Du gesund bist, nicht rauchst und trinkst und in der Familie nichts vorliegt, warum solltest Du Dir dann die Hölle heiß machen?

Was die Streptokokken und den Zuckerbelastungstest angeht hab ich keine Ahnung.

Aber ich denke, Dein FA kann Dir da genauer Auskunft geben. Frag ihn doch beim nächsten Termin einfach danach.

Und mach Dir nicht so viele Gedanken. Wird schon alles gut gehen! #freu

LG Maria + #baby 13.SSW

Beitrag von s_a_m 29.08.07 - 11:51 Uhr

Um vorgeburtliche Untersuchungsverfahren (diagnostische ebenso wie nicht-diagnostische) dahingehend zu hinterfragen, ob sie für einen selbst und das Ungeborene nützlich sein können, sollte man sich mit jeder einzelnen Untersuchung genau beschäftigen. Es sollte immer geprüft werden, ob sich die eigene Erwartungshaltung an die Untersuchung realistisch betrachtet mit den tatsächlichen Möglichkeiten des Verfahrens deckt und ob die eigene Entschlossenheit ausreicht, um mögliche (negative) Konsequenzen langfristig zu (er)tragen. Nicht zuletzt beinhaltet die Entscheidungsfindung zu pränatalen Untersuchungen auch das Einholen von aktuellen und zeitgemäßen Informationen über mindestens die häufigsten Behinderungen und Erkrankungen, um die es bei den in Frage kommenden Verfahren geht. Das wären beispielsweise die drei häufigsten Formen der Trisomie (Trisomie 13, 18 und 21).


Ich habe in Bezug auf die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening den Eindruck, es kommt hier sehr darauf an, was sich die einzelne von dieser Untersuchung verspricht. Es ist KEINE diagnostische Untersuchung, sondern eine Wahrscheinlichkeitsrechnung, ausgedrückt in einer individuellen Risikoziffer (1:x). Man muss mit diesem Ergebnis gucken, ob einem das genügt oder ob man größtmögliche Sicherheit will. Dann müsste man weiterführende Untersuchungen (z.B. Amniozentese) in Anspruch nehmen, die teils nicht risikolos sind. Es hängt viel vom persönlichen Umgang mit dem Ergebnis und der individuellen Einstellung ab, ob diese Untersuchung als hilfreich eingestuft wird oder nicht.

Ich persönlich bin nicht so ein großer Freund der Nackentransparenzmessung bzw. des First-Trimester-Screenings (Combined Test / Bluttest + Nackentransparenzmessung mit Ultraschall).

Diese Untersuchung(en) werden sehr häufig deshalb gemacht, weil man sich davon eine gewisse Sicherheit verspricht. Im Grunde möchte man danach hören: "Alles ok mit Ihrem Kind." Das ist so aber nicht möglich. Man bekommt nur zu hören, mit welcher Wahrscheinlichkeit bestimmte Dinge vermutlich ok sind beim Kind. Keine Diagnose, kein Ausschluss einer Diagnose, keine Garantie für irgendetwas.

Viel zu oft für meinen Geschmack gehen Schwangere die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening mit dem Gedanken an, dass ja "nur mal schnell geguckt wird, dass es dem Baby auch gut geht" und man ja außerdem so schönes Baby-TV geboten bekommt. Die Untersuchung wird oft als harmlos eingestuft, vergessen wird, dass sie mitunter Auffälligkeiten zeigen kann, die jedoch nicht diagnostisch bewertet werden können. So mündet die Untersuchung nicht selten in einer Situation großer Beunruhigung und verlangt von der Schwangeren eine Entscheidung über die Inanspruchnahme oder Ablehnung zwar diagnostisch sehr sicherer, aber teils nicht risikofreier Untersuchungen.

Viele Schwangere stehen dann plötzlich tief verunsichert da durch vermeintlich schlechte Ergebnisse, lassen nach bangen Tagen oder sogar Wochen des Wartens diagnostische Folgeuntersuchungen machen (auch oft mit viel Angst) und nach weiteren stressreichen Wochen, in denen sich manche werdende Mami die Freude an der Schwangerschaft und die Vorfreude auf das Baby verleidet durch die Angst, stellt sich die ganze Aufregung in vielen Fällen als falscher Alarm heraus. Viele nehmen sich dann vor, diese Untersuchung in einer Folgeschwangerschaft nicht nochmal machen zu lassen, weil sie den Eindruck gewonnen haben, nur relativ viel Geld für Sorgen, Verunsicherung und Stress bezahlt zu haben.

Es ist tendenziell so, dass Schwangere, die unauffällige Werte bescheinigt bekommen haben, die Untersuchung meistens weiterempfehlen und solche, die auffällige Werte hatten und dadurch in den Entscheidungszwang über Folgeuntersuchungen geraten sind, eher von der Inanspruchnahme abraten. Aber auch hier gilt wie bereits geschrieben: Es hängt viel vom persönlichen Umgang mit dem Ergebnis und der individuellen Einstellung ab, ob diese Untersuchung als hilfreich eingestuft wird oder nicht.

Es gibt Fallbeispiele, in denen die Nackentransparenz- bzw. First-Trimester-Screening-Werte auffällig sind, aus diesem Grund diagnostische Folgeuntersuchungen in Anspruch genommen werden und sich dadurch nach einigen Tagen oder auch erst Wochen herausstellt, dass das Kind eine körperliche Fehlbildung (z.B. einen Herzfehler) oder eine chromosomal bedingte Behinderung hat (z.B. eine Form der Trisomie). Diese Diagnosen sind jedoch erst durch weitere Untersuchungen und nicht (!) durch die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening möglich. Deren Werte können lediglich Anlass für die Entscheidung der Schwangeren zu weiteren Untersuchungen mit hoher diagnostischer Sicherheit sein, diese Verfahren jedoch nicht ersetzen.

Dann gibt es diejenigen Schwangeren, die unauffällige Werte bescheinigt bekommen, durch die Ergebnisse beruhigt sind, sich gehen diagnostischen Untersuchungen entscheiden und ein Regelkind bekommen. Wichtig hierbei ist, dass Nackentransparenzmessung bzw. First-Trimester-Screening KEINE Vorsorgeuntersuchungen sind. Eine Prävention von Behinderungen und Fehlbildungen ist dadurch nicht möglich, sodass es für den Zustand des Kindes keinen Unterschied macht, ob sich die Mutter für oder gegen die Untersuchung entscheidet.

Bei anderen Schwangeren, die sich für die Untersuchung entschieden haben, kommen ebenfalls statistisch gesehen unauffällige Ergebnisse heraus, die Beruhigung verschaffen und die Entscheidung gegen diagnostische Untersuchungen bestärken. Aber ihr Kind ist kein Regelkind, sondern eines der Beispiele für die Möglichkeit einer sogenannten „falsch-negativen“ Prognose. Zwei Beispiele sind Eric und Louis:

Die Nackentransparenz von Eric, dem Sohn einer Freundin, war vorbildlich im Normbereich, ebenso wie die Blutwerte seiner Mutter. Im August 2004 kam der kleine Fratz #liebe mit Freier Trisomie 21, einer der vier Formen von Down-Syndrom, zur Welt ( http://www.ericmagnus.de #blume). Ähnlich lief es bei Louis #sonne , der im März 2006 geboren wurde und im First-Trimester-Screening ebenfalls unauffällige Werte hatte (http://www.louisgrossewelt.de). Soviel zur Zuverlässigkeit dieser Untersuchung(en), die die Möglichkeit falscher Prognosen einschließt. Sicherheit, hohe Aussagekraft und vor allem Diagnostik sind einfach was anderes, denn Eric und Louis sind nicht die großen Ausnahmen.

Wer größtmögliche Sicherheit über bestimmte körperliche Besonderheiten möchte, sollte sich meiner Meinung nach besser für den Feinultraschall entscheiden, wer größtmögliche Sicherheit bezüglich bestimmter Chromosomenbesonderheiten will, muss sich wohl oder übel in den Bauch pieksen lassen und die damit verbundenen Risiken (u.a. eventuell das einer Fehlgeburt) in Kauf nehmen. Auch weil es ohne eine anständige Diagnose, deren individuelle Tragweite es dann abzuwägen gilt, nicht erlaubt ist, eine Schwangerschaft abzubrechen (http://www.regenbogenzeiten.de/abbruch.html).
Diese Entscheidung könnte dann auf einen zukommen, wenn man diagnostische Untersuchungen in Anspruch nimmt. Ob man es sich und seiner Familie zutraut, es psychisch unbeschadet zu überstehen, sich gegebenenfalls für den Tod des eigenen Kindes zu entscheiden, sollte man bei seinen Überlegungen zur Untersuchungswahl nicht außeracht lassen.
Ein Schwangerschaftsabbruch ist erst nach einer richtigen Diagnose erlaubt und eine solche bekommt man weder bei der Blutuntersuchung noch bei der Nackentransparenzmessung und auch nicht bei der Kombination aus beidem (= First-Trimester-Screening), sondern insbesondere was die häufigsten (aber längst nicht alle!) Chromosomenbesonderheiten angeht eben nur eine statistische Wahrscheinlichkeitsangabe. Sonst nichts, denn Chromosomen sind nunmal schlicht und einfach nicht im Ultraschall zu sehen und im Blut der Mutter sind sie (noch) nicht nachweisbar bzw. untersuchbar.

Alles, was bei der Nackentransparenzmessung bzw. beim First-Trimester-Screening herausgefunden wird, müsste daher im Grunde durch weitere Untersuchungen auf seine Richtigkeit hin überprüft werden. Und – wie die Beispiele von Eric und Louis zeigen – eben eigentlich auch, wenn die Werte unauffällig sind. Denn es sind eben nur Wahrscheinlichkeiten, die auf Statistiken basieren und keine Diagnosen oder Ausschlüsse von möglichen Diagnosen.


Mehr dazu kann man z.B. hier nachlesen:
http://www.regenbogenzeiten.de/nt.html


Meinungen / Erfahrungen von Schwangeren:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=615362

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=646810

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=977737


Blut- und/oder Nackentransparenzwerte auffällig:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&tid=609251


Pränataldiagnostik (Video)
http://www.lexi-tv.de/lexikon/thema.asp?InhaltID=3302
Ein netter kleiner Film. Am Ende steht hier zwar ein auf Hilfsmöglichkeiten gerichteter Ausblick auf den tieferen Sinn der Sache, der in der Praxis jedoch mittlerweile echten Seltenheitswert hat. Weitaus häufiger ist der Abbruch der Schwangerschaft.


Auf der Website http://www.regenbogenzeiten.de sind u.a. ausführliche Texte zum Thema Pränataldiagnostik zusammengestellt. Eingegangen wird unter anderem auf einige der gängigsten derzeit möglichen Untersuchungen (Was wird gemacht? Was sind die Vorteile, wo liegen Risiken? Welche Konsequenzen könnten sich durch das Ergebnis ergeben?), die Untersuchungszeitpunkte sowie auf die Erkennbarkeit verschiedener Formen von Behinderungen und Fehlbildungen. Die Texte sind auch für medizinische Laien gut verständlich; schwierige Begriffe werden z.B. erläutert. Die Texte geben keine persönliche Meinung wieder, sondern es sind Sachinfos, die allgemeine Informationen bieten, nach denen man selbst entscheiden kann, was für einen persönlich sinnvoll und langfristig tragfähig erscheint.

Liebe Grüße
Sabine

P.S. Für Interessierte hier ein paar Bilder von Nackentransparenzmessungen:

unauffällige Nackentransparenz
http://www.praenatal.de/cms/uploads/pics/ersttrimester.jpg
http://www.iwan-thein.de/images/leistungen/normale-nackentransparenz.jpg

Nackentransparenz 5mm
http://9monate.qualimedic.de/bilder/9monate/nackenfalte_5mm.gif

Nackentransparenz 8mm
http://www.thieme.de/fz/ultraschall/images/titel995.jpg

...und weil es um Wahrscheinlichkeiten geht, hier mal noch eine: Es ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% anzunehmen, dass es von dem Kind mit der 8mm-Nackentransparenz nicht viele andere Bilder gibt. Bei ihm wurde durch eine invasive Folgeuntersuchung (wahrscheinlich Amniozentese) ein Down-Syndrom (Trisomie 21) diagnostiziert. Die Wahrscheinlichkeit, dass es danach immer noch erwünscht war und es von ihm Bilder gibt, wie es mit Mama schmust, von Papa gefüttert wird, sitzen, krabbeln, stehen und laufen lernt, wie es lacht, wie es in den Kindergarten und in die Schule kommt...., liegt bei 5%. Auch viele Mütter, die die Untersuchung eigentlich nur machen lassen wollten, „um es vorher zu wissen um bessere Vorbereitungen zu treffen“ entscheiden sich dann doch gegen ihr Kind, weil es „plötzlich doch anders war in der Situation.“