Vom Hund gebissen>>>Tetanus

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von gaku 30.08.07 - 12:16 Uhr

Hallo,
mein Vater wurde gestern von einem Hund in die Hand gebissen. Seine letzte Tetanusimpfung(Auffrischung) liegt 5 Jahre zurück. Ist das ausreichend?
Ich bin dafür, das er zum Arzt geht, damit er einen Beweis hat, daß er gebissen wurde. Es könnte sich ja später noch entzünden. Er möchte aber nicht. Die Wunde ist nicht sehr groß, ein Zahn hat wohl nur gekratzt.


Gruß Mary

Beitrag von mitniveau 30.08.07 - 12:32 Uhr

er soll schnellstens zum arzt und sich ne tetanusimpfung geben lassen!!

er kann sich alles mögliche einfangen, tollwut, wundstarrkrampf, blutvergiftung...

also, ab zum arzt!

ich

Beitrag von miss.marple 30.08.07 - 12:51 Uhr

Nun mach mal nicht so eine Welle ...

Wie der Name schon sagt, schützt eine Tetanus-Impfung nur vor einer Erkrankung durch diesen Erreger!

Tollwut und Blutvergiftung ist eine andere Geschichte.

Und der Vater hat einen ausreichenden Tetanus-Schutz (vor 5 Jahren geimpft).

Machst du bei jedem Kratzer so einen Aufriss?

Beitrag von mitniveau 30.08.07 - 14:22 Uhr

seit meine mutter vor 2 wochen wegen nem "kratzer" eine blutvergiftung hatte JA!!!

besser einmal zu viel zum arzt als einmal gar nicht!!

ich

Beitrag von miss.marple 30.08.07 - 12:47 Uhr

Tetanus-Impfungen halten im Erwachsenenalter 10 Jahre. Ist also ausreichend bei deinem Vater.

Wenn es nur ein kleiner Kratzer ist, der sich nicht entzündet hat und der Hundebesitzer nachweisen kann, dass der Hund gegen Tollwut geimpft ist, würde ich auch nicht zum Arzt gehen.