Hoffnungsgeschichte

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Forum: Unterstützter Kiwu

Dein Arzt hat Hindernisse für eine normale Empfängnis festgestellt und du bist in Behandlung in einer Kinderwunschpraxis? Hier kannst du dich mit anderen über die künstliche Befruchtung etc. austauschen. Auch nützlich: Lexikon der Abkürzungen. Unser Kinderwunschmediziner Dr. David Peet beantwortet deine Fragen in unserem Expertenforum.

Beitrag von amy1977 31.08.07 - 11:36 Uhr

Ich möchte Euch bzw denen, die schon so lange üben, gerne etwas erzählen.

Kurz zu mir: wir basteln am zweiten Wunschkind, unsere Erste war sofort auf dem Weg.
Beim Zweiten sind wir gerade erst im zweiten ÜZ.
Ich weiß, ich kann bei Euren Problemen und Sorgen nicht mitreden, aber ich schaue oft in Euer Forum und drücke Euch schrecklich die Daumen


Anbei meine Hoffnungsgeschichte:
Meine Freundin Lisa (ich nenn sie mal so, im wirklichen Leben heißt sie natürlich anders) sollte eigentlich nie schwanger werden.
Im Teeniealter wurde Endometriose festgestellt, sie musste sogar mal operiert werden.
Im Alter von 18/19 hat sie sich von mehreren Spezialisten untersuchen lassen: Diagnose Kinderwunsch unmöglich. Das wird nie was.

Als ich mit unserer Tochter schwanger war und sie mich das erste Mal im KH besucht hat, das war ein sehr bewegender Moment. Sie hatte mein Kind auf dem Arm und hat es so lieb angeschaut. Ich hätte heulen können. Ich bin ihr bis heute so dankbar, dass sie sich immer mit mir gefreut hat und mein Kind direkt so geliebt hat.

Dann Weihnachten 2005 der Anruf:
Unsere Familie bekommt wieder Zuwachs.
Ich so zu ihr: wer ist jetzt wieder von Deinen Schwestern schwanger?
Antwort: Keine, ich!

Schweigen in der Leitung.
Das war ein Ding.

Naja, wie es gekommen ist, das ist definitiv ein Wunder. Sie hat ihren Freund nur sehr selten gesehen und sie haben auch trotz der Diagnose immer noch verhütet.
Die Schwangerschaft war mehr als ein Wunder.

Heute ist die Kleine gerade ein Jahr alt geworden, putzmunter und quirlig.

Ich möchte Euch damit nur sagen:
Gerade Kinder sind die größten Wunder, die es gibt.
Also gebt nie die Hoffnung auf.

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen!!!! #herzlich

Beitrag von jona1 31.08.07 - 11:45 Uhr

Hi Du,

danke das macht mut aber hast Du das hier nicht schon mal geschrieben ?

Grüße
Jona

Beitrag von amy1977 31.08.07 - 19:04 Uhr

Ja stimmt, das habe ich. Allerdings im Kinderwunschforum.

Beitrag von dinchen1977 31.08.07 - 11:52 Uhr

das ist echt süüss, aber die kenn ich auch schon!
schöne geschichte..., wünsche ich mir auch...
lg nadine

Beitrag von rennschnecke 31.08.07 - 12:37 Uhr

Sicher lieb gemeint. Aber soll uns das froh machen? Mich deprimiert so eine "Wunder"-Geschichte leider nur. Und ich bin jetzt noch ein bisschen trauriger.

Beitrag von amy1977 31.08.07 - 19:06 Uhr

Ich würde trotzdem zu positivem Denken raten.
So platt sich das anhört: wenn man auch noch negative Gedanken hat, wie soll sich da der Körper auf was positives einstellen.
Ich denke egal was passiert, man muss immer hoffen.

Alles Gute!

Beitrag von rennschnecke 01.09.07 - 16:32 Uhr

Du hast leicht reden mit einem Kind ;-) Wie soll man positiv denken, wenn man seit fast vier Jahren vergeblich versucht, ein Kind zu bekommen? Außerdem glaube ich ehrlich gesagt, dass es meinem Körper ziemlich wurscht ist, was ich fühle ;-)

LG, Barbara

Beitrag von dormer 31.08.07 - 13:25 Uhr

Hallo,

das ist vielleicht nett gemeint, aber ich glaube die meistens Mädels deprimiert das eher. Solche "Wunder" treten eben zu selten ein, um Hoffnung zu geben.

Außerdem wurder dieser Beitrag schon mal pepostet!

LG Dormer

Beitrag von chnander 31.08.07 - 15:51 Uhr

au so ein wunder warte ich schon 15 jahre etwa!

na aber trotzdem freue ich mich mit deiner Freundin mit und solche Wunder geschehen ja imemr wieder leider nur zu selten um wirklich große Hoffnung zu schöpfen!



Lg Andrea die ihr Wunder nur dank moderner Meizin haben darf aber überglücklich und dankbar ist!
#liebdrueck