Wie geht es Euren Kids auf dem Gymnasium?

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von ina1313 31.08.07 - 12:03 Uhr

Hallo,

ich habe eben in einem anderem Beitrag gelesen, wieviele Unterrichtsstunden Eure Kids auf dem Gymnasium in der 8. Klasse haben und bin erschrocken. So viele waren es bei uns damals längst nicht!
Und auch dann habe ich mit Hausaufgaben so manchen Nachmittag schon rum gehabt.

Meine Tochter geht in die 4. Klasse. Bisher sieht es so aus, als würde sie die Empfehlung für das Gymnasium erhalten.

Aber es ist doch eine Frage, ob das Kind es von den schulischen Leistungen her schaffen kann und eine andere, ob es damit auch glücklich ist? Gehört Freizeit nicht zum Glück dazu?

Wie ist das, haben die Gymnasiasten dann wirklich keine Freizeit mehr? Gibt es keine Zeit mehr für Musik, Sport und Freunde?
Sind sie dann nicht ständig ausgepowert?

Wie kommen Eure Kids damit klar? Oder muss man neuerdings zu den totalen Überfliegern gehören, um noch etwas Freizeit zu haben?

Ich würde mich über viele Antworten freuen, denn ich möchte meiner Tochter keine Chance nehmen - weder die für eine spätere freie Berufswahl noch die für ihre persönliche Entwicklung, für die Freizeit doch wohl auch wichtig ist.

Euch schon mal herzlichen Dank für Eure Antworten.
LG,
Ina

Beitrag von emma69 31.08.07 - 13:20 Uhr

Hallo,

meine älteste ist jetzt in der 6. Klasse. Sie hat 34 Stunden Unterricht (gut - es ist eine Stunde Unterstufenchor dabei).

Sie kommt 3 x in der Woche um 16 Uhr, einmal um 14 Uhr und einmal hole ich Sie um 14 Uhr ab, da ihr Sport (Volleyball) schon um 14 Uhr beginnt. (Die Kinder können nur nachmittags in die Halle, da abends ja Erwachsene ihre Kurse / Sport haben.) Dazu kommen noch die Hausaufgaben von tägl. ca. 1 Stunde. Sie hat also, aus unserer Sicht, einen Ganztagsjob mit gerade 11 Jahren! Manchmal ist sie schon sehr müde und möchte, sobald sie heim kommt, nur fernsehen....

Dazu nimmt sie noch Klavierunterricht. Ich gestehe ihr schon zu, hier nicht immer super zu üben und manchmal geht sie auch ungeübt hin. Aber solange der Unterricht ihr Spaß macht, soll sie das ruhig so durchziehen. Der Klavierunterricht ist für mich ein Hobby. Er soll Spaß machen und sie soll keine Profimusikerin werden.

Ich gestehe, dass ich sie bei den Hausaufgaben unterstütze und ihr mental beistehe oder auch Vokabeln abfrage. Sie alleine "loslaufen" zu lassen (so war das bei mir früher) möchte ich nicht riskieren. Verständnis / Wissenslöcher möchte ich frühzeitig erkennen, damit erst gar keine Nachhilfe nötig ist. (Denn wann sollte sie das dann noch machen???)

Freundinnen und Freunde (außer den Klassenkameraden) stehen ab Freitag 15 Uhr auf dem Programm (und dann das ganze Wochenende). Unter der Woche ist hierfür leider keine Zeit. Aber da es den anderen Kindern auch so ergeht, sind die ja auch unter der Woche nicht mehr verfügbar.

Sie ist uns dankbar, dass wir eine andere Schule als die für uns zuständige ausgewählt habe. Auf ihrer Schule fühlt sie sich wohl und ist auch mit den Lehrern zufrieden. Der Umgang dort stimmt mit unserer Erziehung überein. Sie ist stolz, diese Schule besuchen zu dürfen. Aus dieser Sicht ist sie auch zu diesen Mehrleistungen bereit.

Abends ist sie manchmal sehr erschöpft. Aber bisher hat sie sich immer regeneriert und sie ist weiterhin fröhlich.

Als die Sommerferien begannen, war ihr Statement:
In den Ferien gehe ich eine Woche Segeln - und dann schaue ich 5 Wochen lang nur TV!!!! (Ich finde, das sagt doch schon einiges.... )

LG emma

Beitrag von ina1313 04.09.07 - 22:23 Uhr

Hallo Emma,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.
Ich denke, ich habe einen guten Einblick gewinnen können.

Es erleichtert mich, dass Deine Tochter immerhin noch Instrumentalunterricht nehmen kann. Meine Tochter würde gerne weiterhin Gitarre spielen. Allerdings geht sie auch 2x die Woche zum Sport.
Ob das dann weiterhin möglich wäre?
In jedem Fall werde ich mich bei den in Frage kommenden Schulen nach den Stundenplänen erkundigen, denn das möchte ich schon genau wissen, da die Antworten z.T. ja sehr unterschiedlich ausgefallen sind.

Vokabeln abhören werde ich wohl in jedem Fall - egal für welche Schulform wir uns entscheiden werden.

Aber wieviel Unterstütung ist denn bei den HA nötig? Meinst Du damit eine Kontrolle und evtl. Klärung bei auftretenden Problemen?
So handhaben wir es ja jetzt auch schon. Ich möchte gerne wissen, welchen Stoff sie gerade durchnehmen und ob meine Tochter damit klarkommt. Also sehe ich mir ihre HA an, nachdem sie sie fertig hat.
Außerdem kann man - z.B. bei Sachkunde - ja auch noch etwas hinzulernen. ;-)

Lg,
Ina

Beitrag von laus1 31.08.07 - 13:38 Uhr

Hallo,

ich habe noch kein Kind im Schulalter ich denke aber, dass das unsere Kinder schon schaffen.

In Deutschland haben die Kinder fast die wenigstens Unterrichtsstunden - in Griechenland haben die von morgens 9 bis abends um 5Uhr Unterricht und das jeden Tag.

Deswegen denke ich - dass unsere Kinder das schon schaffen - sonst sind sie auf der falschen Schule:-(


laus

Beitrag von emma69 31.08.07 - 15:10 Uhr

Hallo,

müssen diese Kinder dann auch noch Hausaufgaben machen? In Deutschland ist der Unterricht nach der Schule normalerweise nicht zu Ende. Ich sagte ja: 1 Stunde regelmäßig Hausaufgaben, dazu Vorbereitungen für Klassenarbeiten dazu (jedenfalls bei uns) pro Schuljahr 6 Referate. Das ist und bleibt in meinen Augen viel. Diese Kinder sind 10 / 11 Jahre alt!!!

In anderen Ländern (ich denke z.B. an Neuseeland) sind u.a. nachmittags auch sportliche oder musische Aktivitäten in den Schulalltag eingebunden. In Deutschland kenne ich "nur" den Musik- und Sportunterricht, der mit diesen Zusatzangeboten überhaupt nichts weiter zu tun hat und auch den Stellenwert nicht erreicht.

Ich denke, dass einige Kinder unter G8 auf der Strecke bleiben werden, da sie einfach diese körperliche Konstitution (noch) nicht haben. Mach mal zwischen 14 und 15 Uhr (im "Mittagsloch"!) z.B. Latein oder Mathe!!!!

LG emma

Beitrag von shalom 31.08.07 - 16:35 Uhr

Hallo,

da muss ich dir voll und ganz recht geben. Nicht immer hat es damit was zu tun, dass man auf der falschen Schule ist. Wenn man ein Kind hat, dass den Notendurchschnitt fürs Gymnasium hat, und bereit ist zu lernen, aber der ganze Druck so hoch ist, dass die Kindheit auf der Strecke bleibt finde ich völlig daneben.
Es kommen ja nicht nur die Hausaufgaben dazu, sondern auch Vokabeln, dann die vielen Überaschungstests wo man auch sich noch vorbereiten muss. Auch wenn es nur ein Wiederholen von drei Stunden ist, so ist es Zeit die sie mit Lernen verbringen

Viele Grüße Shalom

Beitrag von ina1313 04.09.07 - 22:26 Uhr

Hi,

das sehe ich genau so.
In anderen Ländern ist das gesamte Schulsystem anders (und z.T. durchaus besser) organisiert!

LG,
Ina

Beitrag von petunia73 01.09.07 - 13:02 Uhr

#proHallo
Meine Tochter geht in die 6.Kl,mein Sohn 7.Kl Gymnasium.
Klar meckern die wenn sie mal wieder um 16 Uhr nach Hause kommen-da müssen sie aber durch.In den Entstunden steht dann auch meistens Sport an-die Zeit vergeht dann schneller.In der Cafeteria gibt es tolle Sachen für die langen Tage sofern man nicht mehr mitgibt.Außerdem haben sie seid diesem Jahr das Doppelstundenmodell ,welches wirklich super ist,denn der Ranzen ist dann für 3 Fächer sehr leicht.
Aus der Schule kommen sie meist um 14 Uhr (Busfahrt eingerechnet) 1x die Woche um 16 Uhr,solange wie es noch keine AG gibt.
Als Mutter sage ich empfehlenswert
Gruß,petunia#huepf

Beitrag von ina1313 04.09.07 - 22:30 Uhr

Hallo Petunia,

vielen Dank für Deine Antwort.
Nun weiß ich also, dass es auch anders geht.
Die Antworten sind ja z.T. sehr unterschiedlich ausgefallen.
Daher werde ich bei den in Frage kommenden Schulen ganz genau nachfragen.

Ich weiß gar nicht, ob die Schulen hier überhaupt alle eine Cafeteria haben.
Das Doppelstundemodell für den leichten Ranzen hört sich ebenfalls gut an - auch danach werde ich fragen.

Es ist immer gut, wenn man weiß, wonach man bei den Infoveranstaltungen fragen sollte. :-)

LG,
Ina

Beitrag von melhessen 01.09.07 - 21:23 Uhr

Hallo

auch meine Tochter ( 6.Kl. Gym) hat einen Stundenplan von 34 Std. ( Pausen schon abgezogen) und wie kommt auch erst nachmittags heim, dann noch lernen und HA und der Tag ist rum.

Ihre Freizeit beschränkt sich auf Freitags Abends wo sie Sport macht und aufs WE. Bislang klappts, aber wenn die ganzen Arbeiten kommen wird es schon stressig und anstrengend.

Ich weiß aber auch das es auf der Realschule genauso viele Stunden sind, von daher kann man nicht sagen wenn die Freizeit wegfällt ist man auf der verkehrten Schule ( Schulform).

Egal welcher Zweig es muss viel geleistet werden, zwar zu einem hohen Preis, aber wehren kann man sich schlußendlich nicht.

Beitrag von ina1313 04.09.07 - 22:34 Uhr

Hallo Petunia,

vielen Dank für Deine Antwort.

Die Antworten sind ja z.T. sehr unterschiedlich ausgefallen.
Deine entspricht in etwa dem, was ich befürchtet hatte.

Daher werde ich bei den in Frage kommenden Schulen ganz genau nachfragen.

Ich finde es sehr schade, wenn die Kids schon so viel "arbeiten" müssen wie kleine Erwachsene! Hat Spielen denn gar keinen Stellenwert mehr? Hat das Lernen durch Spielen nach der Grundschule seine Berechtigung verloren?

Dein letzter Satz klingt sehr traurig.
Ich hoffe, dass es sich irgendwann ändern wird.

LG,
Ina

Beitrag von ina1313 04.09.07 - 22:35 Uhr

Sorry, sollte natürlich melhessen heißen! #kratz

Beitrag von sambina 02.09.07 - 20:00 Uhr

Hallo Ina,

unsere Tochter besucht jetzt seit 3 Wochen das Gymnasium und fühlt sich dort sehr wohl. Sicherlich wird da einiges abverlangt und ich bin sicher, das noch harte Zeiten kommen werden, aber so schlimm, wie es immer dargestellt wird, ist es wohl doch nicht.

Im 5. Schuljahr haben die Schüler 28 Wochenstunden Unterricht. Bei uns gestaltet sich das so:

Mo: 7:55 - 11:20
Di: 7:55 - 13:00
Mi: 7:55 - 12:20
Do: 7:55 - 13:00
Fr: 7:55 - 13:00

Dann noch ca. 1 Std. Hausaufgabe (wurde uns so gesagt - ob´s stimmt? Warten wir ab) und dann hat unsere Tochter ab 15 Uhr FREIZEIT - denn diese ist meiner Meinung nach genau so wichtig wie die BILDUNGSZEIT, vorausgesetzt, sie wird auch ab und zu sinnvoll verbracht.

Mein Sohn besucht die 8. Klasse einer Realschule und bei ihm sind die Unterrichtszeiten ähnlich. Er geht Mo-Fr. von 8-13 Uhr zur Schule und nach max. 1 Std. Hausaufgaben geht er froh und glücklich seinen Hobbys (Sport in jeglicher Form) nach.

Hoffe, ich konnte weiterhelfen.

LG
Sambina #blume

Beitrag von ina1313 04.09.07 - 22:39 Uhr

Hallo Sambina,

vielen Dank für Deine Antwort - sie ist ja total anders ausgefallen als alle anderen.
Deine Tochter hat ja deutlich weniger Schulstunden als meine Tochter in der 4. Klasse!

Mir wurde im letzten Jahr an den umliegenden Schulen gesagt, dass die Kids schon in der 5. Klasse täglich 6 Schulstunden hätten.

Also werde ich bei den bald anliegenden Infoveranstaltungen noch einmal ganz genau nachfragen - und zwar am besten gleich für die 5., 6. und 7. Klasse. Denn was ich hier teilweise an Antworten erhalten habe, hat mich doch sehr beunruhigt.

Aber es freut mich, dass Deine Kinder auch noch Hobbies haben dürfen bzw. können. Genau dies hätte ich auch gerne für meine Tochter.

LG,
Ina

Beitrag von samonira 02.09.07 - 22:06 Uhr

Hallo Ina!

Mein Sohn ist jetzt in der 7. Klasse am Gymnasium und hat zur Zeit 31 Wochenstunden Unterricht.

An 4 Tagen ist er um 14 Uhr zuhause, am fünften Tag kurz vor 15 Uhr.

Hausaufgaben dauern zwischen einer halben und auch mal 2 bis 3 Stunden am Tag, kommt auf die Fächer an, die sie hatten.

In der 5. Klasse fing es noch recht harmlos an, auch mit weniger Stunden, in der 6. Klasse zog es dann richtig an mit Lernstoff und Hausaufgaben.

Mein Sohn war einer der Klassenbesten in der Grundschule, hat jetzt aber durchaus in dem einen oder anderen Fach seine Schwierigkeiten.

Nicht schlecht, aber so einige "ausreichend" sind schon dabei.

Neben der Schule hat er noch Gitarrenunterricht, und demnächst beginnt der Katechumenenunterricht (Kirche).

Früher war er noch im Fußballverein, das wurde dann aber doch zuviel.

Ich bin gar nicht glücklich darüber, dass er zum ersten Jahrgang des G8 gehört,
ich hätte ihm die 9 Jahre in etwas mehr Ruhe wirklich gegönnt, zumal auch bei den Lehrern anscheinend noch eine Menge Verunsicherung herrscht
und alle mit neuen Schulbüchern klarkommen mussten,
die logischerweise den Stoff jetzt viel komprimierter angehen.

Es war auch nicht einfach, bereits in der 6. Klasse mit der zweiten Fremdsprache anzufangen,
wobei mein Sohn noch Glück hat, da ihm Sprachen leichtfallen.

Wichtiger als die Zensuren ist für den Übertritt ins Gymnasium, dass die Kinder leicht lernen und vor allem lernen WOLLEN.

Wenn das der Fall ist, sollte man ihnen diesen Bildungsweg ermöglichen.

An der Realschule ist es übrigens in den ersten beiden jahren auch nicht einfacher, da die Schulen im Wesentlichen die gleichen Inhalte durchnehmen, jedenfalls hier in NRW (sog. Erprobungsstufe).

Mein älterer Sohn ist mittlerweile von der Realschule auf die Hauptschule gewechselt, weil der Leistungsdruck sämtliche Lernmotivation bei ihm zerstört hatte.

Mein jüngerer Sohn auf dem Gymnasium kommt - noch- ganz gut damit zurecht, er war aber immer schon von selbst motiviert zum Lernen und nicht so abhängig von äußeren Faktoren.

Bisher hat er im Großen und Ganzen auch noch genug Zeit für seine Freunde, zum Computerspielen etc.

Wenn allerdings irgendwann noch Nachmittags- oder Samstagsunterricht dazukommen sollte, zusätzlich zur anstehenden Pubertät, dann kann das auch wieder ganz anders aussehen.

Mein Tipp:

Lass dich gut beraten von der Klassenlehrerin, sie wird einschätzen können, wie deine Tochter damit zurechtkommt.

Liebe Grüße,


samonira



Beitrag von ina1313 04.09.07 - 22:53 Uhr

Hallo samonira,

vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!

Ich werde mich auf jeden Fall gut von der Lehrerin beraten lassen. Allerdings ist es die erste Klasse, die sie bis zur 4. Klasse begleitet.

Meine Tochter gehört zwar zu den Klassenbesten, hat aber auch mal ihre Durchhänger, in denen sie einfach zu allem Null-Bock hat.
Daher ist die Frage durchaus berechtigt, was passiert, wenn sie erst mal in der Pubertät ist...
Aber kann man das vorher einkalkulieren?

Zum Glück mag meine Tochter - wie ich ;-) - Fremdsprachen. Sie spricht auch jetzt (neben Englisch in der Schule) ein paar Brocken Französisch. Aber ob das wirklich helfen wird, wenn es erst mal richtig ans Vokabel-Pauken geht?
Das stelle ich mir alles nicht so einfach vor.

Wie motiviert man sein Kind nach einem langen Schultag, der Busfahrt und dem späten Mittagessen, die HA ordentlich zu machen und dann noch Vokabeln zu pauken?
Bisher locken ja ihre Hobbies oder Verabredungen mit Freundinnen, alles zügig zu erledigen.

Und sind es bei 2 Fremdsprachen nicht so viele Vokabeln, dass man täglich üben muss?
Sprechen sich die Lehrer wenigstens ab oder müssen die Kids häufiger für beide Sprachen neue Vokabeln üben?

In jedem Fall habe ich nun ganz viele Anregungen für die Infoabende der weiterführenden Schulen erhalten - ich werde sie mit Fragen löchern! :-D

LG,
Ina