Wo schläft euer Baby die erste Zeit ??

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von kati24091982 01.09.08 - 10:05 Uhr

Hallo ihr lieben,

Wir bekommen zwar erst im Januar unser erstes Baby, machen uns aber trotzdem schon Gedanken wo es am Anfang schlafen soll.
Ich war immer der Meinung das das Baby sofort in sein Kinderzimmer kann, aber alle sagen das es am Anfang mit im Schlafzimmer schlafen soll.

Wo soll es denn da schlafen ??
Habt ihr extra so einen Wiege/Stubenwagen ???

Wenn ja wo bekommt man sowas billig her ??
Das Baby schläft schliesslich nur die ersten Monate da drin ...

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

#herzlich Grüsse
Kati

Beitrag von mukmukk 01.09.08 - 10:10 Uhr

Hallo Kati!

Warum soll das Kind ins Schlafzimmer? Was ist daran besser?

Wir bereiten uns zwar gerade erst auf unsere ICSI vor aber sowas interessiert mich natürlich trotzdem schonmal vorab... Für mich war immer klar, dass das Kind im KiZi schläft - für meinen Mann auch. Hätten da auch ein Platzproblem... Ich selbst habe auch nie im SZ der Eltern geschlafen sondern in meinem "Kämmerlein" und ganz bald brav durchgeschlafen. Kenne es aus dem Freundeskreis aber eigentlich überall so, dass die Babies bei den Eltern schlafen. Kann ich immer gar nicht verstehen, bin aber offenbar mit der Meinung allein.

Bin gespannt auf die Begründung! :-)

Alles Gute, liebe Grüße,
Steffi

Beitrag von kyrilla 01.09.08 - 10:35 Uhr

Hallo Steffi,,

es gibt viele gute Gründe, eine Kind nicht den halben Tag von seinen Eltern zu isolieren.

Zum einen war das Kind 9 Monate in Deinem Bauch, es wurde gewiegt, konnte Deinen Herzschlag hören, Dich riechen und fühlen.
Aus dieser geborgenen Umgebung wird es "hinausgeworfen" und dann soll es auch noch ganz alleine in einem Zimmer liegen?
Babys sind da immer noch auf "Urzeit" programmiert, wenn man von den Eltern getrennt wird, besteht für das Kind gefühlte Lebensgefahr.

Dann ist es natürlich auch eine Frage der Praktikabilität. Ich hatte keine Lust, nachts mehrfach durch die Wohnung zu wandern, um mein Kind zum stillen zu holen und wieder in sein Zimmer zu bringen.

Desweiteren wird die Gefahr des plötzlichen Kindstodes verringert, da das Kind durch die Schlafgeräusche der Eltern zum Weiteratmen animiert wird.

Für mich persönlich war aber der wichtigste Beweggrund, dass ich es mir nicht vorstellen konnte, mein Kind, das ich 9 Monate erwartet und ersehnt hatte, von mir zu trennen.
Ich schlafe auch nicht gerne allein, ich liebe es morgens in die Gesichter meiner Lieben (Mann und Kinder) schauen zu können. #huepf
Ich finde diese Entfremdung schlimm für Eltern und Kind!

Warte erstmal ab, bis Du Dein Kind in den Armen hälst, dann verstehst Du evtl. auch die Eltern, die ihr Baby lieber bei sich behalten.

LG
Kyrilla

Beitrag von halvja 01.09.08 - 10:50 Uhr

Schön beschrieben! Ich habe es die ersten Nächte noch nicht einmal ausgehalten, das Kind in Reichweite zu sehen, ich habe ihn direkt zu mir ins Bett geholt und er hat dann zwischen uns geschlafen. Morgens hat Papa ihn zum Kuscheln an seine Brust genommen und so machen wir es am Wochenende immer noch, dann kommt er mit in unser Bett!
Und ich finde das auch noch gar nicht so schlimm, meine Hebi und auch der KiA sagt, man kann die Kinder erst verwöhnen, wenn sie so ca. 6 Monate alt sind und solange wir es genießen und es dem Kind dabei gut geht, werden wir das noch einige Wochen so beibehalten!

Beitrag von mukmukk 01.09.08 - 10:52 Uhr

Hallo Kyrilla!

Aha... interessant. Sind natürlich wichtige Aspekte. Wir werden sehen, wie es dann mal läuft! :-)

Und ab wann darf ein Kind dann im eigenen Zimmer schlafen, bzw. wie bewege ich es zu gegebener Zeit dazu? Das ist für mich nämlich das eigentliche Problem. Ich kenne Paare, deren Kinder noch mit 6 Jahren im Bett der Eltern schlafen... :-(
Mal davon abgesehen, dass ich meinem Mann, der schließlich arbeiten gehen muss, einen halbwegs ungestörten Nachtschlaf ermöglichen möchte (er ist ja kein Urzeitmensch, der jederzeit jagen gehen kann).

Noch ist es ja nicht soweit, aber wir haben einen wundervollen Sessel (der dann im KiZi stehen sollte), in dem es sich bestimmt sehr bequem stillen und gegebenfalls dabei auch einnicken lässt... ;-)

LG,
Steffi

Beitrag von perserkater 01.09.08 - 11:02 Uhr

Hallo

ist ein Baby von Anfang an im Familienbett weint es auch so gut wie nie wenn es wach wird weil die Brust ja griffbereit da ist;-)

Ausziehen tun die Kinder in der Regel mit 2-4 Jahren. Dein Beispiel ist sehr selten und meißtens sind es solche Kinder die erst im Nachhinein ins Bett gelassen wurden und praktisch die Erfahrung des Zusammenschlafens nachholnen wollen.

Ein sehr gutes Buch zum Thema kindlichen Schlafs ist "Schlafen und Wachen" vom Kinderarzt und siebenfachen Familienvater Wiliam Sears.

Ja wie gesagt. Lass dein Baby erstmal auf die Welt kommen und du verfluchst die Aufsteherrei:-p

Grüßle
Sylvia

Beitrag von mukmukk 01.09.08 - 11:06 Uhr

Hallo Sylvia!

Und wenn die Eltern abends mal was vorhaben? Schlafen die Kiddies dann auch mal bei den Großeltern? Das wäre nämlich meine Befürchtung, dass sowas dann gar nicht möglich ist weil die Kinder nur im Bett der Eltern schlafen können und nirgendwo anders.

LG,
Steffi

Beitrag von emmy06 01.09.08 - 11:18 Uhr

Aus eigener 9 monatiger erfahrung kann ich das Verneinen, die Kinder sind da zumeist recht unkompliziert und erstaunlicherweise in der Lage das zu trennen.

Wenn unser Sohn bei meinen Eltern ist (alle 2 Wochen am Samstagvormittag, da wir beide dann arbeiten), dann schläft Tom im Kinderwagen oder im Reisebett.
Abends gebe ich meinen Sohn nicht ab, nur an den Papa ;-) (ich arbeite Abends/ Nachts).


LG Yvonne

Beitrag von anyca 01.09.08 - 11:26 Uhr

Das war bei uns auch nie ein Problem, dann schläft die Kleine eben bei Omi bzw. Großmutter im Zimmer.

Beitrag von perserkater 01.09.08 - 11:28 Uhr

ich habe das nur umgekehrt erlebt. Kinder die nur in ihrem Bett schlafen sollen, können woanders gar nicht einschlafen.

Mein Sohn ist super flexibel, bei Oma oder sonstwo. Nie war es ein Problem. Meist hab ich mich mit ihm hingelegt bis er schlief und dann sind wir aus gegangen und Oma hat aufgepasst (wobei was heißt aufpassen, Enkelchen hat geschnarcht und Oma ist immer ganz traurig, dass er nie wach wird#schein)

Aber komplett Abends allein bei Oma oder Opa find ich als Baby noch sehr früh. Besser ist Oma kommt zu euch, du legst Baby hin und gehst dann mit Männe aus. Oder die andere Variante. Aber bei Oma abliefern und gehen mögen nicht alle Babys.

Grüßle
Sylvia

Beitrag von mukmukk 01.09.08 - 11:33 Uhr

Lieben Dank für die Infos! :-)

Ich hoffe, dass ich im kommenden Jahr bereits eigene Erfahrugen zu solchen Themen beisteuern kann. Momentan ist das ja alles (leider, leider) noch nur Wunschdenken und "was wäre wenn"-Planungen/Ideen!

LG,
Steffi

Beitrag von anyca 01.09.08 - 11:24 Uhr

Meine Tochter hat immer bei uns geschlafen, ist aber kürzlich (mit zwei Jahren) freiwillig in ihr Kinderzimmer gezogen. Das "bloß gar nicht erst dran gewöhnen..." ist für mich genauso antiquiert wie schreien lassen, Töpfchentrainig mit einem Jahr oder ähnliches.

Beitrag von kyrilla 01.09.08 - 11:54 Uhr

Liebe Steffi,

meine Kinder "dürfen" in ihren Betten schlafen wenn sie es möchten. Mein Großer z.B. kommt seit längerem nur noch selten ins Familienbett.
Ein gestilltes Bedürfnis verschwindet!

Wenn das Baby Deinen Mann (wider Erwarten) stören sollte, kann er ja evtl. für eine Weile unter der Woche ausziehen. Meinen Mann hat es nie gestört, aber wenn, wäre er durchaus in der Lage gewesen alleine zu schlafen (er ist ja schon groß ;-))

Ich beneide Dich sehr um Deinen wundervollen Sessel, aber wenn Du die ersten drei Nächte mit Nackenschmerzen aufgewacht bist, bleibst Du wahrscheinlich auch lieber im Bett liegen. :-p

LG
Kyrilla

Beitrag von jojo0507 02.09.08 - 15:22 Uhr

Das Hauptproblem für dich ist die anschließende Gewöhnung an das KiZi und alleine schlafen, deshalb nur kurz, wie es bei uns war:

unser erster sohn schlief abends in seiner wiege bei uns im wohnzimmer ein, wurde dann in schlafzimmer geschoben und durfte nachts, wenn er aufwachte, mit zu uns ins ehebett und schlief meist dort weiter bis zum morgen.
bereits nach fünf monaten ist er umgezogen in sein zimmer und das größere kinderbett. schlafzimmer und kinderzimmer haben aneinander angegrenzt, beide türen blieben auf.
nach dem nächtlichen trinken, wurde er dann wieder in sein bett gebracht und er hat dort problemlos weitergeschlafen.

wir haben ihn bereits nach dem vollendeten 5. monat aus unserem zimmer isoliert, weil auch wir angst hatten, die umgewöhnung würde möglicherweise problematisch werden je älter er würde.

diese fünf monate haben wir alle drei, mama, papa und baby unglaublich genossen! auch die vater-kind-bindung profitiert ungemein vom schlafen im familienbett. es ist so unglaublich schön, neben seinem geliebten baby aufzuwachen, es schlafend und wachend aus nächster nähe beobachten zu können, mit ihm gemütlich zu schmusen... noch wichtiger ist es natürlich für das baby, neben seinen eltern aufzuwachen und sich rundum sicher, geliebt und geborgen fühlen zu können.


beim zweiten sohn war es so, dass ich acht monate lang mit ihm auf der couch geschlafen habe (und der papa alleine im ehebett), danach ist er in sein zimmer umgezogen. eine kurze zeit lang habe ich ihn dann nach dem nächtlichen stillen noch bei uns im ehebett weiterschlafen lassen, aber er war dann soweit, dass ihm das alleine schlafen besser gefallen hat (mehr platz, härtere matratze, nicht so warm) und er sich rumgewälzt hat, bis ich ihn wieder in sein bett gelegt habe. dort hat er problemlos weitergeschlafen.

Ein neugeborenes Baby fühlt sich deutlich wohler, wenn es nicht alleine sein/schlafen muss.
Eltern sind in der ersten Zeit nach der Geburt deutlich glücklicher, wenn sie so viel Zeit wie möglich mit ihrem Baby verbringen und ihm so nah wie möglich sein können.

Ich hoffe, ihr findet einen guten Weg für euch und euer Kind!

Alles Liebe
JoJo

Beitrag von perserkater 01.09.08 - 11:04 Uhr

super geschrieben#herzlich

Beitrag von perserkater 01.09.08 - 10:11 Uhr

Hallo Kati

ich hab die günstigste Lösung, nicht nur finanziell;-)

Das Baby schläft bei dir im Bett. Brauchst nicht aufstehen und mit der Zeit wirst du fast gar nicht mehr wach, wenn du dein Baby stillst.
Da steht auch noch einiges:
http://www.ferbern.de/index.php?page=co_sleeping&m=38

und so fern du Nichtraucher bist, senkst du durch das Familienbett das Risiko des plötzlichen Kindstodes!

Alles Gute
Sylvia

Beitrag von buchi2008 01.09.08 - 10:15 Uhr

Unser schlief im Stubenwagen im Schlafzimmer.
VLG

Beitrag von casssiopaia 01.09.08 - 10:15 Uhr

Hallo Kati!

Unser Kind wird am Anfang bei uns im Schlafzimmer schlafen. Erstens ist es angeblich wegen dem Plötzlichen Kindstod besser und zweitens muss ich dann zum Stillen nicht in ein anderes Zimmer laufen.

Unser Schlafzimmer ist so groß, dass wir das Gitterbett aus dem Kinderzimmer neben unser Bett stellen können. Wenn unser Kind dann in seinem Zimmer schlafen soll, stellen wir das Gitterbett rüber. So müssen wir uns nicht extra ein Beistellbett oder eine Wiege/Stubenwagen kaufen und das Kind gewöhnt sich gleich von Anfang an an sein Bett.

Einen Stubenwagen bekomm ich zwar von meiner Tante, aber das ist ein altes, sauschweres Familienstück und wird im Wohnzimmer stehen. Den jeden Abend und jeden Morgen hin und her zu schieben wär mir da zu mühsam.

VG
Claudia (26. SSW) #sonne

Beitrag von ajka1 01.09.08 - 10:20 Uhr

Hi,

wir machen das genauso - Bettchen ins Schlafzimmer und später wird´s ausquartiert. Stubenwagen oder Wiege haben wir nicht.

Für tagsüber haben wir uns für ein Laufgitter mit verstellbarer Höhe entschieden. Früher oder später wird es auf jeden Fall gekauft und am anfang wird es tagsüber als "Stubenwagen" missbraucht.

Stubenwagen kann man wg. der Größe nur ca. 6 Monate benutzen. Das ist meiner Meinung nach rausgeschmissenes Geld (es sei denn, man bekommt es geschenkt)

LG und alles Gute

Beitrag von kathrincat 01.09.08 - 10:23 Uhr

im babybett im kinderzimmer, hat unsere von anfang an geschalfen, wenn sie im wohnzimmer geschlafen hat dann nur auf eine dicken decke.

Beitrag von juliejohanna 01.09.08 - 10:24 Uhr

Moin! :-)

Unser (Februar-)Baby wird von Anfang an in seinem Kinderbett im Kinderzimmer schlafen (ohne Nestchen, Baldachin, Kissen und Decke, weil dies den plötzlichen Kindstod unterstützen würde).
Unser Baby wird im Schlafsack nächtigen, so wie es auch überwiegend empfohlen wird.

Die Anschaffung einer Wiege oder eines Stubenwagens lohnt sich einfach nicht, weil ein Kind da sehr schnell rauswächst.
Und da wir kein zweites Kind haben können, besteht auch nicht die Möglichkeit, eine Wiege/einen Stubenwagen ans Geschwisterkind weiterzugeben.

Auf keinen Fall sollte das Baby mit im Elternbett schlafen.
Dadurch würde nämlich erhöhte Gefahr für den plötzlichen Kindstod bestehen, weil sich das Kind schnell überhitzen würde.

Unser Schlafzimmer ist viel zu klein, um dort auch noch unser Kind zu beherbergen.
Das Kinderzimmer ist recht nah am Schlafzimmer gelegen, so dass wir auf jeden Fall schnell beim Baby sein werden, wenn es "irgendeinen Wunsch hat" (*grins*).

Teilweise wird einem zwar auch dazu geraten, das Baby bis zum ersten, teilweise sogar bis zum zweiten Lebensjahr im Elternschlafzimmer (im eigenen Kinderbett!) nächtigen zu lassen, um dem plötzlichen Kindstod vorzubeugen.
Aber wir denken, wenn wir alle anderen Vorsichtsmaßnahmen beachten, dann kann das Kleine auch in seinem eigenen Zimmer schlafen.

Wir denken, man darf sich auch nicht (zu) verrückt machen lassen.

Hör' auf Dein Bauchgefühl und lass' Dich nicht verrückt machen.
Du bist die Mutter, Dein Partner der Vater.
Ihr werdet auf jeden Fall die richtige Entscheidung treffen.

Günstige Babysachen haben wir bei www.baby-markt.de erworben (dort gibts auch Wiegen und Stubenwagen).
Dieser Shop ist günstig, zuverlässig und liefert sehr schnell.

Alles Gute,
Juliejohanna :-)

Beitrag von mukmukk 01.09.08 - 10:56 Uhr

... und ich dachte schon, ich wär irgendwie völlig allein mit meiner Einstellung! :-) Bin ich froh!

LG,
Steffi

Beitrag von juliejohanna 01.09.08 - 12:56 Uhr

:-)

Beitrag von erbse1978 01.09.08 - 11:55 Uhr

Hallo,

ich war auch sicher, das unsere Maus von Anfang an in ihrem eigenem Bett im eigenen Zimmer schlafen soll.

Aber ICH war die jenige, die das nicht übers Herz bekommen hat. Dann hab ich mit mir vereinbart, sie soll im Stbenwagen neben meinem Bett schlafen...........nur das Ding mochte meine Amelie überhaupt nicht.

Letztendlich hat sie 12 Wochen mit in unserem Bett geschlafen........seit sie 8 Stunden durchschläft, ist sie in ihrem Zimmer in ihrem Bett.

Früh kommt sie dann zum kuscheln wieder in unser Bett und schläft dort auch noch mal ein.

Amelie in ihrem Bett schlafen lassen war für sie eine gar nicht so große Umstellung. Aber für mich......ich dachte, ich schiebe sie ab.......und hatte demzufolge ein schlechtes Gewissen.

Fazit: Man kann planen wie man will, am Ende ist doch alles anders.

LG jana

Beitrag von gnoemchen 01.09.08 - 17:49 Uhr

Wieso sollte sich das Kind im Elternbett überhitzen?#kratz

Lina schläft in ihrem Schlafsack bei uns im Bett, es ist so groß dass neben uns und ihr ein Abstand ist und sie so in keinster Weise überhitzt wird. Sie wird ja nicht mit unseren Decken zugedeckt oder so.

Also es ist absolut nicht so, dass das Elternbett nicht gut ist, es ist für ein neugeborenes Baby das Beste Tag und natürlich auch nachts bei der Mama zu sein.

Anna