Warum sind hier nur soviel dagegen wenn man das baby .....

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Beitrag von anni0182 01.09.08 - 10:22 Uhr

Brei gibt mit 17 wochen#aerger

Hallo erstmal,

ich habe gestern gepostet wegen kartoffeln kochen und tolle antworten bekommen, wie um himmels willen ,und soweiter usw.

Ja ich gebe Jette nun 18 wochen brei , mittags bekommt sie zuchchinie mit kartoffeln und nachmittag obst brei (apfel Banane)
Vom kia soll ich das so machen da sie schlecht zugenommen hat und die flasche ganz schlecht getrunken hat. Jetzt wo sie brei bekommt trinkt sie die milch auch super.
Es sollen wohl kinder geben die früh einfach schon brei brauchen oder wollen.

Ich versteh es nur echt nicht warum hier sovieldagegen sind#kratz ich tu doch meiner tochter nix schlimmes im gegen teil ihr scheint es besser zugehen wie vorher.

Jetzt könnt ihr drauf rum ballern hoffe aber das es mir auch jemnand erklären kann.

lg Antje und jette 18 wochen

Beitrag von jessy86422 01.09.08 - 10:24 Uhr

hey, lass dich nicht fertig machen. mach es so wie du es für richtig hälst und lass dir nicht rein reden.

wenn es deiner kleinen maus gut geht ist doch alles in ordnung.

nicht aufregen :-)

LG jessy und felix 9 wochen

Beitrag von anni0182 01.09.08 - 10:46 Uhr

Danke Jessy,

ich will es ja nur vrstehen warum so viele dagegen sind, ich mach es trotzdem so weiter und Jette geht es seitdem echt viel besser wie vorher und warum sollte ich sie sinnlos mit der flasche quälen.

Nunja.

Lg Antje

Beitrag von xiangwang 01.09.08 - 10:29 Uhr

Hi Antje,

#kratz#kratz#kratz Ich hab keine ahnung!!!
meine kleine ist 13 fast 14 Wochen jetzt.
Und wir sind jetzt schon am überlegen mit Beikost anzufangen. Nächsten Mo. hab ich die U4, dann klär ich das ab. Da wir schwierigkeiten mit der flasche haben, wollt ich damit anfangen.

Warum andere so abgehen KEINE AHNUNG.
Jedes Kind entwickelt sich anders, und was auf den Gläßchen / Packungen drauf steht sind nur Richtwerte.

Wenn du es abgeklärt hast mit dem KA, warum nicht????
Wenn Sie verträgt noch besser.

Denk Dir einfach mal PÜÜÜÜÜÜH ;-)

GLG
Asiye & JOana *20.05.2008

Beitrag von anni0182 01.09.08 - 10:48 Uhr

Also uns hat es sehr gut getan immer dieser kampf mit der flasche und seitdem sie brei bekommt ist es viel viel beser und sie trinkt die flasche super danach.

Wir haben zwar gleich ratigal begonnen aber ihr macht es nichts aus und sie ist sogar schon ein halbes glas mittags und die flasche drauf und die ist so schnell alle wie noch nie#schwitz

Sprich aufjedenfall mal mit deinem kia drüber.

lg Antje

Beitrag von kathrincat 01.09.08 - 10:34 Uhr

richte dich nur nach deinen kind und nicht an den buch mamas! unser hat auch schon in dem alter die flasche verweigert, brei aber super gefuttert, nach 3 tagen wollte sie dann auch abends und frühs keine milch mehr also brei, mit 5 mon. war sie voll auf brei, jetzt mit fast 11 isst sie voll bei uns mit.

Beitrag von anni0182 01.09.08 - 10:48 Uhr

#danke

Beitrag von kathrincat 01.09.08 - 10:50 Uhr

bitte!

Beitrag von sweetbiggi 01.09.08 - 10:37 Uhr

Hallo!

Celine ist jetzt 6 Monate alt, und bekommt schon Beikost sei dem sie ca 3 1/2 Monate ist.
Es hat von Anfang an super geklappt, und nach drei Tagen war schon die Mittagsmahlzeit ersetzt. Sie bekommt mittlerweile nur noch morgens die erste und Abends die letzte Mahlzeit Milch, da sie da zu müde ist zum essen.

Lass dich nich verunsichen. Mach wie du es für richtig hälst! ;-)

Gruß
sweetbiggi und Celine

Beitrag von tyson08 01.09.08 - 10:40 Uhr

hi ich hab mit 4 monaten angefangen. allerdings hab ich ihr da nur den mittagsbrei gefüttert ich hab auch alles mit meinen arzt abgesprochen. und was soll ich sagen meine maus hat auch auf einmal wunderbar an meiner brust getrunken,was vorher wirklich hart war mit ihr.ich habe damals schon überlegt mit dem stillen aufzuhören.
war echt ne harte zeit,aber mit beginn der beikost hat sich alles gebesert.
egal was andere sagen uns beiden ging es so besser.

liebe grüsse
sandra und colleen#baby

Beitrag von anni0182 01.09.08 - 10:44 Uhr

Hallo sandra, erstmal ist es schön das es doch hier soviele gibt die etwas früher damit angefangen haben.

Das ist es ja uns hat es auch viel besser getan. Sie trinkt eben viel besser aus der flasche wie vorher.

Lg Antje

Beitrag von moni04032005 01.09.08 - 10:42 Uhr

Ist doch völlig Wurst was und wie andere darüber denken... gehe nach deinem bauchgefühl...

lg, moni
http://www.tonialexander.de

Beitrag von kleinszi 01.09.08 - 10:42 Uhr

hallo antje

sie sache mit dem brei und beikost ist folgende:

wenn babys zu früh beikost bekommen, steigt das risiko späterer allergien. wenn dein kind also schon allergiegefährdet ist, kann es sein das frühe beikost diese gefahr steigert. bei nicht gefährdeten kinder natürlich auch. deswegen wird empfohlen nicht vor dem 6. monat damit zu beginnen.

es gibt natürlich immer situationen wo dies nicht eingehalten werden kann.

auch ich habe lange mit mir gehadert. mein süßer hat die milch einfach zu schnell verdaut und oftmals nach nur einer stunde wieder hunger bekommen. das ging über wochen. schlussendlich hat er viel zu viel milch verlangt um satt zu werden. er hat irre schnell zugenommen. der höhepunkt waren 800g in 14tagen. da war ich und auch der kia der meinung jetzt muss sich was ändern.
habe dann in absprache mit dem kia in der 15. woche mit karotten angefangen. und siehe da seit dem haben wir kaum noch probleme. haben jetzt einen rythmus von 3,5 stunden gefunden und sind beide seelig.

jeder muss es für sich entscheiden. ohne diese probleme hätte ich auch bis 6 monate gewartet.

hoffe konnte helfen

lg ulrike

Beitrag von halvja 01.09.08 - 10:44 Uhr

Ich habe mit 6 Wochen gematschte Banane gefuttert, salzarme Kartoffel, geriebenen Apfel.... Damals gab es diese Vielfalt bei den Gläschen noch nicht und es war auch teuer und meine Eltern mussten auch auf jeden Cent achten. Ich bin ganz normal gewachsen, gewichtsmäßig lag ich immer im Rahmen, habe mein U-Heft sogar noch, zum Beweis ;-)
Ich war einfach soweit! Ich denke, heutzutage wird auch viel Reibach mit der Unsicherheit der Eltern gemacht. Da werden Geschichten in die Welt gesetzt, wie unsagbar schädlich es ist, Kindern eben so früh Beikost zu geben.
Ich hatte meine KiÄ bei der U3 gefragt, wann man denn auf 2er Nahrung umsteigen sollte, da guckt die mich an und sagt: Gar nicht, die wollen alle nur verkaufen, Muttermilch würde man ja auch nicht "umstellen" können. Da kann man eher mit selbstgemachtem Obstbrei anfangen!
Hör auf Dein Gefühl und wenn es ihr besser geht, überhöre die "ohgottohgott-Kommentare", es gibt immer wieder welche, die mit erhobenem Zeigefinger den Besserwisser raushängen lassen müssen!

Beitrag von anni0182 01.09.08 - 10:52 Uhr

Ja das stimmt wir sind damals glaub alle so aufgewachsen und ich mach es ja nun weil es meiner tochter deutlich besser geht als vorher.

Beitrag von muffin357 01.09.08 - 11:01 Uhr

... stimmt, -- das war früher "normal" ... aber warum haben heute sooo viele Menschen Allergien?

Ich denke, jeder sollte für sich entscheiden, -- allerdings wenn das Kind noch mit der Milch klar kommt + satt wird, sollte man sich einfach noch die 2 Monate als "Sicherheit" geben ... leider kann man vorher ja nie wissen, ob ein Kind Allergien entwickelt oder die Kost darmmässig verarbeiten kann ... -- von demher denke ich, dass man den heutigen Stand der Forschung nicht ignorieren sollte (ausser es gibt Gründe dafür, wie schon einige geschrieben haben)

lg
tanja

Beitrag von flensburgerin 01.09.08 - 10:52 Uhr

huhu ;) ach mach dir nix draus was meinst wie sie auf mich los sind als sie mitbekamen das til schon mit 13 wochen 2er milch bekam nachdem ich abgestillt habe ;) mir dochg egal was die anderen sagen.
und til is nun 19 wochen und bekommt seit 2 wochen ca auch mittags brei siehst du unsere mäuse brauchen das und ich finds super das das so gut klappt :) mir macht es spaß til fgreut sich auch wenn er den löffel sieht macht er schon immer dne mund auf ..

also wünsch dir weiterhin viel spaß mit dem mittagsbrei :)

lg von mir

Beitrag von anni0182 01.09.08 - 10:55 Uhr

Danke, Jette freut sich auch immer rießig drauf da kommt immer ein, ammmmmmmm , wenn sie den löffel sieht#huepf.
Wenn ich gewußt hätte das sie einfach den löffel schon braucht hätte ich mir den restlichen ärger sparen können und vorallem die sorge, warum sie nicht trinkt und immer weint.

naja das problem ist nun nur noch am abend bei der flasche.
Etwas will ich noch warten und dann bekommt sie am abend auch grieß brei.

lg und viel spaß

Beitrag von sweathu 01.09.08 - 11:01 Uhr

huhu Antje.

Ich bin 3fache Mutter, und kann dir aus meiner erfahrung zum Thema ernährung folgendes sagen.
Früher war es gang und gebe, den Kleinen mit ENDE des 4. Monat. Brei zu füttern, weil man der Meinung war, die Milch reiche nicht mehr aus.

Mittlerweile ist es aber so, daß man erfahren hat, daß die Milch den kleinen das erste halbe jahr definitv ausreicht, und einzu Früher beikoststart nicht wirklich gut für den Darm ist..

leider sind viele der ärzte imme rnoch auf der alten schine, und was soll ich dir sagen, Gemüsebrei hat viel weniger Kalorien hat als die milch, daher ist es totaler Humbug, weil sie zu wenig zugenommen hat sollte sie beikost bekomen,-).
beikost heißt es ja, weil man sie NEBEn der milch gibt..

Ich habe meinen 1. Sohn 10 Mon. gestillt, dann hat er vom tisch gegessen, die mittlere war eider nicht so einfach und nachdem sie oft ins KH musste etc wurde mit der ernährungsberatung und de Ärzten besprochen, daß sie mit knapp 10 wochen schon alternativ ernährt wurde, keine milch blieb drinnen Mumi funktionierte gar nicht, und selbst die sondermilch einschl ziegenmilch usw, blibe nicht drinnen so daß sie häufig ins kh muste..Wir haben mit ihr soviele Probleme, dauernd hat sie heftige verstopfungen und magen/Bauchschmerzen, wo ich felsenfest der überzeugung bin, daß ihr magen-darm-trakt einfach noch nicht reif war, aber uns blibe ja nichts anderes übrig.
mimi unsere jüngste wurde 6 monate voll gestillt, dann haben wir langsam angefangen mit brei, aber wir haben gemerkt, daß sie noch nicht bereit war, und so wurde ich wieder zum vollstiller, bis sie mit 9 monaten dann langsam anfing die nahrung auch gut zu verkraften.

Jeder handhabt die ernährung seiner Kinder für sich selber, und wenn du beschliesst, deiner kleinen so früh beikost zu geben, ist es DEINE sache, daher sollte dich die Meinung der anderen einen dreck scheren, immerhin musst DU es doch für dich ok finden und vertreten. Wenn andere so wie auch ich den beikoststart spät starten,müssen wir ja auch dahinter stehen, was wir warum machen.
Aber mich interessiert es null^^.
ich stille Angelina immer noch nachts, und musste mir weitaus heftigste sachen anhören, warum ich mein kind nach dem 6. monat noch Muttermilch geben würde, ab dem 6. monat wäre muttermilch gefährlich für die kleinen und man sollte spätestens mit 9 mon. milch geben usw..

viele raten ja auch zu Honig in den tee etc, dabei gilt honig, ebenso wie erdbeeren als höchstgefährlich für kinder. erdbeeren weil sie hochallergen sind..
etc.

Am besten kan ich dir raten, wenn du noch unsicher bist, was die ernährung bestrifft, dich mit einer ernährungsberatung zusammen zu setzen und dich einfach mal informieren, was das beste für dich und deinen schatz ist.

alles liebe euch

Beitrag von elistra 01.09.08 - 11:34 Uhr

das problem bei der frühen beikostgabe ist, das es zu mangelernährung führen kann. je früher man anfängt um so größer das risiko.

denn der kindliche verdauungstrakt, ist in den ersten monaten nur für die verarbeitung von milch gedacht. was anderes kann er noch gar nicht richtig verwerten.

d.h. nicht das das kind dann probleme mit seiner verdauung bekommt, wenn man so früh anfängt mit beikost. aber es kann bedeuten, das die nährstoffe aus der festen nahrung noch nicht aufgenommen werden können, weil dem körper einfach die nötigen möglichkeiten dazu fehlen. sprich die nahrung wird zwar verdaut, aber die nährstoffe mit der nahrung wieder ausgeschieden.

es dauert einfach eine weile, bis der körper so weit entwickelt ist, das er feste nahrung auch richtig verwerten kann.

außerdem hat beikost oft weniger kalorien als milch und gerade für kinder die zu wenig zunehmen, sind viele kalorien kan wichtig. und wenn man dann anfängt milch durch beikost zu ersetzen, kann es passieren, das die kinder noch weniger kalorien kriegen als vorher. da ist es vorallem wichtig, das man genügend öl in die beikost tut. denn ohne öl müßte das kind 400g möhren essen um 100ml muttermilch zu ersetzen. und die kinder trinken ja oft mehr als 100ml, aber würden nie soviel möhren essen.

die kinderärzte sind leider oft die ganz falschen ansprechpartner was die ernährung angeht. ernährung ist halt nicht ihr fachgebiet. und oft geben sie einfach ihre persönliche meinung weiter, völlig unabhängig von den aktuellen empfehlungen. und die aktuelle empfehlung ist halt, wenigstens 6monate mit der beikost zu warten.

Beitrag von anni0182 01.09.08 - 11:46 Uhr

Danke,
Jette bekommt ja brei und zusätzlich trinkt sie nun 170ml milch. Vorher hatte sie mir zw.80-100ml getrunken und das 4 mal.

Sie bekommt jha brei dazu und danach die flasche also hat sie genug kalorien denn dadurch das sie nun die flasche besser trinkt wie vorher und das war ja unser ziel.

Wenn sie keinen brei bekommen würe würde sie immernoch so schlecht trinken und enteffekt wäre es vielleicht so gekommen das sie vielleicht abgenommen hätte.

Wir haben ja am freitag gewichtskontrolle und ich bin gespannt was sich getan hat.

Beitrag von shera01.05.00 01.09.08 - 12:51 Uhr

Hi
du darfst hier einige antworten nicht zu eng sehen.
Klar, es wird immergesagt daskind am besten biszum 8. monat zu stillen. und so weiter und so weiter.

Aber jedeskindist anders! Wirhaben michelle mit 16 wochen mittags karotte/kartoffel rndfleisch gegeben. mit 20wochen brötchen und hattendann schon ittags nachmittags und abends ersetzt. nurmorgens undspätabends hatte sie nochne flasche.
jetzt dasie zähnchen bekommen hatte,hattesie 6 woche gar kein breiangerührt. und jetzt futtert sie wieder was das zeug hält. Wobei damals bei mir auch einige gesat haben wenn ich meinem kindunbedingt brei reinstopfen müße...#aerger
siewollteihre flaschehalt net mehr.


Du bist die mutter 24 h mit deiner tochtr zusammen. du weißt am besten was dein kindbraucht. und eszeichnet dchals shr gute mutter aus wenn du nicht nur nach buch lebst sondern diebedürfnissedeiner tochter ahrnimmst und ersuchst sie zu erfüllen. das heißtjetzt natürlichnicht daswenn deine tochtrdas bedürfnis hat die finger in die steckdose zu stecken das du das aucherfüllen sollst:-p
ich meinte damit die bedrfisse wo wir selber meinen das das ok ist.
Unddu hast doch selbst das ok vom kIAeingeholt. Also? Was reißenhier einigeden schnabel wieder so auf? man kann immer seine meinung sagen, man soll sich hier ja auch austauschen und esist auch verstaändlic das man andere von siner meinungveruchtzu überzeugen.Aber soald man nicht nach ihrer meinungerziehtetc. wirdman praktish als rabenmutter hingestellt.
leben und leben lassen #ole

Du machst das schon richtig! Siehstdochdas e ihr so besser geht.


LG
Denise
diedieseverdammte tastatur gleich auf den müll schmeißt#aerger

Beitrag von muehlie 01.09.08 - 13:57 Uhr

Hallo Antje,

die meisten hier streicheln dir zwar alle übers Köpfchen und sagen dir, dass du alles richtig machen würdest, aber du wolltest doch eigentlich wissen, was dagegen spricht, einem Kind schon so früh Brei zu geben.
Ich kann eigentlich auch nur davon abraten, so früh schon mit Brei (und vor allem schon so viele unterschiedliche Sorten) zu beginnen, und zwar aus denselben Gründen, die hier auch schon genannt wurden: das Allergierisiko (man führt die einzelnen Zutaten sowieso sehr behutsam und allmählich ein) und das unreife Verdauungssystem. Die Folgen können sich übrigens auch noch Jahre später bemerkbar machen, daher gebe ich auch nie was auf die Erfahrungsberichte von Müttern, deren Kinder selbst noch nicht mal ein Jahr oder zwei Jahre alt sind und denen die frühe Beikost "nicht geschadet" hätte.

Und ich bin auch nicht der Meinung, dass ich, nur weil ICH die Mutter bin, grundsätzlich alles richtig mache, weil mir mein Mutterinstinkt schon das Richtige eingeben wird. Unseren Eltern und Großeltern hat ihr Mutterinstinkt z.B. eingegeben, ihren Babys schon früh Honig zu geben. Die darin enthaltenen Bakterien können für Babys jedoch tödlich sein. Das wusste damals nur niemand.
Ähnlich verhält es sich mit anderen Lebensmitteln oder Getränken. Wenn ich als Mutter nicht die Inhaltsstoffe und ihre möglichen Folgen bzw. Spätfolgen kenne, kann ich mich auch nicht darauf verlassen, dass mich irgendein Instinkt schon leiten wird.

Wenn du meinst, dein Kind braucht in diesem frühen Alter schon Beikost, dann mach es halt. Aber du hättest dich gründlich informieren sollen, bevor du damit angefangen hast, denn nur so kannst du auch die Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen und eine vernünftige Entscheidung fällen, die die REALEN Bedürfnisse deines Kindes berücksichtigt.

LG
Claudia