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Forum: Allgemeines

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Beitrag von lena-ljuba 01.09.08 - 10:35 Uhr

http://www.rundnaund.ch/Je_dicker_desto_ges%FCnder.htm

Ich habe mich wirklich gewundert und bin nun auf der Suche im Internet - was stimmt und was stimmt nicht?

Seltsamerweise propagiert die 'dünne' Seite, dass nur dünn gesund, schön, intelligent, erfolgreich ist.

Und die Dicke schaut da etwas differenzierter, legt einfach nur das ausser Kraft, das uns beeinflussen will. Gibt ein paar Beispiele dazu und vóila! schon können wir wieder an uns herummeckern.

Ich bin wirklich nachdenklich. Im Prinzip sind beide Aussagen der völlige Mist, selbst wenn ich jetzt angestrengt nachdenke, komme ich zu keinem Ergebnis. "Was ist denn nun für dich schön?" Ich weiss es jedenfalls nicht, ich habe kein Idealbild in meinem Kopf.

Wie sieht das bei euch aus?

Beitrag von drachenengel 01.09.08 - 11:21 Uhr

Hallo,

keine der Aussagen trifft zu...

Denn, einige hungern sich bewusst dünn, ernähren sich mangelhaft und spüren die Mangelernährung erst im Alter, wollen es aber nicht wahrhaben..

Ebenso reden sich einige "Pfundis" ihre Pfunde schön, da sie ja im Fall einer Krankheit genug zuzusetzen hätten etc pp..

Die Natur entscheidet aber viel über das "Aüssere" eines Menschen, der Eine ist so veranlagt, dass er (sehr) dünn ist, schmale Figur etc.. egal was er isst...
Der Andere wurde halt "stabiler" veranlagt, muss schon aufpassen, damit keine Fettleibigkeit entsteht.

Medizinisch ist es so, dass jeder sich ausgewogen ernähren sollte, dass natürlich Übergewicht auf Organe und Gelenke geht... Ebenso wie Dauerdiäten oder Dauerhungern auch bekannterweise sehr gefährlich für die Organe, den Knochenbau etc ist..

Schönheit kann man allerdings eh nie vom Äusseren beurteilen... denn für Schönheit gehören noch Ausstrahlung, Wesen etc dazu..

Definieren kann keiner, was schön oder was "unschön" ist.. hat gottlob jeder andere Ansichten und Vorstellungen..

Das Einzige was schön ist und wahrhaft Spass macht, ist, sein Äusseres öfters mal extrem zu variieren... vom Model zu Frau Flodder oder vom Businessweib zum Punk :-)
So haben nämlich alle, die nur nach den Äusseren von den Medien vorgebenen Massstäben gehen, gewaltig zu tun und dauernd "ihr Urteil" zu ändern..

Ich selber war mal durch eine Erkrankung extrem mager, ebenso naturbedingt schon stabiler als andere...

Nun hab ich kein Idealgewicht, liege knapp über Normalgewicht, aber ich fühl mich wohl, ich mag mich leiden und bekomme meist sehr positives Feedback, da meine Ausstrahlung angeblich so wirken würde... nun, jeder muss mit sich selber zufrieden sein...

Rund na und ist genauso beknackt wie der Magerwahn...

Eine Freundin ist spindeldürr, die möcht gern mehr auf den Rippen haben... die andere ist kugelrund und würd gern "Model-Maße" haben... die dritte ist auch rund und hat eine Wahnsinnsausstrahlung, da sie innerlich zufrieden ist..

Mein Idealbild ist die Summe zwischen mehreren Komponenten... da spielt die Figur die geringste Rolle..

Denn nur mit dem Herzen sieht man gut... und das hat bekanntlich andere Sensoren als die Augen ;-)

LG
Mone

Beitrag von lena-ljuba 01.09.08 - 12:22 Uhr

Du hast ja recht - zu großen Teilen!

Der Rund-na-und-Slogan erfasst mich mehr als Anderes. Ich war schon immer dick, egal, wie ich gegessen habe. Gesund und ausgewogen: Gewicht gehalten.
Fettig und Zuckrig: zugenommen.

Ergo müsste ich weniger essen, als ich es eh schon tu. Und ab da geht es mir dann zu weit, denn Nahrung hat für mich nichts mit Zwang denn mit Genuss und Magenfüllung zu tun.

Aus diesen Gründen passt mir Rund, na und? schon ganz gut :-)

Der Indikator für meine Zufriedenheit setzt sich allerdings aus mehreren Dingen zusammen als nur Sättigung, das muss ich dazu sagen. Mir geht es z.B. immer besser, wenn ich rausgehe und mich bewege. So kommt dann das eine zum anderen.

Beitrag von jordina 01.09.08 - 15:22 Uhr

zu dick ist schlecht,zu duenn aber auch.ich selber kenne beiden seite,aber im moment bin ich mit mir zufrieden.