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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von omamaus 01.09.08 - 16:20 Uhr

Hallo Mädels
Wer hat sich für eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden und wie war es.Wie habt Ihr die lange
Wartezeit überstanden.
Liebe Grüße Omamaus

Beitrag von brummeli67 01.09.08 - 16:31 Uhr

Hallo :-)
Ich hatte mich für eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden, nachdem das Erstsemester-Screening nicht sehr gut ausgefallen ist. Vorallem der PAPP-A-Wert war nicht gut.
Die Ärztin meinte aber, dass in der 14. Woche nicht soviel Fruchtwasser vorhanden war und wir lieber einen Chorionzottenbiopsie vornehmen.
Ich war ganz froh, weil ich immer Angst hatte, dass die Fruchblase vielleicht davon platzen könnte.
Der Einstich war echt schmerzhaft, aber es waren nur wenige Sekunden.
Ergebnis hatte ich zwei Tage später, alles war in Ordnung. Kind genetisch gesund.

Leider ist danach mein Kind (wahrscheinlich aufgrund des Eingriffes) im Mutterleid verstorben. Ich habe es in der 18. Woche tot zur Welt gebracht, es hatte die Größe wie kurz nach dem Eingriff....Das alles war im Mai.

Überleg es dir gut, das Risiko nach dem Eingriff eine Fehlgeburt zu erleiden, liegt wohl nur bei 1-2 Prozent. Aber ab einem Alter von 35 und mehr soll es angeblich noch höher sein.

Ich wünsche dir alles Gute und die richtige Entscheidung.
Herzliche Grüße Sabine

Beitrag von hauselfewinky 01.09.08 - 16:33 Uhr

Hallo,

die Antwort geht zwar ein bißchen an Deiner Frage vorbei, aber es ist schön, daß er hier noch mehr sog. Spätgebärende gibt. Wir hatten zuerst eine Nackenfaltenmessung machen lassen, der Befund war glücklicherweise unauffällig, sodaß wir keine Fruchtwasseruntersuchung haben machen lassen. Aufgrund meines Alters (zarte 36) wurde ich vom FA aber später sicherheitshalber noch zur Mißbildungssonografie geschickt, auch hier wieder alles i.O.
Möchtest Du denn von vornherein eine FWU machen lassen?
LG, Katja 36SSW

Beitrag von omamaus 01.09.08 - 17:09 Uhr

Hallo Katja
Wo hast du die Mißbildungssonografie machen lassen.
Was sieht man darauf ?

Liebe Grüße
Kerstin

Beitrag von hauselfewinky 01.09.08 - 17:20 Uhr

Die wurde bei einem FA mit speziellem Ultraschallgerät gemacht, ist wohl auch als "Feindiagnostik" bekannt. Das wird so zwischen der 20.-22. Woche gemacht und ist normalerweise eine kostenpflichtige Wunschleistung. Außer Du hast einen netten Arzt, der Dich dorthin überweist oder es liegt bereits ein verdächtiger Befund vor. Was man dabei erkennt? Es werden alle Organe untersucht und ggf. Anomalien festgestellt. Eine Garantie ist das natürlich auch nicht. Aber ein unauffälliger Befund war für uns eine große Erleichterung.
Als Entscheidungshilfe pro/contra FWU taugt die Untersuchung natürlich nicht, da sie später gemacht wird und Du Dich dann ja bereits entschieden haben mußt.
LG, Katja

Beitrag von omamaus 01.09.08 - 16:41 Uhr

Hallo zusammen
Also bei mir wurde eine Nackenfaltenmessung gemacht
alles okay.Mein Fa gab mir eine Überweisung zur
FRuchtwasseruntersuchung mit.Also nachdem was ich hier gelesen habe ich bin ratlos.Ich hatte schon eine Beratung.Man muß ja das kind so zur Welt bringen.
Meine letzte Schwangerschaft ist erst 9 Monate her.
Liebe Grüße Omamaus

Beitrag von hauselfewinky 01.09.08 - 16:46 Uhr

Ist eine furchtbar schwierige Entscheidung, die man da treffen muß. Vor allem, wenn man von jemandem liest, bei dem es so endet wie bei meiner Vorschreiberin.
Argumente dafür und dagegen erspare ich mir, dürften ja hinlänglich bekannt sein.
Wünsche Dir aber, daß Dein Bauchgefühl Dir die richtige Entscheidung gibt.
LG, Katja

Beitrag von gepard 01.09.08 - 17:48 Uhr

Hallo, bei mir wurde auch eine Fruchtwasseruntersuchung gemacht. Hatte vorher panische Angst davor, aber alles gut gelaufen.


Jason kam kerngesund am 17.9.06 mir im Wasser entgegengeschwommen, war toll.


Für die Untersuchung mußt du dich selbst entscheiden, dich zwingt keiner, viel Glück.


lg Silvia(die vor einigen Tagen 39!!wurde) und Jason (bald 2_freu_)