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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von bine.1973 01.09.08 - 18:23 Uhr

Angenommen man ist schwanger, darf aber nur Arbeiten verrichten die im Mutterschutzgesetz erlaubt sind, wie verhält es sich denn dann mit dem Stundenkonto.

Ich meine man soll ja 7,7 Std.(38,5 STd/Woche) arbeiten, kann aber nur 6 Std. arbeiten weil nicht mehr Arbeit da ist. Dann würde man ja Minusstunden machen.

Vielen Dank

bine.1973

Beitrag von kati543 01.09.08 - 19:18 Uhr

Wenn man dem AG von der SS berichtet hat, kann der einem an einem anderen Ort einsetzen - sprich, wenn du vorher als Erzieherin im KiGa gearbeitet hast, dann eben ein Bürojob in der SS. Ansonsten bekommst du die volle Bezahlung - auch wenn du schwangerschaftsbedingt nur einen Teil arbeiten kannst.

Beitrag von drachenengel 02.09.08 - 06:47 Uhr

Hallo Bine

also wenn der AG zu wenig Arbeit hat, so ist das sein Problem.

Das hat nix mit Mutterschutz zu tun...

Anders wäre es, wenn Du täglich mehr arbeiten müsstest, als das MuSchuG erlaubt.

Gruss
Mone

Beitrag von nightingale1969 02.09.08 - 08:39 Uhr

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