na super!keine krankenversicherung!!!bin verzweifelt!!!!!!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von scalgal 02.09.08 - 10:24 Uhr

was mach ich denn nu???:-(

bin völlig aufgeschmissen, weil mir hier niemand weiter helfen kann!!!!bin erst vor kurzem in ein anderes bundesland (von berlin nach stuttgart) gezogen und erfahre nun (gestern), dass sich meine familienversicherung aufgelöst hat#schock( seit juli->beendigung meiner schulausbildung).
bin "leider" schon über 22, also keine chance, es sei denn, ich bin arbeitslos gemeldet.
bin ich also auf zum arbeitsamt----ABER...pustekuchen!arbeitslos melden geht nicht,wie mir vor ort mitgeteilt wurde.stehe ja dem arbeitsmarkt nicht zur verfügung!!!
heul!!
was mach ich denn nu?!?!
beim standesamt war ich auch schon. wäre ich verheiratet, könnte mein freund mich ja familienvrsichern!!!ABER:
da fehlen sooo viele unterlagen!die zu besorgen dauert sicherlich mehr als nur 4 wochen!!!!
ansonsten bliebe mir noch die freiwilligen versicherung--dafür reicht allerdings unser geld nicht mehr aus (die kaution,die hohe miete etc. macht net mehr möglich!!!)
beim job center könnt ich auch anfragen,allerdings würde die überprüfung, ob mir eventuelle unterstützung zustünde sicherlich auch einige wochen in ansprch nehmen!!!
maaan, mein kopf ist am platzen!!!die kleine kommt einfach ungelegen, am liebsten wärs mir,könnte man den et noch einige monate, vielleicht bis zum jahresende hin, verschieben!!!!

tut mir leid,dass es so viel geworden ist, weiß einfach nicht mehr weiter!


lg
scally (die angst hat, die entbindung schließlich allein vollziehen zu müssen:-(,.. sich aber schon mal erkundigt, wie sowas geht. ----ha, damals hats ja auch geklapt!-----)

Beitrag von aeni 02.09.08 - 10:28 Uhr

also soweit ich weiß, ist es so, dass man bis zur vollendung des 23. lebensjahres auf jeden fall in der familienversicherung mitversichert werden muss...(also entweder bei deinem pa oder deiner ma)...das war zumindest noch bis vor 2 monaten so...

außerdem musst du dich beim Arbeitsamt arbeitssuchend melden können...und dann wärst du somit auch versichert...

LG

Beitrag von scalgal 02.09.08 - 10:30 Uhr

bin leider "schon" 23,also im 24. lebensjahr uuund wie gesagt---arbeitslos melden geht nicht kurz vorm et#heul:-(!!

Beitrag von aeni 02.09.08 - 10:31 Uhr

Ok , ich bins nochmal....man sollte die VK lesen, bevor man schreib...sorry...

gehts wirklich garnich, dass du dich für 2 monate selber krankenversicherst...die welt kostet das ja jetzt auch nicht...irgendwie muss das ja gehen...da würd ich dann lieber wirklich auf alles andere verzichten, wie dass ich hochschwanger ohne KK dasitzen würde...alleine schon wegen dem baby...

Man du tust mir echt leid...:-(

Beitrag von malkin 02.09.08 - 10:36 Uhr

Leider ist sie ja schon 23 (nach VK).

Zweiteres leider nein: Arbeitssuchend kann sie im Mutterschutz nicht sein, da sie, wie sie schon schreibt, währenddessen dem Markt ja nicht zur Verfügung steht.

LG,
M.

Beitrag von malkin 02.09.08 - 10:36 Uhr

Argl, ich war viel zu langsam ... hab noch etwas recherchiert und hatte das Posting schon angefangen ...
Sorry.
M.

Beitrag von tinalein83 02.09.08 - 10:29 Uhr

Ruf mal bitte bei der Krankenkasse an, bei der du versichert sein möchtest. Kann ja ne neue sein, muss nich deine vorige sein.

Die sollen dir bitte sagen, wie du vorgehen sollst. Evtl sollen dir die die nötigen Unterlagen zuschicken, die du abgeben oder ausfüllen lassen musst.

Meist meldet sich die Krankenkasse ja bei der Stelle, die dich versichern muss.


LG Christina 33.SSW

Beitrag von scalgal 02.09.08 - 10:33 Uhr

da hab ich gleich als erstes angerufen.ja, entweder ich versichere mich freiwillig und zahle einen bestimmten monatlichen betrag selbst (geht momentan nicht, zu viele ausgaben durch umzug), oder ich meld mich arbeitslos (geht nicht, zu schwanger!!!!), oder ich beantrage hartz 4 (lange bearbeitungszeit und risiko auf absage)

:-(

Beitrag von malkin 02.09.08 - 10:39 Uhr

Allerdings bleibt dir nicht wirklich was anderes übrig, du kannst ja nicht einfach gar nicht versichert sein, oder?

Falls du Abi hast, könntest du dich evtl. irgendwo einschreiben, allerdings kostet das natürlich auch Geld. Inzwischen ja an vielen Orten sogar recht viel. Studenten sind pflichtversichert, da wärst du nochmal in der Familienversicherung. Aber erst ab Oktober.

LG;
M.

Beitrag von pueppypod 02.09.08 - 10:30 Uhr

HI
dir steht aber auf jeden fall sozialhilfe zu also so hieß das früher also nu dann harz4? du musst da nochmal anrufen die müssen dich nehmen und versichern.

Viel glück pueppypod 38ssw

Beitrag von anyca 02.09.08 - 10:31 Uhr

Oje - können nicht Deine Eltern oder die Oma Dir etwas Geld leihen, damit Du Dich freiwillig versichern kannst? Das ist allemal billiger als wenn ihr nachher die Geburt privat zahlen müßt!

Beitrag von schlumpfine2304 02.09.08 - 10:31 Uhr

hallo.

hast du denn kein schreiben bekommen, das du ab xxx nicht mehr familienversichert bist? #kratz

und was ist denn während der ganzen vorsorgeuntersuchungen gewesen? hat der arzt nie nach der versichertenkarte gefragt? gabs da nie probleme?

wovon lebst du jetzt grad? du kannst ja nicht nichts haben?! #kratz

lg a.

Beitrag von scalgal 02.09.08 - 10:38 Uhr

das schreiben kam vorgestern. meine mutter hatte es erhalten. ich lebe vom gehalt meines freundes, das im grunde nicht schlecht ist( nur die ausgaben).war bis juli noch schülerin.hatte bis dato von schülerbafög gelebt.zum glück habe ich durch den ganzen umzugsstress keinen arzttermin wahrgenommen,also dürfte es da keine probleme geben.
alles mist, kredite vergeben die banken leider auch nicht, da mein freund zu oft übern dispo gegangen ist!!!
verdammt alles!!!

Beitrag von scarletwitch 02.09.08 - 10:31 Uhr

ohje. hmm. du arme. das tut mir leid!
also ich arbeite auf dem standesamt. was brauch denn dein freund für unterlagen? sicher das es nicht in 4 wochen klappt?? wir hatten hier letztens auch so einen fall und das hat noch alles geklappt.

lg

Beitrag von samweis 02.09.08 - 10:31 Uhr



Hallo,

also ganz egal wie. Aber du solltest sofort bei einer ( vielleicht der KV deines Freundes) anrufen und dich freiwillig gesetzlich versichern.
Die 150 Euro/ Monat müsst Ihr entweder irgendwie zusammenkratzen oder wenn es nicht geht von Irgendewem leihen.
Das steht nämlich in keinem Verhältniss was dich unter Umständen der Arzt oder das Krhs kostet.

Ich hofffe das du noch freiwillig in die gesetzliche Versicherung reinkommst... alles andere könnt Ihr dann in Ruhe entscheiden.


Viel Glück und alles Gute


lg Sam

Beitrag von mucki82 02.09.08 - 10:33 Uhr

Warum hat sich Deine Krankenversicherung denn nicht bei Dir gemeldet. Als ich aus der Familienversicherung meiner Eltern geflogen bin, hat die Krankenkasse mir einen Brief geschrieben und mir dabei auch ein Angebot über eine kostengünstige Weiterversicherung gegeben.
Das ist wirklich ziemlich blöd.
Leider habe ich auch keine wirkliche Lösung für Dich.
Ich denke aber, dass die beim Job Center sich auch mal beeilen können, wenn sie Deine Lage erkennen.
Alles Liebe,
mucki

Beitrag von stephie78 02.09.08 - 10:35 Uhr

huhu scally,

beziehst du denn kein mutterschaftsgeld? ist man denn da nicht automatisch versichert? oder täusche ich mich da jetzt?

lg stephie

Beitrag von scalgal 02.09.08 - 10:41 Uhr

mutterschaftsgeld?
nein,ich hab ja vorher nicht gearbeitet.

Beitrag von malkin 02.09.08 - 10:50 Uhr

Es gibt aber was vom Bund in dem Fall. Mach dich mal auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie etc. schlau. Da gibt's auch was über finanzielle Hilfen, eine gute Broschüre. Und sieh dir auf jeden Fall die zu Mutterschaftsgeld/-schutz und die zum Elterngeld an!

Ich überleg grad, ob du nicht dadurch, dass du von der Familienversicherung direkt in die Schwangerschaft gehst, automatisch noch etwas länger weiterversichert sein müsstest. Ruf auf jeden Fall bei deiner KK an.

LG;
M.

Beitrag von socke74 02.09.08 - 10:36 Uhr

Hallo!

Kannst Du Elterngeld beantragen? In der Zeit in der man Elterngeld bezieht ist man beitragsfrei krankenversichtert. Dann hättest Du erstmal ein gutes Jahr Luft. Ich stand kürzlich auch vor dem Problem. Bin dann auch mal zu einer Schwangerenberatungsstelle gegangen, denn da bekommt man umfassende Infos. Vielleicht kann man Dir da auch weiterhelfen.
Alles Gute, hoffe Ihr könnt das Problem lösen.

Viele Grüße
Antje

Beitrag von scalgal 02.09.08 - 10:42 Uhr

schwangerenberatungsstelle!!stimmt!!das wär vielleicht was!!!!
muss ich gleich mal recherchiren, wos hier sowas gibt.

vielen dank für den tipp!!!#pro

Beitrag von dee143 02.09.08 - 11:10 Uhr

Soweit ich weiß kann man das Elterngeld doch erst nach der Geburt beantragen, oder nicht? Dann wäre sie zum Zeitpunkt der Geburt nicht versichert. Da will ich gar nicht wissen, wie teuer das wird....
Sch*** Situation

LG

Dee (ET-5)

http://www.unser-kleiner-scheisser.de

Beitrag von hurricane81 02.09.08 - 10:39 Uhr

Oh je du Ärmste. Das hört sich ja ganz schön doof an. Musst du dich nicht bloß für die Zeit bis zum ET freiwillig versichern. Das erste Jahr mit Baby ist doch dann kostenlos soweit ich weiß (für dich und das Kind) - zumindest war es bei einer Freundin von mir so.

Du machst mir ja auch ganz schön Hoffnung, denn meine Arbeitsverhältnis geht nur bis Ende des Jahres und der Mutterschutz beginnt bei mir am 03.01. - da heißt ich könnte mich ja dann scheinbar für die Zeit auch nicht arbeitslos melden #schwitz - naja ich muss eh in einem Monat zur Arbeitsagentur - da man sich ja 3 Monate vorher arbeitslos melden muss, wenn eine Beschäftigung ausläuft...

Viel Glück noch wünschen

hurricane und der Zwuck 16+3

Beitrag von dee143 02.09.08 - 10:45 Uhr

Hallöle,
bei mir war die Sachlage ähnlich. Ich hab im Mai meine Prüfungen gehabt, die Ausbildung lief aber offiziell noch bis Ende Juli. Vorher war ich über meinen Vater familienversichert. Ich wusste jedoch, dass meine Versicherung somit auch auslaufen wird und habe mich bereits im April beim Arbeitsamt gemeldet. Die haben mich (nach 2 Telefonaten und einem Anmeldegespräch mit unendlich viel Papierkram) zu einem Beratungsgespräch eingeladen. Dort teilte man mir das gleiche mit wie dir: Ich stehe dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung und bin somit beim AA falsch. Da hätte ich mir den Aufwand sparen können.
Hab mich dann informiert und herausgefunden, dass ich mich über die Jobagentur versichern muss. Da hatte ich dann nach Bekanntgabe meiner Prüfungsergebnisse (Anfang Juni) den ersten Termin, da sie sich vorher weigerten sich mit mir zu befassen. (Ich hätte ja durchfallen können und ein weiteres Jahr den Azubistatus gehabt). Bereits beim ersten Termin habe ich auf die auslaufende KV hingewiesen. Aussage der Sachbearbeiterin: Da müssen sie zu ihrer Wunschversicherung gehen, diese abschließen und dann den Bescheid vorlegen. Da war ich dann also. Die KV sagte mir aber, dass ich erst den Bescheid der Jobagentur brauchte, ehe sie mich versichern, da sie sonst hinter den Beiträgen herlaufen. Nach vielen Telefonaten und Gesprächen hatte ich dann am 28.7. die Zusage, dass ich ab dem 1.8. nahtlos weiterversichert bin.
Das Ganze hat also echt gedauert.
Ich würde dir raten dich an die örtliche Jobagentur zu wenden und dort klarmachen wie dringlich das Ganze ist. Eventuell besteht die Möglichkeit, dass du sofort eine Versicherung abschließt und die später die Beiträge erstatten.

Viel Erfolg

Dee (ET-5)

http://www.unser-kleiner-scheisser.de

Beitrag von tinalein83 02.09.08 - 10:49 Uhr

Klemm dich bloss hinter. Versichert musst du sein! Notfalls frag bei deinem FA nach. Die kennen sich ja auch mit solch Problemchen aus.

Nicht das du nachher die Rechnung aus dem Krankenhaus bekommst,wo du entbindest! Das ist teuer!!!
Ohne Private Versicherung bekommst du nichts wieder.


Alles Gute nech

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