Thriller gestern auf dem Zweiten mit Claudia Michelsen

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Beitrag von aeverts 02.09.08 - 10:40 Uhr

Hallo,

wer hat Ihn zuende gesehen? Ich habe bis zu der Stelle gesehen, wo der Kollege von der Staatsanwältin (Claudia Michelsen) und sie in der Wohnung des angeblichen Geliebten sind und feststellen, das das Liebesverhältnis untergeschoben war (fehlene Umschläge zu den Liebesbriefen).

Das nächste war, dass sich der Sohn des Opfers und die Mutter sich eine Verfolgungsjagd liefern und der Sohn einen Motorradunfall hat und stirbt.

Was war dazwischen? Bitte helft mir.

Dank. Gruss Andrea

Beitrag von belala 02.09.08 - 13:27 Uhr

Hallo

Hm, dazwischen...
dazwischen stellten Richter und Staatsanwälte fest, daß es wegen Freispruchs keine neue Anklage geben kann.
Da die Staasanwältin Sonja sich gut mit Gesetz und Ermittlung/Verhör auskannte, konnte sie alles geschickt inszenieren um freigesprochen und nicht erneut angeklagt zu werden.
Die Staatsanwältin (c.Michelsen) berichtet dem Sohn davon, der wiederum seine Mutter zur Rede stellt und dann kam es schon zur Verfolgungsjagd.

LG belala

Beitrag von doris.r. 02.09.08 - 13:34 Uhr

Hallo!

Das Liebesverhältins war tatsächlich erfunden. Die Frau hat alles geplant. Leider konnte kein erneuter Prozess aufezogen werden, da sie schon freigesprochen wurde.

Aber die Staatsanwältin ist zum Sohn und hat ihm alles erzählt. Sie meinter er hätte ein Recht darauf.

Folgendes hat sich abgespielt:
Der Ehemann und seine Frau haben beim Frühstück gestritten, dann ging der Ehemann mit Angel und Wein an den Steg. Dorthin kam der gemeinsame Freund und die beiden Männer stritten, wegen der Geldschulden und weil der Ehemann dachte, dass es ein Verhältnis mit seiner Ehefrau gäbe. Dann ging der Freund wieder und die Ehefrau ging zum Steg, um ihren Mann zur Rede zu stellen ( er soll die Geldschulder erlassen, ...), dieser stolperte, verlor das Messer, die Ehefrau schnappte es, stach zu und warf es dann in die Mülltonne. Sie fuhr mit dem Taxi zum Bahnhof und stieg in den Zug. Von dort versuchte sie den Freund zu erreichen, der nicht ans Telefon ging. Also stieg sie am nächsten Bahnhof aus und fuhr zur Wohnung des Freundes. Dort hing dieser erhängt an der Decke und ihr kam die Idee, ihm den Mord in die Schuhe zu schieben. Sie schrieb die Briefe und legte sie in die Wohnung, stellte ein Foto von sich auf, etc.
Sie fuhr dann erst am Dienstag nach Polen weiter.

Als der Sohn die Geschichte hörte stellte er die Mutter zur Rede und war am meisten enttäuscht, dass sie durch ihre Lügen auch ihn ins Visier der Verdächtigungen zog.
Daraufhin haute er ab, sie fuhr hinterher und wollte ihn mehrfach stoppen, wobei er verunglückte....

So, ich hoffe es war verständlich und ich habe nicht selber irgendetwas vergessen oder durcheinander gebracht.

lg
doris
Daraufhin ging der Man