Schade oder doch noch Glück?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von ninchen86 02.09.08 - 12:21 Uhr

Hi Septembis und alle anderen #schwanger en


Alsoo war gerade bei der Geburtsanmeldung und habe erzählt das meine Püppi sich vor 2 Wochen noch nicht mit dem Kopf im Becken befunden hat und es sich morgen entscheidet (da ich morgen Fa Termin und Geburtsbesprechung habe) ob ich eine normale Entbindung oder einen Kaiserschnitt haben werde...
Ich war so in der Hoffnung da meine Hebamme letzte Woche bei mir gemoxt hat das sich die Kleine nun gedreht hatte aber die Hebamme eben hat abgetastet und war der Meinung der Kopf liegt noch oben :-(
Nun muss ich mich wohl damit auseinander setzen das ich mein Baby per Kaiserschnitt bekommen werde wovor ich zugegeben echt etwas Ansgt habe...

Kann mich jemand beruhigen und mir was über Geburten per Kaiserschnitt erzählen,wie das so verläuft und die tage danach ist?


LG

Und danke schonmal #blume


Nina #herzlich und Felija #baby 37+3

Beitrag von pummelchen2001 02.09.08 - 12:26 Uhr

Hallo Nina

Ich will Dir da nicht so viel drüber erzählen, weil jeder empfindet es anders mit dem Kaiserschnitt und ich möcht Dir auch keine Angst machen. Klar es ist nicht angenehm nach der OP aber das geht auch vorbei denk immer nur daran wofür du das machst.
Kopf hoch
Alles Liebe und Gute für Dich Du schaffst das egal wie es kommt#pro

LG Carina mit Fabian 7 Jahre und Tobias 19 Tage der noch im Krankenhaus bleiben muss

Beitrag von ninchen86 02.09.08 - 12:27 Uhr

Danke...für Dich auch alles Gute #klee

Beitrag von pummelchen2001 02.09.08 - 12:28 Uhr

Danke;-)

Beitrag von cherie 02.09.08 - 12:30 Uhr

In meiner Klinik wird auch in BEL ohne KS entbunden. Sicher, dass ein KS unbedingt nötig ist? Naja, selbst wenn, ist auch kein Beinbruch und erspart Dir so manches Beckenbodenproblem.

Beitrag von ninchen86 02.09.08 - 12:32 Uhr

Ja es kann auch normal entbunden werden nur bei frauen die ihr erstes Kind erwarten ist es besser einen Kaiserschnitt zu machen (hab ich so gehört) und auch das Risiko das dabei was schief geht das es ja schon Komplizierter ist,ist mir zu groß....hätte zu viel Angst denke ich!
Deswegen werde ich mich wenn es so ist das meine Maus sich nicht mehr gedreht hat für einen entscheiden,würde gern wissen wie das so ist/abläuft und so...?!

Danke :-)

Beitrag von memem 02.09.08 - 12:36 Uhr

Hallo Nina,

was soll ich sagen?!
Ich hatte vor 15 Monaten einen KS. Und er war: naja!
Der Vorgang (also die OP) an sich fand ich jetzt nicht wirklich schlimm. Also, es tat nichts weh oder so.
Man spürt halt das an einem rumgemacht wird und manchmal wirste auf dem OP Tisch richtig rumgeruckelt.
Das geht aber alles echt wahnsinnig schnell, da haste gar keine Zeit dir über irgendwas Gedanken zu machen.

Plötzlich hörste dein Kleines schreien, dann ist eh wurscht was die da unten noch so an einem rumschrauben..:-)

Ich hatte danach ziemlich heftige Nachwehen....

Und, laß dir einen Tipp geben!
Nimm alle Schmerzmittel an!!!!!

Ich habe nämlich den Fehler gemacht damit total sparsam umzugehen. (warum weiß ich auch nicht)
Jedenfalls bin ich dadurch ewig in ner Schonhaltung gelaufen, wegen des Bauchschnitts.
Und so konnte ich echt wochenlang nicht normal aufrecht gehen.
Andere, die mit mir dort waren und auch einen KS hatten, waren im Vergleich zu mir nach einigen Tagen schon wieder recht fit.
Und ich bin echt nicht wehleidig...

Bei mir ist noch nicht ganz sicher ob ich dieses Mal normal entbinden kann, weil der Abstand so kurz ist.
Aber ich hoffe doch sehr, daß die Ärzte mir grünes Licht geben.
Falls nicht, dann werd ich dieses Mal wirklich alle Schmerzmedis naschen, die mir angeboten werden...

Also, auch ein KS ist zu überstehen;-)

Wünsch dir alles Gute,

Lg Carmen

Beitrag von ninchen86 02.09.08 - 12:38 Uhr

Ahh und wie ist das so mit den Nachwehen wann treten die auf und helfen die Schmerzmittel die ich da bekomme den?
Wie lange danach hat man denn schmerzen und beeinflusst ein Kaiserschnitt das Verhältnis zu Dir und dem Baby?

Beitrag von memem 02.09.08 - 12:49 Uhr

Mir wurde nach der OP im Kreißsaal gleich ein "Wehentropf" angehängt. Oder besser gesagt zwei hintereinander.
Anfangs wirkt noch ein wenig die Betäubung der PDA, die lässt ja aber nach und da merkte ich diese "Schmerzen".
Da ich ja vorher keine richtigen Wehen hatte, wusste ich erst gar nicht was das für Schmerzen sind, und wo die her kommen.
Dann hat mir die Hebi gesagt, daß ich gerade den Wehentropf bekomme...

Sie sagte mir dann, ich solle ihr sagen wenn ich es nicht mehr aushalte.
Und wie schon gesagt, ich weiß nicht warum, aber ich habe es echt viel zu spät gesagt. Da half dann das Zäpfchen das sie mir etwa nach 1,5 Std. gab auch nicht mehr.:-(
Das gemeine an der ganzen Sache war, daß ich mich aufgrund der PDA noch gar nicht richtig bewegen konnte, so konnte ich vor dem Schmerz gar nicht flüchten...
Lag halt ewig auf dem Rücken rum...

Aber, das Gute daran das ich das so volle Lotte durchgestanden habe war wohl, das daß Thema Nachwehen damit absolut gegessen war.
Ich bekam während des Stillens wie bei manch anderen überhaupt keine Nachwehen mehr. Zumindest keine schmerzvollen...

Also, bei mir hat das Verhältnis zu meinem Kind überhaupt nicht gelitten.
Ich wurde im Op nur noch kurz zugenäht und verbrachte dann den gesamten restlichen Vormittag mit meinem Mann und meinem Sohn im Kreißsaal.
Etwa eine halbe Stunde nach der Entbindung hat die Hebamme ihn mir auf meinen Wunsch gleich an die Brust gelegt. Da schlief er dann ein und lag da einige Stunden...

Ich konnte ihn auch schon am zweiten Tag selbst aus dem Bett nehmen und am dritten Tag blieb er dann ganz bei mir. Kam also nicht mehr ins Kinderzimmer....

Beitrag von tweety12_de 02.09.08 - 13:13 Uhr

hallo,

ich würde mir ein kkh suchen, die auch spontan entbinden bei bel....

es ist nicht immer ein ks nötig bei bel.

mein kleiner war auch lange in bel.

es ist aber nicht garantiert, das er sich doch noch mal in bel dreht,
das khaus woch ich hingehe, die entbinden spontan auch in bel... soweit natürlich medizinisch nichts dagegen spricht.

gruß alex