Elterngeld.....

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Beitrag von annelore 02.09.08 - 14:02 Uhr

Hallo!
Muß jetzt mal meinen Frust ablassen...:-[ Hab heute nach langem hin und her gesagt bekommen das mein Elterngeldbescheid( mit Original Dokumenten)
irgendwie weg gekommen ist,das Amt ist in eine andere Stadt umgezogen. Für diese Auskunft mußte ich sage und schreibe, 8 Wochen warten.Logischer Weise konnten ohne diesen Bescheid auch keine anderen anträge gestellt werden(Kinderzuschlag..). Ich könnte echt platzen!!!!
Kann man gegen den Bescheid (falls er irgendwann doch noch ankommt),Widerspruch einlegen???
Denn das was ich erhalte kommt mir ziemlich wenig vor. Habe bis zum Mutterschutz 40 Std. gearbeitet. Eine Bekannte nur 30Std. und bekommt viel mehr...#aerger
Ach menno,immer hat man soviel Stress mit den Ämteren.:-(

SORRY fürs viele #bla #bla #bla
mußte das aber mal los werden!
LG Anja

Beitrag von miau2 02.09.08 - 14:10 Uhr

Hi,
die Höhe vom Elterngeld hängt nicht davon ab, wie viele Stunden du gearbeitet hast, sondern wie viel du netto verdient hast (bereinigt um einige Dinge wie Weihnachtsgeld usw.).

Und natürlich, ob du durchgängig die 12 Monate vor der Geburt verdient hast (bzw. die 12 Monate vor dem Mutterschutz) - wenn da eine Zeit der Arbeitslosigkeit war wird die mit 0 eingerechnet.

So einfach pauschal vergleichen kann man das einfach nicht. Mein LG würde auch mit 30 Stunden deutlich mehr Elterngeld bekommen als ich mit Vollzeit bekommen hätte (wenn man das ganze mal auf unseren Stundensatz runterrechnet).

Wegen Einspruchsmöglichkeiten usw. guck doch mal auf den Seiten von elterngeld.net oder auch auf den offiziellen Seiten vom verantwortlichen Ministerium. Parallel kannst du ja mal mit den von Dir gemachten Angaben einen "Online-Rechner" füttern, vielleicht hilft dir das bei der Beurteilung von dem, was du bekommst schon weiter.

Na ja, und alles andere ist natürlich doof, gerade beim Elterngeld gibt es einige Anlaufschwierigkeiten und Wartezeiten.

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von annelore 02.09.08 - 14:18 Uhr

Hallo!
Danke für deine liebe Antwort!#herzlich
Hab mir alles schon durch gerechnet. Der betrag ist trotzdem viel weniger,außerdem müßte der Geschwisterbonus dabei sein,und wenn der tatsächlich schon mit eingerechnet ist,wird es ja im Nov. noch weniger.... dann bleibt mir fast nur der Festsatz.
Meine Bekannte hatte ab Nov. BV und hatte ein viel geringeres Nettoeinkommen...
Ach ja,die Bürokratie ist wirklich nicht so meins!

Beitrag von miau2 02.09.08 - 14:34 Uhr

Hi,
das BV ist unerheblich für die Berechnung und beeinflußt das Elterngeld nicht negativ. Das niedrigere Nettoeinkommen wäre aber schon ein Grund, da mal nachrechnen zu lassen.

Letztendlich sitzen am anderen Ende vom Antrag halt auch nur Menschen - und Fehler sind da sicher auch immer mal möglich.

Also dann lieber noch mal genauer überprüfen. Ich kann dir leider auch nicht viel weiterhelfen, da Max vor Einführung vom Elterngeld kam (es also nichts gab) hatten wir dieses "Problem" nicht, und den Antrag fürs 2. habe ich mir noch nicht angeguckt - da ich nicht gearbeitet habe (Elternzeit) wird es eh nur den Mindestsatz geben, und DAS lässt sich ja dann leicht nachprüfen.

Viele Grüße
Miau2