versuch gescheitert. bin zerissen

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie euer Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von userinmv 02.09.08 - 21:43 Uhr

Guten Abend,

unsere Tochter wird am Samstag 1 Jahr. Von Anfang an haben wir aus Überzeugung Famielenbett gemacht. Der Hauptgrund ist weil wir arbeitstätig sind und tagsüber ist sie in der Krippe. Deshalb soll sie sich Nachts "auftanken" können.

Unser einzigstens Problem damit ist, das Emie nicht einschläft (kann oder will) ohne das wir ihre Hand oder Gesicht festhalten. Ein Kuscheltier verweigert sie strickt.
Manchmal kann es wirklich bis zu 1 Stunde dauern. Ich und mein Mann wechseln uns ab und oft ist es so das wir dann selbst soooo Müde sind das der Abend gelaufen ist.

Nun das ist unser Problem. Das können wir doch auch nicht akzeptieren. Ein bisschen Zeit brauchen wir auch für uns Abends und Pläne machen für die nächsten Tage.

Welche Tips könnt ihr uns geben. Ich bin hin- und hergerissen. Habe es Heute Abend versucht Mal ausm Zimmer zu gehen. Aber mein Herz tut sooo weh, wenn ich ihr schreien höre.
Sollen wir was umstellen??? Wir könnten es nur auf dem sanften weg, wenn überhaupt!!! Mein Mann steht nicht dahinter was zu ändern.

bitte um Tips

Grüße
Bieke

Beitrag von ann-mary 02.09.08 - 21:52 Uhr

Hi Bieke,

wie läuft denn das Abendritual bei euch ab oder habt ihr keines für eure Tochter ?

Vielleicht solltet ihr eurer Kind am Abend vor dem Zubettgehen baden oder vor dem Hinlegen im Arm nehmen und hin- und herwiegen, bis sie eingeschlafen ist.

Sie braucht eben eure Wärme und ein Stofftier gibt ihr nicht das was sie benötigt.

Schläft sie denn neuerdings schlecht ein oder ist das schon immer so ?

LG ann mit jan, 7 Monate

Beitrag von userinmv 02.09.08 - 22:10 Uhr

Also Abends ist Emie Zeit. Dann spielen wir, hören wir Lieder, singen ein bisschen und tanzen mit ihr aufm arm. Manchmal kommt die Oma noch rüber, das mag ich nicht, weil die redet immer so laud, und ich denke sie wird dann aufgedreht. Jeden 2. Tag wird gebadet, dann geht es nachher gleich hoch. Sie bekommt noch was zu trinken und einer von uns legt sich mit ihr hin bis sie eingeschlafen ist.

Würde es helfen wenn es konsequent einer von uns beide ist? Das sie dadurch vielleicht schneller einschläft.

So oder so ähnlich haben wir es bis jetzt immer gemacht. Nun war sie vor 2 Wochen ganz doll krank und wir haben viel Zeit mit ihr verbracht. Nun können wir und sie auch bestimmt schlecht "loslassen".

p.s. Emie wiegt 11,1 Kg. mitlerweile zu schwer um sie aufm Arm einschlafen zu lassen. Dann ziehe ich es vor, bei uns im Bett gegen einander gekuschelt sie einschlafen zu lassen.

Grüße & Danke
Bieke

Beitrag von perserkater 02.09.08 - 21:54 Uhr

Hallo

ich kenne das, manchmal liegt man da und denkt sich, ach bitte schlaf doch endlich.

Aber dann ruf ich mir die Abende zurück, an denen es ganz schnell geht und das die Zeit so schnell vergeht und irgendwann ist vorbei und mein Sohn will alleine einschlafen und überhaupt alleine schlafen.

Zwischen 1 -1 1/5 Jahren entwickelt sich die Objektpermanenz, d.h. deine Tochter wird sich bewusst, dass du auch in einem anderen Raum sein kannst. Es ist so ein hin und her, zwischen loslassen und wieder festklammern. Viele Kinder schaffen es in der Zeit alleine einzuschlafen, ganz von selbst.
Mein Sohn ist 20 Monate und braucht mich aber auf jeden Fall noch. Da lass ich ihn auch, schreien lassen geht eh nicht, er kommt einfach zu mir gelaufen;-) und ist ja auch keine Lösung!

Dein Mann sollte schon da mitziehen, sonst kannst du nix verändern! Probier einfach aus, wie sie ragiert, wenn du nur kurz raus gehst. Weint sie gleich und ruft nach dir, dann ist sie noch nicht so weit. Nimmt sie das aber so hin kannst du die Zeiten etwas ausdehen, sagst du gehst aufs Klo oder so und kommst gleich wieder. bei vielen soll das wohl geklappt haben. Naja, ich warte halt noch drauf#schein Kinder sind so verschieden:-)

Alles Gute
Sylvia

Beitrag von userinmv 02.09.08 - 22:25 Uhr

Hallo Sylvia,

das ist interessant was du gerade geschrieben hast.

Es hat Heute mit dem Kurz rausgehen gar nicht geklappt, da hat sie schon geschriehen. Ich glaube, sie hat das gespürt das wir was anders machen. Sonnst war das gar nicht mal soo ein großes Problem, wenn ich z.B. mal ein Taschentuch geholt habe oder so.

Ich glaube sie ist auch noch nicht soweit. Das habe ich heute gemerkt. Sie war sooo mistrauisch. Die Arme Maus. So eine bekloppte Idee. Ich ärgere mich über mich selbst.

Grüße & Danke
Bieke

Beitrag von elanor 02.09.08 - 22:04 Uhr



hallo,

verstehe nicht, was das Hand halten mit dem Familienbett zu tun hat

gerade, wenn ihr sie ausquartiert, wird sie vielleicht abends noch länger brauchen

ich sehe das so, wie es Euer Ausgangsgedanke war: gerade weil sie den Tag über in der Krippe ist, braucht sie abends und nachts Eure Nähe - das zeigt sie doch auch durch ihr Verhalten
würde ihr das in keinem Fall verwehren - sie ist erst ein Jahr alt!!! noch nicht einmal!

und sie ist nur jetzt so klein - Pläne schmieden könnt Ihr doch auch am Wochenende und noch die ganzen nächsten Jahrzehte; so sehe ich das

und ich arbeite auch, stille seit 17 Mon im Familienbett und gehe auch manchmal mit meinem Kind um 20:00 ins Bett, ist dann halt so

alternativ fällt mir noch ein: Ihr könnt ja auch ausprobieren, ob sie einschlafen kann, wenn Ihr Euch leise unterhaltet; manche Kinder beruhigt das ja sogar eher (so früher am Lagerfeuer :-))

mein Mann hat mir eine ganze Weile abends vorgelesen, während ich den Kleinen in den Schlaf gestillt habe - war für uns allle eine schöne Zeit

LG Elanor

Beitrag von userinmv 02.09.08 - 22:20 Uhr

Ja, das letztere ist schön, so war es bei uns auch, bis Januar ungefähr, da hab ich noch gestillt.

Ausquartieren wollen wir sie nicht. Nur das Ritual mit dem "festhalten" abgewöhnen.

Wir haben nur von allen Ecken hören sagen das es nun an die Zeit ist, Emie ins Bett zu bringen, raus zu gehen und sie kann/soll den schlafen von alleine. Gerad noch Heute von der KÄ!!!
Das macht mich noch wahnsinnig!!!

Ich höre jetzt von mehreren das es in diesem Alter doch OK sei, gerade in unsere Situation. Wir werden dann auch so weitermachen wie wir bisjetzt gemacht haben.

Meinst du es könnte die Einschlafdauer verringern wenn konsequent der selber von uns, in diesem Fall ich, sie ins Bett bringe?

Grüße & Danke
Bieke

Beitrag von perserkater 02.09.08 - 22:39 Uhr

Ja bleib dabei:-)

Was sind schon ein paar Monate in der du deiner Tochter so nah sein kannst?
Sie wird 100 Jahre alt werden und wird die schönsten Nächte immer noch mit dir verbracht haben#herzlich
2-3 % aller Nächte ihres Lebens sind das und das sind verdammt wenige in denen du ihr aber so viel mehr gibst!

Alles Gute#liebdrueck

Beitrag von userinmv 02.09.08 - 22:43 Uhr

du bist soo süß, und hast verdammt recht!!!

Ich gehe gleich hoch und lege mir neben ihr hin. Und natürlich auch neben mein Mann. Der ist gleich hoch gegangen wo sie soo geweint hat. Furchtbar war das.

vielen lieben Dank #liebdrueck
Grüße Bieke

Beitrag von perserkater 02.09.08 - 22:46 Uhr

Schlaft gut, ich geh jetzt auch zu meinem Sohn und werd schlafen. Mein Mann hat Nachtschicht und iCH kann alleine nicht schlafen;-)

Beitrag von elanor 02.09.08 - 22:45 Uhr



ach iwo, lass die Leute reden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Perserkater hat das ja schon so schön formuliert! sie braucht Euch heute und jetzt!
später freut Ihr Euch, wenn sie mal zum Essen vorbeikommt, wirklich wahr

von daher macht es auch keinen großen Unterschied, ob es jetzt ein oder zwei Wochen/Monate schneller geht

das weiß ich auch nicht, ob es schneller geht, wenn es immer der gleiche macht - würde ich ausprobieren udn schauen, was für Euch gut geht - auch für Dich, ist ja auch schön, wenn es mit dem Papa gut ist

bei uns ist es so, dass immer ich den Kleinen ins Bett bringe, da ich noch stille - der Papa kommt aber oft dazu

ach so und OK ist alles, was für Euch Drei OK ist!!!

LG Elanor

Beitrag von arienne41 03.09.08 - 22:43 Uhr

Hallo

Die Frage ist eher : wieso schläft sie so schlecht ein, ist sie nicht müde genug?

Bei uns fing das Drama :-) an als mein Sohn ca 26 Monate alt war. Er schlief nur auf meinem Arm ein und dann legte ich ihn ins Bett.

Mit 3 Jahren und 3 Monaten war es wohl nicht mehr so gemütlich und er ging wach ins Bett. Dann gibt es eine Geschichte und er schaut noch ein Buch an legt sich dann hin und hält meine Hand#schein. Wenn er schläft geh ich aus seinem Zimmer. Er ist mitlerweile 4 Jahre alt aber er braucht das irgendwie. Allerdings dauert Geschichte und Buch ansehen + einschlafen so 20 Minuten.

Ich ziehe auch meinen Vorteil raus:

- Er steht nicht 10 mal auf.
- Er geht problemlos ins Bett
- Für mich super Streßfrei :-).

Was will ich mehr :-).

Spätestens wenn er seine erste Freundin hat bin ich abgeschrieben#schmoll.

Ihm tut es gut und mich stört es nicht.

Und mir ist es egal ob andere Verständnislos den Kopf schütteln.

Gruß Arienne

Beitrag von bine3002 02.09.08 - 22:25 Uhr

Bei uns hat es 24 Monate gedauert bis wir rausgehen konnten. Allerdings dauerte es die letzten 8 Monate nicht mehr besonders lange bis sie eingeschlafen war und sie schläft auch schon seit dem 9. Monat in ihrem Bett ein. Der Grund für ihre Umsiedlung ins eigene Zimmer war, dass es im Schlafzimmer sehr heiß wurde und sie einfach nicht einschlafen konnte. Wir haben sie dann bis zum 23. Monat nachts zu uns geholt, wenn sie in ihrem Bett nicht mehr einzuschläfern war.

Sie schlief dann bei uns aber auch zunehmend schlechter, wollte scheinbar ihre Ruhe haben. Und so haben wir sie dann mal 2 Nächte schreien lassen (alle paar Minuten rein oder runter gerufen, insgesamt hat sie ca. 30 Minuten in diesen 2 Nächten geschrien). Seitdem schläft sie durch und dann 4 Wochen später auch alleine ein.

Beitrag von grashopper73 02.09.08 - 22:46 Uhr

Ich bin von vorne rein nicht der Familienbett Typ gewesen und wenn ich mich in meinem Freundeskreis umhöre, dann muss ich feststellen, dass Kinder die im Bett ihrer Eltern schlafen bis ins "hohe" Alter nicht alleine einschlafen können und viele auch nicht durchschlafen (der Extremfall in meinem Freundeskreis war ein über 2-Jähriger der nur an der Brust seiner Mutter schlief und alle 2 Std. nachts gestillt werden musste...).

Wenn Eure Abende und Eure freie Zeit Euch wichtig ist, würde ich es an Eurer Stelle durchziehen und sie in ein anderes Zimmer bzw. zum mal in ein eigenes Bett zu legen... Ihr tut Euch allen damit ein. Ihr braucht Zeit für Euch (gerade auch wenn ihr berufstätig seid) und für die Kleine ist es auch toll wenn sie alleine einschlafen kann.

Beitrag von perserkater 02.09.08 - 22:54 Uhr

"und für die Kleine ist es auch toll wenn sie alleine einschlafen kann"

stimmt! Sie findet das so toll, dass sie sogar Weinen muss#cool

Das ist ne Einstellungssache. Wenn ich fliegen hasse seh ich auch nur Schreckensmeldungen und lese von Flugangst und der gleichen. Das es aber in den meisten Fällen gut geht, will man nicht wahr haben.

Urteile nie über etwas, wovon du persönlich keine Ahnung hast!

Grüßle
Sylvia

Beitrag von grashopper73 02.09.08 - 23:01 Uhr

Oh la la... Ich meinte damit, dass es ein sehr wichtiger Schritt für ein Baby ist, ohne Hilfe einzuschlafen. Und entweder man fördert so etwas (und da meine ich sicherlich nicht ewiges schreien lassen!) oder man fördert das Kind dazu nur durch herumtragen, streicheln, an der Brust nuckeln etc. Aber im letzteren Falle muss man sich dann nicht beklagen, dass man Stundenlang neben dem Kind liegen muss oder sonst etwas machen muss bevor es einschläft.

Beitrag von perserkater 02.09.08 - 23:09 Uhr

müssen tut man da gar nix, man tut es weil es natürlich und richtig ist oder man lässt es eben.

auch muss das Kind nix müssen. es wird alleine einschlafen wenn die Reife da ist. Wie beim laufen und sprechen lernen. Da kommt doch auch keiner auf den Gedanken "nachzuhelfen" Da heißts, jedes Kind braucht seine Zeit. Wieso wird das nur beim schlafen nie respektiert?

Und nicht alle Eltern haben ein Problem damit, ihr Kind in den Schlaf zu begleiten oder noch Jahrelang bei sich schlafen zu lassen!

Beitrag von grashopper73 02.09.08 - 23:25 Uhr

Es ist mir klar, dass es unterschiedliche Schlaftypen gibt und dass es bei einigen schwieriger ist als bei anderen. Aber man kann bei allem fördern, beim Laufen, beim Sprechen und auch beim Schlafen (und damit meine ich, um Missverständnisse aus der Welt zu räumen, positiv fördern, d.h. z. Bsp. viel vorlesen, reden, Bilderbücher anschauen... etc oder beim Einschlafen eben schon von vorne rein (d.h. im ersten HJ) alles tun damit das Kind alleine einschläft (und damit meine ich, um auch Missverständnisse aus der Welt zu räumen, nicht ewiges schreienlassen)).

Und wie Du sagst: viele stört es nicht jeden Abend 1 Stunde lang neben dem Gitterbett zu liegen. Kann ich zwar nicht nachvollziehe, ist aber dann OK. Allerdings scheint es doch einige viele zu stören, wenn man die Posts hier so durchliest.

Beitrag von lulu2003 02.09.08 - 23:31 Uhr

hallo bieke,

das ganze haben wir mit unserem großen, der mittlerweile 4jahre und 8 monate alt ist, auch durchgemacht. erst schlief er nur mit der brust ein, später nur an der flasche. dann habe ich mich, als er im alter deiner tochter war, an sein bettchen gesetzt und händchen gehalten. das hat manchmal bis zu 2,5 stunden gedauert bis er schlief. irgendwann war es normal das er in unserem bett schlief. dann fingen wir wieder an ihn daran zu gewöhnen, in seinem bett einzuschlafen. er rief aber jede nacht nach mir und ich holte ihn in unser bett. als raúl älter wurde ist er dann von allein in unser bett gekommen. als ich jetzt wieder schwanger war, habe ich ihm gesagt das er langsam groß ist und wir daran arbeiten müssen das er in seinem bett schläft. tja, die gesamte schwangerschaft lag raúl wieder nachts neben mir. und siehe da. nun ist unser kleiner seit 15 tagen auf der welt und raúl schläft seit dem bis morgens in seinem bett. und das allerneuste worauf ich besonders stolz bin, er schläft seit 2 tagen allein in seinem bett ein. zwar mit kassette (#hicks) aber ohne weinen und geschrei. das wollte ich meinem kind nämlich nie antun. auch wenn mich jetzt viele für verrückt halten und sich fragen warum ich mir das antue? ich sehe das es raúl gut getan hat und das auch er lernt allein zu schlafen. ohne streß und ärger. ich bin zwar oft auf dem zahnfleisch gegangen aber es hat sich gelohnt.
nun fange ich dasselbe wieder an. luis (15 tage) schläft auch in unserem bett und das soll auch erst einmal so bleiben. :-p

Hör auf dein Herz. Wenn es für dich bzw. euch vertretbar ist, ist es auch für das Kind gut. Wenn ihr aber merkt das es so gar nicht mehr geht, müßt ihr was ändern. Und das geht dann vielleicht leider nicht ohne Geschrei eurer Kleinen.

Liebe Grüße
Sandra

ps:entschuldige die Kleinschreibung, hatte das Baby auf dem Arm

Beitrag von italyelfchen 03.09.08 - 10:15 Uhr

Versuch mal einen Zwischenschritt:
Bleib bei ihr, aber gib ihr ein Kuscheltier. Wenn sie weint, immer wieder kurz streicheln und summen! So fällt es ihr vielleicht leichter!

Wir haben auch immer nur ganz kleine Schrittchen gemacht und sind jetzt an dem Punkt, wo wir rausgehen können, wenn die Augen schwer werden. Sie bekommt Schlafliedchen gesungen auf meinem Arm und wird dann ins Bett gelegt, Küsschen und Schnuffel in die Hand. Geht übrigens besser, wenn sie nicht schon auf dem Arm eingedämmert ist, komischerweise...

Liebe Grüße

Elfchen