Vom Familienbett ins eigene Bett

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie euer Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von castaneda 03.09.08 - 13:06 Uhr

Hallo liebe Urbias,
die ersten 5 Monate hat unser Sohn auf mir geschlafen, weil er Anfangs so Blähungen hatte und nicht alleine liegen konnte.
Nachdem ich nun nachts nicht mehr so liegen konnte,
habe ich versucht, ihn in sein Bettchen zu legen, welches an unser Bett "angedockt" ist. Manchmal schlief er dort zwei/drei Stunden, meistens aber nur 10 Minuten am Stück.
Ich dachte mir, dass die Umstellung von 'auf Mama' zu 'im eigenen Bett' zu krass war. Also lege ich ihn, nachdem er beim Stillen eingeschlafen ist, neben mich.
Wenn er nachts aufwacht, stille ich ihn ein wenig.
Das geht dann immer gut bis 4 oder 5 Uhr.

KENNT IHR DAS?

Wie war das bei euch? Konntet ihr euer Baby irgendwann im eigenen Bettchen schlafen lassen?

Ich finde das Familienbett toll und könnte es noch lange so weiterlaufen lassen. Aber ein paar Gründe sprechen dagegen: ich bekomme nicht genug Schlaf und Ben kann bald krabbeln. Wenn er dann nachts aufwacht, krabbelt er mir aus dem Bett und plumpst runter.

Erzählt mir ein bißchen von eurer Geschichte.

Liebe Grüße - Katja

Beitrag von italyelfchen 03.09.08 - 13:37 Uhr

Huhu,
also bei uns war das zwar etwas früher (so mit 3 Monaten) aber die Umgewöhnung ging ganz gut! Hab sie erst ganz dicht bei mir, aber eben nicht auf mir schlafen lassen und von da aus in den Babybalkon nach ein paar Tagen . Dann ist der Schritt zum Gitter-Wiedereinbau nicht mehr weit...
Sophia läuft schon fast, klettert aber über die Stillkissen-Hürde zu meinem Bett hin nur sehr geräuschvoll drüber. Das höre ich im Babyphon und bin in 10 Sekunden hinten. Bald kommt aber das Gitter wieder rein!

LG, Elfchen

Beitrag von jenny133 03.09.08 - 15:02 Uhr

Hallo Katja

ja auch ich kenne das. Nico schläft bei uns in der Mitte. Das heisst, er schläft durchaus abends in seinem Bettchen ein nach der Abendflasche. Aber mitten in der Nacht wacht er auf und schreit und weint, bis wir ihn zu uns holen.

Er kann krabbeln und wenn mein Mann morgens keine Barrikade aus Decken auf seiner Seite aufstapeln würde, wenn er auf die Arbeit geht, wäre Nico sicher schonmal drüben rausgeplumpst. Ich merke aber schon, wenn er wach ist und wenn er drüber krabbeln will kann ich ihn davon abhalten.

Bei uns ist nun seit neuestem aber ein ganz anderes Problem aufgetreten: Nico ist so ein unruhiger Schläfer, dass sein Daddy bis zu fünfmal in der Nacht einen Tritt ins Gesicht bekommt. Deshalb müssen wir jetzt langsam versuchen das irgendwie zu ändern! Ich kann dir ja dann schreiben, wenn es geklappt hat ;-)

LG
Melanie mit Nico (fast ein Jahr alt)

Beitrag von sonne108 03.09.08 - 15:06 Uhr

Hallo Katja

Svenja schlief bis sie 13 Monate alt war im Familienbett. Dann ist sie umgezogen in ihr Gitterbett, das direkt neben unserem Ehebett steht. Sie fand es von Anfang an super und schläft mittlerweile lieber in ihrem Bett, als bei uns. Manchmal kommt sie nachts kurz zu uns zum Schmusen, aber krabbelt dann selbst zurück (wir haben zwei Gitterstäbe rausgemacht).

lg Sabine