Umfrage: Was haltet ihr von folgenden Aussagen:

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von purzel21 03.09.08 - 13:50 Uhr

*Man sollte nur Kinder in die Welt setzen, wenn man es sich finanziell auch leisten kann!

*Ein Mann, der schon Kinder hat (aus vorherigen Beziehungen z.B.), sollte keine weiteren Kinder mit einer neuen Frau zeugen, da es finanziell nicht möglich wäre. Die anderen Kinder wären dann benachteiligt!

Ich wollte nur mal hier im Forum verschiedene Meinungen dazu einholen, weil ich wissen wollte wie die Allgemeinheit so darüber denkt. Also bitte nichts falsches hinein interpretieren usw.

Danke!

Beitrag von lysistrata67 03.09.08 - 13:53 Uhr

#contra

Lysistrata mit Babyboy 21 SSW

Beitrag von pueppypod 03.09.08 - 13:54 Uhr

Ich denke das gerade in der heutigen Zeit nicht das Geld das problem ist!!! Ich denke das Problem ist das Eltern zu faul sind ihre Kinder zu erziehen und zu lieben.Darüber sollte man sich gedanken machen wenn man Kinder haben möchte.

Pueppypod 38ssw

Beitrag von trkatrin 03.09.08 - 13:55 Uhr

Wirklich eine wunderschöne Antwort!

Beitrag von trkatrin 03.09.08 - 13:54 Uhr

Das sind die Hormone, gell ;-)

Beitrag von purzel21 03.09.08 - 13:55 Uhr

Wat sein muss, muss sein... ;-)

Beitrag von 20baby08 03.09.08 - 13:54 Uhr

Also ich finde beide aussagen doof...#contra


lg vani 30ssw

Beitrag von schnulle22 03.09.08 - 13:54 Uhr

Ich finde das ist völliger quatsch! Klar kostet ein Baby viel Geld, aber wer hat heutzutage bitteschön viel Geld??? Und wenn alle so denken würden hatten wir bald keine Kinder mehr, oder denke ich da falsch? Und das mit der neuen Beziehung und Kind zeugen find ich auch blödsinn!!!

Beitrag von kleinesbambi 03.09.08 - 13:54 Uhr

Beides Schwachsinnig.... #contra

Beitrag von sheltie 03.09.08 - 13:55 Uhr

#contra

Kinder kann in deutschland jeder bekommen, egal ob man sich es leisten kann oder nicht,

Beitrag von saskia33 03.09.08 - 13:55 Uhr

1)

Stimme da zu!Kinder kosten nunmal Geld unb wenn man wirklich!! keins hat sollte man es sich schon genau überlegen!
Man sollte seinen Kindern ein Vorbild sein ;-)
Muß aber jeder selber wissen!

2)
Muß jeder selber wissen ob er sich viele Kinder leisten kann!


lg sas

Beitrag von sandra232kids 03.09.08 - 13:55 Uhr

*Ein Mann, der schon Kinder hat (aus vorherigen Beziehungen z.B.), sollte keine weiteren Kinder mit einer neuen Frau zeugen, da es finanziell nicht möglich wäre. Die anderen Kinder wären dann benachteiligt!

Mein Freund hat auch einen Sohn aus seiner 1. Ehe! Der Sohn ist aber mittlerweile 20 Jahre alt!!!!! Leider ist auch kein Kontakt mehr da, da die Kindsmutter zum2. Mal geheiratet hat, und nach Amerika gezogen ist...

So, und nu??? Wo ist da die Benachteiligung?

Ich habe auch 2 Kinder aus meiner 1. Ehe! Wie sieht es denn da aus???

Solche Aussagen würde ich einfach überhören....

Gruss
Sandra mit Amy-Fleur 32.SSW

Beitrag von anscher 03.09.08 - 13:56 Uhr

das 2. ist quatsch

zum ersten: denke ich schon, dass man sich ein wenig gedanken darüber machen sollte, was es für folgen hat, wenn man einen kleinen wurm hat. immerhin muss man jetzt mehr verantwortung übernehmen und das nun mal auch finanziell ... oder fühlt man sich als elternteil gut, wenn man immer nein sagen muss?? #kratz

lg anscher ssw 28 - die hofft jetzt nicht gesteinigt zu werden

Beitrag von xyz74 03.09.08 - 13:56 Uhr

(*Man sollte nur Kinder in die Welt setzen, wenn man es sich finanziell auch leisten kann! )

Bis zu einem gewissen Punkt sollte man sich Kinder leisten können. Finde zB etwas seltsam wenn jemand den Kühlschrank kaum füllen kann aber Kinder in die Welt setzt. Dann frage mich schon, wie sich so jemand das vorstellt. Was will diese PErson ihrem Kind auf den Weg mitgeben?


(*Ein Mann, der schon Kinder hat (aus vorherigen Beziehungen z.B.), sollte keine weiteren Kinder mit einer neuen Frau zeugen, da es finanziell nicht möglich wäre. Die anderen Kinder wären dann benachteiligt!)

Meiner hat schon ne Tochter.
Bin daher vielleicht nicht ganz unvoreingenommen.
Alledings sehe ich das so.
Wenn man z.B in einer intakten Beziehung 2 Kinder hat und ein 3. kommt hinzu, dann sind alle bereit zusammenzurücken und wenn notwendig den Gürtel etwas enger zu schnallen.
Warum dieses "Gesetz" nicht auch für Patchwork-Familien gelten soll verstehe ich zb nicht.
Für mich funktioniert so Familie. Man hält zusammen und rückt zusammen wenns nötig ist.

Beitrag von sunflower.1976 03.09.08 - 13:57 Uhr

Hallo!

1. Auch wenn ich mich jetzt in die Nesseln setze... Aus meiner Sicht sollte so viel Geld vorhanden sein bzw. das Paar sollte mit dem Geld so gut wirtschaften können, dass es "über die Runden" kommt.
Eine entfernte Bekannte von mir jammert immer wieder, dass sie nicht weiß, von welchem Geld sie am Ende des Monats die Flaschennahrung und die Windeln ihres dritten Kindes bezahlen soll. Jeder muss es selber wissen, aber verstehen kann ich es nicht.

2. Davon halte ich nichts.

LG Silvia

Beitrag von trkatrin 03.09.08 - 13:59 Uhr

Man merkt, in welchem Forum man hier ist. Woanders hätten sie dich auseinander genommen...:-p

Beitrag von schlumpfine2304 03.09.08 - 13:59 Uhr

hey.
also ich sag mal so ...

wenn man kinder haben möchte, sollte man sich auch fragen, ob man finanziell über die runden kommt. als eltern will man sich und seinen kindern ja auch was bieten (können). fakt ist nunmal, das ein kind (je älter es wird) nicht günstiger wird. man möchte seinem kind ja ggf. auch ein studium ermöglichen wollen, ihm vielleicht beim führerschein unter die arme greifen etc.

sicherlich ist liebe der schönere grund, ein kind zu bekommen, aber bezahlen tut sich ein kind nunmal nicht von selbst!

die zweite aussage ist kompletter schwachsinn! wobei ich ebenfalls ein paar kenne, wo er einen 8jährigen sohn mit in die ehe bringt. es ist schon nicht alles einfach mit einem nicht leiblichen kind! eine finanzielle frage ist das allerdings nicht. das ist eine gefühlsfrage!

lg a.

Beitrag von 98honolulu 03.09.08 - 13:59 Uhr

Nr. 1 stimme ich zu! Ich finde, man sollte eigenständig in der Lage sein, sein Kind oder seine Kinder zu finanzieren OHNE, dass man vom Staat abhängig ist.

Nr. 2 finde ich quatsch!!!!

LG

Beitrag von mama230 03.09.08 - 14:06 Uhr

Hallo


ich finde diese aussagen auch doof.
Die eine aussage hatte ich letzens von meiner Schwester auch zu hören bekommen,
ich meine Kinder kosten schon Geld aber das wichtigste ist wirklich das man für die Kinder da ist, und sich Zeit nehmt was hat ein Kind davon wenn die Mutter von früh bis abends auf der arbeit ist der junge schon mit 10 auf sich selbst gestellt ist und zum Geburtstag einen teuren laptop bekommt???
Meine kinder freuen sich auch über ein matchboxauto für 2euro...

Also meine Meinung ist das was die Mütter den Kindern bieten sollen ist Liebe und Zuneigung und zeigen das man für sie da ist!!!!


LG

Beitrag von purzel21 03.09.08 - 14:07 Uhr

Vielen lieben Dank für all die Antworten!

Und ich bin sozusagen eurer Meinung.

Es ist schön, wenn man nicht gleich in einem Forum zerhackt wird, weil man eine Frage stellt wie in anderen diversen Foren hier.

Danke euch nochmal!

LG

Beitrag von lilimarlen 03.09.08 - 14:12 Uhr

Ich finde sie beide haarsträubend!!!

Beitrag von carter3676 03.09.08 - 15:25 Uhr

Zum ersten Punkt:
Ich finde es unglaublich wichtig, dass beide Partner finanziell auf eigenen Füßen stehen, bevor man ein Kind bekommt. D.h., beide sollten eine abgeschlossene Berufsausbildung haben.
Ansonsten leben sie nur vom Staat, also von denen,die arbeiten gehen und das finde ich absolut nicht in Ordnung. Und da zieht für mich das Argument mit der Liebe auch nicht, denn nur von Luft und Liebe kann man nicht leben. Außerdem, welches Vorbild ist man denn dann für seine Kinder?

Den zweiten Punkt finde ich, hängt davon ab, wie gut der Mann finanziell gestellt ist und seine Ex-Partnerin sowie seine neue Partnerin, dann greift wieder Punkt eins.

LG,
Sabine

Beitrag von vanillie 03.09.08 - 16:01 Uhr

Also, richtig find ich, dass man sich finanziell einigermaßen sicher fühlen sollte, wenn man Kinder bekommt - weil Kinder eben auch Geld kosten. In erster Linie belastet es erstmal einen selbst und die Partnerschaft, wenn es finanzielle Probleme gibt - und das kriegen die Kinder meist mit, egal wie gut man sich verstellt. Daher: Zur eigenen Beruhigung sollten zumindest die Einkommen ein bisschen gesichert sein (soweit das in der heutigen Zeit möglich ist), damit das Familienleben nicht gleich damit belastet wird.

Total dämlich find ich die zweite Aussage. Jeder vergreift sich mal bei der Partnerwahl - oder lebt sich mit dem Partner auseinander. Weshalb sollte es für jeden nur mit genau einem Partner/einer Partnerin eine Chance geben??!! Ein ganzes Leben an den Finanzen festzumachen - neee, Daumen nach unten!!!

GlG,
Vanillie mit Bauchmaus (38+0 / KS-8)