Würdet ihr nochmal freundlich nachfragen..??

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von tatty2612 04.09.08 - 13:08 Uhr

Hallo..

mein Mann hat seit 1. August eine neue Stelle.
Es macht ihm großen Spaß und er ist sehr zufrieden.
Von demher hätte es gerade wirklich nicht besser laufen können.

Jetzt gibt es nur ein kleines "Problem". Es wurde vereinbart, dass der AG ein Fahrgeld gibt. AG hat es sogar selbst angeboten, da der Weg wirklich weit ist.
Also wurde der Nettolohn (ja Nettolohn) festgelegt + Fahrgeld.

NAch der 1. Abrechnung haben wir allerdings festgestellt, dass nun doch kein Fahrgeld gezahlt wurde.
Es sollte aufgesplittet werden in einen Benzingutschein und den REst so wie es laut Gesetzt möglich ist. (also ab 21. km).
Den Benzingutschein bekam er.

Zum Bruttolohn kamen noch 2 Bonusbeträge, die jeder bekommt wenn die Voraussetzungen erfüllt.(Schadensfreiheit und Anwesenheitsbonus)

Was würdet ihr machen? Nochmals freundlich nachfragen, warum es nun doch kein Fahrgeld gab? Oder es einfach auf sich beruhen lassen. Es ist an sich wirklich gutes Geld, kann man wirklich nicht meckern. Aber es geht um ca. 100 Euro und naja 100 Euro mehr oder nicht.. ist für uns jedenfalls keine Kleinigkeit.

Wir sind wirklich in der Zwickmühle, wir wollen wirklich nicht undankbar erscheinen.. ach man.. ich glaub wir fragen lieber nicht.

Entscheiden können wir das noch 2 Wochen, weil die betreffende Kollegin eh grad in Urlaub ist.

Ich wollt nur mal eure Meinung hören..

danke...

Lg Tatty

Beitrag von rudi334 04.09.08 - 13:34 Uhr

Wenn's denn vereinbart wurde (hoffentlich schriftlich?), dann hat sich der Ag auch daran zu halten.

Und erstmal höflich sachlich bleiben.

Beitrag von tatty2612 04.09.08 - 13:53 Uhr

Hmm.. du triffst da grad den wunden Punkt!! im Vorstellungsgespräch wurde es schriftlich festgehalten.

Beim vertrag wars so.. mit dem Chef wurden die sachen alle besprochen. Aber er hat dann den Vertrag (so ein seltsamer Speditionsvertrag) blanko unterschrieben, und die Personalleiterin durfte mit meinem Mann den REst ausmachen.
Festgelegt wurd emit dem Chef der Nettolohn.. man sollte dann eben den Bruttolohn errechnen.
Vertraglich richtig festgehalten hat man es nicht, weil die Personlalleiterin noch nicht wußte wie sie es machen möchte.
Irgendwie sagte sie jetzt eben meinem Mann, dass sie das Brutto dementsprechend angepaßt hätte, so dass das Fahrgeld drin wäre. Das stimmt aber nicht.. haben alles genau nachgerechnet.

Ich denke fast mal NAchfragen kann nicht schaden, er ist mit der Personalleiterin per du und kennt sie schon aus einer anderen Fa.
Höflich und respektvoll bleiben versthet sich natürlich von selbst..

Wenn wirs nicht kriegen ists zwar ärgerlich aber eben auch nicht zu ändern.

LG Tatty