Allergie..... Wer weiß Rat?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von donnerknispel 04.09.08 - 20:01 Uhr

Hat hier jemand die Erfahrung gemacht,
gegen sein Haustier allergisch zu werden,
auch noch nach Jahren?

Auch, wenn ihr definitv vorher nicht allergisch reagiert habt?

Wie kann das sein?

Was habt Ihr gemacht, welche Möglichkeiten gibt es?

Es geht um unsere Mietz. :-(
Mein Mann und meine beiden Söhne reagieren allergisch
und es wird immer schlimmer. :-(
Ich würde alles probieren, daß unsere Emmily nicht gehen muß.

#danke

#wolkeknispel



Beitrag von hortenzia 04.09.08 - 20:36 Uhr

Hi knispel!

Also ich habe zum Glück keine Erfahrungen mit Haustierallergien gemacht, stelle es mir aber sehr schlimm vor...
Habe aber gelesen, dass es was Homöopathisches dagegen gibt, ich würde also an Deiner Stelle in der Apotheke nachfragen.

Drücke Euch die Daumen, dass Eure Emmily bei Euch bleiben kann!

Liebe Grüsse,

Hortenzia

Beitrag von donnerknispel 04.09.08 - 22:42 Uhr

Danke #blume

Wenn es nach dem Arzt geht,
muß die Katze sofort weg. :-(

Himmel, ich brauche ein Wundermittel.

Beitrag von k_a_t_z_z 04.09.08 - 22:44 Uhr



Die Katzz ein Mal wöchentlich mit milder Waschlotion (Sebamed etc.) baden - denn man ist nicht gegen das Haar an sich sondern gegen den darauf abgelagerten Speichel allergisch.

Hat bei uns wunderbar geholfen.


LG, katzz

Beitrag von k_a_t_z_z 04.09.08 - 22:47 Uhr



P.S.: Es ist aber schon sehr seltsam, dass auf einmal drei (!) Menschen gleichzeitig allergisch werden...!

Habt ihr alles andere ausgeschlossen? Ist ja wie ein sechser im Lotto...


katzz

Beitrag von donnerknispel 05.09.08 - 07:50 Uhr

Guten Morgen!
Nein, natürlich nicht alle aufeinmal,
auch alle drei in verschiedenen Graden.

Es fing bei meinem Großen an,
ziemlich zu Anfang, als wir die Katze bekommen haben,
mit Augenjucken und Tränen.
Daraufhin haben wir die Katze aus seinem Zimmer ausgeschlossen, was schon half.
Er reagiert nur auf geballte Ladung.
Bei dem Kleinen war es ähnlich,
seit etwa einem Jahr jucken und tränen auch seine Augen,
bei direktem Kontakt.
Ausschluß aus dem Zimmer und Händewaschen nach jedem Anfassen haben geholfen.
Mein Mann reagiert morgens direkt nach dem Aufstehen,
wenn er aus dem Schlafzimmer kommt.
Er braucht nichtmal mehr den direkten Kontakt...
Reizhusten, brennen in den Augen und bei direktem
Kontakt Hautausschlag. #schock
Das hat sich bei ihm in den letzten 2 Jahren gesteigert,
von daher weiß ich mir nicht mehr zu helfen.
Die Kindere kommen mittlerweile gut klar,
mein Mann gar nicht mehr.
Als Kind hatte r Katzen und nie raegiert.
Außerdem ist sie Freigängerin.
Alle drei wurden getestet,
alle drei reagieren auf Katzenhaare.:-(

Die Katze hat ihren Hauptaufenthaltsort im Flur (Körbchen), und in der Küche.
Alle anderen Räume halte ich schon verschlossen.
Ich sauge mind. 2x täglich.
Ansonsten ist sie auch gerne draußen.
Aber baden? Die Mietz? Ist das Dein Ernst?

Gruß

#wolkeknispel

Beitrag von k_a_t_z_z 05.09.08 - 15:47 Uhr



Klar ist das mein Ernst. Wenn sie Freigänger ist, ist das allerdings keine gute Wahl, da die Fettschicht des Fells draussen benötigt wird (Regen etc.).

Hm, vielleicht doch besser ein gutes neues Zuhause suchen?!

Oder die Allergien behandeln lassen, geht ja heute auch schon recht gut - Immunisierung etc..

LG, katzz

Beitrag von bine211277 05.09.08 - 08:58 Uhr

Hallo!
Sind deine Kinder und dein Mann denn drauf getestet worden ob das von der Katze kommt.Finde es auch sehr merkwürdig das alle drei aufeinmal allergisch drauf reagieren.
Falls ja,von meiner Mutter ein Bekannter reagiert gegen Hunde allergisch. Da sie selber einen Hund haben,ist ihm Schüsslersalze empfohlen worden und er hat keine Probleme mehr.Hat super angeschlagen.
Aber falls dein Mann und deine Kinder nicht getestet wurden dann sollte das vorher noch gemacht werden,vieleicht ist es ja auch ganz was anderes.Bei einer Person könnte ich es ja noch verstehen aber nicht bei dreien wenn vorher nichts war.Ist schon komisch.

Lg Bine
PS:Wünsche euch viel Glück

Beitrag von bine211277 05.09.08 - 09:02 Uhr

ups...habe grad erst gelesen das sie getestet wurden.also dann würde ich mich an deiner stelle mal wegen den schüsslersalzen erkundigen.gibt ja cerschiedene.

lg bine

Beitrag von donnerknispel 05.09.08 - 09:33 Uhr

Hallo!
Danke für den Tip,
ich werde mich mal kundig machen!

Ich habe noch etwas gefunden im Netz:

http://www.wer-weiss-was.de/theme174/article4011921.html

Und:


http://www.allerpet.net/

Das werde ich mal probieren.

Gruß

#wolkeknispel

Beitrag von cornichon 05.09.08 - 09:54 Uhr

Es gibt ja verschiedene Formen der Allergiebehandlung im Allgemeinen.
Da ich selber an Heuschnupfen leide, habe ich mich schon öfters mit diesen Desensibilisierungs-Spritzen behandeln lassen. Das hat mir immer gut geholfe und man hat vielleicht wenigstens ein paar Jahre Ruhe. (danach kann man wiederholen)

Laut meiner Hautärztin kann man so auch eine Katzenhaarallergie behandeln.
Ich hatte damals interressehalber nachgefragt weil ich u.a. auch eine Katzenallergie (ohne eigene Katze) habe.
Desweiteren hab ich mal gelesen, das auch Akkupunktur helfen soll. Vielleicht mal beim Heilpraktiker nachfragen.
Das hätte mir damals sogar die KK bezahlt, hatte schon die Zusage! (Heute sind die aber auch etwas knausriger...!)
Wie das mit den Spritzen wäre, weiß ich nicht, ob das bezahlt wird bzw. was es kosten würde, wenn man selber zahlen muss.

LG
cornichon