Blutungen in der 6. Woche

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von andpee1981 05.09.08 - 12:34 Uhr

Hallo,

meine Schwester ist in der 6. Woche und hatte gestern abend Blutungen.

Sie war heute morgen zum Arzt, der ihr eigentlich nicht viel Hoffnung gemacht hat. Auf dem Ultraschall hätte man schon fast gegesehen, dass es abgeht (da wäre so ne Spur von der Fruchtblase aus gegangen).

Der Arzt meinte dann, sie solle nach Hause fahren und sich hinlegen, nichts mehr tun... So könnte man eine Fehlgeburt eventuell noch verhindern.

Sie muss jetzt Montag nochmal zurück zum Arzt.

Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht.

Meint ihr sie kann sich noch Hoffnungen machen?

Danke für jede Antwort.

Liebe Grüße,

Andrea

Beitrag von alinasmama2005 05.09.08 - 12:40 Uhr

Solange die Blutungen nicht schlimmer werden kann alles nochmal gut gehen.

Bei mir ist es nicht gut gegangen. Und auch bei vielen anderen die ich kenne nicht... Sorry...

LG Kristin

Beitrag von pmkatrin 05.09.08 - 12:58 Uhr

da kann ich auch nur zustimmen, dass wenn die blutung aufhört, alles noch im lot ist....

aber...
die aussage eine fehlgeburt aufzuhalten stimmt so nicht...denn wenn es eine fg gibt dann passiert sie so oder so, da kann man leider nichts machen, da hat man auch nichts falsch gemacht.....das entscheidet der körper selbst....

vielleicht lag einfach nur eine überanstrengung vor, bei der es zu blutungen gekommen ist, die bei ruhe einfach wieder nachlassen.....aber dann stand kein abgang bevor, den man verhindert hat oder hätte können.

ich wünsche viel glück, das alles gut wird und bleibt.

ich wiederhole gern den satz, den ich gelesen habe...'die ersten 12 wochen gehören nicht uns'.... alles was da passiert, liegt nicht in unserer macht, unserem verhalten oder sonst was....also mir hat er geholfen.

glg
katharina

Beitrag von kerstin.. 05.09.08 - 14:50 Uhr

Ich hatte in der 6.Woche Schmierblutungen und einen Tag leichte "normale" Blutungen. Mußte dann eine Woche stramm liegen und jetzt bin ich schon in der 11. Wo und es ist alles o.k.

Drück die Daumen!

Beitrag von traumtaenzerin649 05.09.08 - 15:43 Uhr

In den ersten Wochen gilt das alles oder nichts Prinzip, sagt meine FÄ immer. Entweder das Baby ist gesund, dann bleibt es. Oder es stimmt etwas nicht, dann geht es ab. In letzterem Fall wäre es aber auch nicht lebensfähig gewesen. Beeinflussen kann man das nicht. Allerdings sind Blutungen in den ersten Wochen auch keine Seltenheit (25% aller Frühschwangeren haben das - ich übrigens auch) und das heißt noch lange nicht, dass man das Kleine verliert.
Ich drücke euch alle Daumen!#liebdrueck

Beitrag von cutietweety 05.09.08 - 20:14 Uhr

Ich hatte 2 Wochen lang Blutungen, die immer stärker wurden. Leider hat sich mein Kleines dann Dienstag Nacht in seiner 10. SSW entschieden zu den vielen Sternenkindern #stern zu gehen und ich musste wegen sehr starker Blutungen mit dem Notarzt ins KH wo dann auch sofort eine Ausschabung gemacht wurde. :-(

Die OP ist ganz gut gelaufen, so dass ich Do. schon wieder entlassen wurde.

Aber es ist unheimlich schwer zu begreifen und zu verarbeitern, dass da nichts mehr in meinem Bauch ist. Es war zwar nicht geplant, aber mein Freund und ich hatten uns nun schon sehr gefreut.

Ich wünsche deiner Schwester alles alles Gute und hoffe, dass doch noch alles gut ausgeht. Hier gibt es ja viele Beispiele von Frauen die Blutungen hatten und ihr Kind gesund geboren wurde. Die Einträge darüber haben mir bis zum schlimmen Ende immer viel Mut gemacht.

Es hat einfach nicht sollen sein, und wie meine Vorgänerinnen geschrieben haben, in den ersten Wochen liegt nicht alles in der Hand der Mütter und die Natur/der Körper entscheidet ob die Ss so gut ausgehen kann oder nicht.