Wer hat gute Erfahrungen mit Osteopathie??? Bitte, brauche Hilfe!

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Forum: Baby

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Beitrag von luna1986 06.09.08 - 11:30 Uhr

Hallo zusammen,

unsere Kleine ( 5 Wochen ) quängelt seit ein paar Tagen an der Brust und auch an der Flasche. Sie trinkt ein paar Schlücke und verkrampft richtig und schreit. Blähungen, Bauchweh etc. haben wir schon ausgeschlossen.

Unsere Hebamme gab uns nun den Tip, die Kleine mal beim Osteopathen vorzustellen. Evtl. kann es sich um eine Verspannung handeln...

Nun meine Frage - hat jemand gute Erfahrungen gemacht?

Liebe Grüße #herzlich

Steffi

Beitrag von aptschi 06.09.08 - 11:42 Uhr

Hallo Steffi,

wir hatten eine Behandlung beim Osteopathen, unsere Tochter hatte Koliken, meiner Meinung nach hat ihr die Behandlung sehr gut geholfen. Kann ich nur empfehlen.

LG und alles Gute!

Beitrag von luna1986 06.09.08 - 11:49 Uhr

Huhu,

und wieviele Sitzungen hattet ihr? Was kostet das? Mein Arzt verschreibt das nicht, der ist gegen Alternativsachen...

Beitrag von aptschi 06.09.08 - 11:54 Uhr

wir hatten 3 Sitzungen, hat insgesamt um die 130 - 150 € gekostet (weiß nicht mehr genau), allerdings wurden die Kosten von der KK übernommen, da wir eine Überweisung hatten. Rede doch nochmals mit Deinem KiA, bestehe auf einer Überweisung.
Viel Glück!

Beitrag von tigerentenbine 06.09.08 - 11:53 Uhr

ICH!!!

Lukas hat über 6 Wochen viel geschrien (da war er so 3-4 Monate), war total unruhig, unzufrieden, man konnte ihn kaum beruhigen, wir waren ständig beim Arzt und einmal sogar im Krankenhaus.
Alle tippten auf eine Blockierung im HWS Bereich und nach dem Besuch bei der Ostheopathin war es nach 3 Tagen gut! Waren inzwischen schon öfters da, haben eine Zusatzversicherung abgeschlossen, damit wir die Kosten zu 80% erstattet bekommen und können es nur empfehlen!!

LG, Bine

Beitrag von alex1971 06.09.08 - 11:53 Uhr

Janos hatte Verspannungen und Blockaden im Nacken deshalb sind wir zum Osteopathen gegangen und es ging ihm gleich nach der ersten Sitzung viel besser....warte mal ich schick Dir mal was über PN was ich heute gerade in meinem Club dazu geschrieben hab.

GLG
Alex

Beitrag von muffin357 06.09.08 - 11:56 Uhr

Hallo Steffi,

also "ein paar Tage" halte immer für eine Phase, -- wenn es von Anfang an nicht war, dann halte ich auch Blockaden aufgrund der Geburt für fraglich...

Ganz ehrlich? -- es wird aus Modeerscheindung sehr sehr viel Geschäft mit der Osteopathie gemacht,es kann sogar schädlich sein http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/243/111132/ ...

Leider ist das Schlagwort KISS arg in Mode gekommen udn plötzlich versprechen sich viele von der CS das perfekte Baby, dass nie eine Macke zeigt, nie Schreit, durchschläft usw....

OK, -- CS kann helfen ... mir hat es bei meinen Kopfschmerzen geholfen, nachdem alle Massagen usw... erfolglos waren ....

Trotzdem würd ich vorsichtig sein .... es gibt wenige OP die wirklich Säuglingserfahrung haben .. ausserdem kann man eine CS-Fortbildung grad mal an einem Wochenende machen ... -- dass da viele Physios auf den Zug aufspringen ist da ja klar....

Ich wär damit einfach vorsichtig ... udn wenn es wirklich lange "ganz genau gleiche" Probleme gibt ... (Einseitigkeit, Überstrecken und Schmerzen auf einer Seite usw...) dann würd ichs mal versuchen ... -- aber wegen ein paar Tagen an der Brust "zicken" würd ich mir das Geld sparen.... -- es ist, gerade in Foren usw., -- einfach voll die Mode geworden und plötzlich
hat jedes zweite Kind KISS....

übrigens: -- genau das gleiche Verhalten zeigte Julian ab der 6ten Woche auch: -- er hat zuviel Luft geschluckt und ihm steckte ein Bäuerchen fest... -- wenn ich nach 1min immer ne Aufstoss-Pause gemacht habe(es hat manchmal 5 MInuten gedauert, bis das BÄuerchen endlich raus war), hatte ich die Probleme nicht mehr...

ausserdem gibt es einen 5-Wochen-Schub....

Schau Dir das Verhalten einfach noch ne Weile an...

Lg
Tanja

Beitrag von iriiis 06.09.08 - 12:09 Uhr

endlich mal jemand der diesen stuss auch nur als modeerscheinung sieht.

es gibt nichtmal eine einheitliche ausbildung in deutschland und somit dürfte es auch schwer sein einen guten OP zu finden, der genaug ahnung und erfahrung von der behandlung von säuglingen hat!

es mag einzelfälle geben, wo es sinnvoll ist zum OP zu gehen, aber nicht in der masse wie dies heutzutage getan wird.
man ist in der spielgruppe doer beim babyschwimmen ja schon fast eine randgruppe wenn man nicht OP geht#schock

vor ein paar jahren sind die kinder auch alle groß geworden, trotz hws blockaden usw...
damit wird oft ahnungslosen müttern das geld aus der tsche gezogen, denn auch die OP wissen ja dass liebende mamis alles für ihren nachwuchs tun...

bin mal gespannt wenn jetzt gleich wieder die OP ihre meinung schreibt.:-p

Beitrag von tigerentenbine 06.09.08 - 12:18 Uhr

Ich habe es ähnlich gesehen, bis ich es ausprobiert habe!
Natürlich ist es auch eine Modeerscheinung, vor ein paar Jahren war es der Chiropraktiker und in ein paar Jahren wird es wieder was anderes sein. Ich stimme auch zu, dass es viele gibt, die auf den Zug aufspringen und keine Ahnung und Erfahrung haben, darauf sollte man schon achten.
ABER: man darf auch die positiven Sachen nicht verachten. Ich habe 6 Wochen ein schreiendes sich quälendes Kind zu Hause gehabt, weil ich auch nicht geglaubt habe, dass es eine Blockierung ist (er war ja schon 3 Monate alt). Ich habe so gedacht wie du und vertraue der alternativen Medizin eh nicht so besonders. Aber ich wurde eines Besseren belehrt, wir haben eine super OP hier, ausgebildet über Jahre und spezielle Erfahrung mit Säuglingen und ich habe es sehr sehr sehr bereut, nicht vorher hingegangen zu sein. Ich hätte mir und vor allem Lukas einiges an Schmerzen und Leid erspart. Er war danach ein anderes Kind!

LG, Bine

Beitrag von tonip34 06.09.08 - 13:48 Uhr

Habe leider keine Zeit da ich gerade wieder meiner Modeerscheinung nachgehe....im naechsten leben werde ich einen Beruf erlernen der Sinn macht , versprochen ...!!

lg toni die schon 15 jahre eine Moderscheinung ist .

Beitrag von luna1986 06.09.08 - 12:27 Uhr

Das mit dem Bäuerchen habe ich auch immer probiert, es ändert nix...

Beitrag von bii 06.09.08 - 12:03 Uhr

Hallo Steffi,

ich kann es nur empfehlen, hat uns sehr geholfen. Allerdings gibt es viele "Pfuscher" und du solltest unbedingt nur zu einem Osteopathen gehen, der ein Diplom hat.

Viel Erfolg und alles Gute.

BIanca

Beitrag von maschm2579 06.09.08 - 12:35 Uhr

Hallo Steffi,

wir waren 4x da und Hannah hat es super geholfen. Sie war danach ruhiger und hat Ihren Kopf in beide Seiten gedreht. Wir werden nächsten Monat noch einmal hingehen.

Ich bin dafür das alle Eltern mind. 1x mit Ihren Neugeborenen zum Osteopathen gehen sollten.

lg Maren