Diese Fußgänger, die nicht nach links und rechts schauen...

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Beitrag von entichen 07.09.08 - 13:51 Uhr

... regen mich dermaßen auf!!!

Es gibt Fußgänger, die glauben, sie haben den Radweg gepachtet:

- drauf laufen
- stehen und tratschen
- sitzen #klatsch
- Einkauf einräumen #klatsch

- den Radweg überqueren, ohne nach links und rechts zu schauen *lebensgefährlich

- kurz vor mir (also 1,2 Meter) aus heiterem Himmel auf den Radweg wechseln, aber gleich wieder zurück - nur zum erschrecken der Radfahrer #aerger

- die Kinder auf dem Radweg rennen lassen (ICH erkläre meinem Sohn, wo der Radweg ist, und dass er da nicht laufen darf, weil es gefährlich ist und außerdem die Radfahrer behindert)

UND DANN DIE RADFAHRER ANSCHNAUZEN, WEIL SIE KLINGELN, AUF DEM GEHWEG ÜBERSETZEN MÜSSEN, ODER BREMSEN UND VOM RAD SPRINGEN MÜSSEN!!!!!

Ich meine, es ist für einen Radfahrer auch gefährlich, eine Vollbremsung hinzulegen, weil Opa lieber auf den roten Steinen laufen will #augen.

Und man selbst wird dann beschimpft, weil man zu schnell sei. Hallo??? Zu schnell bin ich dann, wenn ich bei solchen Idioten nicht mehr rechtzeitig bremsen kann - so schnell fahre ich aber gar nicht erst. Die Stadt ist ja keine Rennstrecke.

Aber man kann es solchen Leuten erklären, man kann sie anmaulen, man kann sie ignorieren, man kann freundlich Danke sagen (für gar nichts) etc. Es kommen immer wieder solche Leute an. Und für die ist sowas ja auch gefährlich, wie kann man einen Radweg überqueren, ohne nach links und rechts zu schauen #klatsch?

Nervt euch das auch so? Habt Ihr vielleicht einen guten Spruch - einen netten - der das mal auf den Punkt bringt, dass man auf dem Radweg bitte unter Radfahrern bleiben will?

LG

PS: Ich habe niemanden angefahren - ich achte darauf, dass ich auf Wegen mit Fußgängerverkehr meine Geschwindigkeit meiner Bremskraft anpasse ;-), ABER ich sehe nicht ein, nur 10 km/h oder so zu fahren, nur weil es Fußgänger gibt, die mit sagen wir mal, wenig Hirn ausgestattet sind #aerger.

Beitrag von mel130180 07.09.08 - 14:00 Uhr

Mein Tipp? Draufhalten und drüber fahren!

Nein, Spaß. Aber ich kann Dich schon verstehen. Manchmal hätte man da auch echt Lust zu. Aber für jeden Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Autofahrer, Motorradfahrer, Radfahrer) gibt es leider solche Verkehrshindernisse. Und man tut sich immer besser damit, sich nicht unnötig darüber aufzuregen.

LG
Mel, die sich als Rollerfahrerin immer gefragt hat, ob die Autofahrer eigentlich glauben noch bremsen zu können, wenn sie mit 50 km/h an mir dran kleben und ich ne Vollbremsung machen muss.

Beitrag von susaheld 07.09.08 - 14:23 Uhr

Ich bin auch so eine, die einfach auf den Radweg läuft... #schock#hicks

Es ist aber folgendermaßen passiert. Wir machen einen Ferienausflug nach Bregenz per Schiff. Wenn man aus dem "Schiffsbahnhof" (keine Ahnung wie man das nennt) kommt, ist gleich der Radweg. Ich bzw. wußten das ja gar nicht und stehen natürlich, weil man ja nicht im Eingangstürbereich stehen möchte, auf dem Radweg. Da kam ein Radfahrer angeschossen, hat mich natürlich angeschnauzt. Ich zu ihm gesagt, er solle doch nächstes Mal klingeln, da erwidert er, das sei ein Radweg, ich stehe falsch. #schock Mir war das sooo peinlich und unangenehm. Auf der Rückfahrt ist mir das nochmals passiert, aber ohne das ein Radfahrer wegen mir abbremsen musste. #augen Manche Radwege sind einfach unpraktisch angelegt. ;-)

Ich denke so wie meine Vorschreiberin, jeder hat doch so sein Übel mit den anderen Verkehrsteilnehmern. ;-) Ich ärgere mich, wenn Autofahrer und auch Radfahrer am Zebrastreifen nicht anhalten, wenn LKWs in unserem 30er-Bereich "rasen", wenn Fahrradfahrer nebeneinander fahren und wenn Fußgänger keine Rücksicht aufeinander nehmen (wenn man z.B. mit dem Ki-Wa vorbei möchte).

LG
Susanne

Beitrag von sunnygirl81 07.09.08 - 14:24 Uhr

Es gibt aber auch Radfahrer, die den Kopf so tief geben und nur treten und treten, dass sie ienen geparkten LKW (mit Warnblinkanlage, wegen Übelkeit stehen geblieben) übersehen! DA kann man auch fragen, wie gibt es sowas!

Beitrag von nadeschka 07.09.08 - 14:34 Uhr

Okay, einen LKW direkt vor einem zu übersehen, ist schon etwas merkwürdig.

Wer da aber so alles meint, aus irgendwelchen Gründen mal eben mit Warnblinkanlage auf dem Radweg zu parken, ist noch eine andere Frage!

Irgendeine Ausrede haben die natürlich immer parat, den Radweg vollzuparken. Wenn mir da einer erzählt, ihm war gerade übel, könnt ich auch nur den Kopf schütteln.

Super auch, wenn sie einen erst total knapp überholen, dann vor einem wieder einordnen und dann urplötzlich rechts am Strassenrand halten und mich ausbremsen. Ist mir vorgestern passiert. #augen

Wieso bleibt er dann nicht gleich hinter dem Radfahrer, wenn er 5 Meter weiter anhalten will?!

Beitrag von susaheld 07.09.08 - 14:39 Uhr

Stimmt, wenn ich abbiegen möchte, überhole ich vorher nicht. Allerdings hat man dann das Gefühl, dass der Autofahrer hinter einem einen Nervenanfall bekommt (wieso überholt der Idiot denn nicht...) #cool

Beitrag von nadeschka 07.09.08 - 15:44 Uhr

Ja, das Gefühl kenne ich auch - wenn ich mal Auto fahre (selten) und mich an die Regeln (oder die Regeln der Vernunft) halte, dann kommt es mir auch oft so vor, als ob hinter mir Fahrende sich aufregen, weil ich nicht mehr Gas gebe, riskanter überhole o.ä.

Beitrag von shrekbaby 07.09.08 - 15:31 Uhr

Also mich regen die Fahrradfahrer auf, die immer auf dem gehweg fahren müssen oder ohne zu kucken vom Gehweg/Fahrradweg auf die Straße fahren :-p

Beitrag von entichen 07.09.08 - 16:38 Uhr

Warum der :-p Urbini an mich?

Ich halte mich an die Verkehrsregeln, denn es ist für mich lebensgefährlich, das nicht zu tun.

Wer als Radfahrer meint, niemanden sehen zu müssen, ist selbst schuld, wenn er sich auf einer Motorhaube wieder findet.

LG

Beitrag von shrekbaby 07.09.08 - 19:59 Uhr

Der :-p war nicht auf dich bezogen ...!
Nur leider ist der Fahrradfahrer eben nicht selbst schuld, wenn ich ihn anfahren würde - das ist ja das Schlimme! Irgendwie scheinen viele (nicht alle!) Autofahrer die auf´s Rad steigen die Verkehrsregeln zu vergessen aber das Selbe gilt auch für Fahrradfahrer/Fußgänger, die vergessen, dass sie normalerweise auch Autofahrer sind und sich genauso über Fahrradfahrer/Fußgänger ärgern .... so geht das immer hin und her #klatsch - eben je nach Situation in der sie sich befinden!

Beitrag von zwiebelchen1977 07.09.08 - 19:19 Uhr

Hallo

Ja, das kenne ich. Finde auch immer ganz toll, wenn sie plötzlich über den Zebrastreifen fahren. Ohne zu schauen. Und dann noch fahren. Normalerweise müssen sie absteigen und schieben. Aber nein, man ist zu bequem.
Oder in falscher Richting auf dem Radweg fahren. Aucj verboten. Die Polizei hat vor 2 Wochen vorm Gymnasium Kontrollen gemacht. Viele Jugendliche fuhren falsch rum.. und mussten 15 Euro zahlen#huepf
Finde ich gut. Dann lernen die das mal. Sollte die Polizei öfter machen auch an anderen Stellen.

Bianca

Beitrag von alteschwedin1981 07.09.08 - 20:44 Uhr

Und ich hasse Radfahrer, die auf Hauptstraßen fahren :-[, meistens NICHT am Rand und man kann wie ein Depp hinterherfahren, wenn man nicht überholen kann. #klatsch

Und SOLCHE gibt es zu genüge. #augen

Beitrag von missdior 07.09.08 - 22:07 Uhr

#danke#danke#danke

da geb ich dir 100% recht.
das sind die schlimmsten!!!!

lg dominika

Beitrag von setija13 07.09.08 - 23:18 Uhr

hallo
also ich bin alles
autofahrer, rollerfahrer, fahrradfahrer und fußgänger und es gibt in jederkategorie genügend exemplare über die man sich aufregen kann.
leider kommt das von der hier leider immer öfters in mode kommenden ellenbogengesellschaft.

autofahrer ignorieren geschwindigkeitsbegrenzungen und zebrastreifen
radfahrer nutzen lieber die straße satt den radweg
fußgänger laufen bei rot über die straße
usw usw

ich bin der meinung, wenn sich jeder an die regeln , die es in jeder lebenssituation gibt, also auch im straßenverkehr, hät, dann gäbe es so gut wie keine unfälle mehr. aber jeder meint er wäre der king on the road und alle anderen müssen aufpassen.

deshalb - mehr blitzer, mehr kontrollen und auch knöllchen für radfahrer und fußgänger. wenn der mensch so blöd ist, dass man ihm erst an den geldbeutel muss bevor er kapiert dass es regeln gibt, dann ist das die einzige lösung.

gruß petra

Beitrag von sunny1970 08.09.08 - 10:24 Uhr

So isses...
;-)

Beitrag von goldauge 08.09.08 - 08:24 Uhr

Mag ja sein, dass du recht hast, ABER: für mich sind und bleiben die Radfahrer die größten verbrecher, die sich auf Deutschlands Straßen tummeln. Ständig seh ich sie über Rot fahren, entgegen der Einbahnstraßenregelung, auf der fahrbahn obwohl Radweg vorhanden etc. PP.

Beitrag von sunny1970 08.09.08 - 10:25 Uhr

Na, na - nun übertreiben wir aber ein wenig...

Beitrag von goldauge 08.09.08 - 11:50 Uhr

Wo übertreibe ich? Machen die Radfahrer etwa nicht die Dinge, die ich aufgezählt habe?
Das Problem ist, dass die keine Nummernschilder haben so wie Autos, deswegen denken sie, man könne sie nicht ausfindeig machen.

Beitrag von sunny1970 08.09.08 - 15:48 Uhr

"Wo übertreibe ich?"

Da:

"...Radfahrer die größten verbrecher, die sich auf Deutschlands Straßen tummeln."

Beitrag von entichen 08.09.08 - 18:45 Uhr

Ja, solche kenne ich auch. Aber ich selber halte mich an die Regeln, weil es ja wie gesagt wirklich lebensgefährlich ist und mir mein Leben lieb ist ;-).

Mit der Kategorie Radfahrer, von denen Du sprichst, will ich auch nichts zu tun haben #cool. Die ziehen den ganzen Berufsstand in den Dreck #aerger.

LG