Wie haben eure den krippenanfang verkraftet?

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von mamaskipp 07.09.08 - 14:05 Uhr

mein sohn, 20 monate alt, kommt morgen in die krippe. es wird eine ganz sanfte eingewöhnung stattfinden, d.h. die ersten tage findet erstmal keine trennung statt. ich habe ehrlich große sorge, das ihn das alles überfordern wird. schließlich ändert sich sein gesamter tagesablauf und er wird von mo-fr von 8-15 uhr in die krippe gehen. ich habe keinen zweifel daran, das er sehr viel davon profitieren wird und es für ein kind wichtig ist, soziale kontakte zu gleichaltrigen zu haben. aber ich habe angst das er vielleicht etwas verstört reagiert, viel weint und sein verhalten zuhause ändert? oh mann, ich bin echt froh, wenn alles gut gelaufen ist!!!

Beitrag von teufelein1108 07.09.08 - 14:35 Uhr

Hallo meine Tochter ist 19 Monate und geht jetzt seit 1 Woche in die Kita, vorerst war sie jeden Tag nur 1 Std. drin und ab Montag wird jeden Tag um eine halbe Stunde erhöht.
Sie schreit erstmal wenn sie rein muß, dann gehe ich und dann spielt sie auch.nur sobald ich komme und sie mich sieht fängt sie wieder an zu schreien, so nach dem Motto "oh gott, das is/war ja so schlimm"#schock

Dann sind wir kaum die Tür draussen und es geht den ganzen "Baby will".Also will sie wieder rein.Also kann es ja nicht so schrecklich sein :-)

LG Nicole

Beitrag von anya71 07.09.08 - 14:49 Uhr

Hallo, Luis geht seit Mai (da war er 1 Jahr) und ich hatte auch große Bedenken.
Aber er liebt es, ist fröhlich, hat schon viel gelernt und es gab keine Probleme weder mit Schlafen noch mit essen und er ist zu Hause auch goldig und ausgeglichen und entspannt.

Ich wünsch Deinem Sohn viel Spaß und Dir die nötige Gelassenheit (für mich war die Eingewöhnungsphase schlimmer als für ihn...;-)

Grüße Anja

Beitrag von gepard 07.09.08 - 15:13 Uhr

Hallo,
Jason (bald 2) geht seit 2 Wochen in die Krippe. Die erste Woche waren wir beide 2 Stunden zum beschnuppern da. Danach war er fix und foxi.
Seit einer Woche geht er von 9.12.30 Uhr und fühlt sich pudelwohl.
Wenn er traurig ist geht er zu seinen beiden Erzieherinnen knuddeln, sind ganz lieb.


Lass ihm die Zeit, die er brauch.

Viel Glück

lg Silvia

Beitrag von sunshine03081977 07.09.08 - 15:42 Uhr

Dominic ist 14 Monate und wir waren vorige Woche 3 Tage in der Kinderkrippe. Bisher auch ohne Trennung. Er spielt die ganze Zeit und hat keine Zeit für mich :o) Seit zwei Tagen macht er auch erste Schritte alleine. Auch meinem Mann kommt er "anders" vor im positiven Sinne - er versteht irgendwie noch mehr als vorher.
Ich denke es wird ihm gut tun und er freut sich auch wieder aufs nächste Mal. Bei den anderen Kindern gehen Mütter schon heim - bei den meisten geht das mit der Eingewöhnung erstaunlich schell. Ein kleines Mädchen wurde früh abgegeben und die Mama mußte gleich arbeiten bis nachmittags - nix mit eingewöhnen. Die ersten beiden Tage wurde sie nur getragen, hat sonst geweint, wenn man sie runtertun wollte. Am dritten Tag spielte sie schon mit den anderen. Ich denke ein paar Tränchen gehören immer dazu, und wenn sie sich eingelebt haben und die Erzieherinnen nett sind und das Umfeld schön gestaltet, dann paßt das auch.

Laß es einfach auf dich zukommen. Ist doch schön, wenn du das schön langsam angehen kannst. Schieb deine Zweifel beiseite, das wird schon.

LG Steffi

Beitrag von sandra_123 07.09.08 - 16:46 Uhr

Hallo,

wir haben morgen auch unseren 1 Tag. Und ich bin ja schon sooo aufgeregt. Bin echt gespannt, wie es ihr gefallen wird. Und irgendwie freue ich mich schon richtig drauf. Klar, seit gestern überkommen mich auch schon gemischte Gefühle. Immerhin ist sie tgl. bis 16.30 Uhr da! Das ist ganz schön lang!

Unsere Krippe hat einen Leitfaden, demnach dauert die Eingewöhnung 2 Wochen. Mit dieser Zeit rechne ich auch. Aber das gute ist, die Krippe und auch mein Chef sind sehr flexibel. Es dauert eben so lange wie es dauert.

LG Sandra mit Mausi 16 Monate

Beitrag von hutzel_1 07.09.08 - 19:31 Uhr

Jonathan ist mit 12 Monaten in die Krippe gekommen. Wir haben ihn sanft eingewöhnt, angedacht waren 2 Wochen, aber er war so begeistert, dass er nach 6 Tagen eingewöhnt war...:-p

Seitdem freut er sich jeden Morgen wenn ich ihn hinbringe und quietscht vor Freude wenn er seine Erzieherinnen sieht! Ist ein schönes Gefühl, dass es ihm dort so gut geht.;-)

Er ist täglich von 7:30-15 Uhr dort und das anscheinend sehr gerne. Er isst plötzlich alles, vorher hat er NUR Gläschen gewollt. Er lernt Worte, kann an einer Hand seitdem laufen und und und...:-D

Zu Hause haben wir die Krippe schon gemerkt, er war in den ersten Wochen sehr anhänglich, wollte ganz viel kuscheln (hat er vorher eher seltener gebraucht) und Aufmerksamkeit. Ist ja auch völlig in Ordnung, er sieht uns ja auch einige Stunden nicht. Die ersten Nächte waren schwierig, er musste alles verarbeiten und hat sehr, sehr schlecht geschlafen, teilweise 4 Stunden wach im Bett gestanden #schwitz Das Thater hat sich aber nach ca 2 Wochen gelegt und seitdem schläft er wieder ganz normal durch.:-p

Ach ja, angemeldet haben wir ihn im Februar 2008, seit August 2008 ist er jetzt dort. Wir haben aber riesen Glück gehabt, für die 6 freien Plätze gab es ca. 45 Bewerberkinder!#schwitz
Liebe Grüße,
Hutzel_1 mit Jonathan, fast 14 Monate alt