An alle Schwangeren um die 39

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von omamaus 07.09.08 - 20:41 Uhr

Hallo mädels
Wer von Euch hat sich für eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden und ist es die
erste#schwangerschaft.

Wäre Euch über eine Antwort dankbar.

#herzlich Omamaus

Beitrag von yvivonni 07.09.08 - 20:47 Uhr

Bin zwar nicht um die 39, aber ich werde 37 .

Ich bekomme mein 5.Kind und habe nie eine Untersuchung gemacht. (FWU,NT)

Für mich hätte sich nichts geändert, deshalb hab ich sie nicht machen lassen.

LG Yvi 23.Woche

Beitrag von omamaus 07.09.08 - 20:54 Uhr

Ich glaube ich lasse es auch.

Beitrag von juliasophie05 07.09.08 - 20:56 Uhr

Hallo!
Also ich bin zwar erst 33 habe aber im Mai eine Fruchtwasserpunktion bekommen bei v.a. Chromosomenschaden mit vergrößerter Nackenfalte bei meinem Baby.
Für mich war diese Punktion ganz furchtbar.Und ich würde sie auch nicht nochmal machen lassen.Ich hatte noch am selben Tag einen Blasensprung der nicht mehr geheilt ist und habe dann das Ergebnis bekommen das kein Chromosomenschaden vorliegt.Mein Baby hatte aber nach dem Blasensprung nicht mehr genug FW um sich weiter zu entwickeln und für mich bestand Gefahr von Infektionen.
ICH würde also nur eine Punkt. machen lassen wenn dringender Verdacht besteht oder DU selber voll dahinter stehst und alles abgeklärt haben möchtest.
Wünsche Dir alles gute für Deine SS und bei Deiner Entscheidung!!

Beitrag von akf72 07.09.08 - 20:56 Uhr

hallo ,

ich werde auch erst 37 und habe letztes Jahr im Oktober meinen sohn in SSW 33+6 zur Welt gebracht.Da es für meinen Mann das erste Kind war und ich ü 35 habe ich die FU machen lassen. Nun bin ich wieder schwanger und werde auch diesmal eine machen lassen.
Es würde sich nichts ändern ,aber eine Beruhigung ist es trotzdem und ich habe nur gute Erfahrungen mit der FU gemacht.

Alles Gute akf72#sonne

Beitrag von crabby 07.09.08 - 21:02 Uhr

hallo,

bei mir ist es die 4. ssw, und ich habe bei keinem meiner kinder eine fwu machen lassen - mir ist das risiko einfach zu groß, und es hätte an meiner entscheidung wahrscheindlich eh nichts geändert, also habe ich uns diesen stress einfach erspart.

lg
crabby

Beitrag von maus2711 07.09.08 - 21:26 Uhr

Hallo Omamaus (klasse Kosename),

ich war 38 bei der Geburt meiner Tochter. Ich habe damals das Ersttrimesterscreening machen lassen. Kein Eingriff, nur Nackenfaltedicke und zwei Werte aus dem Blut untersuchen lassen. Damit wird eine Wahrscheinlichkeit für versch. Chromosomenstörungen ausgerechnet. Ich hatte eine von 1:3000 und habe mich natürlich daraufhin gegen eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden. Hätte ich nach einer FG auch ungern machen lassen. Hoffe, Du triffst die richtige Entscheidung, ich finde o.g. Untersuchung einen guten Kompromiss.

LG und alles Gute, Simone

Beitrag von begga70 07.09.08 - 21:37 Uhr

Hallo,

mein Mann und ich (37) haben uns bei meiner ersten Schwangerschaft ganz bewusst für diese Art der Untersuchung entschieden. Und der Super-GAU trat ein: Diagnose Trisomie 21. Glücklicherweise waren wir uns aber auch da einig, dass wir die Schwangerschaft abbrechen, da uns niemand das Ausmaß der Schädigung sagen konnte.
Wir sind den schweren Weg der medizinischen Indikation am 2.Mai gegangen und haben unsere kleine Tochter in der 19. SSW gehen lassen. Es war die furchtbarste Erfahrung meines/unseres Lebens. Aber wir beide sind uns sicher, auch es für uns und unser Leben die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Und natürlich gibt es einige Menschen, die uns Egoismus vorwarfen, die uns den Vorwurf der Euthanasie machten etc. etc. etc. Erst hat mich das verletzt und tief getroffen, aber dann habe ich gewusst, wer vor dieser Entscheidung nicht steht, hat nicht das Recht, mich/uns zu verurteilen. Es ist mein Leben und ich muss zusammen mit meinem Mann mit den Konsequenzen leben und wo sind dann all die schlauen Menschen mit ihrem Gottgerede und ach so klugen Reden, dass man alles schaffen könne, wenn man nur wolle???
Ich kann dir nur den Rat geben, dich genau mit den Risken auseinanderzusetzen. Die Erfahrung der Untersuchung war nicht schlimm, ein ca. einmütiger Pieks mit der Nadel in den Bauch ist schmerzmäßig gut zu ertragen. Schlimm ist nur die Vorstellung der langen Nadel. Aber man kann alles haarklein auf den Ultraschall, der bei uns per Beamer an die Wand geworfen wurde, verfolgen. Zwei Tage war ich danach zu Hause und ich habe auf Anraten meines Frauenarztes schon zwei Wochen vorher brav Magnesiocard geschluckt.
Aber sei dir auch bewusst, dass eben der Fall eintreten kann, dass dein Baby eine Schädigung hat, die gerade bei "älteren" Schwangeren häufiger vorkommen kann. Und es ist besser, sich dann im Vorfeld auf eine Vorgehensweise geeinigt zu haben, als im Schockzustand eine Entscheidung zu treffen, die egal wie sie ausfällt, dein Leben beeinflusst.

Alles Liebe und Gute!
Begga

Beitrag von isane3 07.09.08 - 21:39 Uhr

Hallo,
bin 40J. und hoffentlich wieder schwanger. Hatte vor 2 Jahren eine Chorionzottenbiopsie machen lassen. Vorher eine Nackenfaltenmessung, worauf mir mein FA dazu riet. Erst meinte er ich solle eine FWU machen. Aber anscheinend war die NFM auffällig.
Das Ergebnis war dann schrecklich: Trisomie21
Ich ließ dann noch einen Spezial-Ultraschall machen um zu sehen wie groß die körperlichen Störungen waren. Es hat mir dann keiner sagen können ob das Kind den Herzfehler nach der Geburt überlebt. Wir haben ihm und uns dann diese Ungewissheit erspart. Es tut mir heute noch leid und wird mich das ganze Leben begleiten. Aber wir haben uns eben für den Abbruch entschlossen. Ich habe die Untersuchung machen lassen in der Hoffnung ein gutes Ergebnis zu erhalten.
Wenn du so eine Untersuchung machen lässt, dann mußt du dir vorher über die Konsequenzen sicher sein, wie: kannst du mit einem behinderten Kind leben oder nicht?
Ich wünsche Dir alles gute für Deine Entscheidung
LG Isane

Beitrag von velvet72 08.09.08 - 06:00 Uhr

Guten Morgen

Bin 35 und hatte am Donnerstag eine FWU. Die Ärztin hat geschlagene 10 Minuten mit der Nadel nach Fruchtwasser gesucht. Es tat zwar nicht weh und ich hatte direkt danach zwar auch noch keine Probleme, aber von Donnerstag abend bis heute morgen habe ich schlimme Krämpfe und die Gebärmutter zieht sich immer wieder schmerzhaft zusammen. Hab vom FA Magnesium bekommen um die Muskulatur zu entspannen aber nichts hilft. Ich rechne mit dem schlimmsten:-( Der Bauch ist den ganzen Tag steinhart...
Muß morgen wieder zum FA, mal gucken was er meint, drückt mir die Daumen...

Beitrag von omamaus 08.09.08 - 12:32 Uhr

hallo velvet
Oh mann du arme,ich drückedir ganz fest die#pro.
Ich hoffe es wird alles gut. Bitte gib mir bescheid.#liebdrueck
Omamaus

Beitrag von zaubermama 08.09.08 - 07:54 Uhr

bin 38 und hab diese untersuchung nicht machen lassen!


fühl mich auchnet risiko-ss*gg


lg bine