Ich kann nicht mehr!! Mein Vater ist tot!!!

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Forum: Trauer & Trost

Fehlgeburt, Tod eines geliebten Menschen, Angst, nicht enden wollende Trauer um ein Sternenkind: Leider stehen wir nicht immer auf der sonnigen Seite des Lebens, diese Erfahrung muss jeder von uns machen. Oft hilft es, mit anderen darüber zu sprechen...

Beitrag von jana290179 08.09.08 - 10:09 Uhr

Eigentlich wollte ich gar nicht schreiben. Aber ich kann es einfach nicht glauben. Mein Vater ist am 22.08. total überraschend gestorben. Er ist circa 2 Wochen vorher ins KH gekommen,da er sich ständig übergeben hat.
Ich habe alle 2 Tage mit ihm telefoniert und gefragt ob ich denn kommen soll. Er sagte nur,ach ist nicht so schlimm und ich sollte mir das Benzingeld sparen. Er hat sich am Telefon ganz normal angehört. Haben über dieses und jenes gequatscht und unsere Spässchen gemacht. Am 21. sollte er operiert werden weil ,so seine Aussage, die Ärzte mal schauen wollen, wo diese Schmerzen herkommen.
Haben vorher diverse Untersuchungen gemacht und nur eine Verdickung am Magenausgang festgestellt. Die war dann wieder weg und er hat auch ganz normal gegessen.
Dann am 22. ruft mich meine Mama an und sagt,das die OP nicht gut gelaufen ist. Ich mir die Nummer vom KH geben lassen und gleich den Doktor drangehabt. Dann riss es mir den Boden unter den Füßen weg.

Er sagte,das er sehr viel Blut verloren hätte und sie ihn auch schon reanimiert hätten. Und das er wahrscheinlich den heutigen Tag nicht überleben würde. Ich meine Family ( wohnen nicht da) zusammengetrommelt und zu meiner Mutter gefahren.
Um kurz nach eins waren wir auch da. Auf der Intensiv geklingelt und da steht schon der Anästhesist vor uns und sagt,das es jeden Moment vorbei sein könnte.
Mein Vater ,der nie krank war und ein starker Mann ,lag im Bett an zichtausend Apparaten angeschlossen. Total dürr und abgemagert. Man sah nur die Umrisse seines körpers. Er war zugedeckt nur der Kopf schaute raus.
Der Chefarzt ,der ihn auch operierte bat uns dann um ein Gespräch weil wir es alle nicht verstehen konnten.
Er sagte,das unser Vater ein sehr schwer kranker Mann war und einen Riesentumor an der Bauchspeicheldrüse hattte. Auch seine Leber war kaputt.
Das verstehe ich immer noch nicht!!!
Mein Vater hat sich nie was anmerken lassen.Selbst meine Mutter hat nichts gemerkt. Das geht doch gar nicht!!!!!
Letzten Freitag war dann die Beerdigung!!
Ich kann es nicht verarbeiten und überlege schon ob ich mir denn die Akte vom KH holen kann. Ich weiß,da kommt man als Laie gar nicht ran. Aber es sind so viel Fragen offen. Als wir das erste mal im Zimmer waren wurde er beatmet und das zweite Mal war davon nichts zu sehen. Also keine Brustbewegungen. Ich habe zwar die Schwester gefragt ob sie es ausgestellt hätten aber sie verneinte. Dann wollte die Bestatterin Fotos machen,wenn sie ihn hergerichtet hat. War leider nicht mehr möglich. Er sah nicht mehr schön aus, sie konnten auch nicht mehr viel schminken. Ihre Aussage,er lag zulang im KH. Lag er doch gar nicht!! Freitag ist er gestorben und Samstag haben sie ihn abgeholt. Und ich höre von Leuten wenn ich mit denen drüber rede,das er wahrscheinlich schon tot war und sie nur noch wegen uns so taten als ob. Als wir mit dem Arzt gesprochen haben hat er immer gesagt,ihr Vater war!! Ich musste ihn immer korrigieren und sagte,mein Vater ist. Hab ich nicht das recht die Wahrheit zu erfahren.??
Sorry für diesen langen Text aber mir ging es einfach mies. Jetzt kann ich schon tief durchatmen.
LG Jana

Beitrag von stern76 08.09.08 - 10:55 Uhr

Hallo,

einmal möchte ihr dir mein Herzliches Beileid aussprechen. Was du jetzt erfährst und auch die nächste Zeit, wird nicht einfach sein aber irgendwann wird es leichter. Auch wenn sich das nicht so vorstellen mag.

Mein Schwiegervater starb auch im KH, er sollte neue Herzklappen bekommen und was war er lag 11 Stunden im Op. Er hat die Op nicht überlebt. Was damals passiert ist, wollt keiner so richtig sagen. Und wir haben es auch nicht untersuchen lassen, da ihn auch nicht mehr zurück gebracht hätte. Somit kann ich dein Leid verstehen und wobe ich noch auf der andere Seite stehe. Denn ich weiß es nicht, wie es ist seine eigene Eltern oder ein Elternteil zu verlieren.

Es wird schwierig werden, ob du als Tochter das Anrecht hat auf die Papiere. Wenn ihr das Gefühl habt, da wurde geschmut aber davon gehe ich hier nicht aus. Dann sollte deine Mutter es versuchen und ein RA anfragen. Wie da die rechtliche Lage ist. Denn die Papiere dürfen die eh nicht raus geben...lieber da noch mal nachhaken.

Letztes Jahr starb mein Onkel und da mann nicht sicher war, ob es natürlich war wurde er untersucht. Ich wollte die Papiere haben, bekam ich auch nicht und wenn darf das nur der STaatsanwalt. Nicht mal meine Mutter hätte ein Anrecht gehabt.

Und ja, ich denke wenn hat er evtl was merken können aber das heißt nicht das er es gemußt hätte. Viele merken nicht, weil ihr Wohlbefinden in Ordnung ist. Wenn sie dann zu Routine zum Arzt gehen, dann kommt was raus und somit auch sowas. Und dein Vater ging ins KH, damit er untersucht wird. Denke vorher wird er auch nicht viel gemerkt haben. Wurde denn gesagt, woher das kam mit der Bauspeicheldrüse? Hatter er Alkohol getrunken?
Mein Vater hatte sowas und durfte dann kein Alk mehr trinken und er hat laut seine Ausagen auch nicht viel gemerkt bis er zum Arzt ging kurz davor. Dann kam er ins KH und wurde behandelt. Ich will dir damit sagen, nicht jeder merkt sofort was.

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen. Und wenn ihr auf der Suche gehen wollt, dann nimmt euch ein Rechtsanwalt. Egal was ihr findet, dann habt ihr schon jemanden der euch hilft.
Evlt. noch mal den Bestatter fragen, wie er das damals gemeint hat. ER hat ja Erfahrungen damit und denke vielleicht könnte er dir was sagen.
LG Anne

Beitrag von jana290179 08.09.08 - 14:39 Uhr

Hallo Anne,der Arzt hat so vieles gesagt. Aber ich kann mich nur Bruchstückehaft dran erinnern. Es war halt so viel auf einmal. Er hat sich auch entschuldigt,das wir überhaupt nichts wussten. Er sagte,es muss doch irgendwie aufgefallen sein. Nein,ist es aber nicht. War 3 Wochen vorher noch bei meinen Eltern und er war wie immer.
Ja,mein Vater hatte Anfang der 90iger ein Alkoholproblem.
Aber er hat ziemlich schnell gemerkt,das es nichts bringt seine Probleme wegzutrinken. Die letzten Jahre hat er ab und zu ein Bierchen getrunken. Ist nix schlimmes,macht mein Männe auch. Hätte ich gewusst das er was mit der Leber hat,hätte ich ihn nicht auch ständig den heißgeliebten Apfelwein mitgebracht. Ach Mensch,das größte Problem habe ich damit,das ich nicht weiß,war ich bis zum Schluss bei ihm und war er schon lang tot. Er hat Kreislaufunterstützende Medis und Schmerzmittel bekommen. Der Blutdruck lag nur noch bei 29 zu irgendwas. Und Leute die sich ein bisschen damit auskennen sind halt der Meinung,das er schon tot war.

LG Jana

Beitrag von stern76 08.09.08 - 17:04 Uhr

Hallo,

mmh seit ihr sicher, das er nicht heimlich getrunken hat. Mal ehrlich, ich komme aus so eine Familie und mein Vater hat mir einiges damals erklärt und wenn die Leberwerte erhöht waren. Und er hatte Anfang der 90´er ein Alkproblem, dann trinkt mann nicht dann mal ein Wein. Sorry, denke da stimmte was nicht. Bitte fragt den Arzt, ob die Leberwerte mit der Erkrankung zu tun haben. Wenn wird es in den Akten stehen und die wie schon auch erwähnt der HA anfordern. Aber das geht auch nicht so einfach, da sein Patient verstorben ist.

Mit dem Blutdruck, ob er dan schon tot war...kann ich dir nicht sagen.

Wenn ihr das Gefühl habt, da stimmt was nicht. Denn manchmal ist das Bauchgefühl größer als was im Kopf sich abspielt. Und Trauer hin oder her, ihr oder du hast das Gefühl dann bleib da am Ball. Und wenn es dir auch nur dein Seelenfrieden wieder gibt. Denn sonst hast du immer das Gefühl. Da stimmt was nicht. Und wirst es immer in dir tragen. Und evtl. war ja gar nicht mal was.

Wichtig ist, das du einer einer Trauertherapie für Angehörige machst. Oder wenn eine Therapie beantragst.
Den Schmerz können wir dir nicht nehmen oder die Therapie aber es kann etwas leichter machen. In meiner Familie egal, ob es jetzt meine oder von meinem Mann aber wir konnten abzählen wann wieder ein Todesfall ist. Denn er war alle zwei Jahre einer und wieviele Beerdigungen ich besuchen mußte. Glaube das haben einige nicht erlebt, was ich als zum Glück bezeichen würde. Ich habe damals u.a wegen der Trauer eine Therapie machen müssen und mir wurde Bücher empfohlen von einer Ärztin von Rose-Küpler. Sie hat viele Bücher geschrieben ober den Tod und hat auch welche in den Tod begleitet und es half mir sehr. Nach dem meine VAter damals sein Toderlebnis erzählte...wer wäre fast an einem Herzinfakt gestorben. Es half mir sehr damit umzugehen. Galube mir, meine Therapeutin meinte mal zu mir. Das in meinen jungen Jahren zuviel im Leben erfahren mußte das reicht für zwei Leben. Das hier noch sitze, ist manchmal ein Wunder. Daher weiß ich ungefähr wie dein Schmerz ist. Wenn man liebe Menschen gehen lassen mußt.

LG Anne

Beitrag von jana290179 08.09.08 - 18:03 Uhr

Hallo Anne,

bin mir ganz sicher,das er nicht heimlich getrunken hat.
Er war vor Jahren schonmal wegen Magenproblemen im KH,die haben ihm dann eine Diät verordnet und Alkoholverbot. Die Diät bestand aus nicht so fetten Nahrungsmitteln,also zur Schonung des Magens. Er war eh schon dürr. Er hat sich auch richtig gut daran gehalten,ist nach einer Weile auf alkoholfreies Bier umgestiegen und dann nach circa einem Jahr hat er wieder normales Bier getrunken. Harte Sachen hat er gar nicht mehr angerührt.
Und das kann ich ganz sicher sagen.
Der Arzt sagte nur,das die Leber schon lang kaputt war und das das mein Vater schon wusste.
Und er deswegen auch Blutverdünner nahm.
Verstehe ich auch nicht ganz,wir waren der Annahme das meine Vater die Tabletten nahm,da seine Venen in den Beinen nicht mehr so gut waren. Ach Mensch,alles Sch...
Warum hat er uns denn nicht Bescheid gesagt.
Aber er war kein Mann,der großes Trara um sich wollte.
Und auch kein Mitleid...
Um so mehr,sind wir alle geschockt!!
LG Jana

Beitrag von stern76 08.09.08 - 18:10 Uhr

Hallo,

auch im allfreies Bier ist Alkohol drin. Und auch ich kenne das, erst trinkt er, dann ab ins KH und dann zu Hause alkfreise getrunken. Und später fängt mann wieder von vorne hat. Wenn er euch schon sowas verschwiegen hat, dann hat er auch einiges verschwiegen. Ich will hier nichts unterstellen, du kennst dein Vater besser. Aber sowas machen die Alkis. Mein Vater ist da damals nicht anders gewesen. Aber das hilft dir jetzt auch nicht weiter, du willst Antworten bekommen. Und die kannst du nur bei den behandelten Ärzte oder in den Briefen bekommen.

Was sagt deine Mutter über das ganze. Klar sie ist geschockt, wie ihr alle aber sei wird auch eine Meinung dazu haben.

LG Anne

Beitrag von sparrow1967 08.09.08 - 19:52 Uhr

Was bringt es jetzt noch, darüber zu spekulieren on er ein Alkoholproblem hatt eoder nicht?
Damit festgestellt werden kann, ob er seine Familie belogen hat?

Ich denke hier geht es einzig und allein darum, ob ihr Papa schon tot war, als sie im Zimmer war - DAS will sie wissen.

Ich denke mit allem weiteren macht man sich lediglich das Bild von einem Menschne, den man sehr geliebt hat kaputt- und wozu? Für nix und wieder nix.

Also laß es doch einfach darüber zu berichten, wie sich Alkoholkranke verhalten. Das ist hier nicht das Thema.


Beitrag von stern76 09.09.08 - 06:54 Uhr

Glaube eher du hast es nicht verstanden. Aber naja, die Daumen runter zu machen das geht ja schnell.#aerger

Beitrag von sparrow1967 09.09.08 - 09:08 Uhr

>>Mir hat es viel geholfen,das ich dachte,das ich bis zum Schluss bei ihm war. Und jetzt war er eventuell schon tot?
Der Gedanke macht mich wahnsinnig. Werde wohl einen Termin im KH machen. <<


Ich mag mich hier nicht streiten.
Ich habe dir lediglich gesagt, dass ich es unmöglich finde, ihr nun zu beschreiben, wie Alkis sich verhalten und zu fragen, ob er nicht doch einer war.

Beitrag von jana290179 09.09.08 - 09:35 Uhr

Mein Vater war bestimmt kein Alkoholiker!!!!
Deswegen bin ich auch nicht böse auf Stern76.
Ich brauche mir keine Gedanken drum machen,warum letztendlich seine Leber kaputt war. Er ist ja nicht deswegen gestorben.
Ich kann das auch mit einem guten Gewissen sagen!
Es war ja mein Vater!!

LG Jana

Beitrag von 71292 08.09.08 - 12:21 Uhr

mein aufrichtiges beileid!
es fehlen einem die worte, der hals ist wie zugeschnürt!

ich wünsche euch, dass ihr fest zueinandersteht und euch gegenseitig trost spenden könnt.

in gedanken,
sonja

Beitrag von sparrow1967 08.09.08 - 13:51 Uhr

>>Um kurz nach eins waren wir auch da. Auf der Intensiv geklingelt und da steht schon der Anästhesist vor uns und sagt,das es jeden Moment vorbei sein könnte. <<


Du meinst also, er war da vielleicht schon tot?

Die Todeszeit muß doch angegeben werden und ich denke, der Hausarzt kann Akteneinsicht verlangen.
Die Ungewissheit macht dich wahrscheinlich jetzt mürbe und das kann ich gut verstehen.


Mein Ex Schwiegervater kam vor 1,5 Jahren ins KH, weil er tierische Rücken- und Magenschmerzen hatte- ganz plötzlich.

Festgestellt wurde nach 2 Tagen ein Kindskopfgroßer Tumor im Magen.
Er hat nichts davon gemerkt vorher.
Er mußte auch reanimiert werden im KH und verstarb innerhalb einer Woche nach der Diagnose.


lg und viel Kraft
sparrow

Beitrag von jana290179 08.09.08 - 14:43 Uhr

Ja,das denke ich. Ich habe mit Leuten gesprochen,die sich halt ein bisschen damit auskennen und sie sagen,das man mit einem Blutdruck von 29 zu ?? nicht mehr leben kann.
Ich weiß es nicht,bin keine Ärztin.
Laut Totenschein ist er 14.20 Uhr gestorben und ich bin nach Aussage meiner Schwester 2-3 min später aus dem Zimmer raus. Meine Mutter und mein Bruder nach mir und mein Bruder sah noch wie sie dann gleich ins Zimmer liefen und ihn zudeckten.
Die haben doch bloß drauf gewartet,bis wir weg sind!!!

LG Jana

Beitrag von manavgat 08.09.08 - 14:20 Uhr

Das tut mir sehr leid für Dich, dass Du Dich nicht verabschieden konntest.

Bauchspeicheldrüsenkrebs hat keine Überlebenden und das wird Dein Vater gewußt haben. Er wollte Euch wohl nicht belasten.

Es wäre sicher gut, wenn Du Dir eine Trauerbegleitung suchst. Es gibt Therapeuten die darauf spezialisiert sind. Dann fällt es Dir leichter zu akzeptieren, dass er es so entschieden hat und Du musst Deine Wut nicht auf die Ärzte richten, die nichts anderes hätten tun können.

Alles Gute

Manavgat

Beitrag von jana290179 08.09.08 - 14:47 Uhr

Mir hat es viel geholfen,das ich dachte,das ich bis zum Schluss bei ihm war. Und jetzt war er eventuell schon tot?
Der Gedanke macht mich wahnsinnig. Werde wohl einen Termin im KH machen. Der Arzt hatte gesagt,wenn wir noch Fragen haben können wir uns jederzeit an ihn wenden.
Und ich habe verdammt viele!!!
Ich gebe nicht den Ärzten die schuld.
Ich möchte es doch bloss verstehen!!!!

Jana

Beitrag von melli2680 08.09.08 - 19:17 Uhr

Liebe Jana,

als erstes wuensche ich Dir mein aufrichtiges Beileid#liebdrueck.

Zu Deiner Frage wegen den Papieren:
Mein Sohn Emmanuel ist im Nov. 2002 im Alter von 6 Wochen im Krankenhaus (in Mexico) verstorben...

Wir haben uns einen RA geholt und bekamen dann Kopien von der Krankenhausakte, da standen dann Sachen drin, ich kann Dir sagen es ist nicht einfach das alles zu lesen weil alles genau im Detail beschrieben wird - mir hat das Herz geblutet... #:-(

Jedenfalls war es fuer uns wichtig diese Akte zubekommen, da das Krankenhauspersonal in die Sterbeakte geschrieben hat, das wir, die Eltern die Maschienen abgeschaltet haben was ueberhaupt nicht stimmt!!! #:-[

Wie auch immer, ich wuensch Dir alles Gute und hoffe das Du und Deine Familie bald genau Bescheid wisst.

LG aus Mexico
Melli mit #stern Emmanuel (6J.), Alejandro (4J.) und Emmelie (1J.)

Beitrag von frechdachs1 08.09.08 - 19:27 Uhr

Für deinen Papa#kerze
Frechi:-(

Beitrag von kleinerlevin 09.09.08 - 10:50 Uhr

Ich #liebdrueck dich!
Eine #kerze für deinen Papa!
Gruß Annette

Beitrag von parzifal 10.09.08 - 09:41 Uhr

Deine Mutter soll vom Krankenhaus eine Kopie der Krankenakte verlangen, wenn Euch soviel daran liegt.