Wer hat früh mit Beikost angefangen?

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von linda58566 08.09.08 - 13:12 Uhr

Hallo,
mich würde mal interessieren wer relativ früh mit Beikost angefangen hat!? Wann und womit hat ihr angefangen?
Liebe Grüße und vielen dank fürs Antworten,

Linda

PS: Bitte keine Predigten zum Thema "Beikost frühstens mit 6 Monaten" das ist hier nicht das Thema! Danke!

Beitrag von emmy06 08.09.08 - 13:21 Uhr

Hallo...

für ein Stillkind hat Tom früh und mit Begeisterung Beikost gegessen und zwar mit knapp 6 Monaten. Begonnen haben wir mit Zucchini.
Gemüse und alles was das klassische Mittagessen ausmacht hat er bis er 8-8,5 Monate war kategorisch abgelehnt, verweigert, nach 1 Löffel gewürgt und erbrochen.
Obst und Milchbrei aß er dagegen recht gut. Von einem Tag auf den anderen ging dann auch plötzlich Gemüse und Co.

Mittlerweile isst er einen Mix aus Muttermilch, Brei und Brot über Tag/ Nacht verteilt.

Warum überlegst Du an einem frühen Beikostbeginn? Was sind Deine Beweggründe?
Es gibt in meinen Augen wirklich keine objektiv gesehenen Vorteile, sondern nur Risiken.
Ich hätte gern länger voll gestillt, da aber abzusehen war, das ich wieder arbeite (gehe zur Zeit 25h in der Woche) war das für uns ein Grund mit Beikost zu starten. Mein Sohn kennt keine Flasche und keine Fertigmilch und das sollte trotz meiner Berufstätigkeit so bleiben (pumpen klappt nicht)


LG Yvonne

Beitrag von linda58566 08.09.08 - 13:30 Uhr

Es interessiert mich einfach mal, wie so die Tendenz ist.
Hab in der letzten Zeit durch vieles Lesen von Postings dieser Art festgestellt (mein ich zumindest), dass Flaschenmamis häufig eher mit Beikost anfangen als Stillmamis. Ist für mich einfach mal interessant zu erfahren, ob meine Feststellung stimmt.
Also nicht falsch verstehen, ich finde es super wenn Mamas ihre Kleinen so lange wie möglich stillen (ich selber durfte wegen Medikamenten nicht stillen), denke aber das es einfach jeder Mami selbst überlassen ist, wann sie mit Beikost anfangen
Also, vielen Dank fürs Antworten!

Beitrag von mellchen 08.09.08 - 13:35 Uhr

Ja, da hast du sicher Recht.
Tendenziell beginnen Flaschenmütter eher mit Beikost als Stillmamis.
Die Frage ist wirklich, WARUM das so ist.
Wäre wirklich mal interessant zu erfahren;-)

Ist es, weil Flaschenmütter generell weniger lesen und sich informieren?
Oder ist es, weil sie doch innerlich glauben, dass die Flasche auf Dauer nicht so gut ist?
Oder weil sie denken ihr Kind wird nicht satt?

Ich bin gespannt auf die Antworten#schein

LG Melli

Beitrag von elaleinchen 08.09.08 - 13:43 Uhr

Also, bei diesem Satz hier ist mir echt die Kinnlade runtergefallen: "Ist es, weil Flaschenmütter generell weniger lesen und sich informieren? "

Ich bin Flaschenmami und bin genauso informiert wie Stillmamis!
Ich lese viel über Babies und Kinder generell!

Aber das heisst doch nicht, das ich das was ich lese 1zu1 auch mache! #kratz

Wer das macht, bitte schön, der hat meinen segen!

Ich finde, das mein Kind sich trotz früher beikost sehr gut entwickelt. Und jetzt kommt mir nicht wieder damit, von wegen, allegien kommen immer erst nach 10 jahren oder so! Das kann bei langzeitstillmamis auch der fall sein! :-

Ich habe 3 schwestern mit jeweils 2 Kindern, keines ist gestillt worden, jedes hat früh beikost bekommen....und keines davon hat allergien! und die älteste ist 15!
Von daher hör ich eher auf meine schwestern als auf manche mamis hier!

So, das ist mein standpunkt!

Und wer will, darf sich jetzt einen stein schnappen und in in der virtuellen welt rumwerfen...:-p

vlg

ela und der kullernde eric! ;-)

Beitrag von linda58566 08.09.08 - 13:55 Uhr

Vielleicht liegt es einfach daran, dass es Stillmamis schwerer fällt sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass das Kind dann nicht mehr nur von ihnen "abhängig ist", sondern auch anderwertig versorgt werden kann?? Ist so eine Vermutung von mir! Genau weiß ich das aber auch nicht!

Beitrag von emmy06 08.09.08 - 13:59 Uhr

Auch ein Voll-Stillkind kann prima von anderen Personen versorgt werden.
Es gibt die Möglichkeit abzupumpen, ausszustreichen und dann die verschiedensten Arten einem Stillkind die Muttermilch zu füttern, zum Beispiel ganz klassisch per Flasche, bechern, finger-feeding, per Löffel usw.

Beitrag von mellchen 08.09.08 - 14:01 Uhr

Hallo,


dazu möchte ich mich auch noch mal äußern:-p.
Bei meinem Sohn musste ich leider abpumpen, dennoch habe ich ihn 6 Monate VOLL gestillt (ohne Tee und nix) und weiter bis in den 8. Monat gestillt.
Damit kann ich dies widerlegen.


Ich wollte für meine Kinder nicht nur das beste, sondern das ALLERbeste, und das ist nun mal Beikost erst nach 6 Monaten .
Das heißt nicht, dass andere das mit der Beikost falsch machen.
Sicher wollen alle anderen auch das ALLERbeste für ihre Kinder.
Aber für mich war es das ALLERbeste und so habe ich gestillt und spät mit Beikost angefangen.

LG Melli

Beitrag von italyelfchen 08.09.08 - 14:44 Uhr

Naja, bissel zu pauschal in meinen Augen! Bin mir 100% sicher, dass für mein Kind die allerbeste Lösung war, mit nicht ganz 5 Monaten einen einfachen Abendbrei einzuführen (erst MuMi mit Reisflocken dann HA-Pre mit Reisflocken).

LG, Elfchen mit teilgestillter Sophia (10 Monate)


Beitrag von smily1309 08.09.08 - 14:35 Uhr

Hi,

ich denke das das ein wirklicher Grund sein kann. Aber m.M.n. sind Stillmütter auch überwiegend Nur-Mütter (nicht Mütter UND Frau). Ich will damit keinen angreifen, das ist nur Meine Meinung.
Und zu dem Satz mit den nicht-informierten Flaschenmüttern: Ich denke, dass ALLE Mütter mehr oder weniger informiert sind, aber die Flaschenmütter auch eine eigene Meinung bilden, anstatt alles, was irgendwo steht, hinzunehmen. Flaschenmütter denken halt mehr nach und machen nicht nur vorgeschriebene Sachen. Jede Mutter und jedes Kind ist individuell und muss auch so behandelt werden. Und egal ob man 6 Monate voll stillt oder mit 4 Monaten zur Flasche schon Beikost gibt - jede Mutter liebt ihr Kind. Ich kenne genug Beispiele (rede nicht von 3, eher von 30) bei denen Stillkinder mindestens eine Allergie haben, und Flaschenkinder keine. Mit der MuMi kann man die Allergien ja nicht verhindern, sondern nur heraus zögern! Wenn man die Anlagen dazu hat, bekommt man Allergien, früher oder später.

LG Smily

Beitrag von italyelfchen 08.09.08 - 14:40 Uhr

"Wenn man die Anlagen dazu hat, bekommt man Allergien, früher oder später. "

Falsch! Ein später Kontakt mit einem Allergen KANN die Allergie verhindern! Wenn der Darm ausgereifter ist, bleibt die (falsche oder überzogene) Immunantwort aus und die Immungluboline, die das "Gedächtnis" der Immunantwort sind lösen damit auch keine erneute Antwort bei erneutem Kontakt (allergische Überreaktion) aus!

Beitrag von ratpanat75 08.09.08 - 17:27 Uhr

" Mit der MuMi kann man die Allergien ja nicht verhindern, sondern nur heraus zögern! Wenn man die Anlagen dazu hat, bekommt man Allergien, früher oder später."

FALSCH !!!
Je früher und je häufiger der noch nicht ausgereifte Verdauungstrakt mit Allergenen konfrontiert, wird, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass das Immunsystem den Fremdkörper als "schädlich" ansieht und eine Abwehrreaktion auslöst = allergische Reaktion.
40 g Säuglingsmilch haben beispielsweise soviel Betalaktoglobulin (Hauptallergene) wie 8000 l Muttermilch!

Natürlich ist die Gefahr umso grösser, wenn man die Anlage zu Allergien hat, aber das tut nichts zur Sache.
Die Gefahr liegt in der Summierung der Stoffe, denen die Kinder ausgesetzt sind.



"Ich kenne genug Beispiele (rede nicht von 3, eher von 30) bei denen Stillkinder mindestens eine Allergie haben, und Flaschenkinder keine"

Schön, wir reden hier aber nicht von Einzelschicksalen (auch wenn es 30 sind), sondern von grossflächig ausgeführten, langjährigen Studien.

Beitrag von juliocesar 08.09.08 - 21:07 Uhr

**Aber m.M.n. sind Stillmütter auch überwiegend Nur-Mütter (nicht Mütter UND Frau).**
ist ja interessant, und wie kommst du zu der annahme? kenne eine ärztin, die hat 6 kinder und insgesamt sicher 12 jahre gestillt, teils in der schwangerschaft, teils tandem. interessant, wie sie zu den 6 kindern gekommen ist, wenn sie NUR mutter war.
**Flaschenmütter denken halt mehr nach und machen nicht nur vorgeschriebene Sachen.**
in sachen ernährung sollte man sich aber wirklich nicht (nur) auf den mutterinstinkt oder die reaktion des babys verlassen, sondern auch ein bisschen basiswissen aneignen. was mir auffällt, ist, dass flaschenmütter oft nicht warten können mit dem beikoststart und auch noch stolz darauf sind. es tut einer stillmutter gut, ihr wohlernährtes baby anzuschauen und zu wissen, dass sie es selbst ernährt haben. ausserdem ist es bequemer, schnell anzudocken, als gläschen einzukaufen, zu erhitzen oder selbst brei herzustellen. ein weiterer grund, wieso stillmütter den beikost start mit gutem gewissen verzögern können, ist die tatsache, dass sie ihre kinder auch weiterhin mit allem nötigen versorgen können. auch wenn es bereits beikost bekommt, kann es im krankheitsfall oder beim zahnen, etc wieder voll gestillt werden, ohne mangelernährt zu werden.
**Mit der MuMi kann man die Allergien ja nicht verhindern, sondern nur heraus zögern! Wenn man die Anlagen dazu hat, bekommt man Allergien, früher oder später.**
mensch, mädel, informier dich mal besser.

lg gabriela

Beitrag von vukodlacri 08.09.08 - 22:31 Uhr

>>>Aber m.M.n. sind Stillmütter auch überwiegend Nur-Mütter (nicht Mütter UND Frau).

*gacker*
Herzlichen Glückwunsch, diese Aussage schießt wirklich den Vogel ab. Was dümmeres hab ich wirklich noch nicht gelesen, und ich hab schon einiges gelesen hier.

LG von einer Mutter, die laut deiner Theorie keine Frau ist
(Gottchen, das muss ich dem Gatten erzählen...der poppt seit Monaten ein DING...und keine Frau...ich glaub, der hats noch nichmal gemerkt #gruebel )

Beitrag von ratpanat75 09.09.08 - 00:22 Uhr

Meiner hat´s nach 3 Jahren immer noch nicht gemerkt #kratz#schock

Beitrag von muehlie 08.09.08 - 23:29 Uhr

"Ich denke, dass ALLE Mütter mehr oder weniger informiert sind, aber die Flaschenmütter auch eine eigene Meinung bilden, anstatt alles, was irgendwo steht, hinzunehmen."

Also ich bin Stillmama, und aus beruflichen Gründen muss ich mich mit medizinischen Fachtexten herumschlagen. Und in diesen Fachtexten steht immer wieder (belegt durch genaue nachprüfbare Daten und Zahlen und teilweise Erklärungsversuchen), dass das Stillen langfristig die Wahrscheinlichkeit verringert, an Übergewicht, Diabetes, Infektionskrankheiten (besonders des Magen-Darm-Traktes) und Leukämie zu erkranken. Als Stillmama bin ich natürlich einfacher gestrickt und denke nicht so viel nach. Und ganz ehrlich, gerade bei "Leukämie" bin ich zusammengezuckt und habe mir, ohne groß nachzudenken, geschworen, meinen Sohn gaaanz lange zu stillen (mein Vater starb an Leukämie), um das Risiko für diese Krankheit möglichst gering zu halten.

Mich würde jetzt mal interessieren, zu welchen Schlüssen eine nachdenkliche Flaschenmama kommt, wenn sie solche Meldungen liest.

Grüße von einer naiven Stillmama

Beitrag von mellchen 08.09.08 - 13:56 Uhr

Hihi,also ich schmeiße generell nicht mit Steinen, weder mit richtigen, noch mit virtuellen;-)

Ich beziehe meine Aussagen natürlich nicht auf alle Flaschenmamas logischerweise!
Aber ich kenne wirklich SEHR viele Flaschenmamas, die einfach zu wenig informiert waren und deshalb entweder gleich aufgegeben haben mit Stillen oder sehr früh mit Beikost angefangen haben.
Was meiner Meinung nach auch ohne Sinn ist, es sei denn medizinische Gründe sprechen dafür.
Trotzdem verurteile ich niemanden, der mit 4 Monaten mit Beikost anfängt.
Bei 2 Monaten aber beispielsweise frage ich mich wo der normale Menschenverstand hin ist!#kratz
Das raten weder Ärzte, noch Säuglingsnahrungshersteller!

LG Melli

Beitrag von mausi124 08.09.08 - 15:08 Uhr

Hi!

1.) weniger lesen oder informieren??!!

definitiv von mir gesagt: ich informiere mich

2.) Flaschenkinder und Stillkinder haben einen gewaltigen unterschied.

Bei Stillkindern passt sich die Muttermilch an den Bedarf und das Alter des Baby´s an. Das regelt der Körper von ganz alleine.

Zitat: www.wecarelife.at
Muttermilch ist eine bemerkenswert komplexe Substanz - es sind darin über 200 verschiedene Bestandteile gefunden worden - und ist ein vollwertiges Nahrungsmittel für das Baby. Muttermilch passt sich in hervorragender Weise den Bedürfnissen des Neugeborenen und wachsenden Säuglings an.


bei Flaschennahrung ist das nicht der Fall, deswegen wird häufig relativ Zeitig von Pre auf 1er umgestellt.
Der Nachteil an der 1er Milch ist, dass wenn man zuviel -mehr als 1000 ml am Tag gibt, kann es zu einer Übersättigung kommen.

Zitat: www.babyernaehrung.de
Babys sollten in den ersten 6 - 8 Lebenswochen möglichst eine Tagestrinkmenge von 800 ml Babynahrung nicht überschreiten. Ab der 8. Lebenswoche bis zum Ende des Flaschenalters sollten 1000 ml Tagestrinkmenge nicht überschritten werden. Bevor eine Anreicherung mit Reisflocken in Erwägung gezogen wird, stelle das hungrige Baby von einer Pre auf eine sättigende 1er Nahrung um. Oder von einer Pre HA auf eine HA 1.

Wird das Kind mit der 1er Stufe nicht mehr satt - bei hoher Trinkmenge - oder bekommt es eine Spezialnahrung (z.B. SOM oder Pregomin welche auch dünnflüssig sind) kann auf leichtes Andicken mit Reisflocken zurück gegriffen werden.

(Was aber wenn Baby es aus der Flasche nicht mag, sonder lieber als dünnen Brei vom Löffel)

3) manche Babys werden wirklich nicht satt, da die automatische Anpassung -wie bei der MuMi- auf das was sie brauchen fehlt. (s.oben)

Vielleicht sollten sich manche Stillmamis mal über Flaschennahrung informieren??

lg,
mausi124, deren Maus mit 11 1/2 Wochen auch von der 1er nicht satt wird

Beitrag von flensburgerin 08.09.08 - 13:24 Uhr

jo da bin ich dabei ....

wieder ein steinposting :) lol

til is nun 4,5 monate alt und er ist seit zwei monaten mittag kartoffel mit gemüse brei :) er liebt es und freut sich wenn ich es aus dem schrank hole :) er bekommt auch seit der 13. woche folgemilch 2 und nich 1 ....

also til liebt es er mag weder pastinake noch karotte egal welche sorte... ne brauch ich gar nich anfangen... man soll ja gern mit karotte oder pastinaken anfangen aber anderes gemüse geht ja auch wenn die kleinen das so gar nich möge...

ganz lieben gruß

Beitrag von ma14schi 08.09.08 - 14:47 Uhr

Es gibt eine Proportionalität des Bildungsstandes der Eltern zur Ignoranz zum gängigen Fachwissen.

Beitrag von akti_mel 08.09.08 - 15:20 Uhr

genauso sieht es aus...

Beitrag von brausepulver 08.09.08 - 16:49 Uhr

DICH habe ich hier noch nie gesehen. Aber schön, das wir einer Meinung sind :-)

Beitrag von snow_white 08.09.08 - 20:45 Uhr

loooool

Super #huepf

Aber ehrlich... Du solltest den Satz aufdröseln, damit er von "Der-kriegsch-ma-en-bissschen-vom-Brei-damit-er-wat-Rischdisches-ist" (nee, mit einem "T") auch in vollster Bandbreite verstanden wird ;-)

LG

sw

Beitrag von vukodlacri 08.09.08 - 22:27 Uhr

Unter Umständen tangiert sie das gängige Fachwissen aber doch einfach nur peripher, weil "früher wurde das doch auch so gemacht und wir habens alle überlebt" *nick*

Beitrag von akti_mel 09.09.08 - 10:12 Uhr

Und Überleben sollte auch unser einziges Ziel bei der Kindererziehung bleiben, ne? Was will man auch mehr...

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