Krankenkasse

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von gilmore1712 08.09.08 - 14:38 Uhr

Hallo

Ich hätte gerne bei der Geburt eine Beleghebamme,mit der habe ich ebend gesprochen und sie sagte mir das die Rufbereitschaft ca.250,- kostet und nur selten von den Krankenkassen übernommen wird.
Wer hat erfahrung und weiß welche Kassen das übernehmen?

Beitrag von tinar81 08.09.08 - 14:43 Uhr

Soviel ich weiß, wird das von keiner KK übernommen. Denn die KK bezahlt nur Regelleistungen. Da es in jedem KH Hebammen gibt die Dienst haben, werden nur deren Leistungen bezahlt, wenn du was extra haben willst, musst du das selber zahlen. Aus diesem Grund hab ich auch keine Beleghebamme. In dem KH wo ich entbinde, gibt es 9 Hebis und die sind alle okay. Es stört mich auch nicht, wenn evtl. Schichtwechsel ist und eine andere Hebi kommt.

LG Martina, Sebastian fast 3 J und Viktoria 36+6

Beitrag von ivi1983 08.09.08 - 14:50 Uhr

Hi,
also ich habe auch eine Beleghebamme. Die Rufbereitschaft der Hebamme (die zwei Wochen vor ET beginnt) übernimmt, soweit ich das weiß, keine Krankenkasse. Ich konnte die Gebühr dafür bei meiner Hebi in zwei Mal bezahlen.

LG Ivi und Selina (ET-8 Tage)

Beitrag von maradji 08.09.08 - 15:03 Uhr

Hallo,

also ich hatte bei meinem Sohn (2005) eine eigene Hebamme und ich war gesetzlich versichert (AOK). Soviel ich weiß, hat da jeder Anspruch drauf, d.h. auf die Leistungen einer eigenen Hebamme. Es liegt allerdings am Krankenhaus, ob und wenn ja, welche Beleghebammen dort zugelassen sind. Ich werde diesmal wieder eine eigene Hebamme mitnehmen und gehe mal davon aus, dass das die (diesmal private) KV bezahlt.
Wie gesagt, letztes Mal war das überhaupt kein Problem!
Frag bei deiner Krankenkasse nach. (Ach ja, manche Hebammen, hab ich so mitbekommen) rechnen auch mehr oder weniger für einzelne Leistungen ab. Vielleicht erkundigst du dich mal bei verschiedenen.

Gruß, maradji & #ei (11.SSW)
;-)

Beitrag von ivi1983 08.09.08 - 15:06 Uhr

Ich bin gesetzlich versichert. Die Kosten für die Beleg-Hebi ansich bezahlt bei mir die Krankenkasse, aber die Rufbereitschaft wird nicht übernommen. Die musste ich selber bezahlen.