Erfahrungswerte wenn Baby Nachname d. Vaters hat

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von goldiiieee 08.09.08 - 21:38 Uhr

Hallo,

wir sind am überlegen, welchen Nachnamen unser Baby bekommen soll.
Wir sind nicht verheiratet.
Mein Partner macht auf jeden Fall die Vaterschaftsanerkennung und das Sorgerecht wird auch geteilt.

Wie sind denn eure Erfahrungswerte wenn das Kind den Nachnamen des Papas hat? Gibt es z.B. Probleme beim Kinderarzt oder sonst wo?
Oder ist es heutzutage völlig normal das das Kind einen anderen Nachnamen haben kann wie die Mutter?

Liebe Grüße goldiiieee

Beitrag von zaubertroll1972 08.09.08 - 21:40 Uhr

Hallo,

wir tragen zwar alle den gleichen Namen aber wiso sollte es sonst Probleme beim Kinderarzt geben wenn Dein Kind den Namen seines Vaters trägt?
Genauso unproblematisch ist es wenn Dein KInd Deinen Namen trägt und sein vater geht mit zum Arzt!

LG Z.

Beitrag von freyjasmami 08.09.08 - 21:46 Uhr

Hallo,

Probleme?

Nein. Es seid denn es ist ein Problem für Dich mit dem Familiennamen des Vaters angesprochen zu werden.

Also das kam bei uns regelmäßig vor.

Es gibt heutzutage so viele Familien, wo z.Bsp. die Eltern verheiratet sind, aber beide ihren Namen behalten haben usw.

LG, Linda

Beitrag von eisflocke 08.09.08 - 21:52 Uhr

Namen sind nur Schall und Rauch... ich werd mich auch bald dran gewöhnen müssen, dass mein Sohn anders heisst als ich und ich dann zum Beispiel beim Kinderarzt mit dessen Nachnamen angesprochen werde... muss ich dann eben immer korrigieren...#schwitz

Beitrag von diejulimaus 08.09.08 - 22:46 Uhr

Also ich habe mich in den 6 Monaten noch nicht dran gewöhnt, dass meine Tochter einen anderen Nachnamen hat als ich! Man muss sich ständig erklären und teilweise auch die Geburtsurkunde vorzeigen, weil man ja sonst keinerlei Beweis vorzeigen kann, die Mutter des Kindes zu sein. Bei uns ging es leider nicht, dass ich bei der Heirat seinen Namen annehme (haben in Spanien geheiratet), aber wir werden das jetzt nachträglich machen. Ich finde es auch einfach schöner so! Wären wir nicht verheiratet, hätte ich sicherlich gewollt, dass sie meinen Namen bekommt...#schein
LG, Juli mit #herzlichVerzaubermaus Shana Ina (*05.03.2008)

Beitrag von juju277 08.09.08 - 22:47 Uhr

Hallo!

Wie die anderen schon geschrieben haben, es gibt überhaupt keine Probleme!

LG Juju

Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 00:13 Uhr

unser Sohn hat meinen Nachnamen und manchmal (beim KiA) wird der Papa jetzt auch mit meinem Nachnamen angesprochen. :-D
Grüße,
Sonja

Beitrag von sunny102 09.09.08 - 00:32 Uhr

also meine Tochter wird auch meinen Nachnamen bekommen ;-) wer weiß, was das Leben für einen noch parat hält und den Namen vom KV wird sie nie wieder los (außer eigene Heirat #schein)

Nene...aber ingesamt denke ich eben schon, dass der Nachname vom Vater mitunter zu Verwirrungen und Erklärungen führt und das finde ich auch nicht so toll.

Es ist MEIN Kind und bekommt daher auch MEINEN Nachnamen #cool

aber by the way..wenn ihr heiratet geht das doch eh ineinander über und so lang nix fest ist, teile ich auch nix ;-) aber es gab schon öfter die Diskussion hier im Forum warum SR nicht geteilt wird etc.
Jeder wie man mag #gruebel

Beitrag von hibbelina 09.09.08 - 12:53 Uhr

Hast Du Dein Kind denn mit Hilfe einer Samenbank gezeugt? Und alleiniges Sorgerecht?

Ist doch ansonsten genauso das Kind des Papas.

Ehrlich, ich kenne nur eine Frau, die denselben Spruch von sich gegeben hat. Dass sie inzwischen alleinerziehend ist, verwundert da nicht.

LG
Dani

Beitrag von 96kati 09.09.08 - 13:43 Uhr

Den Namen der KM wird sie übrigens auch nie wieder los (außer durch eigene Heirat). :-p

Stimmt, wer weiß, was das Leben für einen noch so parat hält... vielleicht findet sie die KM mit 16 Jahren so daneben, dass sie lieber wie der KV heißen würde.

Schade, dass einige Mütter so denken! Deinen Satz:

"Es ist MEIN Kind und bekommt daher auch MEINEN Nachnamen"

finde ich sehr vielsagend!

Wenigstens zum poppen war er wohl gut genug!

Beitrag von maso1214 09.09.08 - 09:26 Uhr

Hallo,

ganz so einfach wie manche hier meinen ist es nicht.
Habe 2 Kinder aus erster Ehe, die den Namen ihres Vater haben. Ich habe meinen Mädchennamen wieder. Letztes Jahr in uns Türkei Urlaub, gabs totale Probleme am Zoll. Seit dem nie ohne Geb. Urkunden.
Bekommt meine Tochter ein Paket muss sie mir eine Vollmacht schreiben. Meine 3. Tochter ist nun vom neuen Partner. Sie bekommt meinen Namen.
Alles andere wird zu schwierig.

LG Moni 24. SSW

Beitrag von hibbelina 09.09.08 - 12:50 Uhr

Das einzig negative bisher war, dass ich beim Arzt manchmal mit dem NN des Kindes angesprochen werde.

Ansonsten gab es keine Probleme, weder bei irgendwelchen Formularen noch beim Arzt oder beim Päckchen-Abholen bei der Post oder so.

Und für ganz offizielle Dinge müssen eh oft beide Eltern unterschreiben oder man muss die Geburtsurkunde vorlegen (unabhängig davon, wie die NN sind).

LG
Dani