ich tu´s nochmal: Ultraschallkritik!

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 10:32 Uhr

Da es so viel Bewegung nach meinem Posting vor ner Woche gab: Hier Teil zwei!

Es ist nicht nötig jede Woche zu schallen um BabyTV zu haben! Die Hebamme kann mit nem Hörrohr den Herzschlag hören. Ich finde auch drei US sind zuviel!

Nein, hab mein Handy nicht in der Handtasche am Kind, telefoniere nicht mit Handy wenn das Kind im Raum ist und schon gar nícht im Auto bei geschlossenem Fenster.

und ja, ich war die ersten zwei Wochen nach Paules GEburt nicht mit ihm draußen.

und: natürlich kann ich selbst enntscheiden ob eine OP gemacht wird. Und es darf niemals ein Zwang werden US zu machen! (das hatte eine so geantwortet) Wenn´s Kind dann nicht gesund ist, wer bestimmt dann was passiert? Ärzte wissen nicht alles und bekommen viel Geld!

So denn, ich stelle mich dem Feuer!

Übrigends DAnk an die, die nicht gleich geschossen haben, sondern die Ultraschallkritik ergänzt haben. . Aber mitlerweile kenn ich die Pappenheimerinnen (;-)) hier im Forum und weiß worauf ich mich einlasse.

auf
http://www.wahrheitssuche.org/ultraschall.html
findet ihr Folgendes:

-> Ultraschall-Untersuchungen während der Schwangerschaft


Möglicherweise sind Ultraschalluntersuchungen für Ungeborene nicht so harmlos wie bislang angenommen. Wissenschaftler der Mayo Foundation in Rochester haben herausgefunden, dass Ultraschalluntersuchungen für das Baby einen erhebliche Geräuschpegel bedeuten. Die Lautstärke entspräche eines in die Station einfahrenden U-Bahnzuges. „Das ist ziemlich laut, wenn die Untersuchung direkt neben dem Ohr des Fetus stattfindet“, erklärte der Wissenschaftler Greenleaf. Ultraschall-Untersuchungen sollen Experten zufolge somit nicht auf das fetale Hörorgan gerichtet sein. Es sei denn, es bestehe ein Verdacht auf Abnormalitäten im Schädel- und Gesichtsbereich. (APA-Meldung vom 24.04.2002 )



Ultraschall-Untersuchungen an Ungeborenen beeinflussen offenbar auch das Gehirn des Babys. Das geht aus einer schwedischen Langzeitstudie hervor. Dabei wurde ein vergleichsweise um 30 Prozent höherer Anteil von Linkshändern bei jenen Menschen festgestellt, an denen vor ihrer Geburt Ultraschall-Untersuchungen durchgeführt worden waren. Das meldet die schwedische Zeitung "Dagens Nyheter". Ultraschall sei also nicht so ungefährlich, wie man bisher angenommen hat, sagte Helle Kieler, Forscherin am Institut für Frauen- und Kindergesundheit an der Universität Uppsala in einem Zeitungsinterview. Linkshändigkeit an sich bedeute noch keine Schädigung, allerdings könne die Häufung der Anzahl der Linkshänder ein Zeichen dafür sein, dass bei den Ultraschall-Untersuchungen das Gehirn beeinflusst worden sei, sagte Kieler. Frühere Studien hätten nämlich gezeigt, dass rechtshändige Kinder, die vor dem sechsten Lebensjahr einen Gehirnschaden erleiden, manchmal zu Linkshändern würden. (APA-Meldung vom 03. Dezember 2001).

Horst F. Wimmer schreibt: "Ein heikles Thema bei der Entstehung von Hyperaktivität scheinen die sehr häufig durchgeführten Ultraschalluntersuchungen zu sein, und zwar speziell die, die direkt auf den Fötus gerichtet sind. der Homöopath Dr. Joachim F. Grätz beschreibt in seinem Buch 'klassische Homäopathie für die junge Familie' Schäden, die seiner Meinung nach durch den Ultraschall am Fötus entstehen. Hier stellt sich die Frage, woher einige Wissenschaftler, die Gewissheit nehmen, dass die Ultraschalluntersuchung nicht auf den menschlichen Fötus wirkt, wo man doch mit Ultraschall wenn auch mit höher dosiertem als bei der Schwangerschaftsuntersuchung) Nierensteine zertrümmern kann.

Die Radiologin Liebeskind beobachtete Veränderungen in der Zellstruktur, sowie eine veränderte DNS-Sythese, was dazu führte, dass in einzelnen Ländern Ultraschalluntersuchungen nicht mehr routinemäßig durchgeführt werden. Da verwundert es nicht, dass einige Forscher und Therapeuten aufgrund ihrer empirischen Werte auch Zusammenhänge zwischen Ultraschall-Untersuchungen und der Entstehung der Hyperaktivität vermuten." (Horst F. Wimmer: Ritalin und Kriminalität. In: Raum und Zeit, Bd. 116, 2002, S. 19 - 23. S. 23.)

Nach Dr. Alfred Tomatis hört ein Kind bereits Monate vor seiner Geburt und strukturiert mithilfe des Gehörten seine zukünftige Kommunikationsfähigkeit im voraus. Die Heilpraktikerin und Audio-Phonologin Hilde Floquet beschreibt, dass Schallwellen nicht nur das Innenohr und die Nerven des Fötus strukturieren, sondern auch die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes bestimmen. "Alfred Tomatis verdanken wir die Erkenntnis, dass der Fötus im Mutterleib über die Knochenleitung hört. Konkret: Die Mutter versetzt beim Sprechen und Singen ihr eigenes Knochenleitsystem in Schwingung. Diese Schwingungen werden über die Wirbelsäule weitergeleitet und auch von ihrern Beckenknochen übernommen und treten in Resonsnz zu dem Knochensleitystem des Fötus, insbesondere seinem knöchernen Innenohr, das bereits in der 20. Schwangerschaftswoche seine endgültige Größe erreicht hat. Das Nervensystem des Fötus "ernährt" sich durch dieses angebotene Klangbild, es sucht diese Töne, weil es sie für seine Entwicklung braucht." (Hilde Floquet: Auffällige Kinder zwischen Knochenleitung und Schallleitung. In: Raum und Zeit. Bd. 116, 2002, S. 12 - 17. S. 13.)

Bei dieser Empfindlichkeit der ungeborenen Kinder auf Schallwellen und bei der Erkenntnis, dass sie die spätere Kommunikation des Kindes beeinflussen, sind Ultraschall-Untersuchungen höchst bedenklich.
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(und hier nun der Teil, der bestimmt wieder viele auf die Barrikaden rufen wird:)
Die Neue Medizin schreibt zu Ultraschall-Untersuchungen Folgendes:

Das Herumdrücken auf dem Bauch bei einer Ultraschalluntersuchung kann das Kind als eine Bedrohung empfinden. Dabei gibt es noch verschiedene spezielle Arten, wie die Empfindung gewertet werden kann.

Lähmungen (mit Epilepsie nach der Geburt)
Es kann eine Bedrohung sein, der das Kind entkommen will. Da dies aber aus sicher verständlichen Gründen nicht möglich ist, kann das Kind den Konflikt des /Nicht-Entfliehen-Könnens/ erleiden. Dies führt zu motorischen Lähmungen. Diese werden immer schlimmer und chronisch, wenn eine Mutter sehr oft Ultraschalluntersuchungen machen läßt und die Bedrohung somit ständig wiederholt wird. Durch die Geburt wird solch ein Konflikt sehr oft gelöst („nun kann ich endlich fliehen“). Dies gibt dann in der Heilungsphase beim Säugling Epilepsie.

Gallengangs- / Gallenblasengeschwür (mit Hepatitis nach der Geburt)
Empfindet das Kind das Herumdrücken auf dem Bauch als eine Verletzung seiner Reviergrenze, dann gibt das Gallengangs- und/oder Gallenblasengeschwür. Wird auch hier wieder der Konflikt durch die Geburt gelöst, folgt als Heilungsphase eine Hepatitis. Hepatitis wird heute bei Neugeborenen schon als etwas ganz normales angesehen.

Lungenkrebs
Wird die Bedrohung ganz extrem als Todesangst empfunden, gibt das in der konfliktaktiven Phase Lungenkrebs. Durch eine Konfliktlösung beginnt dann (bei Vorhandensein von Tuberkelbakterien) eine Lungentuberkulose. Dies kann schon während der Schwangerschaft oder auch wieder durch die Geburt geschehen.

Tinnitus
Das Geräusch des Ultraschallgerätes kann das ungeborene Kind hören. Die Flüssigkeit in der Fruchtblase ist ja zudem für Schall sehr viel leitfähiger, als es Luft wäre, und daher ist das Geräusch sehr laut. Wird das Geräusch des Ultraschalls im Zusammenhang mit der Bedrohung nun als ein Konfliktschock mit dem Inhalt „/Ich will (kann) das nicht hören/“ empfunden, gibt es Tinnitus (Hörsturz, Rauschen, Summen, Klingeln oder Pfeifen im Ohr, zunehmender Verlust der Hörfähigkeit). Wenn schwangere Frauen heutzutage sehr oft zur Ultraschalluntersuchung gehen (in Extremfällen alle zwei Wochen oder sogar noch öfters), führt das im Falle eines Konfliktschocks mit Tinnitus und ständigen Rezidiven dazu, daß die Kinder taub geboren werden.

Diabetes mellitus
Wenn sich das Kind gegen die Ultraschalluntersuchung sträuben will und empfindet die Ultraschalluntersuchung mit einem Konfliktschock des /Sich-Sträubens/, gibt es Diabetes mellitus Die Informationen hierzu wiederum auf dem gesonderten Faltblatt.

Neurodermitis
Neurodermitis bei Babys und Kleinkindern tritt fast immer dann auf, wenn sie einen Trennungskonflikt erlitten haben. Sehr selten auch bei Berühungen, die sie nicht wollen.

Verlust der Sehfähigkeit
Gibt es bei einem Konfliktschock mit Angst-im-Nacken. Viele Rezidive führen zur Blindheit.

Geschwür in den alten stillgelegten Kiemenbogengängen
gibt es bei einem Konfliktschock mit Frontal-Angst.

Geschwür in Kehlkopf und/oder Stimmbändern
gibt es bei einem Konfliktschock mit Schreck-Angst (dies ist ein typisch weiblicher Konflikt).

Ultraschalluntersuchungen - ja oder nein ?
Aus kritischer schulmedizinischer Sicht wird durchaus schon mal zugegeben, daß sowieso nur bei etwa 20% der Untersuchungen eine irgendwie relevante Aussage gemacht werden kann. Radiologen sprechen intern von 50% Fehlerquote der Diagnosen. Das ganze ist nur Geldmacherei und hat keinen wirklichen medizinischen Nutzen. Und nur wegen der Neugier, ob das Kind ein Mädchen oder ein Junge ist, sollte man solch ein Risiko nicht eingehen. Es wäre übrigens interessant, die Häufigkeit der oben aufgeführten Konflikte einmal richtig zu untersuchen. Jedenfalls wird mehr Schaden angerichtet, als durch das „Entdecken von Schädigungen“ verhindert wird. Das ist ja der angebliche Sinn der Ultraschalluntersuchungen




Ok, Mädels, ich duck mich.
Aber es ist mir wesentlich dies zu sagen.

Liebe GRüße,
Sonja

Beitrag von cherubin 09.09.08 - 10:36 Uhr

bei dir wurde bestimmt auch oft geschallt.

;-)

Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 10:39 Uhr

Hey, gleich direkt ne richtig konstruktive Kritik der Sache! Bist ja richtig lustig.

Wie ist denn deine Meinung zu vielen US-Untersuchungen?

Beitrag von saskia33 09.09.08 - 10:40 Uhr

#huepf #freu #pro

Beitrag von leasofie 09.09.08 - 10:37 Uhr

#kratz jeder so wie er#kratz mag .... aber hast recht jetzt werden sie dich bestimmt in der luft zerreissen ....:-p

Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 10:41 Uhr

Es geht ja nicht um mich, sondern um die neuen Babys. Es breitet sich eine unverantwortliche Konsumlust aus. BabyTV. Das ist nicht für´s Baby, nur was für Mami und Papi. Das Baby hat nix davon!

Beitrag von wunschkindnr1 09.09.08 - 10:42 Uhr

#augen#augen

ist doch jeden seine Sachen und ich habe erst wieder gelesen das es nicht schadet!!!! #augen

Beitrag von urmel29 09.09.08 - 10:43 Uhr

Hallo,

bin auch mittlerweile skeptisch was die us-untersuchung angeht, auch mein hebamme fand, daß 3 x völlig ausreichend sind.
aber ich hab schon mal ein baby verloren, bei mir wurde eine erhöhte nackenfalte festgestellt und mein fa will nun alle gefahren ausschließen und macht den us um auch alles genau anzusehen.
ich freue mich jedesmal, wenn ich mein baby am us sehe und bin glücklich wenn es ihm gut geht und alles in ordnung ist.

es sollte jeder für sich entscheiden was er machen möchte...

natürlich kann es für das baby sehr laut sein, es kann sein, daß es evtl. eine schädigung davonträgt, aber ich denke einfach, daß die wahrscheinlichkeit SEHR gering ist, sonst hätten die Ärzte sicherlich die konsequenzen gezogen und die us-untersuchungen verringert...

meine persönliche meinung. du hast deine persönliche meinung und für mich ist dann der fall erledigt.

alles gute!

lg
s´urmel

Beitrag von knuddelsuschen 09.09.08 - 10:40 Uhr

Ich denke es ist jedem selbst überlassen. Beim ersten Kind ist es doch immer aufregend das Murkelchen auf dem US zu sehen.
Es hat jeder seine eigene Meinung dazu.
Warum sollte man mit dem Kind in den ertsen zwei Wochen nicht raus gehen??#kratz
Man kann sich auch dadurch verrückt machen. Wenn man es ganz genau nehmen will, dürfte man in der SS auch fast nix essen, weil irgendwo, irgendwas drin ist, was dem Ungeborenen schaden könnte.

Also ich finde das sollte jeder für sich entscheiden.

LG Susi

Beitrag von saskia33 09.09.08 - 10:40 Uhr

Sorry,muß doch jeder selber wissen ob er Schallen läßt oder nicht! #augen

Ausserdem wie soll man ohne Ulraschall sehen ob mit dem Baby alles i.O ist?? #kratz

Naja und das sowas aus den USA kommt ist doch klar #gaehn


lg sas,die trotzdem noch Schallen läßt+ Julian dem es #pro geht

Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 10:42 Uhr

Was machst du wenn nicht alles in Ordnung ist?

Beitrag von saskia33 09.09.08 - 10:44 Uhr

Ach ja,hätte man bei meinem ersten Sohn keinen US gemacht wäre er wahrscheinlich während der Geburt gestoren,da er 5 mal die Nabelschnur um den Hals hatte!!!!

Soviel dazu ;-)

Beitrag von stance 09.09.08 - 10:41 Uhr

hi

ist ja schön, dass es Deine Meinung ist aber meinst nicht, dass einmal reicht? Es endet genauso wie beim letzten mal.

Brauchst Du das Feuer um Dich bestätigt zu fühlen? Es kann jeder seine Meinung haben und sie auch kundtun, aber permanent grenzt für mich an Provokation.

Laß es jeden so machen wie er will, muss doch jeder für sich entscheiden. Wenn Du dagegen bist, dann ist es o.k. aber hier nun ständig zu posten und immer das Gleiche ... #augen

Na gut, dann genieße Deinen Steinschlag, wers braucht.

lg
stance + Tamara ET-13

Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 10:44 Uhr

Öh, tschuldige, aber permanent hab ich nix gepostet. Beim letzten Posting war ich nicht in der Diskussion und wollte hir nun mal den ganzen Artikel hinstellen.

Beitrag von stance 09.09.08 - 10:49 Uhr

ja aber Du hast doch schon Deine Meinung zu diesem Thema kundgetan.
Wie gesagt finde ich auch o.k. habe auch beim letzen Mal geantwortet, dass wir nicht im US Bereich hören und mit Sicherheit keine Fledermäuse bekommen werden.

Ich verstehe nur nicht warum dann nochmal? Du weißt doch dass es da verschiedene Meinungen gibt und es jetzt wieder eine sinnlose Diskussion darüber gibt was o.k. ist oder nicht, kann man hier so oder so nicht klären und das ist in meinen Augen Provokation.

soll jeder machen wie er will, wenn es für Dich die richtige Entscheidung ist dann ist es doch o.k.

wie gesagt, in meinen Augen reicht einmal, werde Dich auch nicht steinigen weil ich der Meinung bin, dass man da seine Meinung habe darf aber ich muss nicht hier schrein wenn es um fliegende Steine geht.

lg

Beitrag von nina-jamie 09.09.08 - 10:41 Uhr

denn mal viel Spaß bei diesen sinnvollen Diskussionen inklusive Beleidigungen #gaehn

Beitrag von lightningstorm 09.09.08 - 10:41 Uhr

Hallo Sonja!

Ich enthalte mich komplett was die Meinung über US angeht, aber ich finde es gut daß Du mal auf den Tisch haust.
Der Zickenkrieg hier ist manchmal echt ätzend, ich weiß gar nicht wie sich fremde Menschen so angehen können. :-[
Ich hab mich noch nie so mit anderen Frauen verbunden gefühlt wie jetzt in der #schwangerschaft. Und wir sollten das alle genießen soweit es geht. #mampf #huepf

Ich glaube, manche haben zuviel Langeweile und verbringen zuviel Zeit vorm Computer.

Trotzdem wünsch ich allen eine gesunde und wunderbare Zeit. Und ruhig Blut Ladies! ;-)

LG

Julia + #stern + #ei 12+6

Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 10:45 Uhr

DAnke dir

Beitrag von lysther 09.09.08 - 10:43 Uhr

...jeder sollte das selbst entscheiden, doch meines erachtens ist deine sicht der dinge leicht übertrieben...genau so gut gibt es genügend studien, die das gegenteil beweisen! kommt immer drauf an, wo man die studien ausgräbt :=)

ich habe alle 4 wochen einen us-termin und meiner kleinen geht es ausgezeichnet...ich habe nicht im geringsten das gefühl, ihr zu schaden...

was meinst du damit, du hast 2 wochen das haus nicht verlassen ? also die alteingesessene meinung, mit einem neugeborenen müsste man sich daheim verschanzen, ist längst übrholt-gott sei dank! man muss ja nicht unter 1000e leute gehen, aber ein spaziergang tut auch dem kind gut!

alles in maßen ist durchaus ok...ich sperre mich sicher nicht ein mit meiner kleinen :=) alles liebe-glg

Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 10:46 Uhr

das war ne Antwort auf die alte Diskussion

Beitrag von urmel29 09.09.08 - 11:04 Uhr

Hallo,

warum "darf" man die ersten 2 wochen mit dem Baby nicht rausgehen?

lg
s´urmel

Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 11:38 Uhr

türlich "darf" man. Mir war halt nicht danach . das war ein Statement einer anderen aus der alten Diskussion.

Beitrag von urmel29 09.09.08 - 11:41 Uhr

hallo,

also du bist einfach nicht mit dem baby rausgegangen, weil du einfach lieber zu hause warst, hat aber keinen grund, daß du wg. irgendwelchen 14 tage zu hause geblieben bist?!

lg
s´urmel

Beitrag von sonjahell 09.09.08 - 12:23 Uhr

Jup. Ne Frau in nem anderen Thread meinte aber man sollte nicht raus.
Daher diese verwirrung

Beitrag von leasofie 09.09.08 - 10:44 Uhr

#ole#ole#ole jetzt gehts los#ole#ole#ole