Versetzung auf Probe!!

Archiv des urbia-Forums Kids & Schule.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von dennisjessie 09.09.08 - 13:03 Uhr

Hallo,

Dennis (12 Jahre) ist zu diesem Schuljahresbeginn gestern vom Gymnasium auf die Realschule gewechselt.
Da in seinem Zeugnis gleichzeitig "nicht versetzt" und "Empfehlung: nächsthöhere Klasse der Realschule" stand, mussten wir erst mit der Rektorin sprechen bevor er entweder in die 6. oder 7. Klasse konnte.

Die Rektorin war schließlich einverstanden, ihn in die 7. Klasse zu schicken, allerdings 6 Wochen (bis zu den Herbstferien) auf Probe. Danach muss er einen Test machen, und je nachdem wie er ausfällt, darf er bleiben oder nicht.

Mein Sohn will natürlich bleiben und hat sich zum Ziel gesetzt auch viel dafür zu tun.

Jetzt ist es aber so, dass die Rektorin gesagt hat, mein Sohn solle Nachhilfe nehmen und ich müsse das nachweisen können.#kratz
Leider kann ich mir das finanziell nicht leisten. Geht das denn nicht, wenn ich mit ihm lerne?

War hier schon mal von euch ein Kind auf Probe in einer Klasse? Was sind das für Prüfungen? Zählen da nicht einfach nur die normalen Klassenarbeiten?

Soll das Ganze jetzt einfach an unserer finanziellen Situation scheitern? Ich kann mir aber einfach keine 20€ Stundenlohn oder was so die Nachhilfe kostet leisten.

LG Corinna

Beitrag von yvonnechen72 09.09.08 - 13:35 Uhr

Hallo,

ich bin mir nicht sicher, ob die Rektorin Nachhilfe "anordnen" kann.
Ich weiß ja nun nicht, wie schlecht dein Sohn auf dem Gymnasium war, aber es ist auf jeden Fall ein Unterschied zwischen Realschule und Gymnasium und wenn dein Sohn sehr motiviert ist, in dieser Klasse zu bleiben und du ihm auch helfen kannst, dann sollte es doch klappen.
Informier dich doch mal beim Schulamt.
Ich denke manche RektorInnen nehmen sich einfach auch zuviel heraus.

LG Yvonne

Beitrag von manavgat 09.09.08 - 14:50 Uhr

Lass Dir das von der Rektorin schriftlich geben und stell beim Jugendamt einen Antrag auf Übernahme der Kosten. Begründung: das seelische Wohl!!!! Deines Kindes ist gefährdet, sollte er nicht in der Klasse bleiben können. Attest vom Kinderarzt mit dazulegen.

Gruß

Manavgat