Wie denkt ihr über den 11.9 ?

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Beitrag von jumper 10.09.08 - 08:50 Uhr

Hallo. Sicher gab es schon 1000 Diskussionen dazu....

Ich habe gestern zum ersten mal Fahrenheit911 gesehen.
Sicher findet man in vielen Anschlägen oder Unfällen "Parallelen", Ungereimtheiten etc. und man kann vieles aber auch sicher so hinstellen...

Aber meint ihr es war wirklich nur ein "Unfall".. eben ein Anschlag??

Oder war es von der Regierung geplante Sache? Ich meine eigentlich hat jeder davon profitiert. Außer die Befölkerung. Ist Bush so besessen das ihm das zuzutrauen wäre?

Ist es statisch gesehen überhaupt möglich, dass die Türme so akurat eingestürzt sind? Oder geplante Sprengung?

Warum war Bush garnicht so hinter Binladen her sondern richtete all seine Kriegssucht auf den Irak?



Wie denkt ihr über den 11 September???

Beitrag von gretchens.armee 10.09.08 - 09:14 Uhr

"Warum war Bush garnicht so hinter Binladen her sondern richtete all seine Kriegssucht auf den Irak?"

Hey...

http://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan_seit_2001

Zu dem anderen äußere ich mich nicht mehr, das sind für mich Verschwörungstheorien.

Grüße, G.-

Beitrag von jumper 10.09.08 - 09:21 Uhr

#danke#hicks


Aber genau deswegen frage ich ja hier!!! Glaubt ihr an eben eine "Verschwörungstheorie" oder glaubt ihr es war "nur" ein Anschlag?

ich schrieb ja, mann kann sicher in tausenden Fällen Krümel suchen und finden. Aber Zufall oder Absicht?! Darum gings mir :-)

Beitrag von bezzi 10.09.08 - 09:52 Uhr

Angenommen, Du kannst Deinen Nachbarn nicht leiden.
Zündest Du dann Dein eigenes Auto an, nur damit Du einen Vorwand hast, den Nachbarn zu verprügeln ?

Alls Quatsch !

Beitrag von jumper 10.09.08 - 09:54 Uhr

Wenn es einem viel Geld bringt und man seine Ziele verwirklichen kann?


Ich habe keine Aussage über meine Meinung dazu gemacht, sondern gefragt wie ihr das seht! danke

Beitrag von thiui 10.09.08 - 17:09 Uhr

entschuldige mal bitte, wenn wir hier schon vom geld sprechen.... eben das ist es ja, was dieses ganze szenario so unglaubwürdig macht.

durch diesen anschlag sind geldverluste in undenklichem außmaß verursacht worden. das fing bei vericherungsprämien an, ging über börsenverluste, bis hin zu kosten der bergungs- und aufräumarbeiten. nicht zu letzt die finanziellen einbußen, die das vernichten von sensiblen gerätschaften und unterlagen im pentagon verursacht haben. ein nich unerheblicher teil dieser kosten trägt der staat und eben die politiker, die angeblich das alles so klamm-heimlich eingefädelt haben, haben ein reges intresse daran, daß ihre aktienmärkte ungehindert weiterlaufen, nachdem sie alle mitsamt über erhebliche private investitionen verfügen.

wenn die regierung wirklich einen anschlag auf sich selbst hätte verüben wollen, dann hätte man nicht minder unspekulär auf fremden boden einen anschlag auf eine amerikanische einrichtung verüben können und das dann jemandem anhängen können. oder auf eine andere einrichtung innnerhalb der usa, die immernoch den sog. patriotismus der bevölkerung angeheizt hätte, ohne den weltmarkt zu gefährden.
somit wären die kosten für die amerikanische regierung überschaubar geblieben und man hätte das gleiche resultat erziehlt.
nur das die aufräumkosten nicht gänzlich an der eigenen backe hängen geblieben wären, oder zumindest die finanzmärkte hätten reibungslos weiterlaufen können.

es ist eine totale milchmädchenrenchnung, zu behaupten, daß die usa sich selber so einen herben finanziellen verlust zugefügt habe, um profit zu machen. geld regiert nunmal die welt und besonders die amerikanische regierung und ebend das hat nicht gestimmt.
sie haben aber ein unglaubliches talent dafür bewiesen, ein unglück zu ihren gunsten auszunutzen und haben gleichzeitig ein unglaubliches maß an inkompetenz an den tag gelget.

über dei frage, wieso die türme so späktakulär zusammengebrochen sind, gibt es übrigens sehr viele informationen von statikern und selbst den erbauern des WTC, die darauf hinauslaufen, daß damals keiner damit gerechnet hat, daß jemand 2 vollgetankte flugzeuge in die gebäude fliegen würden, sondern es vielmehr darum ging, flexibilität zu wahren und einem anschlag von UNTEN standzuhalten.

wo war also der hausmeister, als die amerikanische regierung tonnenweise plastique im WTC strategisch angebracht hat, um die dinger möglichst kostenspielig und spektakulär dem erdboden gleich zu machen? und wieso mußte man dann noch das pentagon mit in die luft jagen? sehr geschickt ist das tatsächlich nicht, wenn man die prämisse für einen krieg plant, sein militärisches haupteinsatzkommando zu beschädigen und seine militärische führung zu gefährden.
und jetzt sag mir nicht, daß sie das flugzeug mit absicht so ins pentagon gejagt haben, daß zwar schlimm aussah, aber möglichst wenig leute gefährdet haben, oder gar kein flugzeug da war. ich habe nämlich selber das glück leute zu kennen, die an besagtem tag im pentagon waren und von denen hat keiner zweifel daran, daß sie von einem flugzeug geplättet wurden. das kriegt man bisweilen schon mit, wenn ein riesiger airliner ins büro kracht und das sei von einer konventionellen sprengung wohl gut unterschiedbar.


Beitrag von echtjetzt 10.09.08 - 16:42 Uhr

der vergleich hinkt gewaltig..

wenn ich meinem nachbarn eine rein hauen will, muss ich mich nicht diplomatisch verhalten.. ich geh hin und geb ihm eine mit..

die usa können aber nicht einfach so ein land angreifen, weil sie öl brauchen. da muss schon irgendein grund her.. und was gibt es da besseres als die innere sicherheit?!

damit möchte ich nicht sagen (aber auch nicht ausschließen), dass 9/11 vom cia geplant war o.ä., aber es war auf jeden fall ein willkommener vorwand, einen angriff auf den irak zu rechtfertigen (nachdem das wmd-argument sich in luft aufgelöst hatte).

Beitrag von cassiopeia1974 10.09.08 - 10:19 Uhr

@buzz
So einfach ist das nicht, es geht nicht um eigene belange sondern um eine Nation...


http://infokrieg.tv/unter_falscher_flagge.html

In Fahrenheit911 wird nicht alles berichtet.

<<<Oder war es von der Regierung geplante Sache?>>>

JA war es!!!

<<<Ist Bush so besessen das ihm das zuzutrauen wäre? >>>

JA!!!

<<<Ist es statisch gesehen überhaupt möglich, dass die Türme so akurat eingestürzt sind? Oder geplante Sprengung?>>>

Es war eine Spraengung, da bin ich mir 1000% sicher.

Wenn du mehr wissen willst...frag einfach

Lg cassio


Beitrag von jumper 10.09.08 - 10:32 Uhr

Hallo.

Danke dir!!!

Ich habe mich mit dem Thema bisher kaum auseinandergesetzt. Tragisch genug das es überhaupt passiert ist. Und die Frage eben: Was wäre wohl gefährlicher? Wenn es ein Anschlag gewesen ist? Oder ein geplantes Ding der Regierung? Darüber will ich garnicht nachdenken und ich bin froh kein Amerikaner zu sein.

Stutzig gemacht hat mich das zusammenbrechen der Türme, wobei ich mich gefragt habe, wie ein hoher Turm insich zusammenstürzen kann, wenn doch eigentlich der obere Teil zumindest erstmal hätte auseinander/abfallen müssen. Aber nun gut. Ich bin kein Architekt.

Ich glaube alles in den film zu packen wäre nicht möglich gewesen, sollten noch mehr informationen fehlen, wäre er vielleicht garnicht veröffentlicht worden.

Aber auch die "Regierung" hat sicher nicht alles offen gelegt. Naja, das ist ja bei politikern nichts ungewöhnliches.

Gibt es denn noch mehr Punkte an denen du festhältst? Mich interessiert es schon, habe mich wie gesagt aber kaum damit beschäftigt. ich halte aber beide Varianten für gut möglich.

Lg

Beitrag von schnuffelschnute 10.09.08 - 10:52 Uhr

<<<<<Oder war es von der Regierung geplante Sache?>>>

JA war es!!! >>

Woher hast du denn dieses Wissen?

Beitrag von jumper 10.09.08 - 11:00 Uhr

Bitte ich möchte jetzt keine Streiterein. Wer sagt denn das es wirklich ein Anschlag war und der Rest Zufall.

Eben. Als das wird es hingestellt und wo Kritiker da eben auch verschiedene Versionen. .

Also kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Beitrag von schnuffelschnute 10.09.08 - 11:05 Uhr

Meinung - okay.

Aber seine Meinung als Fakt darzustellen - nö

Beitrag von cassiopeia1974 10.09.08 - 11:31 Uhr

schau auf die seite und du weisst es dann auch...
lg cassio

Ich koennte jetzt ein Roman schreiben aber dazu fehlt mir leider die Zeit

Beitrag von schnuffelschnute 10.09.08 - 11:31 Uhr

Woher weiß der gute Mensch das auf der Seite denn?

Beitrag von cassiopeia1974 10.09.08 - 11:59 Uhr

Nein das weiss er nicht, er erzaehlt es nur einfach so weil es ihm grade so spass macht...

Du fragst nach einem Mensch, es sind aber mehrere, also hast du dir diesen Film nicht angeschaut und somit eruebrigt sich jegliche weitere Diskussion.

Lg cassio

Beitrag von jumper 10.09.08 - 10:59 Uhr

#danke Aber meine Frage war wie ihr darüber denkt ;-)

Beitrag von stolzemutsch 10.09.08 - 10:56 Uhr

hallo,

Was ich mich ebenso frage:

Warum haben etliche zeugen von explosionen im keller geredet, bevor das 1.flugzeug einschlug.

Warum sind in der lobby die stein platten von den wänden gefallen? Für mich nicht NUR durch die druckwelle des kerosins, das durch den fahrstuhlschacht gekommen war.

Warum sah man beim einsturz etwa 40 stockwerke drunter, explosionen? Zerbrochene fensterscheiben? Nein, denn so groß waren diese nicht!

Warum sind stahlträger in weiter umliegende gebäude wagerecht reingeschossen? Wenn ein hochhaus zusammenstürzt, schiessen die nicht waagerecht in die gebäude.

Warum war sämtliches beweissmaterial gegen behörden in diesen gebäuden?

Warum wurden die gebäude wochen vorher gegen terroranschläge versichert?

Warum wurden auf einigen etagen, die nicht "bewohnt" waren tage vorher immer wieder geräusche gehört, obwohl in den etagen nicht einmal ein stuhl stand?

Warum wurde tage vorher im kompletten trade center der strom abgestellt, sodass selbst überwachungskameras nicht einsatzfähig waren?

Es gibt noch etliche fragen, die sich nicht beantworten lassen.

Meine tante, lebte noch bis ende 2006 in new york, nun wieder in deutschland.
Vor 2 wochen war sie bei uns zu besuch und ich unterhielt mich mit ihr über 9/11.

Sie war eine woche nach den anschlägen am ground sero und man roch immernoch das verbrannte fleisch.

Sie meinte, jeder dort fragt sich, wo die leichen sind, es sind hunderte vermisste aber kaum auffindbare leichen. Ebenso wie bei den anderen unglücksorten.

Seit dem tag, hat sich in den USA viel verändert. Sie meinte, die leute sind nicht mehr so wie vor dem 11.september.

Ich fand eine aussage in einer doku über 9/11 besonders interessant, nämlich:
GEHEIMNISSE BLEIBEN NICHT EWIG GEHEIMNISSE!

lg

Beitrag von jumper 10.09.08 - 11:03 Uhr

#danke

ich denke einiges kann wirklich zufall sein. Komische Parallelen lassen sich doch oft finden. Gäbe es sicher auch in der Deutschen Politik und um das Zusammenbrechen der Türme genau zu beurteilen müsste man schon statiker oder Architekt oder so sein.

Aber komisch viele Zufälle!!!

Beitrag von ruhrpottjunge 10.09.08 - 11:07 Uhr

Ich find es immer wieder interessant, welches Detailwissen (z.B. in Sachen Statik) manche hier zu haben glauben ;-)

Verschwörungstheorien jedweder Art stehe ich immer eher skeptisch gegenüber, den USA allerdings auch... Man sollte nicht alles galuben, was einem die Machthaber dieser selbsternannten "Super"macht erzählen, aber man sollte auch nicht jedem Wichtigtuer alles glauben, der dagegen anerzählt.

Beitrag von schnuffelschnute 10.09.08 - 11:11 Uhr

#pro

Beitrag von jumper 10.09.08 - 11:13 Uhr

Ich habe gar kein wissen in sachen statik, daher habe ich auch mehrmals erwähnt, dass das ein profi beurteilen müsste.


>>Man sollte nicht alles galuben, was einem die Machthaber dieser selbsternannten "Super"macht erzählen, aber man sollte auch nicht jedem Wichtigtuer alles glauben, der dagegen anerzählt<<<

genau so sehe ich das auch

Beitrag von cassiopeia1974 10.09.08 - 11:53 Uhr

Das ist ein spagat den keiner hinbekommt.

Ich find es nur immer lustig, das alle doch immer nur das glauben was ihnen die Regierung erzaehlt, ohne nachzufragen. Wenn aber jemand anderes das gegenteil erzaehlt der nicht zur Regierung gehoert, wird es erstmal als dummes geschwafel dahin gestellt.

<<<Ich find es immer wieder interessant, welches Detailwissen (z.B. in Sachen Statik) manche hier zu haben glauben.>>>
Ja ne iss klar, jemand der sich damit auskennt, hat deiner Meinung nach keine Ahnung??

Na wer hat dennn dann Ahnung?? Du??
Die Regierung? Der Papst? Gott??
WER??
Ich wuerde sagen, der, der es tag taeglich seinen Beruf nenen kann.

Wichtigtuer finde ich diese Leute keinesfalls, sie koennen erklaeren, warum etwas so geschehen ist. Und wenn man die Augen auf macht und nicht immer nur mit scheuklappen durch die gegend laeuft, wird einem einiges offenbart. Man muss auch mal andere Dokus schauen und nicht nur immer Punkt12 und diese Gerichtssendungen....

Fakt ist, es waren keine Terroristen.
Fakt ist, Bush hat seinen Auftrag dazu gegeben.
Fakt ist, es war eine Spraengung.

Es will nur niemand die wahrheit sehen/hoeren und das find ich schlimm.

Die Explosionen im Keller waren von dem Hausmeister erzaehlt worden, der etliche Leute gerettet hat.
Die Infos saugt sich keiner aus den Fingern, wenn er am eigenen leib und in Todesangst mit erleben musste.

Lg cassio

Beitrag von ruhrpottjunge 10.09.08 - 12:26 Uhr

"Fakt ist, es waren keine Terroristen."

Nein, das ist KEIN Fakt. EIN (!) HAUSMEISTER (!) erzählt etwas von Explosionen im Keller. Die können zig Gründe haben, z.B. durch Schächte in den Keller durchgefallenes brennendes und brennbares Material.

Wer hier Leichtgläubigkeit gegenüber Regierungen anprangert, sollte nicht dieselbe Gleichgültigkeit gegenüber anderen an den Tag legen.

Ich bin nun wahrlich kein Befürworter der USA, der amerikanischen Außenpolitik und Herrn Bushs, aber die Annahme, dass dieser einen derartigen Anschlag auf das eigenen Land "in Auftrag geben" könnte OHNE das irgendjemand der dann zwangläufig Hunderten(!) Beteiligten irgendetwas ausplaudert, ist gleich 0.

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