Wie endwickeln sich eure 3 Jährigen

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von teddy07 10.09.08 - 10:05 Uhr

Guten Morgen

Also unser sohn ist Am 05.09 Jahr alt geworden und er kann noch nicht richtig sprechen war deswegen schon beim Kinderarzt und der hat uns eine Überweisung zum HNO gegeben nun warte ich auf ein termin. er ist seid fast 2 Monaten im Kindergarten und ich finde es wird immer besser mit der sprache. Aber er ist seid dem auch so komisch! Im Kindergarten ist er schüchtern(was zu hause nicht ist) und stellt sich manchmal ziemlich dumm an wennich das mal so sagen kann. Und die Erzieherin meinte das er manchmal
orientierungslos rum läuft und keiner weiß warum. Eine Freundin vonmir meinte vielleicht auch das er so ist, alle anderen Kinder können sprchen im KiGA und er nicht und die anderen können fragen wenn sie was nicht verstanden haben er nicht ich denke auch vielleicht traut er sich auch nicht weil er denkt die verstehen mich eh nicht. Ich weiß nicht was ich machen soll.

wie ist es bei euren Kindern?

LG Jenny

Beitrag von cassy1977 10.09.08 - 10:11 Uhr

hallo jenny,

mein nico ist seitdem er in den kiga gekommen ist richtig frech geworden. er traut sich viel mehr zu . er geht zwar erst die 3 woche in den kiga aber ich finde es ist richtig schön wie schnell er sich da eingewöhnt hat) er genießt es den ganzen vormittag mit anderen kindern im wald herumtoben zu können. ( er geht in einen waldkindergarten)
er singt jetzt viel mehr als früher.


lg yvonne mit nicolas (28.4.05)

Beitrag von nuckelspucker 10.09.08 - 10:22 Uhr

hey,

mein sohn ist drei jahre alt (16.06.05) und geht, seit er 14 monate alt war, in die KITA.

ich hat früh sprechen gelernt, ich denke, da hat die KITA viel geholfen. er quasselt den ganzen tag und ich wünsch mir manchmal, er würde mal 5 minuten die klappe halten :-p

allerdings ist er eher schüchtern und nicht so ein draufgänger.

vielleicht hilft euch auch der KIGA beim sprechen lernen, zunächst sollte aber der HNO abklären, ob die ohren in ordnung sind.

das einleben im KIGA dauert seine zeit, vielleicht hemmt ihn das fehlende sprachvermögen wirklich etwas.

hab geduld.

lg claudia

Beitrag von visilo 10.09.08 - 10:27 Uhr

Bei uns war ( ist ) es ähnlich. Lukas sprach auch nicht als er letztes jahr in den Kindi kam, das brachte ihm viele Probleme dort. Die Sprache hat sich nach einem Jahr nur mäßig verbvessert. Wir gehen jetzt regelmäßig zur Logo und Lukas geht seid 2 Wochen als Integrationskind in eine Integrationsgruppe. Im Regelgiga ging er unter 25 Kinder völlig unter. Laßt unbedingt die Ohren prüfen und wenn mit denen alles ok ist versucht einen Platz in der Frühförderung oder besser beim Logopäden zu bekommen.

Auch wenn viele sagen man soll abwarten sehe ich das nicht so, wir haben gewartet aber es hat sich nichts verbessert, ich denke es ist dem Kind gegenüber nicht fair es mit seinem Problem alleine zu lassen. Seid Lukas zur Logo geht kommt die Sprache langsam und er geht auch gerne hin.
Ach ja bei Lukas wurden starke auditive Wahrnehmungsstöhrungen diagnostieziert, er wird voraussichtlich nicht in eine normale Schule gehen können und immer gewisse Probleme mit der Sprache ( und später lesen und schreiben) haben. Ich denke gerade die Sprache ist das wichtigste da sollte man so früh wie möglich helfen wenn das Kind damit Probleme hat.

LG visilo+Lukas (16.11.04)

Beitrag von hibbelina 10.09.08 - 12:04 Uhr

Meiner hat sich sprachlich zwischen 2 und 3 rasant entwickelt. Er spricht zwar nicht perfekt, aber viel und einigermaßen verständlich.

Er ist aber auch schon seit 2 Jahren in der Kita, das macht es einfacher.

Ich rate Dir auch, möglichst bald alles abchecken zu lassen / ihm zu helfen. Meiner Erfahrung nach werden Kinder, die nicht sprechen können, schnell bei anderen Kindern zu "Rüpeln", weil sie sich eben nur mit hauen und beißen zu helfen wissen. Oder zu Außenseitern, mit denen keiner spielen will. Das will man ja nicht für sein Kind, oder?

Vielleicht kannst Du ja auch mal überlegen, was Du zuhause noch machen kannst, um ihn sprachlich zu fördern. ZB kein/ganz wenig fernsehen, kein Computerspielen, kein Spielzeug was "redet", viel mit ihm reden/vorlesen/vorsingen, ihn in alles mit einbeziehen, nicht die Sätze für ihn beenden etc. Und ihn körperlich auspowern, damit er die Ruhe für das Stillsitzen hat. Aber vielleicht macht Ihr das ja auch schon alles...

LG
Dani