von Bauch auf Rücken; wie unterstützen???

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Beitrag von sabtem79 10.09.08 - 15:33 Uhr

Hallo,

meine kleine hat recht schnell damit begonnen, sich vom Rücken auf den Baucj zu drehen. Nun "hängt" sie dort seit fast 1 1/2 Monaten rum und kommt nicht wieder zurück. Wir zeigen ihr es immer fleißig, den Arm nach vorne und das Bein wieder zurück... Nur leider will sie nicht. :-( Nun versucht sie seit Sonntag nicht in der Bauchlage mit den Füßen sich abzustützen und drückt ihren Hintern ein wenig hoch... :-) voll niedlich. Ich halte dann immer meine Hände an ihre Füße, dass sie sich abdrücken kann...
Kann mir jemand Tipps geben, wie sie am besten lernt, sich wieder vom Bauch auf den Rücken zu drehen?
Danke und LG Sabrina

Beitrag von diejulimaus 10.09.08 - 15:43 Uhr

Sie lernt das ganz von alleine, das muss ihr keiner zeigen und helfen muss man da auch nicht. Es wird sicherlich nicht mehr lange dauern, wenn sie schon ihren Popo hoch drückt und sich mit den Füßen abdrückt. Ich habe mal einen guten Satz gelesen, der ging sinngemäß etwa so: Wenn man den Kindern alles zeigt und vormacht und womöglich noch hilft, nimmt man ihnen die Chance, es selbst zu lernen. Und für die Kleinen ist das Selbstlernen enorm wichtig. Dafür (und auch grade was das Drehen betrifft) müssen sie ein bisschen unzufrieden sein, auch mal meckern, wenn sie auf dem Bauch liegen, damit sie raus finden, wie sie sich am besten aus der Lage befreien und das ist ein enormes Erfolgserlebnis! Wir haben gar nichts geholfen, und als sie es dann selbst konnte, war sie total stolz.
Alles Gute!
Juli mit #herzlichRollmops Shana Ina (*05.03.2008), die sich grade fröhlich durch's Wohnzimmer rollt

Beitrag von diejulimaus 10.09.08 - 15:47 Uhr

Noch vergessen: Wenn man zuviel hilft, erreicht man eher das Gegenteil, denn dann haben sie ja gar keine Motivation, das selbst zu machen!

Beitrag von sabtem79 10.09.08 - 16:10 Uhr

Ich habe auch schon daran gedacht, dass sie es von selber lernen muß. Die erste Zeit hatte ich Angst das sie erstickt, weil sie immer auf ihre Nase gefallen ist und nicht die anstalten gemacht hat, die Nase wieder von der Decke zu nehmen. Jetzt ist es so, dass Siezwar den Kopf dreht wenn sie nicht mehr halten kann, aber nach einer bestimmten Zeit fängt sie an zu schreien, sodass ich es nicht mehr schaffe, sie dort liegen zu lassen... LEIDER...
LG Sabrina

Beitrag von barberina_hibbelt 10.09.08 - 15:54 Uhr

das Problem hatten wir auch. Irgendwo hatte ich gelesen, man solle den Kindern ein Spielzeug zeigen und das dann immer mehr aus ihrem Gesichtsfeld entfernen-> irgendwann ist dann der Punkt erreicht, wo der verdrehte Kopf den Körper mitzieht.

Ich habs versucht, hat genau einmal funktioniert... irgendwann konnte er es dann endlich selber. Übrigens dreht er sich auch genauso wie oben beschrieben zurück. Hände und Füße bleiben quasi auf dem Boden und der Kopf zieht den Körper rum.

Seitdem kullert er durch die Wohnung. Robben klappt nämlich nur rückwärts unter Couch oder Fernsehschrank #ole#huepf#herzlich

lg Barberina

Beitrag von muffin357 10.09.08 - 16:06 Uhr

... stimmt, -- das ist nervig - aber die kleinen müssen es selbst lernen ... mir tut julian zur zeit soooo leid, weil er auf dem bauch den kopf ganz hoch überstreckt und die beine auch und dann per übergewicht "rüberfällt" beim rumdrehen, -- da dotzt er meist ganz schön den kopf auf dem boden an, auch wenn er auf der krabbeldecke auf dem teppich liegt .... -- das bumst ganz schön und er erschreckt sich zwar mehr, als dass es wirklich wehtut, aber er tut mir sooo leid grad.... - den dreh mit beinen+händen hat er noch nicht raus ..... -- er ist ja noch gar nicht im typischen "schrammenalter" ... ohje .... da werde ich glaub ichauch mega-mitleiden...

lg
tanja