Er quält sich oft in den Schlaf

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Beitrag von catpina 10.09.08 - 22:02 Uhr

Hallo,
mein Kleiner wird am Samstag 5 Monate alt und macht im Großen und Ganzen eigentlich keine Probleme. Er ist kein Schreikind und ich kann ihn fast immer überall mit wohin nehmen.
Manchmal quält er sich aber (hauptsächlich tagsüber) ewig in den Schlaf. Er reibt sich die Augen, gähnt, ist aber am zappelt, reisst die Augen immer wieder auf und ist dann irgendwann tierisch am schreien. Heute z. B. ging das innerhalb 3 Stunden 3 mal bis er endlich eingeschlafen ist. Zwischendurch ist er dann wieder richtig wach, aber heftig am zappeln.Die Beine sind ständig am strampeln und das zehrt ziemlich an meinen Nerven. Tagsüber hat er auch noch keine feste Schlafenszeiten.
Am Wochenende hatte er es sogar mal nachts. Er ist um 22:30 Uhr aufgewacht und erst gegen 2 Uhr morgens wieder eingeschlafen. Bei diesem ganzen zappeln habe ich sogar mal versucht ihn zu pucken weil ich das furchtbar nervig finde. Aber da hat er erst recht angefangen zu schreien. Manchmal bin ich versucht ihn einfach mal hinzulegen und raus zugehen wenn er wieder mal so extrem am schreien und zappeln ist, weil mich das so fertig macht.

Kennt das jemand von euch oder hat vielleicht jemand einen Rat was ich da noch versuchen könnte?

LG Simone

Beitrag von pegsi 10.09.08 - 22:06 Uhr

Ich kenn das...
Meine Maus ist 4 Monate und 8 Tage alt (und hat sich gerade zum ersten Mal auf den Bauch und zurück auf den Rücken gedreht - freu), sie kann tagsüber auch nicht selbst zur Ruhe kommen. Nachts, in der Dunkelheit, hat sie damit wenig Probleme. Leider gibts bei uns zur Zeit nur 3 Möglichkeiten, ihr zu helfen: Kinderwagen (ca 1 min Geschrei, dann Schlaf), im Autositz wippen oder die Brust in den Mund. Letzteres geht am schnellsten, tut aber langsam weh *immer noch auf Schnullersuche bin*

Das mit dem Pucken muss man anfangen, bevor sie 3 Monate alt werden lt. dem Buch, das ich gelesen habe.

Beitrag von ela06 10.09.08 - 22:10 Uhr

Hallo,

Alina wird auch in 5 Tagen 5 Monate alt und hat auch Tagsüber manchmal probleme mit dem einschlafen.

Sie ist dann auch total müde und knatscht, dann lege ich sie in ihr Bett, und sie liegt dann auf dem Rücken, zappelt mit den Beinen wie wild und freut sich#augen

Ich alber dann noch mit ihr rum, und irgendwann nimmt sie den Daumen in den Mund und träumt mit offenen Augen aus dem Fenster bis sie dann einschläft.

Weinen tut sie jedoch, wie in deinem Fall, nicht.
Ich lasse sie dann mal ein paar minuten in Ruhe träumen ( was soll ich daneben stehen, wenns ihr ja an nix fehlt und sie sich ausruht) und gucke immer mal wieder rein. Und irgendwann ist sie dann eingeschlafen.

Manchmal erzählt sie noch laut vor sich hin und schläft dann ein.

An manchen Tagen, wo sie aber gar nicht zur Ruhe kommt, lege ich mich mit ihr auf unser Bett und stille sie in den Schlaf.

lg Sabrina

Beitrag von catpina 10.09.08 - 22:25 Uhr

Das mit "in den Schlaf stillen" klappt oft erst nach frühestens einer, eher nach 2 Stunden. Vorher ist er dann oft ganz nervös am ständigen an- und abdocken, trinkt aber nicht. Dann gebe ich ihm den Schnuller. Damit beruhigt er sich dann mal eine Weile bis wieder alles von vorne losgeht.
Eine zeitlang ist er mal vor dem Schlafen kurz aufgedreht und dann eingeschlafen. Da soll man sie auch nicht hochnehmen weil sie sonst gar nicht zur Ruhe kommen, habe ich mal gelesen. Darauf hoffe ich nun auch jedesmal, aber nach spätestens 5 Minuten erfolglosen Einschlafhilfen (Schnuller, Schnuffeltuch, Kuscheltier, Seiten- oder Rückenlage) nehme ich ihn dann doch hoch. Dann ist er natürlich wieder wach - dito "in den Schlaf stillen".

Ich hoffe, das diese Phase nur an einem Schub oder vielleicht den Zähnen liegt und die bald wieder vorbei ist.

Beitrag von saxony 10.09.08 - 22:07 Uhr

hi,

ich weis genau was du meinst #augen

meine maus ist auch tooootal pflegeleicht.. sie ist noch nicht ganz 4 monate... schläft durch und auch so ihre festen zeiten aber ab und an schaft sie es nicht zu schlafen. und dann hilft nur augen zu durch. schuckeln und nerven behalten was nicht so einfach ist, ich weis. aber wenns garnicht geht leg ihn ins bett und geh kurz raus und ruf dir in erinnerung das sie nur weinen weil sie sich nicht zu helfen wissen und dann gehts wieder.

mein schnuffi weint sich dann in schlaf und ist dann irgendwann so knülle... aber gott sei dank passiert das nicht sooooooft.

grüße

Beitrag von saxony 10.09.08 - 22:09 Uhr

sorry fürs verwirrende schreiben, habs grad erst gesehen aber ich war mit den augen im TV, sorry.

Beitrag von pichumichu 10.09.08 - 22:09 Uhr

abend simone

der jannik ist jetzt 14 wochen und fing auch damit an, er brüllte richtig und bekam wutanfälle, anders kann ich dieses strampeln und kreischen mir nict erklären,

mein mann hat uns ein schauckelstuhl gekauft :-)

wenn er nicht einschlafen kann und unruhig wird, nehme ich ihn mit auf den stuhl und kuschel ihn bis er ruhig und müde wird,
es hilft mir auch nicht unruhig zu werden, die beine halte ich ihm dann damit er nicht so strampelt,
hilft bei uns sehr gut :-)

beinchen strampeln kann auch auf pupsis oder bauchweh deuten, was bei unserem nicht sein kann, da ich alles tue von sab bis zu zäpfchen und massagen #schwitz

Beitrag von catpina 10.09.08 - 22:37 Uhr

Blähungen hat Benjamin zum Glück fast keine. Es gab mal eine Zeit, da haben wir ihn fast nur im "Fliegergriff" getragen, aber die ist vorbei.

Manchmal nehme ich ihn auch ins Tragetuch. Da zappelt er dann nicht ganz so lange und kann auch nicht ganz so heftig zappeln. Aber wenn er dann einschläft, dann ist das meistens nur für 20 min. Außerdem muss ich damit auch in Bewegung bleiben. Am Anfang konnte er im Tuch locker 2 Stunden schlafen, auch wenn ich mich damit hingesetzt habe.

Lange Spaziergänge 1 1/2 - 2 Stunden sind tagsüber meine einzige Rettung. Mittlerweile guckt er zwar lieber statt zu schlafen, aber dafür ist er still und das Laufen und die frische Luft tuen auch mir gut.

Beine fest halten habe ich auch schon probiert. Da bäumt er sich dann mit dem Oberkörper auf.

Eine zeitlang half auch mal singen. Die Zeit ist aber auch vorbei. Ich muss mir wohl ständig etwas neues einfallen lassen.

Beitrag von begilu 10.09.08 - 22:32 Uhr

Hallo,

ich hatte heute mit Maxim ( 14 Wochen ) genau dasselbe Problem.
Er wollte tagsüber einfach nicht schlafen, obwohl er hundemüde war.
Genau wie Du es beschreibst, strampelte er mit den Beinchen und versuchte sich wach zu halten. Selbst sein Schnuller wirkte dieses Mal nicht.
Meine Nerven lagen blank, war schon anstrengend für mich.
Habe ihn dann meiner Nachbarin auf dem Arm gegeben, sie ist mit ihm hin und her gelaufen und es dauerte nicht lange und der little Prince schlief.
Komisch ist das schon und habe ich heute das erste Mal beobachtet.
Habe leider auch keinen Rat für Dich, könnte höchtens die Nachbarin bei Dir vorbei schicken;-)
Liebe Grüße
Yvonne #baby Maxim

Beitrag von catpina 10.09.08 - 22:54 Uhr

Es ist aber schon mal beruhigend zu wisssen, das es wohl "normal" ist. Ich hatte schon Angst, das er irgendwie krank wäre.