Gerade Bericht bei SAM über Impfgegner....

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von fibia 11.09.08 - 13:00 Uhr

Hallo,

ich habe gerade bei SAM auf Pro7 den Bericht über die Impfgegner gesehen.
Das Thema ist ja allgemein bekannt, aber hier hat sich wieder gezeigt, wie überzeugt und ignorant die Impfgegner sind.

Natürlich haben wir damals auch die Pro und Contras einer Impfung abgewogen und ich finde man muss es auch nicht übertreiben und muss nicht unbedingt gegen alles (z.B. Zecken, Windpocken usw.) geimpft sein, aber das es Eltern gibt, die ihre Kinder gegen solche lebensbedrohlichen Krankheiten wie Masern & Co. nicht impfen lassen, finde ich einfach unverantwortlich #schock, denn gerade auch weil sie damit das Leben der anderen Kinder, deren Eltern ihnen nicht diesem Risiko einer Erkrankung aussetzen wollen, die aber noch zu klein zum Impfen sind, aufs Spiel setzen :-[ :-[

Und die Frau aus dem Bericht war noch eiskalt, auch nachdem sie den Fall eines im sterben liegenden Kindes (infolge von Maserninfektion) gesehen hat. Und was war ihre Begründung bzgl. Nichtimpfen?: Ihrer Meinung nach haben ihre ungeimpften Kinder nicht so oft Schnupfen wie andere...... #aerger

Sorry, ich weiß es gibt einfach 2 Lager bzgl. Impfen oder nicht, aber ich bin so sauer und kann die Argumente der Impfgegner einfach nicht verstehen!!!!!

Vielen Dank fürs Zuhören

LG
Fibia + Jolina

Beitrag von elaleinchen 11.09.08 - 13:05 Uhr

Hi!

Hab den bericht leider nicht gesehen, aber ich bin voll meiner meinung!
Hab aber auch meine eigene Meinung über die Impfgegner!
Das sind nämlich (häufig ;-), will ja nicht alle über einen kamm scheren), die ansonsten ihre Kinder in Watte packen, sprich, bloss spät beikost, bloss nicht sitzen lassen, wenn das kind noch nicht krabbeln kann und sowas alles! #gruebel

Aber dann hier grosse töne spucken von wegen, impfen ist #putz! ;-)

Mein kleiern bekommt auch noch die MMR-impfung. Und zwar aus 2 gründen, es ist, wie du sagtest, in manchen fällen tödlich, und 2. ich selber hatte Masern und kann mich noch gut daran erinnern, und es war der Horror! Das will ich meinem Kind ersparen! #schein

vlg

ela (die erst anfang november hierher gehört #hicks)

Beitrag von jessi_hh 11.09.08 - 14:24 Uhr

Zitat:
"Das sind nämlich (häufig , will ja nicht alle über einen kamm scheren), die ansonsten ihre Kinder in Watte packen, sprich, bloss spät beikost, bloss nicht sitzen lassen, wenn das kind noch nicht krabbeln kann und sowas alles!"

Was ist denn daran falsch, wenn ich auf die Gesundheit meines Kindes achte? #augen
Späte Beikost nach dem 6. Monat, sitzen erst, wenn die Babys sich selbst hinsetzen usw. sind alles Dinge, die Dir jeder Kinderarzt raten wird und die nach heutigen Erkenntnissen die gesunde Entwicklung des Babys unterstüzten! Das hat rein gar nichts mit "in Watte packen" zu tun!:-[

Übrigens: Meine Tochter hat mit 6 Monaten das erste Gläschen bekommen, bis 8 Monate kein Gluten, wurde nie hingesetzt - und ist trotzdem komplett geimpft! :-pSowie auch alle anderen Kinder in unserem Bekanntenkreis!

Gruß,
Jessi

Beitrag von punkt3 11.09.08 - 14:32 Uhr

Ich biete noch einen Monat Vollzeitstillen mehr, Gluten auch erst im zehnten Monat, sitzen konnte sie erst mit knapp elf Monaten, dafür gleich ruff uffn Topp, komplett durchgeimpft (sogar Rotavirus) und trotzdem jede Impfung hinterfragt!

Sich Gedanken machen heißt ja nicht ablehnen!

Beitrag von jessi_hh 11.09.08 - 14:40 Uhr

Da sind wir einer Meinung! #pro

Wie hast Du das mit dem Töpfchen gemacht? Ich wollte warten, bis Marlene ohne festhalten aufstehen kann, damit sie sich samt Töpfchen nicht zur Seite rollt.

Beitrag von punkt3 11.09.08 - 14:57 Uhr

Och naja, es passiert schon mal ein Unfall beim Versuch des Aufstehens, aber das ist auf den Fliesen ja schnell weggewischt und kommt selten vor. Aber es klappt wirklcih gut, wir hatten schon seit Wochen nichts Großes mehr in der Windel (außer bei der Tagesmutter, die hat nicht soviel Zeit dafür, sie drauf zu setzen, wenn sie grade große Augen macht :-)
Aber sie kackt ja meist am Nachmittag, also bei uns ;-)

Beitrag von jessi_hh 11.09.08 - 15:03 Uhr

Na dann werd ich das wohl mal probieren! Wobei das große Geschäft bei uns immer schon morgens vorm aufstehe passiert. Mal sehen, wie wir das hinkriegen?!

Beitrag von punkt3 11.09.08 - 15:04 Uhr

Einfach Probieren... Mehr will man ja noch nicht#pro

Beitrag von puschel80 11.09.08 - 13:05 Uhr

Hallo,
es gab wohl 1 000 000 Beiträge hier zum Thema Impfen.

Ich denke es ändert gar nix wenn man das nochmal alles durchkaut.

ICH persönlich kann diese Personen auch nicht verstehen die überhaupt nicht impfen lassen, aber solang es nicht mal im Ansatz eine Impfpflicht für bestimmte Krankheiten gibt, wird sich gar nix ändern.

Was würden einige Länder darum geben Impfmittel bekommen zu können - wir haben welche und sie werden nicht genutzt.
Traurig - traurig .........

Lg Katja

Beitrag von hase_21 11.09.08 - 13:09 Uhr

Hi,

ich war gard mit meinem Lütten zur Impfung.....;-)

Versteh da auch nicht.....wieso sollte man denn ein Kind nicht impfen lassen und vor schlimmeren ausmaßen einer Krankheit schützen????

Geht nicht in meinen Kopf rein....



Schönen Tag noch....nächste Impfung bei uns ist in 4 Wochen....



Hase_21 mit mit 2 komplett geimpften Jungs

Beitrag von blaufire 11.09.08 - 13:11 Uhr

Hallo Fibia,

ich kann das auch nicht verstehen warum es noch so viele Eltern gibt.

Bei uns ist seid dem 01.08.2008 in den Kiga Impfen angesagt sonst kommen sie nicht rein. Alle Eltern müssen vom KIA einen Zettel vorlegen welche Impfungen sie haben. Letztes Jahr bei meiner großen war das noch nicht so, da gab es nur den Zettel ob sie irgendwelche Krankheiten hat aber nichts fürs Impfen.

Meine Kinder haben alle Impfung bis auf Zecken die brauchen wir hier oben nicht.

LG Katharina, Laura 4 Jahre und Mia-Sophie 15 Monate

PS: Gleich kommen die Steine auf uns zu.

Beitrag von schullek 11.09.08 - 13:14 Uhr

oh mann, wieso denn immer gleich steine?

kann man denn hier nicht normal seine meinung austauschen?

zum kiga: sofern es ein städtischer kiga mit einem öffentlichen träger ist, darf der kiga keine kinder wg. fehlenden impfungen ablehnen.
das man den zettel mit gemachten impfungen vorlegen muss ist generell so. dient dem schutz des jeweilligen kindes und nicht der auswahl nach nicht geimpften und geimpften kindern.

und bitte jetzt nicht kommentare wie: sollte aber...

denkt lieber darüber nach, wo uns solch ein verhalten hinbringen würde.

lg,
adina

Beitrag von blaufire 11.09.08 - 13:26 Uhr

Hallo adina,

"ich wollte damit nicht rum zicken mit den Steine werfen, es gibt aber immer welche hier die dann einen Streit suchen".

Wir haben alles kirchliche KIGAS bei uns, mir ist es nur aufgefallen das, das jetzt so extrem ist weil ich bei meinem KIA war.

Die Kids werden auch aufgenommen wenn sie nicht geimpft sind, es wird den Eltern nur nahe gelegt sie Impfen zulassen. Soviel ich weiß sind bei uns im KIGA alle geimpft. Auf alle fälle bei meiner Tochter in Gruppe.

LG Katharina

Beitrag von schullek 11.09.08 - 13:33 Uhr

na ich meine ja. man sollte hier nicht streiten sondern einfach auch mal akzeptieren, dass andere elötern womöglich gewichtige gründe für ihre entscheidungen haben und nicht aus dem blauen raus keine impfungen vornehmen lassen. so wird das hier eben oft dargestellt.

zum kiga nochmal. kirchliche kigas heisst nicht, dass es private kigas sind. in deutschland übernimmt der staat und stadt an die 90% der finanzierung aller kiga, auch wenn sie in anderer trägerschaft stehen. demnach sind diese öffentlich.

weisst du, auf grund verschiedener erfahrungen wird mein kind nicht mehr geimpft werden und in seiner kiga akte ist sogar vermerkt, dass er keine impfungen ohne elterliche erlaubnis bekommen darf. ich habe weder einen kommentar darauf bekommen noch irgendwelche anderen negativen dinge erfahren. und so sollte es auch sein.

lg,
adina

Beitrag von blaufire 11.09.08 - 13:42 Uhr

Magst Du mal den Grund sagen warum Ihr nicht mehr Impfen geht. Wenn Du es nicht hier sagen willst schreib es mir über VK.

Es würde mich echt mal interessieren, weil ich wirklich keine Impfgegner kenn.

lg Katharina#sonne

Beitrag von schullek 11.09.08 - 13:12 Uhr

Hallo, Du hast recht, es gibt zwei lager und wenn ich von deiner beschereibung sog. impfgegner mal absehe, dann bleibt trotzdem nur: toleranz.

natürlich ist es schrecklich, was dem kleinen mädchen und seiner familie aus dem bericht passiert ist. aber was bitte kann denn die impfgegnerische mutter dafür?

wie soll sie bitte reagierenß soll sie in tränen ausbrechen und sofort mit ihren kindern reuevoll zum impfen rennen um andere zu retten?

sie es mal von diesem punkt aus. wäre ich die arme mutter, hätte ich vielleicht auch einen hass auf alle impfgegner, aber ich bin es nicht! und auch die andere mutter ist es nicht bzw. ist sie nicht am schicksal des mädchens schuld!

oder bist du auch sauer auf jeden jugendlichen raser, weil die statistik sagt: jugendliche raser verursachen überdurchschnittlich häufiger unfälle?

das ist ein äussrest emotionales thema und gerade solche beiträge im fernsehen tragen nicht wirklich zu einem auf ggs. akzeptanz basierenden umgang.

lg,
adina

Beitrag von fibia 11.09.08 - 13:30 Uhr

Normalerweise bin ich ein Mensch, der total auf Toleranz und nach dem Motto : "lass jeden machen wie er meint..." lebt, aber in diesem Fall ist es anders:

Denn gerade beim Thema impfen, ist es eben NICHT nur das eigene Thema, sondern es betrifft auch unschuldige bzw. unbeteiligte, ich dachte, ich hätte das in meinem Thread so ausgedrückt...

Zitat
<< natürlich ist es schrecklich, was dem kleinen mädchen und seiner familie aus dem bericht passiert ist. aber was bitte kann denn die impfgegnerische mutter dafür? <<

Die Frau kann in dem Fall indirekt etwas dafür, weil sie zu den Leuten gehört, die Ihre Kinder nicht impfen, und genau diese Kinder könnten im Fall einer Erkrankung andere Kinder (wie in dem Fall) anstecken, welche dann an der Krankheit sterben!!

Und: JA, ich bin auch auf jugendliche Raser sauer, auch wenn ein einzelner jugendlicher Raser einen tödlichen Unfall verursacht, denn das ist der gleiche Fall: gebe es diese Einstellung nicht, müssten keine unschuldigen Menschen sterben...

Akzeptanz schön und gut, aber ich sehe keine akzeptablem Gründe beim Nichtimpfen gegenüber dem Risiko einiger Krankheiten!!!

Trotzdem Danke für deine Antwort. Zum Diskutieren sind wie ja hier und mich interessiert ja eben auch die Meinung der Impfgegner, damit ich sie vielleicht verstehen kann.

LG
Fibia

Beitrag von schullek 11.09.08 - 13:36 Uhr

der punkt ist doch aber: die frau hat nichts mit dem mädchen zu tun. natürlich lässt es sich nicht von der hand weisen, dass babies angesteckt werden können und auch immunschwache menschen ohne impfungen.

ehrlich gesagt kann ich dir als impfkritisch denkende mutter dazu auch keine befriedigende antwort geben.

nur halt eins: wir haben gewichtige gründe unser kind nicht weiter impfen zu lassen und ein zweites wohl auch erst viel später wenn überhaupt.
und das zum schutz unseres kindes.

und auch wenn es vielen sauer aufstösst: mir ist mein kind in diesem fall wichtiger.

lg,
adina

Beitrag von fibia 11.09.08 - 13:40 Uhr

Und welche sind Deine gewichtigen Gründe gegen das Impfen??

Du musst ja hier nicht einen ganzen Roman schreiben (das lässt sich ja sicher nicht in ein paar Sätzen erklären) aber vielleicht kannst Du ja auf einen Link oder so verweisen, damit ich mir ein Bild machen kann.

Nicht falsch verstehen, ich möchte einfach nur die Gründe kennen.

LG

Beitrag von schullek 11.09.08 - 13:56 Uhr

es sind schlechte persönlich erfahrungen auf grund derer ich mich mehr und mehr mit dem thema impfen beschäftigt habe.
leider.

allerdings bin ich in einer hinsicht froh, sonst hätte ich mir nie gedanken drüber gemacht.

lg,
adina

Beitrag von lieselliesel 11.09.08 - 14:32 Uhr

Hallo Adina,

find es echt gut, dass du so ehrlich bist mit den Babies und den Immunschwachen. Mit dir kann man wirklich diskutieren.

Trotzdem:

Dass du dein Kind nicht impfen "musst", dass es nicht krank wird, liegt nur daran, dass es noch soooo viele Menschen gitb und so viele Menschen gab, die das Impfrisiko auf sich genommen haben und damit die Erkrankungswahrscheinlichkeit so drastisch reduziert haben. Ihr seid also gewissermaßen reine Nutznießer von anderen. Und das ist (neben dem mit den Babies und Immunschwachen) mein Hauptkritikpunkt von Impfgegnern.

Alles Gute, Ma

Beitrag von silkew1976 11.09.08 - 14:08 Uhr

Hallo Fibia,

die Berichte im Fernsehen finde ich immer sehr aufgebauscht und keinesfalls brauchbar für eine Diskussion.

Ich selbst habe drei Kinder und bin eine Mutter die ihre Kinder nicht blind impfen lässt. Meine Kinder sind gegen das Nötigste geimpft. Mit 5 Monaten haben sie die Fünfach-Impfung bekommen, ohne Hepatitis, das lasse ich später nachholen. Auch Pneumokokken habe ich nicht impfen lassen, was eine riesen Diskussion mit dem Arzt gab. Mit 15 Monaten dann die MMR-Impfung, weil ich diese einfach für wichtig halte. Windpocken wollte ich eigentlich auch nicht impfen lassen, ABER.....meine Kinder sind alle Neurodermtis Kinder, LEIDER, ...mein Großer hat mit 8 Monaten die Windpocken bekommen und das in einem Ausmaß, unvorstellbar, jeder Millimeter seines kleinen Körpers war befallen. Zum Glück war er noch so klein das er sich nicht gekratzt hat. Daraufhin riet mir unser Hautarzt weitere Kinder gegen Windpocken impfen zu lassen, da Neurodermitiker besonders anfällig dafür sind. Mein Tochter habe ich impfen lassen, bei meinem kleinen Sohn werde ich das in ein paar Monaten auch machen lassen. Die Kehrseite der Medaillie ist, das die Haut nach jeder Impfung schlechter wird, so ist es zumindest bei uns. Mit jeder Impfung ist die Neurodermitis schlimmer geworden, an manchen Stellen kommen wir ohne Kortison nicht weiter. Du siehst, beim Impfen ist nicht immer alles nur toll und ich kann schon verstehen, dass der ein oder andere sich da mehr Gedanken macht.
Die STIKO spricht ja auch nicht über Todesfälle nach Impfungen oder will diese zumindest nicht damit in Verbindung bringen.

Impfen ist ein heikles Thema! Mit 10 Wochen die erste Impfung ist für mich einfach zu früh.....das Immunsystem ist da noch in keiner Weise ausgereift, mit 5 oder 6 Monaten sieht das schon anders aus.
Grundsätzlich finde ich impfen wichtig, aber auf keinen Fall gegen alles, nur damit die Hersteller der Impfstoffe vollere Kassen bekommen.

liebe Grüße
Silke

Beitrag von lieselliesel 11.09.08 - 14:36 Uhr

Hallo Silke,

das mit dem unausgereiften Immunsystem ist biologisch und medizinisch Quatsch. Das Immunsystem kennt nur seine Gegner noch nicht. Und die muss es eben kennenlernen. Das geht nur durch Kontakt zu den Feinden. Wäre das Immunsystem unausgereift, würde kein Neugeborenes die ersten Wochen überstehen.

Das mit den vollen Kassen ist soooo ein lahmes Argument. In einem Industrieland wie D ist es mit den möglichen medizinischen Maßnahmen viiiiiel teurer die Erkrankung zu behandeln und auch die Pharmaindustrie verdient daran mehr. Das wurde mehrfach untersucht.

Ma

Beitrag von silkew1976 12.09.08 - 07:14 Uhr

Dann solltest Du Dich mal umfassend informieren!!!! Es gibt wohl mindestens drei Ärzte die meiner Einstellung zustimmen, das später impfen besser ist!!!!



Beitrag von lieselliesel 12.09.08 - 09:34 Uhr

Wie du vielleicht erahnen kannst, bin ich als Medizinstudentin und Mutter ziiiiiiiemlich gut informiert.

Aber das Problem an Impfgegner (und ZU SPÄT impfer sind zwar besser als reine Impfgegner, aber nur etwas) ist, dass sie alle offiziellen Studien als falsch ansehen, aber selbst KEIN Material beisteuern, was auch nur annähernd wissenschaftliche Qualität hat.

Ausserdem ist das Kriterium, dass du 3 Ärzte kennst, die das so praktizieren, kein wirkliches Argutment. Ärzte sehen auch das "kleine unschuldige Kind...." und sind vor Mitleid nicht gefeit. Es gitb auch Ärzte (approbiert!!!), die Vitamin-C-Kuren für alle Krankheiten als das probate Mittl ansehen.

Ma