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Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

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Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von havecat 11.09.08 - 13:44 Uhr

hallo #freu

vlt. können sich noch manche dran erinnern, dass unsere Staff Hündin letztes Jahr im februar gestorben ist #heul...

Und, hier kommt immer mehr der Wunsch nach einem "neuen" #hund auf #pro

Unsere "Verhältnisse":

-Eigenes Haus
-Ländlich
-großer Garten
-1 Kleinkind (4 jahre)
-Oma&Poa mit im Haus, also ist immer jemand für den Wutz da
-Sportliche Familie

So, wir haben 2 Tierheime in der Nähe...in einem gefällt mir ein beagle Rüde #kratz und in dem anderen eine Airdaleterrier Mischlingshündin...desweiteren haben "bekannte" von Freunden einen Wurf Rhodesian Ridgeback bekommen #kratz (sagt mir nix)

Oh man, mir persönlich ist die Rasse vollig schnuppe, kann auch ne Promenaden Mischung sein...und auch net unbedingt nen Welpen ;-) aber nur was für ein Hund???

Es wäre toll, wenn uns jemand einen Rat geben könnt #danke #danke

Beitrag von kamelefant 11.09.08 - 13:50 Uhr

Ich würd den Beagle nehmen, das ist eine total liebe Rasse, kurzes Fell (pflegeleicht) und auch nicht soooo groß. Außerdem steh ich auf Beagle.;-)
Oder ihr nehmt den Rüden und die Hündin.;-) Zwei Hunde machen auch nicht so viel mehr Arbeit als einer.;-)

Beitrag von summerangel 11.09.08 - 14:00 Uhr

Hallo,
es sind allesamt Powerpakete - wobei auch ich als erfahrene Hundehalterin von einem Rhodesian Ridgeback absehen würde. Die werden in Afrika zu Jagd und zum Bewachen eingesetzt. Relativ eigenständig und auch anspruchsvoll in der Haltung.
Ich persönlich plädiere da ja sehr gerne für Setter (Irish oder English). In meiner jahrelangen Erfahrung mit dieser Rasse ist mir noch nicht ein bösartiger Setter untergekommen. Sie sind sportlich, sensibel, super familientauglich und einfach sehr lieb. Vielleicht hast du ja Lust mal bei meinen beiden Tierschutzvereinen auf der Homepage vorbei zu schauen:
tierfreunde-niederbayern.de + krambambulli.de
#herzlich #sonne

Beitrag von lulu06 11.09.08 - 14:16 Uhr

Also wir haben ungefähr gleiche Vorraussetzungen und eine Schäferhündin. Ist geschmackssache, aber ich kann mir nichts anderes mehr vorstellen.

Beitrag von veela 11.09.08 - 14:24 Uhr

Also, am besten informierst du dich über die Rassen und entscheidest dann, ob sie wirklich zu dir und deiner Familie und zu deinen Vorstellungen passen.

Alle drei Rassen sind Jagdhunde, dass muss dir einfach bewusst sein. Denn es ist relevant für die Haltung und Erziehung. Der Beagle ist ein Meutehund und wird am besten nicht als Einzelhund gehalten.

Der Rhodesian Ridgeback ist in letzer Zeit mehr und mehr zum Modehund avanciert. Falls diese Rasse ein Thema für dich ist, schau dir die Zucht dieser "Bekannten" genau an und vergewissere dich, dass sie nicht einfach vermehrt. Ridgebacks sind sehr selbstständige Tiere, was manchmal nicht einfach ist und eine immer andauernde Konsequenz (Achtung, nicht Härte!) bei der Erziehung braucht.

Beitrag von hundemutti 11.09.08 - 14:55 Uhr

hallo

ich würde keinen hund aus dem tierheim nehmen, da du ein kleines kind hast. man weiss nie, was erwachsene tiere in der kindheit für schlechte erfahrungen gemacht haben, aus irgendeiner situation heraus könnte er zubeissen.

ein welpe wächst bei dir auf, mit kind, er ist also daran gewöhnt.

als rassen: labrador,golden retriever,neufundländer...

abzuraten, es sei denn du hast wirklich hundeerfahrung: howawardt(schutzhunde und nicht so einfach, wenn gut erzogen, wie meiner ein wundervoller hund und sehr kinderlieb, allerdings gehört er in fachhände.)
rottweiler,schäferhund,dobermann.diese schutzhunderassen sind schwierig.

airdaileterrier(hatten wir damals, als ich klein war, wunderbarer hund, aber hat starken jagdtrieb, wenn der ein reh sieht ist er weg, ausserdem ein hund mit schutztrieb, ist aber sehr kinderlieb aber auch nichts für anfänger.)

jack russel terrier(viel zu lebhaft, brauchen viel auslauf und eine strenge hand.das gleiche gilt für den border collie.

Beitrag von kamelefant 11.09.08 - 15:53 Uhr

Hm, also ich hab mit Hunden aus dem Tierheim bislang noch keine schlechten Erfahrungen bezüglich Kindern gemacht. Die Leute im Tierheim wissen ja meist schon, ob der Hund Kinder mag oder nicht und man kann es ja vorher auch ausprobieren, während ein Welpe immer ein Überraschungsei ist und man nie sicher sein kann, wie er sich entwickelt.

Generell finde ich es auch schwierig, wenn man sagt die und die Rasse ist nix.... wir haben z. B. auch einen Hovi und einen Jack Russel - bei beiden gabs/gibts überhaupt keine Erziehungsprobleme, während uns unser Labrador doch eine Zeit lang ganz schöne Dominanz-Probleme beschert hat.

Beitrag von teufelchen67 11.09.08 - 16:21 Uhr

Hallo

das was du schreibst finde ich gut, denn hier in diesem forum lese ich immer nur wie lieb der Labi doch sei, ich habe zwar selber einen und sie ist sehr lieb, aber ich habe auch schon von vielen anderen gehört, wo grade der Labi seine Probleme machte,
ich finde jede Rasse hat seine positiven und negativen eigenschaften, und wie sich ein hund entwickelt, egal ob Labi, Staff oder Jack russel liegt doch meist in der Hand des Rudelführers, sprich des Menschen.

lg Teufelchen

Beitrag von jumper 11.09.08 - 20:22 Uhr

Natürlich, aber trotzdem hat jeder Hund gewisse eigenschaften die im großteil der Rasseangehörigen dominieren.

Aber natürlich liegt es am Menschen den hund zu erziehen, ganz gleich welche Rasse. Trotzdem gibt es eben Rassen bei denen ist das "schweieriger" als bei anderen. (Oft)

Nicht umsonst gibt es viele Rassen die nicht als Anfängerhunde geeignet sind. Man setzt einen Reitanfänger ja auch nicht auf nen 4 Jährigen Araber Hengst.

trotz allem - das stimmt - kein Hund ist ungefährlich oder gar "einfach".


Wie schon einmal erzählt: der Golden meines Vaters hat ihn schon mehrmals gebissen und auch bei kindern wäre ich vorsichtig wenn er was verteidigen will, ebenso wurde meine Tochter von einem Labbi vor einigen Wochen übelst angeknurrt

Beitrag von gewitterhexx 11.09.08 - 16:06 Uhr

Ich hab auch keine schlechten Erfahrungen mit TH-Hunden gemacht.

Und dann hab ich auch immer Schäferhunde genommen. Anpassunsfähigere Hunde sind mir noch keine untergekommen. Ein TH-Schäferhund hatte sogar gar keine Erfahrung mit Kindern und es hatte trotzdem super geklappt.

LG
Petra

Beitrag von teufelchen67 11.09.08 - 16:24 Uhr

Schäferhund, dobermann, und Rottweiler schwierig?
darf ich fragen wie du darauf kommst?

so wie du schreibst, ist es das tüpische klische der Menschen..

sprich Labi gleich lieb....Schäferhund gleich schwieriger..

ist mir ein Rätzel...

Beitrag von jumper 11.09.08 - 20:18 Uhr

Nein, das stimmt schon. Schäferhunde haben gern mal einen an der Waffel und Dobi und Rotti sind eben nix für mal so nebenher erziehbare Hunde. Das hat denke ich nichts mit Kampfhundklischee zu tun, sondern ist einfach tatsache. Der Jack Russel gehört ja auch zu den hunden die man sich überlegen sollte. Ebenso sind Chow Chow und Basenjis ne ganz andere "Sache".

im allgemeinen ist ein Labbi einfach oft einfacher von der Erziehung als ein Rotti.

Beitrag von glu 11.09.08 - 21:08 Uhr

Also wenn meine Nachbarin das jetzt lesen würde, würde sie Dich auch fragen wie Du auf so was kommst, die erzieht mit über 60 mal eben nen Dobermann, eine ganz tolle Hündin! Die sind auch nicht schwer zu erziehen, das ist doch quatsch!

Ein Labbi einfach? Ja, wenn Du ihn forderst ist er auch einfach, bekommt er keine Kopfarbeit wird er entweder aggro oder tanzt einem auf der Nase rum! So viel zum "perfekten Familienhund"


Beitrag von jumper 12.09.08 - 14:13 Uhr

Man kann eben nie verallgemeinern, ausnahmen bestätigen die regel. ich kenne genügend Labbis die NULL auslastung ahben und der tolste familienhund sind! Und ich kenne genügend Dobis die Oma keine 2 tage behalten würde.

Sicher auch immer eine Frage des Umgangs. Komisch, manche Haudegen sind bei omis total einfach, andere nicht.

Allein vom lernWILLEn ist eben ein labbi oft einfácher als andere Hunde.

Aber wie gesagt verallgemeinern kann man nie.

Beitrag von smr 11.09.08 - 15:15 Uhr

Hallo!
Ehrlich gesagt, würde ich zu keinem der Drei raten....
Sind ja, wie hier schon jemand schrieb, alles Jagdhunde, da könntest Du unter Umständen echt Probleme haben mit dem Jagdtrieb.

Wobei Beagle in den letzten Jahren auch unheimlich zum Modehund geworden sind. Ich selbst finde die auch total klasse, aber die sind auch eher Meutehunde und fühlen sich nur im Menschenrudel eher nicht so wohl, auch, wenn man immer wieder einzelne Exemplare sieht.

LG
Sandra

Beitrag von mellipick 11.09.08 - 20:48 Uhr

Also ich kann dir einen Magyar Viszla ans Herz legen. Wir haben selbst eine Hündin und sie ist der absolute Traum. Sie ist zwar ein Jagdhund, hat aber so gut wie keinen Jagdinstinkt bzw. lässt sich zurückpfeiffen. Zudem ist sie unheimlich kinderlieb ( wir haben selbst 2), sehr verschmust und auch sehr sportlich. Sie passt auch immer schön auf die Kinder auf und ist kein Kleffer. Alles in allem find ich diese Rasse absolut familientauglich!

LG
Melanie

Beitrag von cizetamoroder 11.09.08 - 20:51 Uhr

Hallo,

also aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, dass ein Beagle extrem gerne jagen geht und auch jede sich bietende Chance dazu auch nutzt ;-)

Unser Beagle ist superlieb, aber nur, wenn er überall dabei sein darf. Alleinsein ist nicht seine Stärke (die Verluste unserer Bücher, Kissen und klamotten waren in der Übungsphase enorm). Wenn er mit darf, benimmt er sich astrein, aber alleine zuhause ist er ein kleiner Satan.

Einfacher sind da die Boxer meiner Eltern. Die gehen noch nicht mal jagen, wenn das Reh direkt vor ihrer nase vorbeihüpft. Außerdem haben sie einen ausgeprägten Schutzinstinkt. Mit allen Boxer die meine Eltern bis jetzt hatten, konnte man nachts alleine durch den Wald gehen, ohne Angst haben zu müssen! Außerdem sind sie total anhänglich und freudlich, auch wenn sie manchmal etws grimmig drein schauen.
Und zu erziehen sind sie auch einfacher als der Beagle, der ha nämlich einen ganz eigenen Kopf!

Viel Spaß beim Aussuchen
LG aus Österreich

Beitrag von glu 11.09.08 - 21:10 Uhr

< Einfacher sind da die Boxer meiner Eltern. Die gehen noch nicht mal jagen, wenn das Reh direkt vor ihrer nase vorbeihüpft. >

*g* mein Berner kümmert sich da auch nicht die Bohne drum ;-)

lg glu

Beitrag von pollinchen 11.09.08 - 20:57 Uhr

Guten Abend!

Deutsche Doggen (-Hündin) - perfekt! Sie haben fast keinen Jagdtrieb, sind suuuuper verschmust, haaren nicht sehr, lieben Kinder, sind nicht übertrieben anspruchsvoll was Bewegung bzw. Beschäftigung betrifft, nicht schwer erziehbar und sie sind im Gegensatz zu den weit verbreiteten Vorurteilen nicht recht viel teurer im Unterhalt als andere Groß-Hunde-Rassen.

Hier die Homepage unserer Züchterin http://www.dianasdoggen.com/html/nachzucht.html - unsere ist die Grace - ziemlich weit unten

Viel Spass bei deiner weiteren Suche

LG

Kerstin

Beitrag von renate63 12.09.08 - 07:48 Uhr

Guten morgen,

wenn die Zucht stimmt kann man prcktisch alle Hunderassen nehmen die einem gefallen.

Mein Mann ist groß geweorden mir Kampfhunden als unser erste Tochter geboren wurde haben meine Schwiegereltern noch einen Staffordshire Bullterrier Hündin gehabt, sie war eine Seele von einem Hund.

Ich selber habe eine Westi Hündin. Sie entsprich auch nicht dem Rassetypischem verhalten. Die kann man sogar in einem Garten ohne Zaun halten.

Mein Mann hat eine Rauhaardackel Hündin die er jagdlich führt. Sie kommt aus eine Jagdhundezucht, bei ihr muß ich sagen für Personen ohne Jagd ist der Hund nichts. Die hat es im Blut ohne wenn und aber. Zuhause ist sie unser Schmusedackel aber im Wald ist sie ein Schwein.

Deshalb bin ich der meinung Jagdhunde gehören nicht in Hände von Nichtjägern. Da tut man dem Hund kein gefallen und sich selber auch nicht.

Es gibt sicher Züchter die Jagdhunde züchten die keinen Wert darauf legen aber in dem Augenblick wenn in den Papieren steht aus jagdlicher Gebrauchshundezucht hat man einen Jagdhund.

Am besten den Züchter anschauen, wie sind die Hunde untergebracht wie ist ihr Verhalten und was machen die Züchter für einen Eindruck. Ich würde nie einen Hund von einem Züchter kaufen der die Welpen im Zwinger hält oder im Gartenhaus usw. Alle unser Hund haben wir von Züchtern gekauf wo die Welpen im Wohnzimmer aufgewachsen sind. Sicher bei großen Hunde geht es nicht immer aber sie sollten so oft wie möglich mit Menschen in Kontakt sein. Wichtig ist das Verhalten der Mutter ist sie ruhig gelassen wenn man ihre Welpen anschaut. Dort kann man sicher nichts falsch machen.

Noch ein Tipp zum Schluß Welpen am besten im Frühjahr kaufen dann hat man den Sommer um sie sauber zu bekommen.Meinem Mann seinen Dackel haben wir im November bekommen das war nicht so toll denn wir hatten Schnee und das hat unserm Dackel am Anfang nicht so gefallen.

Beitrag von havecat 12.09.08 - 10:38 Uhr

Erstmal möchte ich mich ganz herzlich bei allen von euch bedanken #danke...ihr habt sehr nützliche Tips gegeben #freu

Entschieden haben wir uns zwar immer noch nicht-er wird aber nicht der Rideback-aber ich schätze es wird sowieso ein Wutz aus dem TH...denn ich denke damit helfen wir dem Tier und ich hatte damals meine Hündin auch von einem Bekannten der sie eigentlich ins Tierheim bringen wollte, so hab ich sie gerettet.

Unser "Ziel" ist es, einen kompatiplen Familienhund zuhaben, der gerne auch quatsch mitmacht usw. Was wir bieten hab ich ja schon oben geschrieben ;-)

Wünsche allen ein schönes WE #sonne #sonne

lg

Beitrag von shari25 12.09.08 - 11:35 Uhr

Hallo,
ich kann mich nur der obigen "Boxerfraktion" anschliessen.
Nie wieder einen anderen Familienhund! So eine tolle Rasse hab ich selten kennengelernt.
Lg, Shari

Beitrag von germany 12.09.08 - 12:02 Uhr

Huhu,


also wie schon jemand schrieb,ein Boxer ist ein toller Familienhund.Wir haben einen Bordeauxdoggen-Boxer Mischling,aber vom Charakter und aussehen kommt der Boxer durch.Tyson ist wahnsinnig lieb,liebt Kinder über allles,rennt gerne durch hohes Gras,bellt nie oder selten (wenn es klingelt oder klopft schlägt er kurz an,zur Spielaufforderug bellt er andere Hunde an,aber nicht böse,er will einfach das sie mit ihm spielen).Boxere sind sehr leicht zu erziehen,Tyson geht bei Fuß und alles,wir mussten ihm kaum etwas beibringen,alos richtige Arbeit war das nicht.Er passt auch auf,wenn wir zu mehreren spazieren sind,das "seine Leute" zusammenbleibenAlso bleibt Justin hinten,steht er und wartet und bewegt sich nicht eher bis er wieder bei uns ist.

Boxer sind sensiebel und verschmust,also wenn man da laut wird sind die tödlich beleidigt und wollen sofort ihren "Fehler" gut machen und mit ihrem süßen Blick,kann man auch gar nicht böse sein.Naja Bett und Sofa sind zwei dinge,wo er sich einfach nicht raus bzw. runter schmeißen lässt.Er geht zwar aus dem Bett oder vom Sofa,schleimt sich aber dann dermaßen ein,das man ihn dann doch wieder mit hoch/rein lässt.


Auf meiner Hp sind Bilder von Tyson und Sprüche über Boxer und glaub mir es ist alles wahr.Wenn du also einen super lieben,verschmusten Familienhund suchst,der auch gerne luft dann holt euch einen Boxer.


lG germany
http://www.repage7.de/member/sweet__angel/

Beitrag von pueppi1981 12.09.08 - 14:44 Uhr

Stelle Dir einmal folgende Fragen,

was möchtest Du / Ihr mit dem Hund machen ?
Soll der Hund in die Hundeschule oder Hundeverein ?
Wieviel Zeit kannst Du für einen Hund realistisch gesehen aufbringen ?
Stören Dich Hundehaare ?



Ich habe gelesen, dass Ihr eine Staff Hündin hattet, wäre ein Staff nicht wieder was für Euch ?
Schau doch mal bei der Staffordshire-Hilfe in Berlin und frage dort nach.
Einen Welpen wenn die Rasse endgültig fest steht würde ich nur bei einem anerkannten Züchter, sprich von VDH-Züchtern kaufen.



LG pueppi

Beitrag von zauberfee1975 12.09.08 - 16:40 Uhr

Huhu

wir haben seit Mai einen Pointer-Mix aus Griechenland.
Hier in den ganzen Tierheimen wurde uns kein Hund vermittelt da auch wir ein Kleinkind ( fast 3 Jahre alt) haben.
Bob ist ein absoluter Glücksgriff.
Zwar sind Pointer Jagdhunde aber wir haben sein Jagdtrieb recht gut im Griff. Im Haus ist er ein wunderbarar Hund, man hört/ sieht ihn kaum. Mit unserem Sohn klappt es wunderbar.
Draussen "dreht" er aber auch- sprich er braucht viel Auslauf. Seit ein paar Wochen nehme ich das Fahrrad mit, Nachmittags 45 min "stramm" durch den WAld radeln bringt Bob mehr als 1,5 Stunden spazieren zu gehen ( u das nur Mittags).
Du musst dir auch genau überlegen, wie lange du bereit bist am Tag mit deinem Hund draussen zu sein. Die einen brauchen mehr Auslauf, andere wiederum weniger. Auch solltest du eine Hundeschule besuchen.
Bob hasst es beim schlechten Wetter vor die Tür zu gehen*grins* Dann muss ich ihm aber mit Kopfarbeit in der Wohnung auslasten.

Alles in allem ist er der perfekte Hund für uns- auch wenn es Rassenbedingt ein Jagdhund ist. Aber da ich eine tolle Hundetrainerin habe, merke ich meinem Hund an wenn er wieder was in der Nase hat:-)

Beagle sind tolle Hunde, aber auch sie rasen gerne durchs Unterholz:-)

Foto von Bob in der VK:-)