Mein "Mann" und seine Macken...(lang)

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von jolina2008 12.09.08 - 09:02 Uhr

Hallo an Euch,

ich weiss momentan einfach nicht mehr weiter. Daher bin ich hier, vielleicht kann mit jemand einen Rat geben, manchmal helfen die Sichtweisen von Fremden, damit man richtig oder besser handelt.

Mein Patner und ich sind nun seid fast 2 Jahren zusammen, es waren im grossen und ganzen schöne zwei Jahre, wenn auch mit Höhen und Tiefen.
Dieses Jahr im februar haben wir uns getraut zusammen zu ziehn, kein ganz einfacher Schritt, da ich einen Sohn habe, der sechs Jahre alt ist. Die Beiden verstehn sich sehr sehr gut und mein Sohn ist glücklich, dass er nicht mehr nur mit mir alleine ist.
Wir haben in den ersten Tagen schon recht schnell festgestellt, dass wir was "wohnen" angeht, doch sehr verschieden sind. Er ist der praktische Typ, der gerne alles ordentlich hat, doch auf Gemütlichkeit, und Schönes Wohnen keinen grossen Wert legt. Hauptsache alles praktisch. Ich haben einen kreativen Beruf gelernt und eine ganz andere sichtweise wie er, hinzu kommt noch, dass ich eher ein geordnetes Chaos lebe, statt ein perfekt sortiertes. Er macht mcih jeden Tag deswegen an, es passt ihm abolut nicht, wie ich es mache. Wenn das alles wäre, müsste ich hier aber nicht Schreiben. es kommen noch soviele andr Probleme hinzu.
Er ist absolut nicht zufrieden mit seinem Job und würde am liebsten kündigen, doch mit 40 ist das ein gewagter Schritt. jden Abend jammert er, wie schlimm alles ist und das ich mir ne Vollzeitstelle suchen soll, damit ich diejenige bin, die das Geld einbringt, er bleibt dann zu hause und gammelt rum. Ich habe Fotografin/Grafikerin gelernt und arbeite freiberuflich je nach Auftragslage, zusätzlich habe ich nach langer Diskission noch einen 400 Euro Job angenommen. Mein Sohn geht seid August in die Ganztagschule und ich hole ihn gegen 16 Uhr ab. Vor drie Monaten haben wir uns nach langem Bitten meines Patners einen Hund geholt, er wollte sich um ihn kümmern unn für Seelenausgelich sorgen.....wer kümmerts ich aufopferungsvoll um den Kleinen? Ja ich! Er geht vielleicht einmal die Woche mit ihm raus, macht mir dann aber Vorwürfe, dass der Hund ihm nicht folgt.
Durch all das Chaos habe ich keine Zeit mehr für meinen Sohn, gebe unmengen an Babysitterkosten aus, da ich meist Abends arbeite und komme mit dem Ihm so wichtigen haushalt kaum nach, geschweige denn mit den Aufträgen für meine Kunden.....
Langsam spiele ich mit dem gedanken, einfach zu gehn.....es ist so ermüdent und kostet soviel Kraft. Wäre der Kleinen sein Kind, würde er mich wegen geld vermutlich nie anmachen....:-( ...ich bin traurig und so sehr wie ich ihn liebe, reift immer mehr der Gedanke, daswir nicht passen......
Ich weiss nichtr mehr, wie ich mich verhalten soll.....

Danke für zuhören...

Beitrag von zwergenkoenigin21w 12.09.08 - 09:08 Uhr

Klingt wirklich nicht so, als wenn es passen würde. Setz ihn mal gewaltig auf den Pott. Reden, reden, reden. Wenn sich dann nichts ändert, kannst Du immer noch gehen.

Du scheinst Dir ja jetzt schon viel bieten zu lassen. Wenn das einreißt, wird es noch schwieriger für euch. Und wenn er erst mal zu Hause rumgammelt und in Lethargie verfällt, wird es verdammt schwierig für euch als Paar.

Das habe ich hier schon gefühlte tausend Mal gelesen.

In erster Linie solltest Du aber an Deinen Sohn denken.

PS: Er wollte einen Hund und jetzt musst Du Dich allein darum kümmern. Klingt wie bei einem Kleidkind. Drück ihm einfach die Leine in die Hand.

Viel Glück

Beitrag von zwergenkoenigin21w 12.09.08 - 09:08 Uhr

Ich sehe, ihr wollt ein Baby. Das würde ich erstmal sein lassen, bis ihr alles geklärt habt.

Beitrag von jolina2008 12.09.08 - 10:13 Uhr

ja, das weiss ich.....keine Frage, da muss sich erst noch einiges ändern....

Beitrag von silkstockings 12.09.08 - 09:09 Uhr

>>Er ist absolut nicht zufrieden mit seinem Job und würde am liebsten kündigen, doch mit 40 ist das ein gewagter Schritt. jden Abend jammert er, wie schlimm alles ist und das ich mir ne Vollzeitstelle suchen soll, damit ich diejenige bin, die das Geld einbringt, er bleibt dann zu hause und gammelt rum.<<

Super. Würde ich an deiner Stelle auch sofort machen. Und dann abends den Haushalt. Ironie off.

Er ist für sich und seine Jobsituation verantwortlich, nicht du.

Seid ihr gemeinsam in eine neue Wohnung gezogen? Kannst du die Wohnung alleine finanzieren?

>>Vor drie Monaten haben wir uns nach langem Bitten meines Patners einen Hund geholt, er wollte sich um ihn kümmern unn für Seelenausgelich sorgen.....wer kümmerts ich aufopferungsvoll um den Kleinen? Ja ich! Er geht vielleicht einmal die Woche mit ihm raus, macht mir dann aber Vorwürfe, dass der Hund ihm nicht folgt. <<

Ein Hund ist kein Spielzeug. Gebt den armen Kerl ab.

Du hast zu viel am Hut, das musst du ändern, auch für deinen Sohn.

Beitrag von zwergenkoenigin21w 12.09.08 - 09:16 Uhr

Ja, und wegen dem Idioten landet wieder ein Tier im Tierheim. Ich würde ihm einfach die Leine in die Hand drücken. #aerger

Blödmannn, Pfff

Beitrag von silkstockings 12.09.08 - 09:20 Uhr

Wenn der Hund noch jung ist, kann man ihn gut so vermitteln. Ich habe unseren auch aus dritter Hand.

Er kümmert sich nicht. Sie kann versuchen ihn zu zwingen, aber letztendlich wird das auf Kosten des Tieres gehen.

Beitrag von zwergenkoenigin21w 12.09.08 - 09:28 Uhr

Du hast ja Recht. Aber bei so etwas verstehe ich echt keinen Spaß.

Beitrag von silkstockings 12.09.08 - 09:30 Uhr

Nein, ich auch nicht.

Ich habe mir vor einem dreiviertel Jahr einen Hund zugelegt. Es istnicht mein erster Hund und ich weiß, was es an Arbeit bedeutet.

Eigentlich war das Tier geplant als Gemeinschaftsaufgabe von meinem Partner und mir ... er wurde dann ganz schnell zur Historie und nun ist es eben mein Hund.
Ich wollte ihn haben, also kümmer ich mich auch darum.

Aber der ist auch sowas von Zucker ...

Beitrag von zwergenkoenigin21w 12.09.08 - 09:37 Uhr

Also süß, ja? :-)

Ich hätte auch gern in ein paar Jahren einen Hund. Jetzt ist es einfach noch nicht machbar. Keine Zeit, keinen Platz und Miezgen würde sich bedanken. #augen

http://www.pedigree.de/pedigree/de/service/SelectADog.aspx

Und der Test hat mir tatsächlich noch einen Hund empfohlen. #schock

Beitrag von jolina2008 12.09.08 - 10:12 Uhr

Ich würde den Kleinen NIEMALS mehr hergeben...es ist wie mit einem Kind, nachts raus, wenn er weint trösten, nähe und wärme geben...ich behlate ihn und wenn ich dafür das Schlafen abschaffe....;-)

er ist mein sonnenschein...;-)

Beitrag von jolina2008 12.09.08 - 10:15 Uhr

ich gebe den Kleinen Niemals wieder ab!!

das sich was ändern muss, oh ja, dass weiss ich. Wie gehe ich nur da ran?
Er ist 40 ich 29 er ist in einem sozialistischen irrglaube aufgewachsen....ich in einer freidenkenden familie, ohne vater, aber mit viel liebe.....irgend wie beisst sich das. Nur darf man immer der vergangenheit die schuld geben?

Beitrag von silkstockings 12.09.08 - 10:28 Uhr

Weißt du, jeder kann IMMER für sich entscheiden anders zu handeln als früher.

Aber du kannst nur für dich und er nur für sich diese Entscheidung treffen.

Offensichtlich hamoniert ihr da nicht.

Beitrag von jolina2008 12.09.08 - 10:34 Uhr

Ja, wohl wahr.....bedauerlich....

Beitrag von berghutze 12.09.08 - 09:43 Uhr

Du bist Verdiener, Mutter, Tiersitter, Seelsorger, Partnerin, Haus- und Putzfrau in einem. Das muss Dir klar sein. Mal sehen, wie lange Du das so durchhältst.

Er legt so nach und nach sein Leben in Deine Hände, hat Wünsche wir ein Kleinkind ("Ich will jetzt aber den Hund!"), kümmert sich dann nicht darum, wenn die erste Euphorie vorbei ist und hat jetzt plötzlich auch keinen Bock mehr auf seinen Job, er hat ja Dich.

Überleg Dir genau: Was tut er für Dich, Deinen Sohn und seinem größten Wunsch, den Hund. Und was tust Du umgekehrt für ihn. Ist das ausgeglichen, fühlst Du Dich wohl oder überträgt er eher die Verantwortung so nach und nach auf Dich?

Alles Liebe #klee

Beitrag von joulins 12.09.08 - 09:55 Uhr

Hallo!

Du bist doch vorher ohne ihn - also mit Kind, freier Auftragslage und geordnetem Chaos prima zurechtgekommen, oder? Nun wohnt ihr zusammen, und du merkst, daß ihr euer Zusammensein nicht genießt, sondern auch an den zusätzlich entstandenen Aufgaben aufreibt.

Hier wäre es tatsächlich eine Lösung, wieder in getrennte Wohnungen zu ziehen. Den Hund nimmt er mit. #cool

Dann kannst du finanziell wieder verfahren, wie du es für richtig hältst, und mußt dich nicht dauernd für deinen Tagesablauf, noch für den Zustand deiner Wohnung rechtfertigen. Entspannte Zeit zu dritt könnt ihr auch haben, wenn ihr euch am Wochenende seht, und ansonsten kommt er euch eben unter der Woche an ein paar Tagen abends zu dir.

Euer Grundproblem ist vermutlich, daß er sich das Leben mit einem kreativen Beruf und selbständiger Arbeit nicht vorstellen kann, und es nicht würdigt. Seine Vorstellung ist: jetzt machen wir eine normale Familie draus - er geht voll arbeiten, du verdienst zeitverkürzt dazu und hältst ihm dafür was Kind und Haushalt anbelangt, den Rücken frei. So geht die Arbeit in kreativen Berufen aber nicht, das muß er akzeptieren!

Es hat gewußt, daß du Geringverdiener bist. Offensichtlich hat es ihn nicht gestört, solange er allein wohnte und sein Einommen für sich hatte, und du dich mit deinem Einkommen irgendwie durchgeschlagen hast. Ich finde die Nörgelei über den Geringverdienst des anderen absolut stillos und ungehörig.

Das mußt du ihm sagen, sonst machst du dich fertig.

Alles Gute! #klee
Joulins

Beitrag von miss-bennett 12.09.08 - 10:42 Uhr

Erst mal lass Dich #liebdrueck

"Wir haben in den ersten Tagen schon recht schnell festgestellt, dass wir was "wohnen" angeht, doch sehr verschieden sind. Er ist der praktische Typ, der gerne alles ordentlich hat, doch auf Gemütlichkeit, und Schönes Wohnen keinen grossen Wert legt. Hauptsache alles praktisch. Ich haben einen kreativen Beruf gelernt und eine ganz andere sichtweise wie er, hinzu kommt noch, dass ich eher ein geordnetes Chaos lebe, statt ein perfekt sortiertes. Er macht mcih jeden Tag deswegen an, es passt ihm abolut nicht, wie ich es mache."

Irgendwie hast Du es geschafft, meinen Mann und mich zu berschreiben :-p

Nach jahrelangem Runterschlucken habe ich begonnen mich durchzusetzen, ganz einfach. Hätte ich eigentlich von Anfang an damit beginnen sollen. Klar, mit vielen Kindern muss man au einiges verzichten, aber mir ist die Gemütlichkeit total wichtig. Genauso wie mein "geordnetes Chaos". Mittlerweile kommt er damit zu recht. Und ich habe ihm Räume überlassen, die mir nicht so wichtig sind - sprich, bin selten drin: sein Büro, Keller... ;-)

Die anderen Sachen wirst Du aber mit ihm bald klären müssen. Es ist egal wie alt er ist, das mit seinem Job muss er selber in den Griff bekommen. Du darfst nicht vergessen, dass er selber erwachsen ist und sich selber um seinen Kram kümmern muss, sonst gehst Du sehr bald kaputt und hast einen Sohn, der Dich braucht. Bring das ganze auf den Tisch. Wenn er gehen will, um so besser, dann musst Du Dich nicht mehr um ein erwachsenes Baby kümmern.

Deinem Sohn wird es mit einer ruhigeren und entspannteren Mutter viel besser gehen.

Sorry, ich will Dich nicht angreifen. Aber für alle, die Deinen Beitrag lesen dürfen, sieht es etwas anders aus als für Dich.

Denk an Dich

Alles Gute und Gruß

Miss Bennett#klee

Beitrag von snoopy777777 12.09.08 - 11:28 Uhr

wenn du gehst bist du ganz alleine und musst alles selber machen

Beitrag von joulins 12.09.08 - 11:29 Uhr

Snoopiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!

#heul#heul#heul#heul#heul

Beitrag von berghutze 12.09.08 - 11:44 Uhr

*muahahahahahahahahaha*

Beitrag von seelenspiegel 12.09.08 - 14:27 Uhr

http://jakking.typepad.com/daily/images/nice_big_cup_1.jpg

Beitrag von mariella70 12.09.08 - 21:41 Uhr

Soviel Tiefsinn, Formulierungsfreude und Logik#aha hätte ich dir echt nicht zugetraut - brillant, gib uns mehr davon#sonne

Beitrag von karo_austria 12.09.08 - 12:03 Uhr

Hallo Jolina!

Mein einziger Rat:

Nimm dich eine Zeit zurück - gehe in dich - und versuche herauszufinden, was du an diesem Mann liebst, was weniger und in wie weit du dir ein Leben mit ihm vorstellen kannst.

Es ist einfach so: wir können niemanden ändern!
Wir können jemanden nur unsere Sicht der Dinge vermitteln, ev. Verbesserungsvorschläge machen bzw. gemeinsam erarbeiten und dann hoffen, dass sich etwas in die richtige Richtung ändert!

Gar nicht einfach!

Tja - morgen kommt mein Schatz zu mir und wir fangen an unseren großen Umzug zu organisieren - am 22.9. bekommen wir dann den Schlüssel zu unserem 1. gemeinsamen Heim! Ich hoffe, dass alles funktioniert!

Wobei ich ihm vorher schon mehrmals gesagt habe, dass ich absolut keine perfekte Hausfrau bin!!! :-p
Noch ist es ihm egal!

Ist aber witzig - du und ich - wir haben einiges gemeinsam: Ich bin 32 - er 43 - also ziemlich gleicher Altersabstand!
UND - ich arbeite auch im grafischen Bereich - in der Werbeagentur meines Exmannes (ein weiterer Bereich mit Krisenpotential #schein)
Ach ja - Kinder hab ich auch - gleich 3 Stück - wobei "meine" Große gerade am Beginn der Pubertät ist! #augen
Mein Freund hat keine Kinder - mag die 3 aber ganz gerne!

Mein Schatz ist Jungfrau im Sternzeichen - denen sagt man auch zu, dass sie seeeeeeehhhhhhhhrrr ordnungsliebend seien - ich bin ....hmmmm..... ich sage immer: Ich bin eine perfektionistische Chaotin! oder doch umgekehrt??? ;-)

Auf jeden Fall wird das eine sehr aufregende Zeit!

Was mich in deinem Fall etwas nachdenklich stimmt, ist die Tatsache, dass dir dein Freund sagt, DU sollst dich um mehr Arbeit kümmern, damit er zu Hause bleiben kann! Was spricht denn dagegen, dass er sich bereits parallel eine bessere Arbeit sucht und solange im jetzigen Betrieb bleibt????? Denn Arbeit findet man immer - manchmal dauert es halt länger!

Mein Schatz muss auch von ganz vorne beginnen und sich neue Arbeit suchen, denn jetzt (also heute noch ;-) )wohnt er 200 km von mir entfernt!!! Wird auch nicht leicht - er hat einmal Bäcker gelernt und war die letzten Jahre Sicherheitsbeamter am Flughafen - und den kann man schwer mitnehmen! :-p Ist auch nicht so, dass bei uns um jede Ecke ein Flughafen steht - also wird ihm nichts anderes übrig bleiben, als irgendwo als Hilfsarbeiter zu jobben - denn die Bäckerlehre ist schon lange Vergangenheit!

Hoffen wir das Beste!

Ich wünsche dir alles, alles Liebe und dass du einen Weg findest, damit ihr alle glücklich werden könnt - vorallem aber dein Sohn und du!

Liebe Grüße

Petra

Beitrag von asimbonanga 12.09.08 - 17:15 Uhr

Hallo Petra,
ich wünsche dir viel Glück#klee für euer 1. gemeinsames Heim.
Setz dich durch - von Anfang an , was den Haushalt angeht.;-) - und auch die Kinder.Bei uns hat es auch geklappt.L.G. M.

Beitrag von karo_austria 12.09.08 - 23:08 Uhr

Liebe M.

Herzlichen Dank für deine Glückwünsche - die können wir echt gut gebrauchen!

Die Kinder haben heute Abend schon den Tisch für unser 1. gemeinsames Frühstück (wo er eben nicht nur "zu Besuch" bei uns ist) vorbereitet!

Vom Haushalt her ist er gewohnt mitanzupacken - er hat die letzten Jahre seine Eltern gepflegt! Sicher hatten sie eine Putzfrau aber mit Hund, großem Haus - da muss man auch zwischendurch mal saugen, wischen, Küche machen, Wäsche waschen, etc.

Letztens wurde es ihm zu bunt - die Kinder sind genauso chaotisch veranlagt, wie ich - hat er sich den Sauger geschnappt und Ordnung gemacht! #schein

Wichtig ist jetzt nur, dass wir so schnell wie möglich Arbeit für ihn finden! Nicht dass er mir zu Hause noch versauert, während ich arbeiten gehe!

Wie lange bist du denn mit deinem neuen Lebensgefährten zusammen?
Wie alt sind deine Kinder bzw. waren sie, als ihr zusammengekommen seid? Gab es irgendwelche Probleme zwischen Kindern und neuem Partner???
Würde mich wirklich interessieren - also falls es dich nicht stört! ;-)

Danke schon mal und ganz liebe Grüße aus Österreich

Petra

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