Hund abgeben - wie am besten übergabe mit neuer Familie?

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Beitrag von sonnenblume82 12.09.08 - 18:01 Uhr

Hallo,

leider müssen wir unseren Hund (6J) abgeben.
Sie versteht sich nicht mit unserm Kind (2 J) alt. (fletschen, knurren, schnappen - von anfang an)

Wir haben nun eine neue Familie gefunden.

Das Problem: wir hatten unseren Hund aus dem Tierheim und er ist sehr scheu Fremden gegenüber.
Er wird die neue Familie, solange wir dabei sind, nicht gleich an sich ran lassen.

Schleppleine hab ich schon.

Was könnt ihr mir raten bezüglich der Übergabe?
Wie lange sollte ich da bleiben?
Zusammen spazieren gehen?

Danke #danke für eure Hilfe,
LG
J

Beitrag von pueppi1981 12.09.08 - 18:23 Uhr

Hallo Sonnenblume,

wie Du schreibst habt ihr euren Hund aus dem TH, weis es bescheid, dass ihr euren hund abgeben wollt ?

Wozu hast Du dir eine Schleppleine besorgt ?
Wart ihr mal in einer guten Hundeschule um an dem Problem zu arbeiten ?


An Deiner Stelle würde ich erstmal das TH über die geplante Weggabe des Hundes informieren.

Wenn das Th nichts gegen eine Vermittlung hat würde ich die neue Familie einladen und das nicht nur 1 Mal sondern öfter und auch zusammen spazieren gehen.


LG pueppi

P.S.:Ich kann Dein handeln nicht verstehen und wünsche dem Hund alles Gute.

Beitrag von darkvenusgirl20 12.09.08 - 18:48 Uhr

>>>>P.S.:Ich kann Dein handeln nicht verstehen und wünsche dem Hund alles Gute.<<<<<<


sorry das kann ich nicht verstehen.
sie hat angst um hier kind und wenn ein tier mein kind versucht zu schnappen würde ich auch so handeln.
muss der hund erst das kind beissen bis sie ihn abgeben darf?!?

ich musste mich auch von meinem geliebten hund trennen und ihn zurück ins th bringen da er von jetzt auf gleich angefangen hat nach männern zu schnappen und auch schon zugebissen hat.

er wurde zum glück schnell wieder vermittelt doch leider an einen mann und das obwohl ich dem th von vorn herrein gesagt hab das der hund angst vor männern hat.

mit dem th muss es angeklärt sein da geb ich dir recht,doch ich glaube der hund ist in einer kinderlosen fam. besser aufgehoben als das die jetztigen besitzer mit angst leben müssen.

Beitrag von pueppi1981 12.09.08 - 19:02 Uhr

Wenn Du es verstehen kannst, O.K.. Ich persönlich kann es nicht mehr, weil es immer das gleiche "Spiel" ist. Hund muß schnell weg,weil er "abgeblich" knurrt, schnappt etc. oder weil das Kind nun auf einmal eine Allergie bekommen hat. Ich glaube ganz einfach nicht mehr alles, was in einem Forum steht, daher auch meine Nachfrage nach Hundeschule und so.

Das Problem ist das man nicht die gesamten Hintergründe kennt.


LG pueppi

Beitrag von sonnenblume82 12.09.08 - 19:16 Uhr

Ist ja auch richtig, dass Du das kritisch hinterfragst.
Als wir unser Kind noch nicht hatten, habe ich genauso wie Du reagiert, weil ich es auch mies finde, dass immer der Hund weichen muss.

Aber -ganz ehrlich - was soll ich denn machen?
Ich kann ja nicht meine Tochter ins Kinderheim bringen.

Und wir haben mit unserem Hund wirklich alles erdenkliche versucht - im Dezember 2006 hat er 2 Mal nach ihr geschnappt.

Wir haben September 2008 und versuchen etwa seit einem halben Jahr ihn zu vermitteln.

Wir haben ihn nicht ins Tierheim zurückgebracht über die Zeit, sondern ihn als "Pflegestelle" bei uns behalten.
Allerdings hatten wir gute Möglichkeiten Kind und Hund zu trennen und sie zusammen nur unter absoluter Aufsicht zu lassen.
Will heissen in der WOhnung haben wir dafür gesorgt, dass unsere Kleine dem Hund nicht auf die Pelle rückt - dann fühlt er sich eingeengt und wir haben sie nur draussen zusammen gelassen-
aber das ist ja nichts für die Ewigkeit.

Jetzt hat er es um Welten besser.
Das Zuhause ist wie geschaffen -

aber ich möchte wissen, wie ich die Übergabe am angenehmsten und am tierfreundlichsten gestalte.

LG
J

Beitrag von matjamu 12.09.08 - 20:37 Uhr

und dich kann ich wiederum noch weniger verstehen als die Threadverfasserin. Du hast deinen Hund abgegeben weil er angefangen hat nach Männern zu schnappen?
Warum? Ich hab gestern hier geschrieben weil mein Rüde das auch macht, aber ich werd ihn niemals deshalb abgeben. Im Gegenteil, ich versuche sein Verhalten wieder zu ändern, oder aber - wenn nichts fruchten sollte- damit leben dass ich einfach aufpassen muss.
Ich hab drei Kinder, alle drei werden von meinen Hunden heiß und innig geliebt, und bei meiner Kleinsten bin doch ich diejenige, die die Verantwortung trägt, dass sowohl ihr nichts passiert und dass auch die Hunde nicht von ihr geärgert werden.
Ich finde die meisten machen es sich zu leicht. Abgeben, anstatt mit dem Tier zu arbeiten. Klar, das kostet Zeit, Geld und Nerven ABER meine Hunde gehören zur Familie und als ich sie mir angeschafft habe, dann war mir klar dass dies eine Beziehung bis zum Lebensende der Tiere sein wird.

Beitrag von darkvenusgirl20 12.09.08 - 22:39 Uhr

ne du würdest deinen hund nicht abgeben wenn er erstens schon 4 mal zugebissen hat und davon 2 mal dich???????????
klar du gehst lieber risiko ein denn es könnte ja nur iewann mal dein kind sein.
ich habe lange mit mir gekämpft doch nachdem er sogar nen bekannten so gebissen hat das er jetzt noch naben hat und gar nicht mehr von ihm ablies war es mir einfach zu gefärlich.
so ist der hund jetzt hoffentlich in guten händen!!!

ich gehe kein risiko ein wenn es mein kind betrifft.

und wie gesagt 2 mal hat er mich gebissen weil ich ihn aus einer situation raus geholt habe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

so und jetzt darfst du weiter steine schmeissen!!!!!!!!!

Beitrag von matjamu 13.09.08 - 10:47 Uhr

"ne du würdest deinen hund nicht abgeben wenn er erstens schon 4 mal zugebissen hat und davon 2 mal dich??????????? "


Nein, ich würde keinen meiner beiden Hunde jemals abgeben!
Sollte mein Hund mich beißen, würde ich Ursachenforschung betreiben. Genauso wenn er jemand anderen angreift. Es ist absolut selten, dass ein Hund völlig grundlos seine Bezugsperson beißt. Und wenn das wirklich so ist, keine Krankheit vorliegt, der Hund keine Schmerzen hat und kein Fehlverhalten des Halters voranging, dann ist es doch unverantwortlich diesen Hund an eine andere Person abzugeben, die ihn überhaupt nicht kennt. Ich kenne meinen Hund doch und kann sein Verhalten eher abschätzen, als ein Fremder und eingreifen bevor was passiert.

"klar du gehst lieber risiko ein denn es könnte ja nur iewann mal dein kind sein."

ich gehe überhaupt kein Risiko ein! Mein Kind ist nie unbeaufsichtigt bei meinen Hunden.




Beitrag von sonnenblume82 12.09.08 - 19:10 Uhr

Also,

die Kleine ist 2 und als sie 5 Onate war, hat er ihr 1x in die Hand geschnappt und 1x ins Gesicht- wie hier alle wissen ist das Grund genug, den Hund einschläfern zu lassen.

Wir haben aber alles versucht - hatten 2 Hundetrainer (2 Methoden) und 2 Tierkommunikatoren.

Natürlich habe ich das Tierheim informiert, die haben mir ja die neue Familie gesucht.
Wofür ich auch sehr dankbar bin.

Die Schleppleine habe ich besorgt, weil unser Hund sehr sehr schlechte Erfahrungen gemacht hat (liess sich nicht anfassen) und er sich nicht von Fremden Menschen anfassen lässt.
Somit wollte ich, dass sie trotzdem mit ihm spazieren gehen können ohne ihn gleich am Hals (sensible Stelle) anfassen zu müssen --> hab ich doch mitgedacht oder nicht?

Das mit dem spazieren gehen wäre super...aber unser Hund wandert aus.
Insgesamt hat unsere Maus eine Fahrt von 1500 km vor sich. Und in ihrem neuen zu hause - fern ab von jeglichem STress wartet ein Gefährte, der aus dem gleichen Tierheim kommt und nur 1 Jahr älter ist.

Selbstverständlich sind beide kastriert.


Unser Hund ist uns sehr sehr wichtig, wir haben vorher 7 Familien abgelehnt - also er bekommt ein super Zuhause - wirklich


Bitte weiterhin um konstruktive Kritik und bin für Hilfe auf meine o.g. Frage dankbar

LG
J

Beitrag von pueppi1981 12.09.08 - 19:27 Uhr

Erstmal schön das Du antwortest.

So und nach den ganzen infos sieht die Sache doch etwas anders aus als wie am Anfang.

Wenn dem so ist wie du geschrieben hast kann ich die Entscheidung komplett verstehen.

Hm, was natürlich bissel blöd ist, dass Euer Hund so weit weg zieht, somit fällt die Möglichkeit der Umgewöhnung aus.
Bleibt eigentlich nur den Hund ins "kalte Wasser" zu werfen, auch wenn das m.M. nach nicht optimal ist.

Besteht keine Möglichkeit eine andere Familie zu finden die näher bei Euch wohnt ?

LG pueppi

Beitrag von sonnenblume82 12.09.08 - 20:20 Uhr

Hey Püppi.

ich weis nicht, ob es noch eine andere Möglichkeit gegeben hätte, eine andere Familie zu finden.
Ich meine 8 Familien ind einem halben Jahr sind wohl schon eine ganz gute Bilanz -
aber wie schon gesagt, es war nur diese eine passende dabei.

Und es ist echt perfekt für unseren Hund.
Ein Kumpel (gleiche Rasse) zum spielen,
gaaaaaaaaanz viel Platz
ein Badeteich
richtiger Schnee im Winter und viel davon
- all das sind Sachen, die unser Hund liebt.

Was er aber am liebsten mag ist seine Ruhe - vor Fremden Menschen und vor Kindern - da es in dem Ort nur 4 Häuser gibt und der nächste Einkaufsmarkt 45 min weit weg liegt ist das wohl das Paradies für unseren Hund.

Also die richtige Familie ist´s.
Die Richtige Umgebung ist´s ...

ich denk mal, man muss immer irgendwelche Abstriche machen, weil alles Gute ganz ganz ganz selten zu finden ist.
Und hier stimmt alles, bis auf die Entfernung.


LG
J

Beitrag von michaellaura 13.09.08 - 07:33 Uhr

Hallo,

in was für Situationen verhält sich denn der Hund so? Hast Du schon irgendwas versucht, damit es zu soetwas nicht kommt?

Und- wie lange hast Du denn den Hund? War er zuerst oder das Kind da?

Ich will Dir nichts unterstellen, aber für mich hört es sich so an, als ob Du null Ahnung hast und Dich nicht einmal bemüht hast, dass es besser wird.
Weisst Du eigentlich was Du Deinem Hund da antust?

Lies mal in Deiner VK, Hobby: mein Hund. Da kann es ja mit der Tierliebe nicht so weit her sein, oder?

Einem 2-jährigen Kind kann man durchaus verständlich machen, dass man einen Hund nicht bedrängen sollte. Ich gehe ausserdem davon aus, dass der Hund zuerst da war, oder? Und da Du weisst, dass er sich mit neuen Situationen schwer tut, ist das ja nicht verwunderlich, dass er so reagiert, oder?

Also ich will Dir nix, ehrlich, aber es hört sich nicht so an als ob Du irgendetwas probiert hast, damit Du ihn nicht abgeben musst.

Viele Grüße,

Laura

Beitrag von michaellaura 13.09.08 - 07:36 Uhr

Ach und natürlich zur eigentlichen Frage:

Die neue Familie sollte euch natürlich zuerst mal zuhause besuchen, ein paar Mal und mit euch zusammen rausgehen und dem Hund die Chance lassen sie in seiner gewohnten Umgebung kennenzulernen. Dann kann man doch erst sehen, ob die sich verstehen.

Ausserdem schreibst Du von einer neuen Familie, sind da etwa auch wieder Kinder???

Beitrag von michaellaura 13.09.08 - 07:41 Uhr

Ich nochmal, nun habe Die ganzen anderen Antworten auch noch gelesen, sorry, nehme alles zurück.

Leider sind hier oft die totalen Dummköpfe unterwegs, die bei jeden kleinen Problem ihr Tier an den nächstbesten verscherbeln.

Alles Gute für euch,

Laura#blume

Beitrag von maren.m 13.09.08 - 07:47 Uhr

Du glaubst tatsächlich, dass man einem 2 jährigen Kind klar machen kann, wie man mit einem Hund umgehen muss? #kratz

Beitrag von michaellaura 13.09.08 - 10:17 Uhr

Ja absolut, in dem man dem Kind von Anfang an zeigt, dass man mit einem Tier weder grob umgeht, man es nicht bedrängen darf und das es natürlich kein Spielzeug ist.

Die Kinder gucken sich das ja auch bei einem selbst ab. Da muss schon mit gutem Vorbild vorangehen, sonst klappt es nicht.

Beitrag von matjamu 13.09.08 - 10:48 Uhr

ich stimme dir da voll und ganz zu!

Beitrag von michaellaura 13.09.08 - 13:29 Uhr

Das sollte doch selbstverstänlich sein, bei meiner Tochter und meinem Hund klappt das bestens. Ich lasse zwar natürlich nicht allein mit ihm, aber da gibts keine Probleme.

Wenn ich schon immer höre, dass Kinder das noch nicht verstehen- völliger Quatsch, wenn Junior anfängt auf dem Fernseher oder der teuren Stereoanlage herumzuhämmern, kriegen Eltern ja auch meistens die Kurve dem Kind beizubringen, dass es das nicht gibt.

Alles eine Frage der eigenen Einstellung...

Beitrag von maren.m 13.09.08 - 12:50 Uhr

Natürlich kann und muss man Kindern von Anfang an deutlich machen, dass Tiere kein Spielzeug sind. Ich denke aber trotzdem, dass sich 2jährige - ohne böse Absicht - einem Tier gegenüber falsch verhalten können. Gerade in dem Alter wird vieles ausgetestet - eben auch das, was ihnen verboten oder anders beigebracht wurde. Ich würde ein Kleinkind niemals unbeaufsichtigt mit einem Tier allein lassen und schon gar nicht würde ich davon ausgehen, dass dieser kleine Mensch schon genau weiß, wie er sich in welcher Situation dem Tier gegenüber richtig verhält. Da kann es ganz schnell in der Kind-Tier-Beziehung zu irreparablem Fehlverhalten kommen.

LG

Beitrag von michaellaura 13.09.08 - 13:33 Uhr

Allein lassen sollte man (Klein-) Kinder mit Tieren niemals. Klar kann das Kind alles austesten, aber manche Eltern lassen ihren Kindern echte Narrenfreiheit, was Haustiere angeht.

Beitrag von maren.m 14.09.08 - 13:12 Uhr

Darum ging es doch gar nicht. Es ging darum, dass du meintest, dass 2jährige bereits begreifen, wie man sich einem Hund gegenüber zu verhalten hat. Und das zweifele ich nach wie vor stark an.

LG

Beitrag von sonnenblume82 13.09.08 - 20:03 Uhr

Ich fasse das nicht als ANgriff auf, ich finde es gut, wenn jemand eine Situation kritisch hinterfragt.
Das ist berechtigt.

Nein, viel Ahnung habe ich in der Tat nicht, ob wohl sie unser 2ter Hund ist. Ansonsten wäre uns wohl vieles erspart geblieben.
Unser erster Hund war einfach einfach. Da brauchte man nicht viel Ahnung. Er hat gemacht was er sollte (Sitz Platz komm) ansonsten haben wir gespielt, er hat gehört und er war lieb. Immer und in jeder Situation.
Ich hatte keinen Anlass mir mehr Ahnung anzueignen als ich hatte.
Dumm eigentlich

Ja, wir hatten unseren Hund zuerst

Ja, wir haben viel falsch gemacht - müssen wir ja, sonst wäre es ja nicht dazu gekommen.

Ja, wir hatten 2 Hundetrainer

Und !! die Kleine hat den Hund noch nie angefasst. Geschweige denn kann sie auf ihn zu gehen - sollte sie das tun (es ist 1 Mal passiert) steht er vor ihr und fletscht sie an.

Als er geschnappt hat war sie 5 Monate alt - konnte also weder krabbeln noch laufen.


Ich weis nicht ob man 2 jährigen beibringen kann einen Hund nicht anzufassen. Ich denke nicht. Aber man kann, so wie wir es gemacht haben aufpassen, dass das Kind den Hund weder anfässt noch bedrängt.

LG



Beitrag von maren.m 14.09.08 - 13:15 Uhr

Hallo Sonnenblume,
mit meiner Antwort hatte ich gar nicht dich gemeint.
Ich kann voll und ganz verstehen, dass du den Hund weggibst.

LG

Beitrag von maren.m 13.09.08 - 08:14 Uhr

Vielleicht kannst du ja deinen Tierarzt befragen, der müsste doch am ehesten wissen,wie man so eine Übergabe am besten organisiert?

Ich würde mit dem Tier eine Weile in der Wohnung/dem Haus des neuen Besitzers bleiben. Dort vielleicht einen Kaffee mit den neuen Besitzern trinken, vielleicht alles Wissenswertes über das Tier erzählen und das Tier derweil die neue Umgebung auskundschaften lassen. Den Abschied dann so kurz wie möglich gestalten.

Es wird sicher für beiden Seiten schwer aber was sein muss muss eben sein. Ich kann dich gut verstehen. Mir ginge mein Kinder auch vor. Einen aggressiven Hund könnte und wollte ich in meinem Haus auch nicht dulden.

LG

Beitrag von sonnenblume82 14.09.08 - 21:22 Uhr

Hey maren,

neee, ich hatte auch michaellaura geantwortet aufs posting von 7uhr33


Vielen Dank für euren Zuspruch.
Wir schaffen das schon... irgendwie
Muss ja sein...echt traurig.

LG
J