Tumor in der Stirnhöhle

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von traurig07 13.09.08 - 13:09 Uhr

Hallo!

Ein Bekannter von mir hat eine gut 1cm große Ausbildung in der Stirnhöhle in Höhe der Augenbraue. Was es genau ist, weiß man nicht, auch nicht, ob gut- oder bösartig. Dieses "Ding" soll in Kürze herausoperiert werden. Wahrscheinlich muss die Stirnhöhe geöffnet werden, durch die Nase ist wohl nicht möglich.

Hat jemand Erfahrung mit solchen Operationen? Kann es was schlimmes sein? Mache mir ziemliche Sorgen.

LG
traurig

Beitrag von daskleinefrauchen 13.09.08 - 15:45 Uhr

hallo!


mir hat man letztes jahr einen tumor aus der nase geholt!er saß ebenfall ganz oben,mehr so in richtung stirn,ich hoffe du verstehst wie ich das meine!man konnte ihn aber durch die nase entfernen!!!


weiss man denn schon um was es sich bei deinem bekannten handelt?vielleicht handelt es sich auch um einen rinolith?dabei handelt es sich quasi um eine "verstopfung"der nase und nebenhöhlen,es kann aber auch hoch bis in die stirn gehen!sie behindern die atmung und sorgen dafür das die flüssigkeit nicht mehr abfliessen kann!die folgen sind schlimme kopfschmerzen und ständige nasen-nebenhöhlenentzündungen!

hoffe ich konnte dir etwas helfen,wenn du fragen hast,melde dich einfach

lg heike

Beitrag von biene81 13.09.08 - 21:27 Uhr

Mir wurde kein Tumor, aber ein Blutgerinsel entfernt, auch in der Stirnhoehle.
Dafuer wurde mir seitlich am Haaransatz die Haut aufgeschnitten, diese wurde zurueckgeklappt und dann wuerde mir der Schaedelknochen in der Mitte der Stirn aufgesaegt.
Ganz ehrlich, die OP ist halb so schlimm. Die Wochen danach war ich viel muede und so. Aber nicht weiter schlimm.

LG

Biene

Beitrag von foerstergeist 14.09.08 - 13:53 Uhr

Einer Kollegin hat man auch durch die Nase einen bösartigen Tumor entfernt. Mußte dann Tabletten nehmen - wohl eine neue Form der Chemo?! und ging alles gut und war nach 2 Wochen wieder im Einsatz