Mein Mann, der Haushalt und ich

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von 400 15.09.08 - 02:47 Uhr

Hi ihrs,

ich muß mich nur eben mal auskotzen, ich ärgere mich gerade mal wieder über meinen Mann. Er hat mich eben angerufen und mir erzählt, daß am Mittwoch das Haus inspiziert wird. Das ist hierzulande üblich. Ist ja auch gut und schön, nur verbringe ich meinen "freien" Tag wieder damit, zu putzen. Das ganze Haus samt Garten. Was ja an sich auch meine Aufgabe ist, schließlich arbeite ich nicht.

Mein "freier" Tag, das ist der Tag, an dem ich den lieben langen Tag nichts mache, nur vor mich hingammle und faulenze. So scheint es mein Mann zu sehen. Was er dabei vergessen hat, daß dieser Tag, bzw. diese zwei Tage in der Woche, an denen mein Kurzer in den Kindergarten geht, dazu da sind, daß ich MEINE Arbeit mache. Ich schreibe an meiner Dissertation.

Scheinbar ist das für meinen Mann keine echte Arbeit, das nimmt der nicht ernst, das ist Hobby, denn STÄNDIG schickt er mich dann irgendwo hin: Kannst du mal dies regeln, mal jenes, ach ja, du mußt das Haus putzen, hast du eigentlich unser Picknick vorbereitet, etc. Und wundert sich dann, wieso ich mit meiner Diss. nicht recht voran komme.

Mich ärgert das so, daß ich hier als Putzfrau und Laufbursche angesehen werde, nur weil ich einen "Job" habe, bei dem ich nicht im Büro sitze und der mir kein Geld bringt. Ich beklage mich ja nicht, daß ich den Haushalt machen muß, der wird gemacht, wenn Ben da ist. Ich mache es nicht gerne, aber es wird so gut wie es mit einem Fast-2-jährigen geht eben gemacht.

Den Knüller hat er letztens gebracht: er hat sich den Kleinen geschnappt, ist mit ihm raus (tolle Leistung #augen), damit ich putzen und kochen konnte. Wir haben Gäste erwartet. Und als er zurückkommt sagt er: Och, das sieht aber schön aus, WIR (!!!) sollten öfter mal sauber machen. :-[

Was würdet ihr da machen? Ist es ihm tatsächlich nicht zuzumuten, mal den Müll rauszubringen, seine Sachen selber in die Wäsche zu werfen oder mal zu spülen, wenn ich den Kleinen ins Bett bringe?

Oder findet ihr, mein Mann hat Recht und alles geht ihn nichts an, weil: ich bin ja die Hausfrau, Putzfrau, Erzieherin, Laufbursche? Und koste ein Heidengeld, weil ich demnächst mal ein paar neue Schuhe brauche?

Boah, ne, ich bin so sauer!! :-[:-[
Grüße,Susan

Beitrag von twokid83 15.09.08 - 07:35 Uhr

Sorry Susan, aber musste erstmal Schmunzeln, kann aber deine Wut verstehen.

Ich würd meinen Mann in den Po tretten und sagen, dass er auch was machen soll, schließlich ist er nicht mehr im Hotel Mama wo ihm seine Sachen hinterher geräumt wird.

Sorry aber selbst wenn Männer arbeiten, finde ich es nicht ok, das manche das als Ausrede nutzen, dass sie nichts im Haushalt machen müssen. Klar wir Frauen die Zuhause sind, machen mehr alleine, aber nur weil wir Zuhause sind, heißt es doch nicht, wir sollen unsere Ehemänner von vorne bis hinten bedienen.

Mach einen Plan fertig, wo die Aufgaben so eingeteilt wird, dass dein Herr und Meister;-) ohne Murren auch paar Aufgaben kriegt und machen kann und du Zeit für deine Arbeit hast.


Lg und viel Glück


Jule

Beitrag von entichen 15.09.08 - 07:43 Uhr

Das kenne ich. So lief es bei uns die letzten 2 Jahre - ich hänge im Studium 2 Semester zurück und muss mindestens noch 2 Urlaubssemester nehmen, um das aufzuholen.

Ich habe auch immer alles gemacht mit der Begründung, sonst macht es ja keiner. Aber das ist Unsinn.

Sag ihm, dass Du an diesen 2 Tagen deine Arbeit machst und er sich in dieser Zeit um die Hausarbeit kümmern muss - fertig. Dann machst Du einfach nichts.

Im schlimmsten Fall sieht es aus wie Sau - im besten Fall fällt ihm auf, wie viel das eigentlich ist.

Hab meinen Freund neulich auch deshalb mit Kind und allem (Einkauf, Wäsche, Wohnung dreckig) sitzen lassen und hab mich im Arbeitszimmer eingeschlossen und gelernt.

Abends als ich wieder raus kam, war wenigstens das Kind im Bett #schock. Ich hab ihn dann noch bis 10 Uhr aufräumen und abwaschen lassen und hab weiter gelernt.

Jetzt läuft es besser, er arbeitet noch Vollzeit, aber wird ab Monatsende erst mal zuhause sein - hat noch keine neue Arbeit.

Denk an Dich und mach den andern Kram eben an diesen beiden Tagen nicht - das ist im ersten Moment schwer, aber es ist auch schön, mal diese Aufgaben abzugeben. Er bekommt das schon hin. Wenn Du da nicht etwas egoistisch bist, bleibst Du auf der Strecke - hatte hier auch neulich so einen Ausbruch und wusste nicht nach links und rechts.

Ich wünsch Dir viel Glück.

LG

Beitrag von muggles 15.09.08 - 09:28 Uhr

Hi Down Under,

was bedeutet, "das Haus wird inspiziert?" Von wem?

Was studierst Du denn? Wirst Du im Anschluss an Dein Studium direkt Arbeit finden? Spaetestens dann muesst Ihr Eure Einigung ueber die Aufteilung der Hausarbeit gefunden haben.

Ich habe uebrigens auch, als meine Tochter noch ganz klein war (und nicht in den Kindergarten ging und ich deshalb auch nur ganz wenig arbeiten konnte), Haushalt, Einkauf etc. alleine "geschmissen".

Fand ich normal, denn ich hatte ja Zeit!

Claudia

Beitrag von 400 15.09.08 - 10:29 Uhr

Hi Claudia,

Haushalt etc. mache ich ja auch, klar ist das normal. darüber beklage ich mich auch nicht. Bei der Property Inspection wird das Grundstück und das Haus "inspiziert", um zu gucken, ob die Mieter normal sind und alles in Ordnung halten oder durchgeknallte Messies mit kriminellen Neigungen etc. ;-)

Da muß das Gelände und das Haus einigermaßen in Schuß sein, was es auch ist. Was hier im Haus anfällt, kann ich bis dahin in einen präsentablen Zustand bringen, bzw. ist es ja. Der Garten ist die Krux: wir haben einen Pool, der nicht gesichert ist. Das bedeutet, daß ich unter der Woche, wenn Ben da ist, nichts im Garten machen kann. Es ist ein verdammt großer Garten und ich war ziemlich sauer, daß sich mein Mann so daraus gewunden hat, sich um eben diesen Garten zu kümmern, bzw. die Arbeit zu teilen.

Auch sonst ist er sich zu schade, mal was wegzuräumen. Ich bin zwar für den Haushalt zuständig, sehe es aber nicht als meine Aufgabe an, ihm seine dreckigen Socken hinterherzutragen oder seine Teller abzuräumen - Kleinigkeiten eben.

Außerdem ärgere ich mich darüber, daß ich hier meine Doktorarbeit schreiben soll, was mal nicht eben so zwischendurch geht wie bei einem normalen Essay. Es ist viel Recherche angesagt, viel Lesen, viel Schreiben. Wenn ich hier herumsitze und lese sieht das eben nicht so nach Arbeit aus, obwohl es das ist. Daher nimmt mein Mann es auch nicht ernst. Geisteswissenschaften überhaupt sind für ihn eher...naja. Und Männe schickt mich ständig herum: mal zur Bank, mal Versicherung, mal dies, mal jenes. Mit dem Bus werden solche Erledigungen sehr zeitaufwändig. Es ist leider auch so, daß Ben abends nicht unbedingt leicht und schnell ins Bett zu kriegen ist, daher kann ich auch nicht abends dran sitzen.

Wenn ich neben dem Kind auch noch arbeiten gehen würde, dann könnte ich die Diss. vergessen. Würde ich sogar machen, aber nach ein paar Jahren Arbeit und Herzblut, die ich da reininvestiert habe und anbetracht der Tatsache, daß die fast fertig ist.

Zum Glück geht das finanziell problemlos, daß ich zu Hause bleibe. Wenn ich irgendwo in einem Büro sitzen würde und meine Moneten nach Hause bringen würde, hätte das auch einen ganz anderen Stellenwert beim Herrn des Hauses. Natürlich wäre das nicht so wichtig wie seine Arbeit, aber trotzdem...#augen

Grüße, Susan

Beitrag von anyca 15.09.08 - 10:35 Uhr

Das mit den Socken etc. mußt Du ihm abgewöhnen. Ich wasche nur, was im Wäschekorb ist, fertig. Ob mein Mann seine dreckigen Klamotten da täglich reintut oder nur alle zwei Wochen mit einem Riesenberg ankommt, ist sein Bier, nicht meins.

Die Erledigungen würde ich schlicht verweigern, wenn er ein Auto hat und Du nicht. Oder nur an einem bestimmten Tag die Woche solche "Aufträge" annehmen.

Beitrag von muggles 15.09.08 - 10:35 Uhr

Das tut mir leid, diese Details konnte ich natuerlich nicht wissen.

Garten mit ungesichertem Pool + Kleinkind = geht nicht ohne Aufsicht.

Vielleicht solltest Du es mal knallen lassen: Haushalt Haushalt sein lassen (auch bei der Inspektion), so schlimmt wird es schon nicht werden.

Andere urbia-Userinnen empfehlen in so einmal Fall, saemtliche herumliegenden Sachen einzusammeln und dem Herrn Gemahl aufs Kopfkissen zu legen.

War er schon immer so? Hat Mutti ihm auch alles hinterher getragen?

Liebe Gruesse,

Claudia

Beitrag von anja0511 18.09.08 - 15:46 Uhr

Hy Susan

Also ich muss ein bischen schmunzeln, denn das höirt sich sehr nach meinen mann an...
FRÜHERE ZEITEN;

Da Er wirklich extrem viel arbeitet, habe ich eine zeitlang alles aleine gemacht... Leider hat sich der Herr zu schnell an das bequeme Leben gewöhnt...

Als ich dann wieder arbeiten gegangen bin war es sehr schwer für mich, weil es einfach zu viel wurde.

Ein paar kleine tipps, sind folgende

a= was nicht in wäschekorb ist, wird nicht gewaschen = weggeräumt... Bei uns sind soo massenhaft Schuhe, anziehsachen etc verschwunden. Wenn Er gefragt hat, habe ich nur zurück gefragt wo Er es denn hingemacht hat ??

b= da Du ja nicht in ein büro arbeiten gehst, also auser Haus, gibt es nur die möglichkeit das Du bestimmte tage wirklich nur an deiner Doktorarbeit arbeitest, und diese Tage wird halt nichts in Haushalt gemacht.
Zu essen wird bestellt, oder nur eien Kleinigkeit gemacht.

c= Botengänge etc müssen vorher festgelegt werden, und die Rute so machen, das verschiedene gleichzeitig gemacht werden können. Nur in extremen notfällen werden ausnahmen gemacht.

d= Gartenarbeit, was ja anscheinend die meiste armeit macht, wird einmal wöchentlich gemacht. Und zwar alle zusammen, oder Einer macht Garten, der andere macht Haushalt.
e= Versuche, mal Ihn anzurufen, wenn Er aus der arbeit kommt, und frage ob Er nicht noch schnell dies oder das mitbringen kann, brauchst Du zum abendessen machen.. Das hilft damit der partner sieht wieviel Zeit in einen Supermarkt verloren geht.

Bei mir hat es erst viel Nerven gekostet, danach habe ich einfach eine Putzfrau einmal wöchentlich geschenkt bekommen, weil Er halt doch zuviel arbeitet, und ist nicht viel daheim. Ich habe aber gestreikt, weil ich auch arbeite..

Seitdem klappt es perfekt, und Er hilft auch in allen was Er kann.


Viel Glück
Anja

Beitrag von anyca 15.09.08 - 09:59 Uhr

Jetzt stell Dir mal vor, Dein Mann würde an SEINER Dissertation schreiben. Würde er da einen Handschlag mehr im Haushalt tun oder wäre das dann auch Dein Job, weil er ja etwas soooooooo viel Wichtigeres zu tun hat?

Mach mal ein Wochenende Urlaub ohne ihn (oder länger, je nachdem wie alt das Kind ist). Mal sehen, ob er dann auch noch denkt, Haushalt ist keine echte Arbeit.

Ganz im Ernst - als meine Mutter ein paar Jahre lang "nur Hausfrau" war, ist sie jedes Jahr mal ein, zwei Wochen verreist. Hinterher war mein Vater immer viel hilfsbereiter ;-)

Beitrag von kinderreich 15.09.08 - 10:25 Uhr

Hi Susan!
Ich kann deinen Ärger schon verstehen aber ich denke ganz unschuldig an dieser Situation wirst du auch nicht sein;-). So hast du ihn ja kennen gelernt und was Hänschen nicht lernt ,lernt er nimmer mehr. Jetzt wo es fast zu spät ist musst du ihn nochmals umerziehen, oh je viel Spaß:-p!! Du warst und bist viel zu gutmütig ! Du bist doch nicht seine Putze und auch nicht sein Heimchen am Herd#aerger, na dem würde ich in den Hintern treten.
Entweder Arbeitsteilung oder gar nichts mehr machen! Aber ob dein Mann das versteht nach dem er Jahrelang nichts tun musste außer den Pascha spielen und Mama macht alles und trägt ihm alles hinterher , wird es schwierig!
Mein Mann meinte früher auch Haushalt und Kindererziehung ist keine Arbeit und wird so nebenher gemacht und wir Frauen haben das schönste Leben:-p, tja bis ich pötzlich krank wurde und für zwei Wochen ins Krankenhaus musste. Meine Mann mit damals noch 3 Kindern;-). Seitdem hat er hohen Respekt vor mir;-)Hihi.
Jetzt weiß er was es heißt Kinder zu haben, pünktlich im Kiga oder Schule zu sein, Vaterpflichten zu übernehmen und das nicht nur an den Wochenenden ! Bügeln musste er auch lernen, kochen, backen,( kann mein Mann viel besser als ich )und das bisschen Haushalt machen, kein Problem#schein.
Mein Göttergatte war nach diesen zwei Wochen so froh das ich wieder zuhause war und alles in geregelten Bahnen lief! Es hatte aber auch was gutes ,er weiß das dies ein Vollzeit Job ist den man nicht lächerlich machen sollte. Red mit deinem Mann das du Unterstützung brauchst und du es sonst nicht alleine schaffst. Du kannst ja nichts verlieren!
Ich wünsch dir Glück dabei!#klee
Gaby

Beitrag von moni.1980 15.09.08 - 11:21 Uhr

http://www.myvideo.de/watch/2518097/Das_bisschen_Haushalt

#huepf#liebdrueck

Beitrag von alpenbaby711 15.09.08 - 11:30 Uhr

also ganz ehrlich, dein Mann spinnt. Du bist doch nicht seine Bedienstete. Müll rausbringen kann er schließlich auch mal. Oder glaubt er, nur weil er das Geld verdient leistest du daheim nichts und bist seine Putzfrau?
Wieso wird eigentlich bei euch das Haus inspiziert?
Dem würde ich was husten was er alles leistet und wenn du dasselbe machst isses nichts? Er soll auch seinen Teil dazu beitragen und nicht deinen freien Tag total verplanen. Sag ihm doch mal das du jetzt frei hast und mal keine Zeit hast ständig was für ihn zu machen. Oder verplane ihn doch mal, wenn er frei hat. Mal schauen was er sagt und dann halte ihm den Spiegel vor die Nase.
Ela

Beitrag von biene81 15.09.08 - 12:14 Uhr

Hallo Susan,

ich kenne das mit den Inspektionen, so ist es hier auch, aber ganz ehrlich, die sind in 2 Minuten wieder weg bei uns. Gucken nur schnell in alle Zimmer und das wars.

Was Deinen Mann angeht und euren Haushalt angeht:

Mein Mann ist fuer den Garten zustaendig, ausser Bluemchen anpflanzen, da steht er nicht so drauf ;-)
Als ich noch nicht arbeiten war, also auch mit Kind zuhause und am studieren (von zuhause aus), habe ich den Haushalt geschmissen, ABER mein Mann hat mir die Kleine abgenommen wann immer er zuhause war, damit ich den Haushalt und das Studieren hinbekommen habe.
Seine Socken liegen allerdings auch mal rum und sein Geschirr stellt er grundsaetzlich AUF den Geschirrspueler, aber ganz ehrlich - ich kann damit leben. ;-)
Letztendlich ist es ein nehmen und geben und das nicht nur in finanzieller Hinsicht.

LG

Biene

Beitrag von ricy_77 15.09.08 - 16:17 Uhr

Ich habe auch so einen. :-D
Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich auch Vollzeit arbeite und pro Wegstrecke noch eine Stunde brauche, also gute 10 - 11 Stunden am Tag weg bin. Aber er geht ja den ganzen Tag arbeiten und hat so einen Stress, da kann er keine Hausarbeit machen. #klatsch

Aber ich habe einen ganz einfachen Weg gefunden. Er schaut sehr aufs Geld, um nicht zu sagen er ist ein wenig geizig. Und immer, wenn er mal wieder ne Weile nichts macht, leg ich die Angebote von Putzfrauen oder Haus-Services hier aus bzw. ihm vor. Immer mit der Bemerkung, dass sein Teil ja auch von irgendwem gemacht werden muss. Und das zieht... er macht den Abwasch lieber selbst, als dafür zu bezahlen. :-D

Du wirst auch einen Weg finden, nur nicht aufgeben.

LG
Ricy

Beitrag von haseline 15.09.08 - 22:57 Uhr

Sei froh dass du nicht ohne Mann dastehst, sonst müsstest du auch noch die Kohle verdienen

Beitrag von 400 17.09.08 - 14:49 Uhr

Hi,

danke, so ein Kommentar ist echt hilfreich. So doof bin ich jetzt auch.

Sorry, daß ich mich hier mal auskotzen wollte. Soll nie wieder vorkommen.

Beitrag von kathrincat 16.09.08 - 16:13 Uhr

und du spielst damit??? ne, mal im ernst, sag ihm was er zu erledigen hat, mach nicht mehr alles was er dir sag, sag du hast dafür keine zeit! mein mann arbeiter auch 60 stunden in der woche aber müll, katzenklo, mal was einkaufen................ macht er, er wohn ja auch hier, so wie er jeden abend nach der arbeit unsere tochter bespielt, ihr abendessen macht, sie mit ins bett bring.