Bin hin und hergerissen

Archiv des urbia-Forums Frühes Ende.

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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von rose567rot 15.09.08 - 10:50 Uhr

Hallo,
ich bin total fertig. Bin eigentlich in der 8.-9, Woche schwanger(so genau weiß man das nicht weil die letzte Mens am 21 Juni war und ich einen Monat danach keine Blutung hatte aber noch nicht schwanger war) aber vor 2 Wochen stellt meine Ärztin fest das sich das Baby nicht mehr weiterentwickelt hat#heul. Ich sollte abwarten. Letzte Woche Donnerstag hatte ich dann solche Unterleibsschmerzen das meine Ärztin mich zur Ausschabung ins Krankenhaus überwiesen hat. Im Krankenhaus stellte man fest das noch 3 weitere Fruchthöhlen da waren und in einer so was wie ein Dottersack zu sehen war die anderen leider leer:-( naja so sollte ich dan 2 Tage da bleiben um den HCG Wert zu kontrollieren. Donnerstag war der bei 24500 und Samstag bei 22200. Die Ärzte schoben das aber auf die leeren Fruchthöhlen das der Wert ein wenig abgesunken ist... Jetzt muß ich bis morgen warten ob dann aus diesem hoffnungsvollen Ei einEmbryo gewachsen ist. Habe das totale Gefühlschaos und we´ß gar nicht mehr was ich fühlen oder denken soll! Im Krankenhaus war es auch total doof weil alle Nase lang Assistenzärzte kamen weil ich die Sensaton auf der Station war... Schwanger in der Schwangerschaft gibt es zwar laut Lehrbuch aber live hatte man das natürlich noch nicht gesehen...!

Würde gerne eure Meinung hören

LG Mona mit 3#stern chen und #ei???

Beitrag von lenesiegel 15.09.08 - 11:00 Uhr

...diese Assistenzaffen !!! Als wenn man da von außen was sehen könnte, oder in die Vergangenheitschauen könnte, wie das abegelaufen ist - echt blöd, kein Gedanke wie Du Dich dabei fühlst !!!
Ich kann das in etwa nachvollziehen, das Gefühl zwischen Hoffen und Bangen. Die Zeit vergeht schenbar garnicht, stimmts. Ich hatte zwar "nur" einen missed Abort, aber die Zeit vom ersten Verdacht zur Diagnose ist nervenaufreibend, man pendelt so hin und her.

Mein Rat, denk positiv, wenn Du es schaffst und halte Dich von diesem Forum fern. Hier sind zwar alle sehr lieb, wirklich, aber was Du jetzt brauchst sind positive Gedanken - das glaube ich wirklich. Allerdings weiß ich auch, daß man sie nicht erzwingen kann und man den negativen beinah ausgeliefert ist. Es ist harte Arbeit sie zu verscheuchen und nicht einfach nur in den Hintergrund zu verdrängen. Aber einen Versuch ist es vielleicht wert ?!

Ganz viele Grüße.
Und alles Liebe, Lene

Beitrag von rose567rot 15.09.08 - 12:15 Uhr

Danke für die lieben Antworten!
Ich bin ein sehr positiv eingestellter Mensch gerade weil ich schon so viel durchgemacht habe und es immer wieder geschafft habe auf die Füße zu kommen. Es geht ja nun schon 2 Wochen so und ich wünsche mir jetzt einfach das ich entweder Abschied nehmen kann oder mich freuen darf. Aber dieses hin oder her das zerrt so an meinen Nerven das ich schon gar nicht mehr schlafen kann und zwischendurch immer wieder die Tränen kommen#heul. Ich weiß auch gar nicht ob morgen wirklich schon der Stichtag ist das abe ich schon in den 2 Wochen immer wieder mal gedacht das nun endlich mal eine Entscheidung so oder so getroffen wird aber es heißt immer nur: Siemüssen abwarten das entweder eine Blutung kommt oder das alles gut wird, na toll:-[ und was ist mit meinen Gefühlen? Da muß ich wohl durch...

LG Mona

Beitrag von lightside 15.09.08 - 11:14 Uhr

Hallo Mona


Ich drücke dir die Daumen das sich das Kleine durchsetzen kann!!!!!! Und sich ordentlich festkrallt!!!


Alles Liebe

die lightside