Was ist für euch "ausgewogene Ernährung" in der Krippe?

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von knutschka 15.09.08 - 12:38 Uhr

Hallo Mädels,

Helena geht ab 1.10. in die Krippe und ich bin gerade ziemlich enttäuscht.

Als wir sie dort angemeldet haben, war die Ernährung für uns ein wichtiger Punkt. Es hieß damals, dass es ausgewogene und gesunde Ernährung, mit wenig Fleisch und wenn , dann Hühnchen gibt.

Nun habe ich mir den Speiseplan angesehen. Letzte Woche gab es u. a. Schweinegeschnetzeltes, Fischstäbchen und Kesselgulasch. Diese Woche gibt es Königsberger Klopse, Schnitzel, panierten Fisch, Rührei und Rinderkraftbrühe...

Das entspricht so gar nicht meiner Vorstellung einer gesunden, fleischarmen Ernährung...

Was meint ihr dazu? Ist das wirklich ausgewogen für 1-Jährige (Helena hatte letzte Woche ihren 1. Geburtstag)?

Vielen Dank und LG
Berna

Beitrag von yellowbutterfly 15.09.08 - 12:40 Uhr

was gibts denn sonst noch zu essen? viel obst, gemüse, vollkornprodukte usw.?

Beitrag von knutschka 15.09.08 - 12:50 Uhr

Nun ja, zu den Klopsen gibt es rote Beete. Zu den anderen Sachen gibt es auch Beilagen, aber das Fleisch scheint eindeutig im Vordergrund zu stehen.

Brotauftstriche machen sie häufig selbst - klingt gut, oder? Auf Nachfrage hieß das dann u. a. Ketchupbutter... Na super!

Nachmittags gibt's was Süßes, donnerstags backen die Kindergartenkinder selbst mit Vollkornmehl - das finde ich super!

Es ist sicher nicht alles schlecht dort, aber mittags stimmt es einfach so gar nicht damit überein, was uns versprochen wurde...

Wir haben ganz guten Kontakt zu einem Bio-Caterer, der auch gerne Kindergärten und Krippen beliefern würde - vielleicht sollte ich den Kontakt mal herstellen?

Na ja, auf jeden Fall rede ich nochmal mit der Leiterin!

So wie es jetzt ist, habe ich ziemliche Bauchschmerzen damit!

LG Berna

Beitrag von jaara 15.09.08 - 12:43 Uhr

Ich finde auch dass das ziemlich viel Fleisch ist und vor allem auch dauernd paniert und wenig Gemüse.
Bei uns gibt es 1x die Woche Fleisch und 1x Fisch. Sonst gibts Gemüse.
Du kannst es ja mal auf dem nächsten Elternsprechtag ansprechen. Oder direkt mal zur Leitung gehen.
Nur so wissen die dass das den Eltern wichtig ist udn sie was ändern sollten.
LG Babsi

Beitrag von knutschka 15.09.08 - 12:55 Uhr

Also es gibt schon meist Gemüse dazu - aber ich denke, es sollte eher andersherum sein: Also es gibt Gemüse und ein wenig Fleisch dazu...

Ich ärgere mich nur so, weil wir es damals extra angesprochen haben und nun komme ich mir so blöd vor! Da achte ich ein Jahr lang ganz penibel auf alles Mögliche und führe wacker den Kampf mit den Schwiegis und dann sowas...

Der Kommentar der Erzieherin zu dem Plan war, dass ich ja Gläschen (aber auch nur gekaufte) mitgeben könnte, falls Helena das Essen dort nicht mag - super, da sie auch keine Gläschen isst... :-[

Ich werde wohl nochmal mit der Leiterin reden und ihr mal den Kontakt zu einem Bio-Caterer vermitteln - vielleicht bringt's ja was...

LG Berna

Beitrag von catsan 15.09.08 - 12:48 Uhr

Und wieso soll fleischarm gesund sein ? Sorry, komische Einstellung !

Es muss ja auch kind (baby-) gerecht sein.
Finde viel Obst und Gemüse wichtig, aber auch Abwechslung. Fisch, Schnitzel, Schweinegeschnetzeltes... ist doch okay - das essen sie gerne....wichtig sind die Beilagen !

LG catsan mit Krippenkind Finn-Justus


Beitrag von knutschka 15.09.08 - 13:28 Uhr

Also ich rede von einer gesunden und fleischarmen Ernährung - das heißt nicht, dass das eine zwangsläufig mit dem anderen zusammen hängt. Für uns tut es das und uns wurde zugesichert, dass es wir das in dieser Kita auch bekommen. Jetzt scheint das nicht der Wahrheit zu entsprechen und ich bin wütend und enttäuscht.

Davon abgesehen, heißt es doch überall, dass tierische Produkte "nur in Maßen" genossen werden sollten... "In Maßen" heißt für mich nicht täglich! Nur mal so allgemein...

Wenn der Plan für dich in Ordnung ist, ist es okay - ich wollte nur mal horchen, ob ich allein mit meiner skeptischen Haltung bin (und ein bisschen meiner Enttäuschung Luft machen)!

LG Berna

Beitrag von pinklady666 15.09.08 - 12:52 Uhr

Hallo Berna

Ich kann dich sehr gut verstehen.
Als ich vor einem Monat einige Tage in einer Krippe zum Probearbeiten war, bin ich fast umgefallen. Die groß angepriesene ausgewogene und nahrhafte Ernährung waren Dosenravioli, Dosensuppe, eingeschweiste Fertiggerichte etc. Das ist wohl nichts was man zuhause seinem Kind geben würde.
Wo ich vor meiner Elternzeit gearbeitet habe gabs auch oft Fleisch (wir bekamen das Essen vom Roten Kreuz). Aber wir haben sehr daruf geachtet dass immer Gemüse und Salat dabei war und die Kinder zum Nachtisch überwiegend Obst, nur ab und an mal Pudding und Co bekamen.
Man muss den Kindern auch nicht immer den Teller mit Fleisch vollmachen. Bei uns gabs z.B. pro Krippekind höchstens ein viertel Stückchen Schnitzel.

Wie sieht der Essensplan denn sonst so aus bei euch? Wird viel Gemüse und Salat angeboten? Wie sieht der Nachtisch aus?

Du kannst auch mit den Erzieherinnen reden und ihnen sagen, dass du höchstens zweimal in der Woche Fleisch für deine Maus möchtest. Meist sind die da sehr flexibel und wen es genügend Beilagen und Gemüse gibt gehen sie auf deinen Wunsch ein (ist bei uns jedenfalls immer so).

Liebe Grüße

Bianca mit Marie Danielle (*21.06.2007)

Beitrag von knutschka 15.09.08 - 13:35 Uhr

Na ich hoffe, aus der Dose kommt das Zeug nicht! Es wird geliefert und angeblich extra für die Krippenkinder zubereitet - die Kindergartenkinder sollen noch einen Extraplan haben, aber den habe ich mir noch nicht angeschaut.

Zum Nachtisch gibt es oft Kompott (wobei ich befürchte, dass dieses direkt aus der Dose kommt) oder Quarkspeisen. Mir wäre da zwar auch frisches Obst lieber, aber ich denke, das kann ich vielleicht mit den Erzieherinnen regeln.

Sie meinten auch, Helena könnte auch nur Kartoffeln mit Soße/ oder Gemüse essen. Aber wenn es zum Beispiel die Klopse gibt, ist das wohl auch nicht besser, als die Klopse selbst... Diese weiße Kapernsauce ist ja auch nicht der Hit und rote Beete isst sie nicht... Naja, ich darf auch Gläschen mitgeben (aber auch nur fertige), aber die isst sie leider auch nicht... Oh man, alles nicht so einfach!

LG Berna

Beitrag von pinklady666 15.09.08 - 14:00 Uhr

Das ist doch prima, dass Krippe und Kita jeweils einen eigenen Plan haben. Bei uns war das Essen sowohl für die Kleinen,als auch für die Großen.
Ich vermute mal, dass dann für die Kleinen bei euch noch "würzarm" zubereitet wird.

Kompott kommt meist aus dem Glas.
Aber wenn du mit den Erzieherinnen sprichts, vielleicht können sie ja auf Frischobst umsteigen. Obst als Fingerfood ist be so kleinen Mäusen doch immer sehr beliebt.
Oder du gibst deiner Maus selbst frisches Obst mit (wenn das geht).
Wie sieht es denn mit den anderen Mahlzeiten aus?
Bei uns wird z.B. das Früchstück immer frisch zubereitet. Dafür haben wir einen Plan, wo die Eltern sich eintragen können, was sie dafür mitbrigen wollen. Das klappt super und die Eltern können zum Teil mitentscheiden was es gibt.
Wenn dir das Mittagessen gar nicht passt, geb ich dir nen guten Tipp. Bei meinem Probearbeiten war Marie auch dabei (sie sollte in diese Krippe gehen, wenn ich genommen werde, ich hab mich dann aber doch gegen diese Stelle entschieden). Für sie hab ich immer abends frisch vorgekocht und alles in Gläschen abgefüllt. Dort kamen die nur kurz in die Mikro und Marie hatte ein anständiges Mittagessen. Ist dort niemandem aufgefallen, dass es nicht von Onkel Hipp ist sondern von Mama Bianca ;-). Marie isst nämlich auch keine Gläßchen. Das würde sich natürlich besonders anbieten, wenn es so Sachen wie diese Klopse gibt, was absolut nix für deine Maus ist (wobei ab und an mal was ungesundes ist ja auch in Ordnung, wenn der Rest stimmt).
Allerdings sollte es nicht als Dauerlösung sein, deinem Kind was eigenes mitzugeben. Erstens wäre es den anderen Kindern gegenüber unfair (jetzt kann man noch sagen "sie ist ja noch neu und muss sich daran erst gewöhne", "hat andere esszeiten als ihr", "kann euer essen noch nicht so gut essen" etc. kommt ja ganz auf den Gruppe an). Und auch euch gegenüber ist es nicht fair. Schließlich habt ihr euch eine Betreuung mit Essen gesucht und das solltet ihr ja auch bekommen.
Verstehe übrigens gar nicht, warum die Erzieherinnen nur Fertiggläßchen akzeptieren. Wir waren immer mit allem zufrieden, was die Eltern mitgegeben haben. Kommt oft genug vor, dass ein Kind bestimmte Sachen nicht isst und da waren wir immer für Vorgekochtes von den Eltern dankbar. Ist doch besser als gar nichts zu essen. Oder hat es was mit der Lagerung zu tun?

Naja, rede einfach nochmal mit den Erzieherinnen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass sie für Rückmeldungen seitens der Eltern immer sehr offen und auch dankbar sind.

Beitrag von knutschka 15.09.08 - 14:08 Uhr

Du sagst es, über Kommunikation geht so einiges... Ich werde nochmal mit den Erzieherinnen reden.

Frisches Obst sollte eigentlich nicht das Problem sein, wenn es den Erzieherinnen nicht zu aufwenidig ist, das ein wenig klein zu schneiden (die Frühstücksbrote schneiden sie auch nur in Viertel, weil sie nicht die Zeit haben, kleinere Stücke zu schneiden...)

Das Problem bei Selbstgekochtem ist in der Tat die Kühlkette und fertige Gläschen müssen doch beim ersten Öffnen klicken - das tun sie ja dann nicht mehr und so wird es wohl doch auffallen...

Zum Frühstück gibt es eigentlich ganz nette Sachen, aber Helena wird wahrscheinlich noch zu Hause frühstücken, da ich erst später in die Uni muss.

Irgendwie werden wir schon einen Weg finden - ich ärgere mich nur einfach, weil es anders ist, als wir erwartet haben.

LG Berna

Beitrag von pinklady666 15.09.08 - 14:15 Uhr

Ich kann dich gut verstehen.
Ihr seid von einer ganz anderen Ernährung ausgegangen. Da ist das natürlich ärgerlich.
Ich hatte in meiner Laufbahn als Erzieherin schon sehr oft mit genau diesem Problem zu tun. Man kann in einer solchen Einrichtung zwar nicht jeden Wunsch (besonders im Bezug aufs Essen) erfüllen, aber man versucht doch immer einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Beitrag von knutschka 15.09.08 - 14:39 Uhr

Ich denke, den werden wir auch finden - ist ja ne gute Kita mit einem schönen Konzept, da wird es hoffentlich nicht an der Ernährung scheitern!

LG Berna

Beitrag von sandra_123 15.09.08 - 12:53 Uhr

Ehrlich gesagt hab ich das Mittagessen noch nie gesehen! Der Plan hängt auch aus, und ich würd sagen es ist "ausgewogen". Wobei ich unter ausgewogen verstehe, dass es mal megagesund, und dafür auch mal weniger gesund sein darf. Heute gab es Fisch mit Reis, ich hab aber auch schon mal Burger auf dem Plan gesehen. Und es ist ein Bio-Lieferant!

Ich persönlich finde es grundsätzlich wichtiger WIE etwas zubereitet wurde. Also trieft z.B. etwas vor Fett? Sind es frische Zutaten? Ist es kindgerecht gewürzt? Ist das Fleisch mager? usw.

Wenn Du der Meinung bist, dass Deine noch zu klein für das Essen ist, würd ich da einfach mal mit denen drüber sprechen. Du kannst ihr bestimmt die ersten 1-2 Monate etwas mitgeben. Oder auch Deinen Wunsch äußern, dass sie nur 1-2x die Woche Fleisch bekommt.

LG Sandra

Beitrag von knutschka 15.09.08 - 13:38 Uhr

Ich muss zugeben: Gesehen habe ich das Essen auch noch nicht, aber den Plan fand ich für so kleine Zwerge doch schon recht abenteuerlich.

Vielleicht bin ich entspannter, wenn ich mal einen Blick drauf geworfen habe.

Und du hast auch Recht: über Kommunikation geht so einiges... Ich werde mal nachfragen! Mitgeben dürfte ich nur gekaufte Gläschen und die isst sie nicht - ist also keine ALternative!

LG Berna

Beitrag von anyca 15.09.08 - 12:55 Uhr

"Wenig Fleisch" ist für Kinder nicht unbedingt so gesund! Die viele Panade müßte allerdings nicht sein.

Beitrag von knutschka 15.09.08 - 13:41 Uhr

Täglich Fleisch definitiv auch nicht. Was mich an dem Plan aber am meisten ärgert ist ja, dass uns vorher zugesichert wurde, dass die Ernährung "fleischarm und wenn, dann Huhn" ist - und das kann ich in diesem Plan beim besten Willen nicht erkennen.

Hätte wir das gewusst, hätten wir uns anders entschieden (sicherlich hätten wir uns einen Plan zeigen lassen können, aber da waren wir wohl zu blauäugig).

LG Berna

Beitrag von knitschie 15.09.08 - 13:03 Uhr

hallo berna,

dieses thema wird dich wahrscheinlich die gesamte krippen, kita und schulzeit begleiten.

gerade die essenversorger für diese einrichtungen können nicht jedem wunsch entgegenkommen. was haben wir schon in schulkonferenzen debattiert, haben essenversorger besucht, probiert etc. es lässt sich aus kostengründen nicht realisieren eine konstante ausgewogene ernährung zu gewährleisten. in unserer krippe gibt es auch diese von dir genannten gerichte. es gibt aber morgens mittags und nachmittags immer obst oder gemüse dazu. wir haben jetzt in der krippe einen anderen essensversorger als in der schule unserer tochter. letztendlich nehmen sich beide versorger in keiner weise etwas. man kann nur zu hause eine gesunde ernährung unterstützen, bzw sich engagieren einen anderen versorger zu finden.

lg
nadi

Beitrag von knutschka 15.09.08 - 13:43 Uhr

Du hast Recht, dass man es nicht jedem Recht machen kann.

Das Problem ist eigentlich, dass uns was anderes versprochen wurde ("wenig Fleisch und wenn, dann Huhn"). Hätten wir gewusst, dass der Plan so aussieht, hätten wir uns anders entschieden und nun ist es dafür zu spät.

LG Berna

Beitrag von mannu 15.09.08 - 13:07 Uhr

1. Finde ich das von dir genannte Essen schon recht abwechslungsreich
2. kann man es nicht jedem Recht machen und nicht jeder ist nunmal Vegetarier oder auf dem besten Wege dahin
3. was ist an Fleisch so verkehrt? es gibt Energie und ist in gewissen Mengen und mit den richtigen Beilagen auch gesund.

Manchmal frage ich mich, was Eltern eigentlich alles von einem Kindergarten erwarten.....

LG Mannu

Beitrag von catsan 15.09.08 - 13:19 Uhr

#pro

Beitrag von bobb 15.09.08 - 13:25 Uhr

schließe mich auch an mit einem #pro

Beitrag von knutschka 15.09.08 - 13:49 Uhr

Ich will auch niemanden zu einem Vegetarier machen, aber der Punkt ist, dass uns etwas anderes versprochen wurde. Die Rede war von "wenig Fleisch und wenn, dann Huhn". Das kann ich in dem Speiseplan beim besten Willen nicht entdecken.

Du redest von Beilagen... Was gibt es bei euch denn zum Gulasch?! Hier ist das Fleisch mit ein paar Pilzen und ein wenig Paprika aus der Dose und dann gibt's Weißbrot dazu... Also das möchte ich nichtmal essen - geschweige denn meiner Tochter zumuten!

Aber das ist ja nicht immer so. Es gibt sicher auch Tage, mit denen ich sehr gut leben kann (z. B. Schnitzel mit Gemüse und Kartoffeln).

Die Mengen sind sicher der Punkt. Ich denke nunmal, dass es nicht täglich Fisch oder Fleisch sein muss und bin deswegen von dem Plan enttäuscht.

Wenn du damit leben könntest, ist es auch gut - ich wollte ja nur mal horchen, ob ich allein mit meiner skeptischen Haltung bin.

LG Berna

Beitrag von mannu 15.09.08 - 13:53 Uhr

Gulasch gibt es einmal und nicht die ganze Woche.

Ich kenne Gulasch mit Fleisch und Gemüse im Topf.
Aber das macht ja jeder anders.

Das du das deiner Tochter nicht vorsetzten würdest ist ja was anderes, aber die Leute in der KiTa müssen sich auch immer was neues ausdenken und da gibt es dann eben an manchen Tagen auch mal was anderes zu essen.

Wenn euch das anders gesagt worden ist, ist das natürlich nicht so gut, aber vielleicht habt ihr es auch falsch verstanden.


Beitrag von knutschka 15.09.08 - 14:13 Uhr

Es stimmt natürlich, dass es nicht jeden Tag Gulasch gibt und Abwechslung auch nicht immer leicht ist. Aber es spricht doch nichts dagegen, auch mal einen schönen Couscous oder sowas zu machen - aber wahrscheinlich sind wir dazu einfach zu norddeutsch, um ein wenig über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen...

Falsch verstanden haben wir garantiert nichts, denn die Leiterin sagte wörtlich "wenig Fleisch und wenn, dann meist Hühnchen". Gut, wenn du mir jetzt sagst, dass dieses "meist" Auslegungssache ist, können wir das sicher falsch verstanden haben. Aber es gab in den letzten beiden Wochen 7 Fleischgerichte und davon 0 mal Hühnchen - da will ich nicht von "meist" sprechen.

LG Berna

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