Wieso machen mir alle die abulante Geburt madig?

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von schirmi 15.09.08 - 16:30 Uhr

Hallo,

ich muß jetzt doch mal was loswerden und nochmal eion paar Berichte sammeln.

Ich will abulant entbinden. Und nach dem ich die Wöchnerin-Station im Krankenhaus gesehen habe erstrecht. Da will ich einfach nicht länger bleiben müssen, als nötig.

Leider habe ich das Gefühl, dass meine Familie das für eine schlechte Idee hält. Man wäre ja nach einer Entbindung sooo erschöpft und könnte sich die ersten Tage gar nicht richtig kümmern und im Krankenhaus nehmen einem die Schwestern ja noch einiges ab... Und alle Kommentare kommen von Schon-Mamis. Vor allem meinen Mann machen sie damit ganz kirre. Der hat schon Panik, dass er dann alles machen muß und völlig überfordert sein wird. Ist schließlich unser erstes Kind.:-[

Jetzt frag ich mich, ist das wirklich so schwierig? Gibt es jemanden, der im Nachhinein nicht mehr abulant entbinden würde?#gruebel

Ich denke, wenn ich wirklich zu erschöpft bin, dann kann ich mich ja auch spontan entscheiden, zumindest eine Nacht auf der Station zu bleiben.

zweifelnde Grüße Schirmi (ssw 35+6)

Beitrag von ninschen111 15.09.08 - 16:38 Uhr

huhu,
also ich habe ambuland entbunden und bin froh drüber!
ich habe abend um 11 meinen kleinen bekomm und in am nächsten tag nach haus!
ich hätte es auch nicht länger ausgehalten!
war meiner ruhig hat der von meiner nachbarin geschriehen:-[
das war echt doof für mich!
war froh als ich zuhaus war und ich glaube mein kleiner auch;-)

lg nina

Beitrag von soinchen 15.09.08 - 16:42 Uhr

Hallo,

das kenne ich aus meiner Verwandtschaft (also die Schwiegereltern). Wir sind trotzdem nach 4 Stunden nach Hause gefahren. Mir ging es sehr gut damit und ich war auch nicht erschöpft. Ich kann in Krankenhäusern immer nicht schlafen und die vielen Leute da, man kommt nicht so recht zur Ruhe.

Es ist ja eine Erfindung des Menschen, dass man Krankenhäuser für Entbindungen braucht. Ist ja auch nicht schlecht, falls es Komplikationen gibt. Aber wenn's Euch gut geht, spricht überhaupt nichts dagegen, ambulant zu entbinden. Versorgt wird man ja von der Hebamme auch zu Hause, wenn sie kommt.

Lass' Dir nicht reinreden. Du bekommst das Baby und Du weißt auch am besten was gut für Dich ist.

Ich würde es immer wieder so machen. Es ist einfach schön, danach in seiner vertrauten Umgebung zu sein.

Alles Liebe für Euch #blume

Beitrag von anyca 15.09.08 - 17:21 Uhr

Ich will auf jeden Fall wieder schnell nach Hause (ob nun am selben Tag oder am nächsten). Allerdings hat mein Mann mich und die Kleine nach der ersten Geburt auch super toll versorgt und hat keine "Angst" davor, mal zwei Wochen den Haushalt zu schmeißen, warum auch?#kratz

Es muß schon klar sein, daß Du die erste Zeit im Wochenbett liegst, NICHT für den Haushalt verantwortlich bist.

Beitrag von rabe_rudi 15.09.08 - 17:41 Uhr

Hallo,

ich wollte damals bei meiner ersten Tochter auch ambulant entbinden und mein Mann war total dagegen. Bin ihm zur Liebe dann im Krankenhaus geblieben und fand es einfach nur schrecklich. Wäre da nicht meine Zimmergenossin gewesen hätte ich das auch nicht ausgehalten, glaub ich.
Bei unserem Sohn bin ich nur 5 Stunden insgesamt im Krankenhaus gewesen und das war super so.
Hätte ich mir bei unserem 3. Kind aussuchen können, wäre ich auch sofort wieder heim gegangen, aber die kleine hat einen Herzanomalie und so haben wir die ersten Tage lieber in der Klinik verbracht.

Sollten wir nochmal ein Kind bekommen, werde ich, soweit alles in Ordnung, auch direkt wieder heim gehen.

Gruss Corinna

Beitrag von tiffy75 15.09.08 - 17:43 Uhr

hi schirmi,

ich kann dir auch nur zur einer ambulanten entbindung raten. geplant war es bei mir überhaupt nicht, aber als ich hörte, dass ich auf ein 3-bett-zimmer sollte und auch sonst die station sehr voll war, wollte ich lieber nach hause. das war ca. 5 stunden nach der geburt und das beste, was ich machen konnte. mein freund hatte auch erst bedenken, aber glaub mir, auch die wachsen über sich hinaus. er ist sonst eher der faulere typ aber die tage nach der geburt war er wie ausgewechselt. er war einkaufen, hat gekocht, gewickelt, aufgeräumt und das baby getröstet. ich konnte mich 100%ig auf ihn verlassen.

da ich wg. schlafmangel starke kreislaufprobleme hatte, brauchte ich schon ca. eine woche, um wieder einigermaßen fit zu sein. aber das wäre im kh auch nicht anders gewesen, schließlich sind da die babys der bettnachbarinnen noch mit im zimmer und ich hätte wahrscheinlich noch weniger geschlafen.

ich wünsche dir alles gute für die geburt!!

LG

Beitrag von dida160301 15.09.08 - 18:05 Uhr

Hallo,

also ich habe bei beiden nicht ambulant entbunden, aber möchte dennoch meine Meinung schreiben.

Wenn Du daß willst, dann tu daß auch!

Die erste Geburt war spontan, und da war ich auch ganz fitt, nachdem ich etwas geschlafen hatte und würde es mir im Nachhinein zutrauen daß ich es zuhause gemeistert hätte (war bei mir eh ne andere Sache weil es ne Frühgeburt war und unser Sohn in der Kinderklinik war).

Die 2. Geburt war ein Kaiserschnitt und da hätte ich natürlich nicht heim gekonnt. Aber damals war es nicht einfach. Das Baby der Zimmernachbarin hat arg viel geweint nachts und ich war dann natürlich auch wach. Als das Baby von ihr dann schlief, war meines wach und mußte gefüttert werden, während die beiden dann schliefen. Ich bekam somit fast keinen Schlaf ab, zumindest in einer Nacht mal.

Meine Mutter sagte immer "bleib solang sie dich behalten, da kannst dich am Besten erholen". Ich konnte dann nix dazu sagen, aber hab das Weinen mal aufgenommen mit dem Handy kurz, um es ihr anschl. vorzuspielen und sie zu fragen ob sie sich dabei ausruhen könnte.

Bei unserem Sohn war ich mit einer im Zimmer, die auch noch schwanger war, von daher waren die Nächte ruhig.

Nein, wenn Du es nicht willst, dann würde ich da nicht auf andere hören. Ich für mich würde mich trotzdem erstmal wohler fühlen im Kh, aber da ist jeder auch bissl anders.

Liebe Grüße
Dani

PS: Ne schöne Geburt!

Beitrag von schirmi 15.09.08 - 19:59 Uhr

Hallo nochmal,

vielen Dank für Eure Erfahrungen.

Ich werde, soweit möglich, auf jeden Fall ambulant entbinden. Eure Berichte haben mir wieder mehr Mut gemacht.

Die Ängste meines Mannes kann ich schon sehr gut verstehen, hab ja etwa gleiche Ängste. Nur muss er sich ja auch noch um seine Firma kümmern (er ist selbständig). Mehr als eine Woche wird er sich nicht frei machen können. Und selbst die nicht komplett. Wenn er sich dann in der Zeit um mich und das Baby kümmern muß ist das schon viel.

Ich habe mit Sicherheit nicht vor, hier den Haushalt tip top zu halten, aber um unser Kind wollte ich mich schon auch selbst kümmern. Aber so wie meine Familie getan hat, habe ich Zweifel, ob mir das möglich sein wird.

lg schirmi

Beitrag von elvira79 15.09.08 - 20:37 Uhr

Hallo,

die Ängste kann ich dir nehmen ;-)

Mein Mann ist ebenfalls selbständig und er hatte auch noch viel zu tun, als unser Sohn geboren wurde.

Ich habe ambulant entbunden, obwohl ich sogar noch eine Ausschabung hatte (mit Vollnarkose). Mir ging es gut - ja klar, Bäume ausreißen kann man nicht, aber ich war fit, konnte mich bewegen, allein auf Toilette (und dort ein Blutbad anrichten ;-)). Mein Mann war die ersten zwei Wochen kaum da - und das war auch kein Problem. Du machst nichts anderes als das Kind betüdeln. Es ist nicht schlimm, wenn der "Haushalt" (was wird denn in einer Woche so groß dreckig?) mal liegen bleibt.

Schön ist es trotzdem, wenn man etwas Gesellschaft hat. In meinem Fall saßen Kind und ich drei Tage auf der Couch und hatten wechselnden, netten Besuch von Verwandten und Freunden, die immer höflich vorher angerufe hatten. Meine Hebi war täglich da und in Rufbereitschaft, falls etwas wäre.

Ganz ehrlich: wage es. Mein Mann hatte auch Bedenken (meine Mutter hielt es gar für unmöglich), hat mir aber dann schnell beigepflichtet, dass alles so gut war. Selbst meine Ma hat jetzt ihre Meinung geändert.
Aber sei auch offen dafür, vielleicht einen Tag oder eine Nacht doch dort zu bleiben, falls du wider Erwarten doch zu müde/kaputt bist. Meine Entbindung dauerte nur ca. 6 h insgesamt, danach ist man auch relativ fit. Wenn du 23 h Wehen hast, möchtest du vielleicht doch erstmal ein paar Stunden schlafen. Ggf. gönnst du dir dafür ein Einzelzimmer für eine Nacht.

LG, Elvi

Beitrag von qrupa 16.09.08 - 15:29 Uhr

Hallo

ganz vieles läßt sich auich sehr vereinfachen und wenn mal was liegen bleibt, wen jucktdas schon?
Ich hab z.B. in den Wochen vor der Geburt immer die Doppelte Mneeg gekocht und eingefrohren, so dass wir die erste Woche nur schnell was aus der Froste in die Microwelle schieben mußten.
Wäsche hatte ich auch soweit gemacht, dass genug Klamotten da waren und den Geschirrspühler beladen ist ja nun auch kein so großes Ding.
Und wenn dann mal eben eine Woche nicht gesaugt oder durchgewischt wird, macht das doch auch nichts.

LG
qrupa

Beitrag von orsa 15.09.08 - 21:38 Uhr

hallo!
habe im geburtshaus entbunden und es war toll. leider verlor ich danach viel blut, und kam dann zur beobachtung über nacht doch noch ins kh. war aber nicht so schlimm, mein neues, zartes wunder-baby war bei mir, und ich war so k.o., die hätten mein bett auch im fahrstuhl stehen lassen können, und es wäre mir wurscht gewesen, solange nur mein baby bei mir wäre! abgenommen hat mir dort auch niemand was, nur genervt haben sie, mit wecken, kind untersuchen wollen (hey, wir waren doch wegen mir da!), usw.
danach sind wir nach hause, und es war schön. ich bin komplett alleinerziehend, aber meine mitbewohnerinnen haben mir essen gebracht usw. das war wichtig und toll.
ansonsten kann ich nur empfehlen, nach hause zu gehen, und allen besuch abzubestellen (bzw. niemandem bescheid zu sagen:-p, es sei denn, die leute bringen verpflegung mit, und waschen danach ab), und es sich mit dem neuen wesen im bett gemütlich zu machen, und es zu geniessen. es war so schön! und die hebamme kommt dann ja auch noch jeden tag, und man kann sie alles fragen.
tu, was DEIN gefühl dir sagt, frier dir schon mal viel essen ein (stillfreundlich! und dann bloss noch in die mikro, das schafft ja hoffentlich auch dein mann), und um alles andere können sich andere kümmern, und wenn mal ein bisschen haushalt liegenbleibt, na und? es gibt wichtigeres#schrei

Beitrag von ira_l 15.09.08 - 22:01 Uhr

Hallo Schirmi,

also da muß ich auch noch meinen Senf dazu geben. Ich habe ambulant im GBH entbunden und würde es immer wieder tun. Wir sind nachts noch bei der frischgebackenen Oma vorbei gefahren, weil wir so aufgedreht waren. Sie wußte nichts von der Geburt und wäre fast umgefallen, als sie den Kleinen im Auto sah.

Wir haben uns zwar erst etwas mit dem Besuch übernommen, aber haben uns dann ein paar Tage nur für uns gegönnt und es war sooo schön, ihn gleich die erste Nacht bei uns im Bett zu haben. Da kann einfach keine Klinik mithalten. Die Hebi kam ja dann jeden Tag und meine Schwiegermama stand immer bereit, um zu kochen, etc. Das war toll!

Zu deinem Mann kann ich nur sagen: Ich kenne keinen anderen Mann, der so wie meiner vom ersten Tag an so eine tiefe Bindung zu seinem Kind hatte. Die meisten brauchten Wochen oder Monate dafür. Wir denken, es liegt daran, dass sie in den ersten Tagen nur Besucher waren und den Vorsprung der Mutter kaum aufholen können. Diese Tage fehlen ihnen immer!

Ich wünsche dir eine schöne Geburt, so, wie du sie dir wünschst!

LG Ira mit Nikolas#herzlich 2 Monate

Beitrag von elanor 15.09.08 - 22:28 Uhr




huhu,

vermutlich, weil sie es selbst nicht ausprobiert oder einfach erschöpft waren

ich habe um 10:00 entbunden und war um 12:00 daheim und würde das immer wieder so machen!!!! (oder sogar gleich daheim entbinden)

Du hast Dein Bett, Dein Essen, Dein Klo... und vor allem Deine Ruhe, einfach ganz viel Zeit für Euch und Dein Baby

ich fand es einfach nur wunderschön

LG Elanor

Beitrag von kja1985 15.09.08 - 22:32 Uhr

Meine ambulante Geburt war wunderschön. Ich war zwar erschöpft, aber wir sind nach drei Stunden heimgefahren und ich habs nicht bereut. Ich war am nächsten Tag auch schon wieder draussen unterwegs und drei Tage später dann einkaufen. Alles noch ein bisschen wackelig, aber glücklich war ich.

Beitrag von kathi80 15.09.08 - 23:27 Uhr

Ich habe bei meinem 1. Kind nicht ambulant entbunden, überlege aber es beim 2. Kind zu tun. Denn mir ging es nach der Geburt bestens, ich hatte keinerlei Geburtsverletzungen o.Ä. Im Krankenhaus war ich nur genervt. Hatte zwar ein Einzelzimmer, aber trotzdem. Mal kam die Putzfrau, dann die Visite, die Schwestern zur Blutabnahme, das Essen, Besucher, etc. Nur beim Wickeln z.B. konnte man mir gut helfen, da ich da doch noch sehr unsicher war. Aber wenn Du eine Nachsorgehebamme hast, kann die Dich auch beim Wickeln, Stillen, etc. unterstützen. Allerdings musst Du wissen, dass die U2 ja am 2. Lebenstag des Kindes stattfindet. Und auch eine Hüftuntersuchung wird in den ersten Tagen gemacht. Dafür musst Du dann zum Arzt fahren oder einen Arzt finden, der Hausbesuche macht.
Ich lasse einfach alles auf mich zukommen. Mal sehen, wie es mir dann geht. Mein Mann würde mich lieber in der Klinik sehen. Ich glaube, er hat Schiss, dass ich nachts aus den Latschen kippe :-p. In der Klinik hat man in der Nacht nach der Entbindung nämlich nach mir geschaut, ob ich noch lebe ;-). Hat mich auch genervt. Da hab ich schon so schön geschlafen und da latscht der Pfleger rein. Kaum war ich wieder eingeschlafen, kam schon wieder eine Schwester rein. Die allerdings aus einem schönen Grund - mein Baby hatte Hunger (ich musste ihn leider die 1. Nacht zum Teil abgeben, weil er so viele Fruchtwasserblasen vorm Mund hatte und man ihn besser beaufsichtigen wollte).
Meine Mutter hält auch nicht viel von der ambulanten Entbindung. Sie kennt es aber auch anders. Nach meiner problemlosen Geburt lag sie 10 (!) Tage im Krankenhaus, bei meiner Schwester 5. Das waren halt noch andere Zeiten, da durften die Männer nur mit Mundschutz die Frau in der Klinik besuchen.

Beitrag von alinasmama2005 16.09.08 - 10:24 Uhr

Ganz ehrlich? Ich hätte mir nicht auch nur ansatzweise vorstellen können direkt nach der Geburt nach Hause zu gehen. Ich war unendlich dankbar für die Hilfe der Schwestern beim Stillen. Und ja, es ist anstrengend! Alles andere wäre gelogen. Ich bin mit der Kleinen 3 Tage nach der Geburt nach Hause gekommen und ja: Mein Mann musste alles allein machen! Ich war einfach viel zu kaputt und schließlich im Wochenbett. Er hat mich schlafen lassen wenn ich müde war und hat alles allein gemacht (Kind gewickelt, gebadet, spazieren gegangen usw...) Ich war nur dafür zuständig zu stillen und mich wieder aufzurappeln und das ganze 5 Wochen lang.
Und auch beim 2. Kind würde ich gern wieder ein paar Tage im KH bleiben wollen.

LG Kristin

Beitrag von hebamme29 16.09.08 - 13:25 Uhr

Hallo,

lass dir bloß nix erzählen! Jeder hat gut reden (am Meisten die, die selbst nie geboren haben!) aber es stimmt meist nur die Hälfte. Vielleicht sind die Leute auch nur neidisch.

Nach einer normalen Entbindung bist du zwar entsprechend müde, aber auch voller Adrenalin und körperlich fit. Es gehen viele Frauen heutzutage ambulant nach Hause...du brauchst lediglich eine Nachsorgehebamme.


LG Hebamme Nina, die auch ambulant gegangen ist

Beitrag von floppy666 16.09.08 - 17:09 Uhr

Ich habe bei meiner zweiten Tochter ambulant entbunden und ich fand es total super nach 4 Stunden wieder nach Hause zu fahren.
Mir ging es super damit und ich häte meinen Sohn auch gerne Ambulant entbunden aber der Krümel kam leider per Kaiserschnitt zur Welt.
Aber sollte ich doch nochmal ein Kind bekommen dann auf jedenfall wieder Ambulant wenn nicht sogar direkt zuhause:-D
Liebe Grüsse
Floppy666

Beitrag von dani240381 17.09.08 - 13:25 Uhr

Huhu,

also ich hab Angst dass ich ins KH zur Entbindung muss, ich hab meine Tochter zu Hause entbunden und würde es gern wieder so machen, warte praktisch schon tätglich auf die Wehen.

LG Dani

PS: Letzendlich musst du ja wissen was du am liebsten magst und kannst es ja auch noch spontan nach der Entbindung entscheiden wie es dir geht!!

Beitrag von kati543 17.09.08 - 18:45 Uhr

Tu was du willst. Das ist vielleicht das letzte mal für lange Zeit, dass du etwas nach deinen Wünschen entscheiden kannst. Bei mir stand eine ambulante Entbindung nie zur Debatte. Ich wollte die "Ruhe" im KH noch etwas genießen. Leider hatte ich als Zimmernachbarin jemanden mit einer verdammt großen Familie, ich selber hatte Probleme beim Stillen und mit dem Damm- und Scheidenriß. Ich habe die Hilfe der Schwestern und Hebammen wirklich gebraucht, aber entspannen konnte ich nie. Bei der 2. Entbindung habe ich in einem Einzelzimmer gelegen - das war super. Wenn ich nocheinmal ein Kind bekomme, dann würde ich wieder stationär entbinden, aber unbedingt ein Einzelzimmer - auch wenn man das selber zahlt und das nicht billig ist.