bitte helft mir

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von anonym bleiben 15.09.08 - 20:13 Uhr

hallo,
bitte motzt nicht,und keine vorwürfe mir geht es schlecht genung.Ich schrebe hier weil ich im anderen forum nicht anonym schreiben kann.Ohh gott ich habe so angst wegen euren antworen.Wie soll ich anfangen??Ich hab ein sohn(2)bin eine junge mutter(23).Ich habe meine mutter rolle sehr unterschätzt.Ich habe mir alles so einfach vorgestellt.Ich bin total überfordert,mir geht es körperlich sehr schlecht.Ich fühle mich einfach noch nicht reif genug eine mutter zu sein,verantwortung zu übernehmen.Meine oma hilft mir,da wir bei ihr wohnen.Aber ich kann nicht mehr,und ich will nicht mehr.Ich möchte mein sohn zur pflegefamilie geben.Ich möchte ihn trotzdem 2 mal die woche sehen.Ich möchte einfach über alles nach denken.Mein leben in den griff bekommen.Doch ich habe angst vor der reaktion meiner familie.Sie würden das niemals aktzeptieren das ich ihn zu einer lieben,netten pflegefamilie abgebe.Sie würden den kontakt abbrechen und mich beschipmfen,vorwürfe machen,sie würden es einfach nicht akzeptieren.Sie würden denken ich liebe mein kind nicht.Es ist nicht so ich liebe ihn so sehr,doch ich hab keine kraft mehr,ich fühle mich noch nicht bereit dafür.Vorallem meine oma würde es überhaupt nicht akzeptieren,sie würde weinen,und sehr traurig sein.Sie würde mich hassen.Es ist nicht so das ich ihn nie wieder zurück möchte,aber ich fühle mich imomet nicht bereit dazu.Ich fresse alles in mich herein,traue mich nicht mit jemad darüber zu reden.Bitte helft mir.Oder gibt mir wenigstens rat.Bitte ich binkein schlechter mensch aber ich kann nicht mehr #heulBitte gebt mir wenigstens rat.Ich danke euch so sehr für jede antwort.Vielen lieben dank

Beitrag von malwiederich 15.09.08 - 20:20 Uhr

Bitte wende dich an eine Beratungsstelle, es gibt Familienhilfen, gerade für dich bestimmt eine mögliche Lösung.Wende dich an das Jugenamt oder ProFamilia, dir kann sicher geholfen werden.

Alles Gute!

Beitrag von malwiederich 15.09.08 - 20:22 Uhr

Ach so, weihe auch deine Familie ein, vielleicht können sie dir auch mehr unter die Arme greifen.

Beitrag von anonym bleiben 15.09.08 - 20:30 Uhr

Vielen lieben dank auch dir für deine höfliche antwort.Ich habe angs es meiner familie zu sagen.Ich hätte noch eine frage an dich,wie könnten mir caritas oder profamilia helfen,würde mich sehr freunen wenn du mir das erklären könntest.Vielen lieben dank nochmal#liebdrueck

Beitrag von malwiederich 15.09.08 - 20:35 Uhr

In dem sie dir A: Lösungsvorschläge für deine Situation unterbreiten und B: dir auch definitiv eine Betreuerin zur Seite stellen, dir dich unterstützen wird.

Gib nicht auf, du wirst sehen, das du stärker bist, als du momentan selbst glaubst. Und handle möglichst schnell.
Vielleicht hast du auch eine liebe Freundin, welche dich bei deinem 1.Besuch der Beratungsstelle begleiten kann.

Beitrag von emmi1978 15.09.08 - 20:46 Uhr

Hallo,

mensch das hört sich ja schlimm an. Ich glaube im tiefsten Inneren möchtest du dein Kind schon behalten...Und du könntest deiner Familie zumindst sagen das du nicht mehr kannst und Hilfe brauchst. Wenn sie es nicht akzeptieren würden das du dein Kind in eine Pflegefamilie gibst, dann können sie aber ihre Kraft in ihr eigenes Kind und ihr Enkelkind stecken und dich unterstützen so gut s geht. Welche Eltern zucken schon mit den Schultern wenn das eigene Kind Hilfe braucht? Deine sicher auch nicht...Nur Mut sprich mit ihnen und erzähle ihnen wie ernst es dir ist....

Alles Liebe

emmi1978

Beitrag von xxaniaxx 15.09.08 - 20:24 Uhr

Hallo
das Gute ist, du gestehst es dir selber ein.

Was ist mit dem Vater?

Ich war 24 als ich mein Sohn bekam, knapp 25 also mein Mann abbhaute.
Ich hatte einen Vollzeitjob, ein sehr schwieriges Kind, kein Geld, keine Unterstüztzung. Kein Leben, kein nichts.
Wie oft war ich davor, einfach aufzugeben.

Aber ich habe es nicht getan. Mein Sohn ist mittlerweile sechs. Er ist sehr selbstständig und so doof es sich anhört, mein Sohn akzeptiert es, wenn ich mal meine Ruhepausen brauche.

Er ist ein Engel und bitte geb nicht gleich auf.
Such dir Hilfe, beim Jugendamt und Caritas.
Frag beim Jugendamt für Haushaltshilfe, Unterstüzung.

Mach eine Kur....aber bitte versuche alles, dass du das Kind nicht abgeben musst.

lg ania

Beitrag von anonym bleiben 15.09.08 - 20:28 Uhr

hallo,
vielen lieben dank für deine liebe antwort,mit dem papa ist es nicht gut.Er kümmert sich nicht um ihn.Ich möchte keine haushaltshilfe,ich möchte einfach alleine sein über alles nachdenken.Verstehst du mich??Ich hoffe du verstest was ich meine #liebdrueck.Ich habe nur angst vor meiner familie wirklich #heul.Vielen lieben dank noch mal

Beitrag von xxaniaxx 15.09.08 - 20:34 Uhr

hallo
aber das kind ist ein Teil von dir.
Frag doch bitte nach einer Kur oder lass dich vom JA beraten.
gib nicht zu schnell auf. Bitte.

alles Gute

Beitrag von sandra251 15.09.08 - 20:37 Uhr

Bitte gib dein Kind nicht einfach so in eine Pflegefamilie. Du wirst es hinterher sicher bereuen. Wende dich an das Jugendamt,die haben genug moglichkeiten dir zu helfen.

Beitrag von katel84 15.09.08 - 20:41 Uhr

Ich kann dch jetzt nicht verurteilen ,und auch nicht sagen ob das gut ist oder nicht , ich kenne die hintergründe nicht , ich bin auch jung mutter geworden klar es war nicht immer einfach , doch an das letzte was ich gedacht hätte wäre mein Kind abzugeben ,,
weil dan wäre ich ganz am Ende gewesen ,
Wen du magst kannst dich über Vk melden , und mir deine vor Geschichte erzählen ,
ich kann dir vieleicht helfen ,

Beitrag von nadjilia 15.09.08 - 21:08 Uhr

Hallo

kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschliessen.
Such Hilfe bei einer Beratungsstelle und schau, dass du eine Kur machen kannst. Dann hast du auch Zeit, um darüber nachzudenken.
Vielleicht bist du nur vollkommen erschöpft. Es gibt auch Sachen, wie Erschöpfungsdepressionen, bei denen man sich am liebsten nur noch unter der Bettdecke verkriechen will.
Such das Gespräch.

Gruss
Nad

Beitrag von miss-lacrima 15.09.08 - 22:56 Uhr

Ich würde mal anders fragen: Was macht dir am meisten zu schaffen? Wovor hast du am meisten Angst?
Wenn man das selber weiss kann man sich 1. selber besser entlasten und 2. besser Hilfe annehmen.

Wenn du dein Kind liebst ist der 1. Schritt ins Muttersein doch schon getan.
Der Rest ist Organisation und Selbstorganisation.
Hol dir Hilfe & Nimm sie an, schau zu dass du dein Leben so gestaltest dass du glücklich damit wirst.
Ich bin mit 20 nun Mama geworden und klar habe ich mir mein Leben anders vorgestellt.
Aber ich glaube nicht dass es dir besser geht wenn du dein Kind abgibst es hört sich hart an aber es klingt jetzt schon so als würdest du dich ein bisschen als Versagerin fühlen, wie wäre es dann erst wenn du das Kind abgibst?
Du sagst du brauchst Zeit um die Mutterrolle anzunehmen ich denke vielmehr man wächst da rein.
Stell dir vor du gibst dein Kind jetzt ab, in 2 Jahren geht es dir besser aber du bekommst es wieder, mitten in der Trotzphase und du kennst ihn kaum noch!?
Du würdest den Alltag mit ihm nicht kennen, nicht wissen was er am liebsten isst und wie er am liebsten ins Bett geht...
Glaubst du dann fühlst du dich der Sache gewachsen?

LG (und niemand verurteilt dich hier!)
Jenny

Beitrag von bettyboo6 15.09.08 - 23:05 Uhr

Wenn du magst kannst du mich gerne per VK anschreiben.
ich kann dir einen Kontakt zu einer netten Familie herstellen, die dir beratend zur Seite stehen und dir Anlaufstellen nennen können!
Sie machen sowas seit Jahren.

LG
Betty

Beitrag von dalmi1609 15.09.08 - 23:14 Uhr

hallo.

du bist 23 und keine 16 mehr. du bist eine erwachsene frau. du lebst bei der oma, die dir zusaetzlich noch unter die arme greift (am rande bemerkt: WIE stellst du dir das mami-leben ueberhaupt vor? was sind deine erwartungen, vorstellungen?)
du MUSST den situationen, die dir das leben vor die fuesse wirft, standhalten... moegen sie noch so bescheiden sein.

an deiner stelle wuerde ich mich erstmal an einen arzt wenden. fuer mich klingst du depressiv.
eine mutter-kind kur (wie ja schon anderweitig erwaehnt) wuerde evtl. ein wenig helfen.

kopf in den sand stecken, nix hoeren, nix sehen, nix wissen gilt nicht. du bist erwachsen und hast ein (2 jaehriges!!) kind. ob du nun willst oder nicht. einfach mal das kind in die pflegefamilie geben, 1-2 x die woche sehen und nach ein paar jahren wieder zu sich holen ist u.a. absolut irrational und entspringt definitiv keinem normal denkenden hirn.

noch ein kleiner anhang, da internet und keinerlei mimik: mein verfasster beitrag an dich ist in keinster weise boese gemeint, er soll dich zum nachdenken anregen, da mans manchmal etwas direkter braucht.

lg

miri

Beitrag von snoopy777777 16.09.08 - 11:32 Uhr

ich war auch 22 jahre als ich ein kind bekam sie ist heute 10 jahre.

es geht wenn es auch schweirig ist aber du hast doch unterstützung von deiner familie, geb nicht alles auf. kääääämpffffffffffffffffffeeeeeeeeeeee