Auszeit in einer Ehe mit Kindern, macht das Sinn?

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von unbekannt+++++ 16.09.08 - 07:54 Uhr

Hallo,

heute muss ich mal um Hilfe bitten und vielleicht finden sich ja "Mitglieder" die ähnliches kennen?

Dieser Beitrag wird länger, also nicht böse sein, ich werde versuchen mich so kurz wie möglich zu fassen;

Wir sind nun seid 6 Jahren verheiratet, in die Ehe brachte ich Zwillinge mit, die von Geburt an krank sind, gemeinsam bekamen wir noch 3 Kinder.

Ich lernte ihn kennen als sehr unselbständigen Menschen, ohne Führerscheuin, keine Arbeit, mit dem lebensinhalt PC.

Haben uns verliebt, ich wurde recht bald schwanger und als unser erstes gemeinsames Kind geboren wurde heirateten wir.

Seine Familie mochte mich vom ersten Tag nicht,( Schcikimicki, passt nicht zu uns) machte alles nicht einfacher, sie erschienen nicht zum Polterabend, Hochzeit nur mit Nachdruck, es wurde gehetzt , gestichelt und verletzt bis zum heutigen Tag, ich machte immer das beste daraus, bekochte , seine Familie, war immer freundlich, höflich zuvorkommend, habe die Zähne zusammengebissen.

Er fiehl mir immer in den Rücken und rannte ihnen ständig hinterher, ich habe es akzeptiert, für mich aber einen Schlussstrich unter seine Familie gezogen.

Das heißt er besucht sie mit den Kindern aber ohne mich.

Er verlässt sich grundsätzlich nur auf mich, bei allen ( für ihn )unangenehmen Dingen, werde ich vorgeschoben , " das macht meine Frau, davon weiß ich nichts" ist sein Lieblingssatz!

So zieht sich das tatsächlich durch unsere gesamte Ehe, ich bin so maßlos enttäuscht und wütend, verletzt das gesamte Paket!

Haus , Kinder, die Erkrankung der Zwillinge, der Garten, die Finanzen, ich gehe noch arbeiten jeden Tag von 16:30 bis 22:00, er schafft NICHTS, bzw. will es auch nicht, anschließend muss ich abends noch das verursachte Chaos beseitigen.

Es ist ein Fass ohne Boden, er geht arbeiten, keine Frage, allerdings war er zwischenzeitlich auch schon 3 mal arbeitslos !
Arbeit fand er anschließemnd immer, ich habe mich darum gekümmert!

Reden können wir fasst nicht mehr miteinander, er selber liebt die Technik, wunderbar freut mich auch für ihn, aber ich kann es nicht mehr hören, habe es ihm auch schon gesagt, er belächelt mich nur!

Sex, nunja, es ist deutlich weniger geworden, immer noch sehr gut,. aber damit kann ich keine Ehe aufrecht erhalten.

Wir streiten sehr sehr viel und ich versuche ihm zu erklären, das ich das nicht schaffe,mich neben der kranken Kinder, den anderen Pflichten, meiner Arbeit , mich auch noch ständig um "seine Aufgaben" zu kümmern.Ich meine tatsächlich ER macht NICHTS weiter, alles was er dazu sagt ist ; ich bin damit überfordert, dann gibt es Streit , ich spreche von Scheidung, er selber sagt; Aha sind wir also wieder bei diesem Thema, lässt sich aber nie ernsthaft darauf ein und es endet mit seinen Worten "Du hast recht, ich werde mich bemühen-Klasse, und passiert ist NICHTS, ausser er hat es mal wieder geschafft mich für eine Weile stillzulegen :-/

Ich hatte vor 10 Tagen zb. eine ambulante OP unter Vollnarkose, komme aus der Klinik, Schmerzen , immer noch deutlich unfit, möchte mich noch etwas hinlegen,. was macht er?

Legt sich ebenfalls hin, logisch keine 5 Minuten später natürlich , die Kinder mit auf dem Bett, ich selber konnte noch nicht mal vernünftig laufen und brauchte einfach 2 STUNDEN Ruhe, es war NICHT möglich.

Als ich in bat, mir doch bitte 2 Stunden den Rücken frei zu halten, bekam ich als antwort; Wie soll ich das machen?

Also habe ich mit dem rest der familie versucht etwas Ruhe zu bekommen, das gestaltet sich bei Kindern im Alter von 8 Jahren bis 8 Monate verdammt schwierig :°(

Das ende vom Lied war, ich bekam am nächsten Tag wieder Blutungen, fuhr selber ins KH und kam am selben Tag wieder mit ein paar Medis in der Tasche und der Bitte um Schonung .

Auf dem Weg nach Hause habe ich angehalten und nur noch geheult :°(

Ich dachte nur ; Ich kann das einfach nicht mehr, warum bin ich verheiratet, was habe ich davon, das ist keine "Partnerschaft" das ist wie ein weiteres Kind zu haben.

Er nimmt mich nicht ernst, er ist "lieb" zu mir, sicher, ich kann mich vor seinen ständigen "Ich liebe dich so" und Kaffee hinter her tragen nicht retten, aber mehr auch nicht!

Worte immer nur Worte , keine Unterstützung , er kennt nicht einmal unsere KONTONUMMER!

4 Tage später bin ich ausgegangen, einfach so , sorry ; einfach mal "Leck mich am Arsch, ich bin heute nicht da, habe ich nicht gesagt, nur gedacht!

Steig in das Taxi, wer sitzt da Jens, ein bekannter der nun Taxi fährt, als er mich gefragt hat, wie es mir geht (es hat tatsächlich mal jemand gefragt) bin ich in Tränen ausgebrochen und er?

Macht die Uhr aus, hält an und sitzt eine ganze Stunde mit mir in seinem Taxi und hört zu, nimmt mich in den Arm und das tat soooo gut.

Seine Antwort;Wenn es nicht mehr geht, geht es eben nicht, dann musst Du Deine Konsequenzen ziehen!

Tja, seitdem sitze ich täglich zuhause und denke darüber ernsthaft nach, weiß nicht mehr was ich tun soll, bin einfach nur müde, kann das jemand verstehen?

So müde, von all dem, ich meine ich weiß nicht mehr wann ich das letzte mal einfach mit guter Laune wach wurde und mal "gut drauf "war.

Das ist schon so lange her, ich renne einfach nur den ganzen Tag hin und her , zwischen sämtlichen Pflichten und Aufgaben die ich alleine bewältigen muss.
Ich bin ein aktiver Mensch, ich arbeite gerne, komme gern voran, aber immer alleine, alles alleine bewältigen?
Was ist der sinn einer Partnerschaft, einer gibt 99% der andere nur 1%
Das alles gibt mir zu denken.

Was mach ich bloss?

Ich habe schon getrennte Wohnungen vorgeschlagen, er REAGIERT nicht mal, null!

Einfach mal eien Auszeit nehmen, sehen was passiert, wie soll ich das schaffen wenn er nicht mitarbeitet, wie erklärt man Kindern sowas ?
Vielleicht weiß einfach jemand die Ultimative Lösung?

Wohl kaum, aber einfach Denkanstöße, Ratschläge vielleicht?

Ich würde mich jedenfalls freuen wenn irgend jemand was dazu sagen kann , ich bekomme diese Kopfwuhling nicht mehr sortiert :-(

Gleichzeitig schäme ich mich und komme mir vor , als wen ich ihn hintergehen würde
Fakt ist aber, das es so nicht weitergehen kann und wird!

Lieben Dank

Beitrag von dodo0405 16.09.08 - 08:11 Uhr

Guten Morgen,

weißt du, schon nach den ersten 5 Zeilen dachte ich mir: Wieso kriegt man von so einem Mann, den man als unselbständig bezeichnet und dessen Lebensinhalt der PC ist, noch 3 Kinder?

Nimm dir eine Auszeit, ja.
Aber ich denke, du solltest einmal weniger mit dem Herzen entscheiden als einmal mehr mit dem Kopf. Schalte deinen Verstand ein. Er wird sich nicht ändern - höchstens wenn er den drohenden Verlust seiner Familie vor Augen hat. Ansonsten bist du so oder so alleine mit deinen Ängsten, Nöten, Sorgen.
Du bewältigst ohnehin schon alles alleine.
Klar, mit 5 Kindern wird es schwer, verdammt schwer.

Mit einer Auszeit kannst du nichts verlieren - nur gewinnen.
Und bitte: Nicht mit so viel Herz entscheiden. Denke doch mal an dich.

lg

Beitrag von lena007 16.09.08 - 09:00 Uhr

:-(
weißt du, schon nach den ersten 5 Zeilen dachte ich mir: Wieso kriegt man von so einem Mann, den man als unselbständig bezeichnet und dessen Lebensinhalt der PC ist, noch 3 Kinder?




Weil ich damals dachte, er braucht nur eine "wirkliche"Aufgabe, einiges änderte sich ja auch, er hat den Führerschein gemacht, er ging arbeiten, das erste knappe Jahr war er auch motiviert und hat sich bemüht, danach wurde es stetig weniger, dann kommen Versprechungen, wir haben das Haus, die Kinder , so läuft die Zeit dahin :-(
Man hat Verantwortung den Kindern gegenüber, will das nicht einfach aufgeben!
Ich schrieb ja, er liebt mich, er geht nicht fremd, er schlägt nicht, er trinkt nicht, was in vielen Ehen ja auch noch dazu kommt, das alles habe ich mir immer gesagt, ich dachte er braucht einfach Zeit

Beitrag von silkstockings 16.09.08 - 09:02 Uhr

Ja sicher braucht er Zeit. Für sich. Er umkreist sich selbst. Und du bleibst auf der Strecke,

Beitrag von lena007 16.09.08 - 09:08 Uhr

Er umkreist sich selbst


Richtig, das Problem ist nur ;

er erkennt das nicht, er lässt es gar nicht zu, er ist vollkommen Kritikunfähig, sieht nicht das es eine Chance sein kann, WIRKLICH darüber nachzudenken, zu erkennen und zu handeln, es ist für ihn alles nur ein persönlicher Angriff.
Er ist sich wichtig, alles andere läuft nebenbei.
Es ist ein gegeneinander, wie "tauziehen2 muss man sich das vorstellen, ich will in eine gemeinsame Richtung, er arbeitet dagegen, das kostet so viel Kraft, die habe ich nicht mehr!

Beitrag von silkstockings 16.09.08 - 09:09 Uhr

Ja, kenn ich.

Geh. Alles ist einfacher als so eine Beziehung zu führen.

Beitrag von nyiri 16.09.08 - 08:16 Uhr

Das was Du jetzt vor Dir siehst und so verabscheust, ist genau das, was Du vor ein paar Jahren geheiratet hast, nur warst Du damals noch auf diesem Auge blind und auf dem Ohr taub. Er hat sich nicht weiterentwickelt und das wird Dir jetzt schmerzhaft klar. Deine damalige Verliebtheit fällt Dir jetzt zusammen mit Deiner rosa Brille auf die Füße.

Das sind sehr harte Worte, aber das ist die bittere Realität.

Was Du tun sollst? Die Entscheidung kann Dir keiner abnehmen, aber ich für meinen Teil würde mich umgehend trennen und zwar endgültig und nicht nur vorübergehend. Du wirst nur Vorteile daraus ziehen:

- weniger Wäsche
- weniger Schmutz
- weniger Arbeit
- irgendwann einen verantwortungsvollen Partner
- weniger strapazierte Nerven
- und und und...

Mal im Ernst, was willst Du mit einem solchen Mann und wie um alles in der Welt verliebt man sich in ein solches Muttersöhnchen, der derart unselbständig, rückgratlos und schwerfällig ist? Was ist an einem solchen Menschen liebenswert? Das ist doch nun wirklich kein Mann. Und wenn ich lesen muss, dass Du nach einer OP blutend ins KH fährst und er nichtmal in der Lage ist, Dir zwei lächerliche Stunden Ruhe zu verschaffen, indem er mit SEINEN Kindern klar kommt, dann platzt mir der Schlüpfer, ehrlich...

Nimm Dein Leben in die Hand und mach' was draus. Schlimmer geht's ja wohl kaum. So ein Exemplar hatte ich auch mal vor Jahren an der Backe - wie gesagt HATTE... Nee, sowas brauch' ich nicht und Du auch nicht. Dafür ist das Leben zu kurz und zu beschissen. Also mach' das Beste draus und lass' Dich von einem erwachsenen und selbständigen Mann finden, der Verantwortung tragen und hinter Dir und Deinen Kindern stehen kann.

Beitrag von nick71 16.09.08 - 09:29 Uhr

"Ich lernte ihn kennen als sehr unselbständigen Menschen, ohne Führerscheuin, keine Arbeit, mit dem lebensinhalt PC."

Und wunderst dich dann, dass er sich nicht um 180 Grad gedreht hat? Sehr naiv, würde ich sagen...

Im Übrigen hatte ich auch mal ein zumindest in Ansätzen ähnliches Exemplar (etwas unselbständig), von dem ich zum Glück nur EIN Kind bekommen habe.

Wenn du dich trennst, wirst du mit 5 Kindern alleine dastehen...aber immer noch besser, als ein sechstes "Kind" in Gestalt eines Mannes an der Backe zu haben, der nicht ansatzweise was auf die Kette kriegt und dir null Unterstützung, dafür aber quasi 100% Stress und zusätzliche Arbeit beschert.

Ich frage mich ehrlich gesagt, warum du dir diese Entscheidung sooo schwer machst...

Beitrag von lena007 16.09.08 - 09:50 Uhr

wirst du mit 5 Kindern alleine dastehen..........

Davor habe ich keine angst, meine kinder sind Bereicherung, es ist nicht so, das ich keine Unterstützung habe, von seiten meiner Familie, ich war im august auch alleine für 3 tage in rom mit meiner Schwester....die Kinder sind doch nicht das Problem#gruebel
Ich bin auch in der lage weiter zu arbeiten, auch das ist es nicht, ich möchte den Kindern nicht die "Familie" einfach so nehmen.
Als Naiv kann man mich nicht wirklich bezeichnen, gutgläubig vielleicht, aber definitiv nicht naiv!

Beitrag von silkstockings 16.09.08 - 09:52 Uhr

Was genau haben deine Kinder von ihrem Vater? Was an Familie habt ihr?

Beitrag von lena007 16.09.08 - 10:10 Uhr

Sie hängen natürlich an ihm, Kinder betrachten solch eine Situation ansich ganz anders als der Partner!
Für sie besteht Familie aus Vater und Mutter, das wissen wir glaube ich alle ;-)
Natürlich gibt es andere Familienmodelle und Kinder lernen damit umzugehen, aber nicht alle #gruebel
Sicher , sie bemerken meine Unzufriedenheit und auch wenn ich versuche die Kinder aus allem rauszuhalten, immer gelingt es mir nicht und sie bekommen natürlich auch manchmal Streitigkeiten mit!
Ich weiß nur nicht ob er das anschließend noch trennen könnte!
Ob er trotzdem für seine Kinder noch da sein würde !
Dann hätte ich aufgegeben und wäre "Schuld" daran, das sie keine intakte Familie haben, intakt im sinne "Familieleben" wie es zumindest dann die Regel wäre !

Beitrag von silkstockings 16.09.08 - 10:28 Uhr

Du machst dir was vor.

Beitrag von lena007 16.09.08 - 10:31 Uhr

#schmoll ich weiß........

Beitrag von 6dt 16.09.08 - 10:53 Uhr

Hallo lena,

ich wünschte, ich könnte Dir den ultimativen Rat geben...

Ich bin momentan in einer Situation mit "nur" einem 2 1/2-jährigen Kind, die Du wohl befürchtest: Vom KV getrennt und dieser kann einfach nicht mich & das Kind getrennt betrachten. D.h. seit jetzt mehr als vier Monaten ist einfach Funkstille zwischen ihm und unserer Tochter. Wirklich verstehen werde ich das wohl nie, aber zumindest begreife ich allmählich, dass auch vorher schon seine Gefühle für das Kind nicht so dolle gewesen sein können. Gekümmert hat er sich eben auch schon vor unserer Trennung nicht... Ist doch fürchterlich, oder?

Ich habe zumindest alles versucht, dass meine Tochter und ihr Vater Kontakt haben können, aber wer nicht will, den kann man nicht zwingen. Vielleicht wird er irgendwann den Dreh bekommen und den Kontakt zu seiner Tochter suchen, vielleicht ist es dann aber auch schon zu spät. Ein ganz wichtiges Fazit dabei ist allerdings: Es ist nicht meine Schuld!

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für die richtige Entscheidung.

LG
6dt

Beitrag von teh41 16.09.08 - 09:45 Uhr

Hallo Unbekannte,

eine Auszeit gäbe Dir Gelegenheit, wieder zu Kräften zu kommen, - vordergründig!
Ursächlich bewirkt es gar nichts, nach wie vor wirst Du von einem sehr unzuverlässigen und unselbständigen Menschen gelähmt, ausgesaugt, zugekleistert, gehemmt.
Diesem Zustand wäre auf Dauer auch die stärkste Frau nicht gewachsen, unterm Strich aber alles Kaffeehausgeschwätz, denn:

Solange Du für ihn Verantwortung übernimmt und vor allem, Dich verantwortlich fühlst, solange wirst Du zu keiner sinnvollen Entscheidung gelangen können. Schlußendlich weißt Du das alles aber selbst und viel genauer.

Ganz ehrlich und männlich: Frau kann im Leerlauf höchste Drehzahl geben, sie muss es aber nicht, denn wozu führt's?

Zeit einen Gang einzulegen!

Alles Gute

Thomas

Beitrag von snoopy777777 16.09.08 - 11:23 Uhr

das selbe dachte ich auch 2 kinder haben doch gereicht, man schafft sich doch nicht noch 3 an mit so einem als mann.....komisch

Beitrag von teh41 16.09.08 - 11:39 Uhr

Komisch trifft's, damit meine ich aber nicht die Mutter von fünf Kindern!

Ich brauche Dich so sehr, Snoop!

Thomas

Beitrag von lena007 16.09.08 - 12:15 Uhr

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, die Zwillinge brachte ich mit in die Ehe !

Beitrag von robingoodfellow 16.09.08 - 15:18 Uhr

Hallo,

setz' dich bitte wenn du etwas Ruhe hast hin und stell' dir folgende Frage.


-warum habe ich seinerzeit genau diesen Mann geheiratet?

- was habe ich damals an ihm geliebt?

- liebe ich ihn immernoch?

-wo werden wir in 10 Jahren stehen?

Ich denke im großen und ganzen können diese Fragen viele Antworten für die Zukunft bringen. Wie schaut es aus wenn du dich trennst, schaffst du es alleine mit 5 Kindern, hättest du Unterstützung usw.

LG

Puck