Könnt heulen!!! Sohn (fast 3) lässt den Hund nicht in Ruhe!!

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von carrigan 16.09.08 - 20:39 Uhr

Hi,

ich könnte langsam echt hulen, mein Sohn fast 3 lässt einfach den Hund (schnauzermix) nicht in ruhe..

ich hab vor ein paar wochen schonmal gepostet, und habe einige ratschläge ausprobiert, haben aber gar nicht gezogen...

ich habe ihn jedes mal, wenn er den hund ärgert verwarnt, dann ins zimmer gesteckt, dannach erklärt warum.

ihm spielzeug weg genommen,

ihn versucht abzulenken, (der hund is ja sooo langweilig)

ihm erklärt, dass der hund aua machen kann, wenn er ihn ärgert,

ihm erklärt, dass er dem hund aua macht und der hund dann traurig ist,

ihn mit einbezogen, er durfte den hund füttern, geht mit gassi,

ihm erklärt, dass er AUF KEINEN FALL an das körbchen darf, der hund möchte dort schlafen,

und ihm, wenn er den hund getreten hat z.b. auch (leicht) getreten und gesagt, "sieh mal, dass macht aua!" (war ein ratschlag)

ich bin wirklich am ende, und weiß nicht mehr weiter..

ich bin nur noch am schimpfen und könnte echt heulen, weil ich mich mit der situation überfordert fühle, da nichts anschlägt.

habt ihr nicht einen ratschlag?

der eingangsbereich is wohnbereich also trennen kann ich da auch niemanden, alle "verstecke" des hundes sind LEIDER zugänglich für den knirps, lässt sich auch nicht ändern. #schmoll

und der hund versucht seine ruhe zu haben, lässt meinen sohn gänzlich in frieden und möchte denselbigen!!

ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich hab einfach keine nerven mehr, bin jetzt im 7. monat schwanger, und kann einfach nicht mehr immer und überall alle 2 min. hinterherrennen, ich soll mich schonen vom FA aus, wegen wehen, und viel liegen.. #schmoll


LG Suzy

Beitrag von twins 16.09.08 - 20:57 Uhr

Hi,
bei uns ist es ähnlich. Haben den Hund seit März 08, da war er schon 1,5 Jahre alt.

Wir haben den Hund für die Zwillingsschwester gekauft, da sie ein paar Probleme hatte und diese mit Hund vorbei sind.

Unser Sohnemann tritt gerne nach dem Hund, zieht am Schwanz etc. etc. Typisch Junge halt. Der Hund geht zum Glück weg, wenn er Lennert nur kommen sieht.

Unser Hund liegt z.B. unterm Esszimmertisch. Hundetrainer sagt zwar, das das am Besten vermieden werden sollte aber wir hier eine Ausnahme machen können, da der Hund sich hier verstecken kann und jederzeit reißaus nehmen kann. Lennert hat es langsam verstanden. das er da nicht runter darf.

Unser Hund (Coram, eine Airedale-Dame) sagt Lennert jeden Abend gute Nacht. Sie liegt bei der Gute-Nacht-Geschichte neben ihn, so das er sie streicheln kann und dann darf sie aufs Bett hüpfen, wir erzählen noch und Lennert gibt den Hund ein Bussi aufs Fell.

Ich versuche jetzt immer den Spruch: Nur wenn Du zum Hund lieb bist, ist der Hund auch zu Dir lieb.....klappt ab und zu.

Grüße
#Lisa
21.11.05 Zwillinge

Beitrag von carina65 17.09.08 - 09:07 Uhr

Hallo,

Was würde passieren wenn du dich gar nicht einmischt ?

Wir haben eine Katze und sie lösst das Problem mit Kinder die nicht lieb sind damit dass sie einmal faucht als Warnung und beim wiederholen kratzt oder beißt sie, aber nicht fest sonder nur als Markierung. " Es reicht mir jetzt" So wie sie auch mit ihre Jungen umgehen würde.

Vielleicht haben nur weibliche Tiere diesen Instinkt.

Ich würde das Kind warnen und sagen was passiert aber dann den Hund machen lassen. Aber nur wenn es für das Kind nicht gefährlich ist.

LG Carina

Beitrag von littlenikita 17.09.08 - 15:05 Uhr

ich stimme dem voll und ganz zu

aber es kann auch Gefährlich sein

Beitrag von tweety12_de 17.09.08 - 16:19 Uhr

hallo,
wir haben 3 katzen und max ist fast 3.

er hat relativ schnell kapiert, wenn er die katzen äregert und er auf ihre warnungen hin nicht aufhört, das die katze dann aua macht.

und das funktioniert vorzüglich .

er kommt immer mal wieder und sagt, mama socke hat aua(es sind kleine kratzer) gemacht und wenn ich ihn dann frage, hast du sie geärgert und er sagt ja, dann weiß er quasi schon, das das von der katze korrekt war.

mittlerweile weis er die stimmungen und mimiken der katzen sehr gut zu deuten und handelt dann auch meistens entsprechend.....

gruß alex

Beitrag von nightwitch 17.09.08 - 09:26 Uhr

Hallo,


das soll jetzt kein Vorwurf sein, dass du dich zuwenig um deinen Sohn kümmerst, aber vielleicht findet er es ja toll, wie ausgiebig du dich mit ihm beschäftigst, wenn er an den Hund geht?

Also so nach dem Motto: "wenn ich zum Hund laufe, dann macht die Mama ganz viel mit mir" (Zimmer schicken, erklären, Spielzeuge wegnehmen, auch "treten" etc pp, das dauert ja auch alles).

Vielleicht wäre es, wenn du es wirklich mal ignorierst (zumindest was dein Kind mitbekommt). Einfach die Sache aus den Augenwinkeln betrachten und nix machen - ausser wenn die Sache zu kritisch wird, den Sohn da wegnehmen und woanders hinsetzen - ohne einen Ton zu sagen, am besten sofort was anderes machen.

Wenn du jemanden da hast (z.b. Ehemann) sich die ganze Zeit mit ihm unterhalten und nicht auf das Kind achten.

Es ist nur eine Vermutung, aber so lernt dein Sohn vielleicht, dass er keine Aufmerksamkeit mehr bekommt, wenn er zum Hund geht.

Im Gegenzug evtl ganz am Anfang, wenn er zum Hund will, ihn rufen - sollte er dann vom Hund ablassen, kümmerst du dich ausschwenglich mit ihm. Spielen, knuddeln, Buch aussuchen, was auch immer.
So dass er dann lernt "wenn ich nicht beim Hund war, beschäftigt sich meine Mama mit mir"



Also bitte nicht falsch verstehen, ich will damit nicht sagen, dass du dich sonst zu wenig um deinen Sohn kümmerst, aber ich denke diese speziellen Situationen sollten auch speziell und vorallem übertrieben gehandhabt werden.
Sonst lernt er es nie und dem Hund reicht es dann vielleicht irgendwann wirklich. Vorallem weil ich mir vorstellen kann, dass es für dienen Sohn ein lustiges SPiel ist, wenn er den Hund ärgert.

LG
Sandra

Beitrag von simone_2403 17.09.08 - 09:34 Uhr

Hallo

Ich bekomm bei deinem Beitrag das Gefühl,das du zuviel redest.Du erklärst und erklärst und erklärst....das findet dein Junior natürlich toll.Dein Junior merkt recht flott das er dich damit auf die Palme bringt und er die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Nicht reden,Kind weg vom Hund,basta.Durchziehn,auch wenn das bedeutet den Junior mal gröber an die Hand zu nehmen um den Hund vor den Attacken zu schützen.Ich möchte mir nämlich nicht ausmalen was los ist,wenn der Hund( und da hätte das Tier mein vollstes VErständnis) nach deinem Junior schnappt.

Handel,red nicht soviel.

lg

Beitrag von hexenwesen25 17.09.08 - 10:13 Uhr

Hallo Suzy,

Ich hatte das Problem mit meinen älteren Sohn auch allerdings ist er auch schon 7 Jahre.
Ich habe geschimpft ich habe geschrien und geredet und bestraft. Hat irgendwie alles nicht richtig gefruchtet. Der Hund hat schon geknurrt und auch schon das ein oder andere mal geschnappt, hat auch nichts gebracht. Dann hatte irgendwann mal Papa eine Bildzeitung mitgebracht (was sehr selten vorkommt) und es war zufällig die Zeitung in dem das Mädchen abgebildet war was von 2 Hunden angefallen wurde. Mein Sohn hat das Bild entdeckt und hat mich gefragt warum das Mädchen denn so komisch aussehen würde. Ich habe ihm die Geschichte erzählt und seitdem brauche ich nur sagen das man Tiere nicht ärgert und an das Mädchen erinnern und schon lässt er den Hund in Ruhe.
Klar wird das bei einem 3 jährigen eher etwas schwieriger.
Meine Schwester hat eine große Narbe auf der Nase weil sie einen Unfall mit einem Hund hatte, ich hatte meinem Sohn immer erzählt das sie die Narbe von einem Hund hätte den sie geärgert hat aber da es "nur" ein etwas knubbelliger Strich auf der Nase ist hat er das nie für ernst genommen aber das Mäschen in der Zeitung hat da eingeschlagen wie eine Bombe.
Lg Nicole

Beitrag von harlow 17.09.08 - 13:41 Uhr

Ich weiß ja nicht, wie dein Sohn ist, ob er das bereits verstehen kann. Aber ich finde, dass das eine gute Idee ist. Vielleicht suchst du einmal im Internet und zeigst ihm ein Bild, erklärst ihm, was passiert ist
und dass euch das natürlich nicht passieren soll und euer Hund so etwas zwar nicht tun möchte, dass es aber passiert, wenn man Hunde ärgert.

Beitrag von unilein 17.09.08 - 13:27 Uhr

also wenn man Kind und Hund nicht unbeaufsichtigt lassen kann, ist die logische Konsequenz, sie nicht mehr unbeaufsichtigt zu lassen. Du könntest deinem Sohn also ständig hinterherrennen und beobachten, da er das aber womöglich toll findet und du dich ja auch schonen sollst, machst du es eben andersrum. Er muss sich dort aufhalten, wo du bist. Liegst du auf der Couch, muss er daneben sitzen und spielen. Machst du Haushalt, muss er sich in der Nähe befinden. Und immer wenn er sich darüber beschwert, erinnerst du ihn daran, warum du ihn jetzt leider ständig beaufsichtigen musst.

Wäre das nicht machbar?

Beitrag von babybaer4 17.09.08 - 13:31 Uhr

Hallo,

ich errinnere mich noch an deinen Beitrag.
Also erstens kannst du keine Wunder erwarten,das es so schnell geht das dein Sohn den Hund in ruhe lässt.
Meine der Beitrag war vor höchstens 2-3 Wochen.
Dein Sohn ist in einem Alter,wo ständig provoziert,getestet wird.
Mein Tip weiterhin,pass auf ,hol deinen Sohn weg,gegründe kurz ,warum du es tust.
Es ist anstengend und es dauert bis dein Sohn es kapiert .
Ebenso würde ich ab und an mit deinem Sohn zum Hund
gehen,ihn streicheln das Futter gemeinsam geben und dann weg gehen.Damit er den Umgang mit dem Hund richtig erlernt.
Gerade bei einem Hund muss dies richtig erlernt werden!!
Die Gefahr das euer Hund mal genug davon hat und mal zubeißt ist einfach zu groß.

Lg Sabine

Beitrag von lorino2 17.09.08 - 13:36 Uhr

Hallo Suzy,

lass den Kopf nicht hängen. Das wird schon!
Mein Tochter (im Juli 3 geworden) ging auch so mit unserem Hund um - wochenlang. Zum Glück ist unsere Hündin auch eine seeehr liebe und hat immer Reißaus genommen.
Ich habe am Anfang auch viel geredet, erklärt und auch geschimpft.
Dann habe ich meine Tochter mal zur Seite genommen und ihr erklärt WARUM man Hunde (Tiere allgemein) nicht ärgert und gesagt, dass wenn sie unseren Hund nochmal ärgert SOFORT auf ihr Zimmer gehen "darf".
Ich habe das konsequent durchgezogen und mich in der Zeit, wenn meine Tochter in ihrem Zimmer war (bei offener Tür) mich mit dem Hund beschäftigt.
Es hat einige Zeit gedauert, es gab einige Tränen und mittlerweile geht sie sehr lieb mit unserem Hund um.

Also, mein Tipp für Dich: Einmal erklären und ab sofort nur noch handeln! Dauert ein Weilchen, aber es funktioniert!

Alles Liebe
Lorino

Beitrag von harlow 17.09.08 - 13:37 Uhr

Hallo,
ich habe bereits deinen ersten Beitrag gelesen. Die anderen Antworten jetzt jedoch nicht, ich wollte dir lediglich einmal sagen, dass es mir nicht unbekannt vorkommt. Auch mein Sohn hatte es lange Zeit auf unseren Hund "abgesehen" und er hat sich auch bei fremden Hunden sehr, sehr grob verhalten, sodass ich im Park sogar aufpassen musste, dass er keinen kleinen Hund tritt. Da war er etwa in dem gleichen Alter wie dein Sohn jetzt.
Woher das kommt und wie es weggeht, dazu kann ich dir leider nichts sagen. Ich weiß nur, dass er so etwas nicht mehr tut, er wird bald fünf Jahre und ist ein Herz und eine Seele mit unserem Hund und findet einen fremden Hund höchtens mal niedlich, aber mehr nicht.
Wahrscheinlich hat auch richtiges Verhalten meinerseits dazu beigetragen, dass sich bessert, aber etwas besonderes habe ich nicht getan. Ich habe versucht, es weitesgehend zu ignorieren, ansonsten den Hund vom Kind getrennt und draußen abgelenkt, wenn ein Hund auf uns zu kam. Das dürfte es auch schon gewesen sein.
Vielleicht kauft er eurem Hund mal ein Spielzeug mit dem die beiden dann zusammen spielen können.
Aber bitte, bitte, egal, ob es "bloß" zum Zeigen ist, trete niemals deinen Sohn, es wird ihm weh tun - sei es auch "nur" seelisch.
Ansonsten... ich war auch an dem Punkt angelangt, wo mir nur noch nach Heulen zumute war. Geduld... Er wird älter und ich bin mir sicher, dass er es lernen wird.

Liebe Grüße

Beitrag von sheltie 17.09.08 - 14:39 Uhr

Wenn der hund ihn erst mal gebissen hat lässt er ihn schon inruhe.
Also hat sich dann das problem von alleine gelöst;-)

Beitrag von valentina.wien 17.09.08 - 20:49 Uhr

Sehr lustiger Beitrag.
Eltern haben die Verantwortung für ihre Kinder- zum einen.
Zum anderen hast du scheinbar noch nie ein Kind gesehen, dass von einem Hund gebissen wurde.


Beitrag von littlenikita 17.09.08 - 21:07 Uhr

es gibt da den unterschied zwischen großem Hund und kleinem Hund
zwischen im Gesicht beißen oder Arm oder Bein
zwischen zervleddern oder nur"leicht"verletzen(Bluterguß oder sonstiges,leichter Biß abdruck)
auf die Gefahr hin,das man mich mit Steinen bewirft,
aber erstens sollte man damit nicht spaßen#wolke und zweitens gibt es verletzungen die man auch mit Finger klemmen (in Tür oder wie auch immer)vergleichen kann!
es ist trotzdem nicht auf die leichte Schulter zu nehmen,aber man muß auch nicht übertreiben

Beitrag von valentina.wien 17.09.08 - 21:19 Uhr

Dass es verschiedene Grade von Verletzungen gibt, will ich nicht bestreiten.
Aber es gibt nicht nur körperliche Schmerzen, sondern auch seelische. Ein Kind, dass von einem Hund gebissen wird, kann Ängste oder sogar Panik entwickeln. Damit ist vielleicht ein Problem gelöst, dafür hat man ein anderes.

Ich bezweifle, dass kleine Hunde Kinder nicht lebensgefährlich verletzen können. Es kommt wohl darauf an wohin der Hund beißt und wie stark.

Ich verstehe nicht wie man seinen Kindern diesem Risiko aussetzen kann.
Auch wenn der Hund klein ist und ganz lieb und noch nie jemanden was getan hat.


Beitrag von littlenikita 17.09.08 - 21:28 Uhr

also ich kann sagen,nach wie vor habe ich Angst das dieses mist Vieh(sorry)mein Kind noch mal beißen kann/wird/will
weil ich weiß,dann droht ihm der Spaten oder das Gewehr von meinem Schatz,dann beißt er niemanden mehr.
Es ist sicherlich nicht zu Entschuldigen,aber eine Verletzung bei einem kleinen Hund ist weniger als wenn da ein Schäferhund kommt und direkt,weil er die größe hat ins Gesicht Beißt.

Beitrag von hexenwesen25 17.09.08 - 21:33 Uhr

Jeder kleine Hund kann mit leichtigkeit so hoch springen das er ein 3jähriges Kind ins Gesicht beißen kann. Abgesehen davon kann sich die Bisswunde eines kleinen Hundes Entzünden bzw es kann zu einer Blutvergiftung kommen die auch tödlich enden kann. Abgesehen davon haben Hunde mehr schädliche Bakterien im Speichel als in der Kacke.

Beitrag von valentina.wien 17.09.08 - 21:44 Uhr

Eben.
Aufpassen muss man immer.

Beitrag von littlenikita 17.09.08 - 22:23 Uhr

mir ging es jetzt nicht um das Entzünden
sondern mehr um die Beißkraft
sicherlich kann ein kleiner Hund schaden anrichten
aber ein großer Hund kann einen für immer entstellen

Beitrag von valentina.wien 17.09.08 - 21:44 Uhr

Grundsätzlich wird ein großer Hund mehr anrichten als ein kleiner Hund.
Gefährlich ist es allemal.

Mir ging es eher darum, dass dieser "lustige" Kommentar einfach geschmacklos und nicht gerade feinfühlig war.

Beitrag von littlenikita 17.09.08 - 22:18 Uhr

der spruch war mega Geschmacklos und nicht angebracht
da gebe ich dir recht

Beitrag von littlenikita 17.09.08 - 22:29 Uhr

jetzt nicht das ich das schön rede
aber was scheint" mein "Kind für einer zu sein..........
ne harte Sau? ein Kind was schnell vergißt???
nach wievor,obwohl er 3 mal gebissen wurde,leider gottes(auch im Gesicht,gott sei dank ohne Narben),hat er keine Angst. Mir wäre es lieber,er hätte etwas angst davon getragen(nach dem ersten mal),das er rispeckt gegenüber Hunden zeigt. Hunde sind so schnell und oft auch verdammt link,schwer einzuschätzen!

Beitrag von katel84 18.09.08 - 12:19 Uhr

Ne also bevor mein Kind vom Humd gebissen wird , würde ich doch handeln ,
Sowas versteh ich nicht as ein kind 3 mal von einem Hund gebissen wird ,
Ich glaub da leuft was falsch

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